34 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele zusätzliche Benefits, gute Ausstattung in der Schule, zusätzlich benötigte Materialien werden anstandslos übernommen
s.o.
Angleichung an den Tvl,gleich hohe Bonuszahlung für alle
Im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre gut. Allerdings gibt es Kollegen, die schlechte Stimmung verbreiten bzw. alles persönlich nehmen.
Leider bei den Lehrern weit vom staatlichen Schuldienst entfernt (bei mir macht es netto min. 600€ aus). Bei den Erziehern wurde auf 98% angeglichen.
Die Vergabe von Prämien ist sehr ungerecht verteilt. Ich bekam einmal im letzten Jahr einen mittleren dreistelligen Betrag, die Erzieherkollegen bekamen mindestens zweimal im letzten Jahr Prämien, wobei die Prämie im Dezember bei mindesten 2500 € je Kollege lag, tw. sogar beinah doppelt so hoch.
Keine Kernarbeitszeit, und i. d. R. muss man während der Ferien lediglich "erreichbar" sein, jedoch nicht in der Schule anwesend.
Man wird mit Arbeitspensum überfrachtet, macht dann aus Überlastung Fehler und wird dafür dann gescholten und gemieden. Das Kollegium sowie die Schulleitung machen sich gerne vor, sie seien wie eine Familie. Dies endet jedoch schlagartig, sobald man zum Übermaß an Arbeitsaufkommen auch mal Nein sagt.
1.) Weniger Visionen und mehr Blick für realisierbare Ambitionen. 2.) Wenn ein Mitarbeiter äußert, dass es Spannungen im Kollegium gibt, nicht mit "Das bilden Sie sich alles nur ein" reagieren. 3.) Mitarbeiter nach ihren Begabungen und Talenten einsetzen, nicht danach, wo "Not am Mann" ist.
Eher Work-Work-Balance. Es gibt derart viel zu tun, besonders mit einer Klassenleitung auf dem Tisch, dass es kaum zu schaffen ist. Ernährung, freie Wochenenden oder Ferien während der Ferien leiden darunter, sodass es viel Mut braucht, um an den richtigen Stellen Nein zu sagen (was einen ja wiederum unbeliebt bei den Kollegen macht).
Auch hier ist die Schulleitung sichtlich bemüht zu handeln. Allerdings sind die Ideen in der Regel so fantasiert, dass sie sich kaum oder gar nicht realisieren lassen.
Seiteneinstieg für Lehrkäfte "QualiVO" wird unterstützt sowie einzelne branchenübliche Tagesseminare ("Schilf").
Gut, sofern man sich mit den Lehrkräften gut versteht, die sich mit der Chefetage gut verstehen. Unterläuft einem auf dem täglichen Arbeitskarussell ein Fehler, wird man geschnitten und büßt deutlich spürbar an sozialer Stellung ein, fast so, als hätte man seine eigenen Eltern verärgert oder enttäuscht.
Wenig integer. Eltern erhalten viel zu viel Forum und Macht und bestimmen so letztendlich den pädagogischen Handlungsrahmen von Lehrkräften.
Die Schulleitung ist deutlich bemüht, jedoch scheitert vieles an der übergeordneten Führungsebene.
Häufig weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Jede Lehrkraft kocht ihr eigenes Süppchen vor sich hin, da genaue Regelungen in einem Meer von Einzel-Emails versumpfen. Vieles wird einem vor Unterzeichnen des Arbeitsvertrages sehr rosig dargestellt - später, wenn es daran geht, die Versprechen einzulösen, sieht die Sache anders aus. Zu viele Personalentscheidungen werden still und leise im Hinterzimmer getroffen.
Branchenüblich an TV-L angelehnt.
Es gibt immer wieder Projektideen, die von verschiedenen Kollegen umgesetzt werden, in die man sich dann mit einbringen kann.
Die Firma hat mir die ersten Schritte in mein Berufsleben ermöglicht.
Nichts.
Hört auf die Kollegen vor Ort und nehmt diese ernst.
Das Arbeiten in dieser Firma war sehr interessant und lehrreich. Die Tür zum Vorgesetzten war immer geöffnet.
Wird besser. Könnte aber besser werden, wenn man die Kollegen vor Ort ernst nimmt
Qualitrain oder Massagen werden angeboten.
Auch eine Happy Break online wird angeboten. Allerdings sind die Zeiten dafür fragwürdig.
Eigene Weiterbildungsmöglichkeiten können vorgeschlagen werden und werden, so weit möglich, auch umgesetzt.
Allerdings werden Weiterbildungen nicht umgesetzt, wenn es einen Anschein macht, das es andere Kollegen benachteiligt.
Definitiv Luft nach oben. Keine Gehaltsanpassung, wenn dann zwei Jahre verspätet. C-Bonus wurde bezahlt, wenn auch nicht viel. Aber zum einmal tanken hat's gereicht.
Sehr sozial. Alles andere würde an einer Schule auch nicht funktionieren.
Reibereien gibt es überall, dafür haben wir meist gut zusammen gehalten. Wer permanent der Quere schlägt, der hatte oft ein Gespräch bei dem Vorgesetzten. Da hätte ich mir mehr Konsequenzen gewünscht, auch wenn diese unangenehm sind.
Man lernt voneinander.
Immer eine offene Tür
Fehlender Schallschutz an den Decken, dadurch ist es extrem laut.
Ansonsten ist die Firma sehr bemüht es so angenehm wie möglich zu gestalten.
Beim Vorgesetzten konnte immer alles angesprochen werden und es wurde versucht zum Wohle aller zu handeln.
Von der Geschäftsführung hätte ich mir mehr Rückmeldung zu gewünschten Vorschlägen erwünscht. Da kam keine Reaktion. Schade.
Kollegen anderer Standorte werden besser bezahlt. Bekommen neues Etat oder sogar eine neue Halle. Wir hatten eine Halle in der es einregnet...
Spagat zwischen Erzieher und Lehrer. Wenn es harmoniert, eine sehr gute Möglichkeit den Kindern etwas beizubringen. Allerdings muss man auch wissen,das der Erzieher bei weitem nicht so bezahlt wird, wie der Lehrer.
Die wunderbaren Bereichsleitenden, das man sich im Unterricht ausleben konnte, teilweise gute Teams
+Den Lohn
+Ständig unter Strom stehen weil man keine Routinen entwickelt
-Keine Anwesenheitspflicht in unterrichtsfreier Zeit auch OHNE Anmeldung
-spezialisierung in Teams statt jeder macht alles
-nicht aufgelistete Mehrstunden der MA überdenken
-feste Stundenpläne
-fixer Stundenplan
-löhne Orientierung an öffentlichen Dienst plus Weihnachts-Geld/Inflation beachten/beachten das man zur Ausübung der Stelle ein Auto braucht das man finanzieren muss (Praktikumsfahrten)
-MA ermutigen in die GEW einzutreten
Bei den Erzieherinnen gut im Team
Hm bei den sozialen sammelt sich das Phänomen der "stillen Post"
Ein fester Stundenplan, Anwesenheitspflicht Trotz unterrichtsfreier Zeit. Homeoffice muss vorher angefragt werden keine wirkliche Erholung in den Ferien möglich, teilweise sehr lange Fahrzeiten zu Praktikumseinrichtungen der Schüler die Lehrende betreuen und prüfen müssen, Verwechselung von Lehrern mit Sozialarbeitenden dadurch hoher Mehraufwand an Lehrende, hoher Bürokratischer Aufwand mit Betreuung von Facharbeiten (Zeiten kommen nicht hin) ständiger Stress da eigener Tag nicht planbar und man immer wieder im Prozess unterbrochen wird weil kein fester Stundenplan ist sondern dieser von Woche zu Woche neu gebaut wird. Dadurch keine Entwicklung von Arbeitsroutine möglich .
Ständige Änderungen von Formblättern oder Rastern dadurch auch keine Routine möglich oder Fehlerquellen die Zeit kosten erhöht.
Wurde immer unterstützt
Präkere Beschäftigungsverhältnisse es müsste mindestens das doppelte sein dafür daß man gegenüber staatlichen Schulen noch zusätzliche Arbeit(szeit) hat
Für Menschen mit Kindern ja aber nicht jeder hat Kinder Bedürfnisse sind unterschiedlich. Umweltbewusstsein hoch . Löhne aber in präkeren Beschäftigungsverhältnissen und gleicht eher dem von Arbeitern als von Akademikern
Kam aufs Team an es gab mehrere Teams einige sind funktional einige nicht gerade flauschig. Kompetenzgrenzen werden oft übergangen oder nicht wahrgenommen
Viele loben immer junge Teams aber ältere im Team sind gold wert
Immer nett und freundlich und suuuuper engagiert. Tolle Bereichsleitung. Großes Lob. vermutlich haben die Vorgesetzen viel gedeckelt und der Fisch stinkt eigentlich vom Kopf eines Unternehmens welche Schüler als Kunden bezeichnet. Ein Wirtschaftsunternehmen behandelt entsprechend auch Lehrer als Kostenfaktor anders als im öffentlichen Dienst wo gemeinschaftlich in der GEW gestreikt wird für die Lehrerschaft und nicht für die Kunden!
Zuviel und zu durcheinander, overload durch Massen an Mails und fehlende Zuständigkeiten (jeder sollte alles machen), teilweise Infos am Sonntag Abend per Mail bekommen usw
Naja wenn man als Lehrer arbeitet aber plötzlich Kaffe kochen soll keinen trinkt und mitten am Abend bis sonst wo hin zu einer Hospitation fahren soll aber doch eigentlich im Klassenraum stehen wollte... Das Problem ist einfach das da jeder alles machen soll und wenn jeder alles macht gibt's keine Spezialisierungen und entsprechend ist die Aufgabe für die man sich beworben hat, unterrichten, zu klein gegenüber den anderen Aufgaben.
ein mittelständiges Unternehmen im Wandel der Zeit, welches nicht stehen bleibt, sondern nach vorn blickt und Lösungen im Sinne der Mitarbeiter und Produktivität sucht und findet
Entscheidungsfindungen (von der Idee bis zur Umsetzung) sind oft sehr langwierig, unbekannte Zuständigkeiten (siehe Verbesserungsvorschläge) führen zu Konflikten
Zuständigkeiten der einzelnen Abteilungen klar definieren und kommunizieren, manchmal weiß man nicht genau, an wen man sich wenden soll
Vom Team und Standort abhängig, meist respektvoll, freundlich, nachsichtig, Vorgesetzte loben
Firma befindet sich im Wandel, es wird nicht immer gut geredet, Geschäftsleitung ist sich dessen bewusst und arbeitet stetig an Verbesserungen
Urlaub (30 Tage) kann nach Absprache genommen werden, Vertrauensarbeitszeit, private Termine (z.B. Arzttermine) werden vom Arbeitgeber berücksichtigt
berufliche Aufstiegschancen bedingt gegeben, regelmäßige Weiterbildungen sind pflicht- eigenen Bedürfnisse werden dabei berücksichtigt
zufriedenstellendes Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
Unternehmen achten auf Umweltschutz und Klima (z.B. zukünftig mehr digitale Meetings um Autofahrten zu reduzieren, Umweltpädagogik als Schwerpunkte an einzelne Schulstandorte), fairer Handel wird unterstützt - Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen
Ist auch vom Standort abhängig, kollegial und hilfsbereit, Mitarbeiter:inen sind (digital) gut miteinander vernetzt
Lang dienende Kollegen:innen werden geschätzt
Regelmäßiger Austausch, hat immer ein offenes Ohr, Entscheidungen und Ratschläge der Mitarbeiter werden einbezogen, klare Zielformulierungen, Entscheidungen werden mit Fakten begründet
je nach Standort unterschiedlicher Lärmpegel, Technik und Ausstattung ist nicht immer up to date- aber funktional, Homeoffice möglich
Durch den weiteren Ausbau der Digitalisierung (jede Lehrkraft und Erzieher mit eigenen Dienstlaptop und Firmen-E-Mailadresse) hat die Kommunikation einen weiteren Schub bekommen, schnelle Unternehmenskommunikation DPFAweit über Firmenintranet und per E-Mail sowie durch regelmäßige Meetings in Teams (digital und in Präsenz- wenn möglich)
ein Unternehmen mit einem großen Frauenanteil, gerade in Führungspositionen
vielfältige Aufgabe, Arbeitnehmer kann selbst in einem gewissen Rahmen Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets nehmen, Arbeitsbelastung in bestimmten Zeit hoch
Die Unternehmensstärke und relative Sicherheit
.. das gute marktorientierte Ideen nicht zeitnah umsetzbar sind..oder es der Zustimmung jener bedarf, die es praktisch nicht umreißen. .zumindest gefühlt.. damit sind Macher zuweilen ausgebremst
..flachere Hierarchien
Ganz tolles Team!
Von Firmenzentrale aufdiktierte Pflichtveranstaltungen (Unternehmensführerschein u.ä.)
Sparsamkeit die Mitarbeiter nicht sosehr merken lassen
meist alle Türen offen, sehr freundliches Miteinander, alle per du, auch SL.
Fühle mich sehr wohl!
Individualität wird geschätzt, da kleines Haus
zurzeit und in den Ferien viel Homeoffice, flexible und AN-freundliche Arbeitszeit in den Ferien, ansonsten Kernanwesenheitszeit für LK, auf private Gegebenheiten wird von SL verständnisvoll Rücksicht genommen, sehr hohes Arbeitspensum, Pausen müssen erzwungen werden (durch Verschwinden vom Arbeitsplatz), Sekretärin nimmt keine Arbeit mit nach Hause (auch gedanklich kaum), Wunsch nach Teilzeit wurde nach längerem Hin und Her nachgekommen.
Umweltschutz, Müllvermeidung, Klimaschutz liegt in der Verantwortung jedes einzelnen, Schulleiterin dabei aber sehr engagiert
hohe Wertschätzung untereinander (aber natürlich auch nicht nur immer Einigkeit). Habe das Gefühl, in einem wirklichen TEAM zu arbeiten. trotz hohem Arbeitspensum ziemlich große Hilfsbereitschaft
kann alle meine Wünsche und Sorgen mit Schulleiterin besprechen. Auch Gespräche mit Vorgesetzen in Firmenzentrale immer konstruktiv und sehr freundlich.
2-3 LK in einem Büro, jeder hat eigenen Arbeitsplatz. Dachgeschoss im Sommer sehr warm,
Trinkwasser stellt AG in den Sommermonaten, Kaffee privat finanziert im Team, Teeküche winzig und gerade so funktionsfähig (hier könnte mehr drin sein). Parkplätze im Hof für Mitarbeiter (wenn sie nicht gerade durch Anwohner illegal blockiert werden)
am Standort in normalen Zeiten kurze Wege, man redet miteinander (zurzeit wegen Corona viel per E-Mail, Teamberatungen ca. 1 x wöchentlich per Videokonferenz)
naja...
Kleine Zuweisungen über BONAGO Prämiensystem, Massagen als Gesundheitsvorsorge übernimmt AG
keine Unterschiede
im Schulsekretariat sehr umfänglich und abwechslungsreich. Da kleine Schule, kennt man jede*n Schü. persönlich.
Gehalt pünktlich gezahlt
Vetternwirtschaft, viele sind altbekannte von früheren Zeiten,
In Rundschreiben wurde zum gegenseitigen
"Anschwärzen" aufgerufen
Anfangs gut , später unerträglich
Pflichtweiterbildung durch Arbeitgeber ,
Sonst alles selbst bezahlt
Niveau der Bezahlung unter der Null-Linie
Sonderzahlungen im Bereich des Lächerlichen - so dass man gut drauf verzichten kann, kein 13. Monatsgehalt
Geleistete Arbeit und damit Lebenszeit findet keine Anerkennung
Nach unten treten, nach oben kriechen
Der Aufgabenbereich ist überschaubar - als Lehrkraft heißt das: Unterricht, Unterricht, Unterricht, .....
Klüngelei hinter verschlossenen Türen. Intransparenz.
Teamzusammenhalt.
Kommunikationsverhalten der Führungsebene. Mangelnde Empathie.
Katastrophe. Entscheidungen werden sehr schlecht kommuniziert.
So verdient kununu Geld.