93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten
Vorgesetztenverhalten, Veränderungen im Unternehmen mittels Umstrukturierung ohne erkennbare Strategie - es gibt zwar ein schönes Poster dazu, doch das versteht sowieso keiner und ist mit Text Überladen
Die selbstgelobte Vision mal mit konkreten Erläuterungen füllen.
Wie es mit wem weitergeht.
Die Erzeugung einer Angstkultur durch massenhafte „Ausphasungen“ von älteren Mitarbeitenden bringt niemanden weiter.
Unterirdisch - am liebsten arbeite ich von zu Hause aus und wirklich nur das allernötigste im Büro
Die DQS lebt noch vom Ruf längst vergangener Zeiten - das wird aber nicht mehr lange gutgehen
3 Tage Mobiles Arbeiten - ohne diese Möglichkeit, würde ich es nicht aushalten
Weiterbildung nach Nasenfaktor. Weiterentwicklung kaum möglich. Die Personalabteilung verwaltet lediglich die Mitarbeitenden.
Es wird einem ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge als Superzulage verkauft, beim näheren Hinschauen ist das aber eine Mogelpackung, da nur minimal eingezahlt wird
Nicht wirklich vorhanden - andere Firmen haben Richtlinien zur Verbesserung des Umweltschutzes bei den vielen Dienstreisen
Jeder ist sich selbst der Nächste und an Scheinheiligkeit kaum zu übertreffen
Ü 50 Mitarbeitende werden zum Verlassen des Unternehmens gedrängt
Man kann es nicht anders sagen: Fachlich sicher gut, aber Führungsinkompetent
Schlechteste Arbeitsatmosphäre, die ich bisher kennengelernt habe
Es gibt regelmäßige Mitarbeitenden-Versammlungen. Ein Versuch einer Kommunikation, doch der Mehrwert ist eher fraglich und bei dem Berg an Arbeit würde ich lieber arbeiten, als an der Pflichtveranstaltung teilzunehmen zu müssen
Bei einer besseren Arbeitsatmosphäre würden die Aufgaben noch mehr Spaß machen
Ich fühle mich endlich angekommen, kann mich gut einbringen und nehme am Verbesserungsprozess teil.
Die Flexibilität am Mobilen Arbeiten kann noch verbessert werden.
Das Miteinander unter Kollegen, Sozialleistungen, Urlaubsanspruch, Events (z.B. Sommerfest)
Dauerbelastung durch zu hohe Zielsetzung, Langjährig beschäftigte Mitarbeiter erhalten keine Wertschätzung, vermehrte Unzufriedenheit der Kollegen, Mitgestaltung und Meinung der Mitarbeiter ist wenig möglich
Wenig Lob und immer mehr Aufgaben
Das Image entspricht nicht der Realität, die Mitarbeiter reden immer weniger gut über das Unternehmen
Einschränkungen bei Urlaubsnahme, Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, in der Regel wird auf die Familie Rücksicht genommen
Zusammenhalt und Unterstützung innerhalb des Teams
Ältere Arbeitnehmer werden ebenfalls eingestellt. Langdienende Kollegen erhalten wenig Wertschätzung
In Konfliktfällen geht es weniger um die Meinung der Mitarbeiter, Ziele werden sehr hoch angesetzt, sodass der Mitarbeiter ständig unter hohem Druck arbeitet und bei Nichterreichung entsprechend bewertet wird
Die Räume und Computer entsprechend den Aufgaben. Es ist möglich seine Tätigkeit mir der vorhandenen Software durchzuführen. Die Räume bestehen überwieden aus Großraumbüros
Regelmäßige MAV und Gruppenmeetings
Zwischen Frauen und Männern wird nicht unterschieden
Die Arbeitsbelastung betrifft alle Mitarbeiter gleichermaßen. Einflussnahme auf die Mitgesaltung des Arbeitsplatzes ist kaum möglich
Das jede:r sich einbringen kann. Sehr flexible Arbeitszeiten mit drei Tagen mobilem Arbeiten pro Woche. Ortsübliche Bezahlung. Jobrad. Jobticket. Kostenloser fairer Biokaffee, eigener Solarstrom vom Bürodach
Zu sehr von der Holding abhängig, die eher auf Kurzfristen EBIT schaut als auf die notwendigen Investitionen in die Zukunft.
Lebensarbeitszeitkonto
Mehr Teamevents könnten das Betriebsklima noch weiter Verbessern.
Mehr flexibilät beim Mobilen Arbeiten
Feste Zusage zum mobilen Arbeiten für die Zukunft
Sabatical
Workation
Altersteilzeit
Kantine mit nachhaltigen lokalen Bioprodukten
Je nach Abteilung von spitze bis geht gerade so - aber eigentlich Jammern auf hohem Niveau - habe noch nie irgendwo bei der DQS Mobbing erlebt - keine Selbstverständlichkeit
Sehr gut - flexible Arbeitszeiten und 60 % mobiles Arbeiten
Orts- Branchen- Unternehmensgröße angepasst
deutliches Potential - halt deutscher Durchschnitt
100%
90% der Vorgesetzten sind wirklich gut - leiden aber oft durch nicht erfüllbare Vorgaben, die sie nach Unten durchreichen müssen - ist nicht langfristig zukunftsfähig
100%
Sehr schöne Büros.
Homeoffice bis zu drei Tage die Woche und flexible Arbeitszeiten.
Kostenlose Sprachkurse, Schulungen etc.
Das Unternehmen tritt nach außen strukturiert und wertebewusst auf.
Intern fehlen jedoch Richtung, Klarheit und Konsequenz.
Führung bleibt auf Abstand. Entscheidungen dauern oder bleiben offen.
Verantwortung wird verteilt, aber nicht getragen.
Informationen erreichen Mitarbeitende spät oder gar nicht.
Zugesagtes verliert schnell an Gewicht.
Wer Haltung erwartet, erlebt Schweigen.
Wer auf Verlässlichkeit hofft, spürt Distanz.
Was entsteht, ist kein Vertrauen – sondern Vorsicht.
Verlässlichkeit beginnt nicht bei Worten – sondern beim Handeln.
Atmosphäre geprägt von Vorsicht statt Vertrauen.
Entscheidungen werden selten transparent getroffen, was sich auf das Miteinander auswirkt.
Verantwortung wird formal zugewiesen, aber nicht getragen.
Entscheidungen bleiben folgenlos oder werden ohne Rücksprache verschoben.
Nähe oder Rückhalt kaum spürbar – Führung bleibt auf Distanz.
Informationen fließen verzögert oder lückenhaft.
Wichtige Inhalte erreichen viele zu spät oder gar nicht.
Kommunikation bleibt oft vage oder weicht aus, wenn es verbindlich werden sollte.
Hohe Flexibilität. Ich kann mir meine Arbeitszeit sehr flexibel selbst gestalten und ein Tag vorher nochmal überlegen ob ich arbeiten kann oder nicht. Als Werkstudent ist es sehr praktisch.
Die Stimmung innerhalb der unterschiedlichen Abteilungen scheint sehr zu variieren. Während die Stimmung in meiner Abteilung relativ gut ist merkt man, dass andere Abteilungen sehr unzufrieden sind.
Mehr Gehalt für Studenten. Die Gehälter wurden lange nicht mehr angepasst, obwohl die Inflation stark gestiegen ist.
40 Wochen-Stunden-Modell finde ich etwas überholt, ein Anfang wären 38 Std.
tolles Team, hilfsbereite Kolleg:innen auch abteilungsübergreifend
sehr guter Zusammenhalt innerhalb des Teams
einfach gut
sehr gute interne Kommunikation, durch Nutzung verschiedener Medien
man kann sich sehr viel einbringen, interessante Aufgaben
Suche ich noch
So viel Zeit habe ich hier für das ausfüllen aller Punkte nicht.
Ich empfehle die Herstellung von Saft anstatt die Ausstellung von Zertifikaten.
Es herrscht eine traurige und merkwürdige Atmosphäre.
Kein Kommentar. Ein Stern sagt schon mehr als genug .
Zu viele Personen haben einen Burn Out.
Es finden wirklich keine Weiterbildung statt, mit der man in der Lage ist über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.
Viel Arbeitet, viel Druck aber immerhin keine Wertschätzung bezüglich eines angemessenen Gehalts.
Na ja sich hier zu rühmen, das der Müll getrennt werden kann spricht nicht wirklich für ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein. Wie lange gibts schon den grünen Punkt? Ewig meines Erachtens und jeder trennt schon seinen Müll zu Hause und daher die Frage, warum wird dieser Punkt seitens des Unternehmens so hoch gehalten, was schon seit Jahrzehnten mit dem grünen Punkt eine Selbstverständlichkeit ist ?
Das sind die, die schon x Jahre da sind und ihr Wissen erfolgreich einsetzen ohne diesen Personenkreis würde gar nichts mehr gehen.
Wie das Wort schon sagt, es wird einem jemanden Vorgesetzt. Teilweise ist das Verhalten unterirdisch und ab und an gibt es einen Lichtblick, wenn man zufälligerweise auf eine kompetente Person trifft.
Selbstbestimmtes Arbeit in der DQS GmbH
Abhängigkeit von der Holding
In die Zukunft investieren - nicht in die Holding
So verdient kununu Geld.