33 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten
Vorgesetztenverhalten, Veränderungen im Unternehmen mittels Umstrukturierung ohne erkennbare Strategie - es gibt zwar ein schönes Poster dazu, doch das versteht sowieso keiner und ist mit Text Überladen
Die selbstgelobte Vision mal mit konkreten Erläuterungen füllen.
Wie es mit wem weitergeht.
Die Erzeugung einer Angstkultur durch massenhafte „Ausphasungen“ von älteren Mitarbeitenden bringt niemanden weiter.
Unterirdisch - am liebsten arbeite ich von zu Hause aus und wirklich nur das allernötigste im Büro
Die DQS lebt noch vom Ruf längst vergangener Zeiten - das wird aber nicht mehr lange gutgehen
3 Tage Mobiles Arbeiten - ohne diese Möglichkeit, würde ich es nicht aushalten
Weiterbildung nach Nasenfaktor. Weiterentwicklung kaum möglich. Die Personalabteilung verwaltet lediglich die Mitarbeitenden.
Es wird einem ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge als Superzulage verkauft, beim näheren Hinschauen ist das aber eine Mogelpackung, da nur minimal eingezahlt wird
Nicht wirklich vorhanden - andere Firmen haben Richtlinien zur Verbesserung des Umweltschutzes bei den vielen Dienstreisen
Jeder ist sich selbst der Nächste und an Scheinheiligkeit kaum zu übertreffen
Ü 50 Mitarbeitende werden zum Verlassen des Unternehmens gedrängt
Man kann es nicht anders sagen: Fachlich sicher gut, aber Führungsinkompetent
Schlechteste Arbeitsatmosphäre, die ich bisher kennengelernt habe
Es gibt regelmäßige Mitarbeitenden-Versammlungen. Ein Versuch einer Kommunikation, doch der Mehrwert ist eher fraglich und bei dem Berg an Arbeit würde ich lieber arbeiten, als an der Pflichtveranstaltung teilzunehmen zu müssen
Bei einer besseren Arbeitsatmosphäre würden die Aufgaben noch mehr Spaß machen
Sehr schöne Büros.
Homeoffice bis zu drei Tage die Woche und flexible Arbeitszeiten.
Kostenlose Sprachkurse, Schulungen etc.
Suche ich noch
So viel Zeit habe ich hier für das ausfüllen aller Punkte nicht.
Ich empfehle die Herstellung von Saft anstatt die Ausstellung von Zertifikaten.
Es herrscht eine traurige und merkwürdige Atmosphäre.
Kein Kommentar. Ein Stern sagt schon mehr als genug .
Zu viele Personen haben einen Burn Out.
Es finden wirklich keine Weiterbildung statt, mit der man in der Lage ist über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.
Viel Arbeitet, viel Druck aber immerhin keine Wertschätzung bezüglich eines angemessenen Gehalts.
Na ja sich hier zu rühmen, das der Müll getrennt werden kann spricht nicht wirklich für ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein. Wie lange gibts schon den grünen Punkt? Ewig meines Erachtens und jeder trennt schon seinen Müll zu Hause und daher die Frage, warum wird dieser Punkt seitens des Unternehmens so hoch gehalten, was schon seit Jahrzehnten mit dem grünen Punkt eine Selbstverständlichkeit ist ?
Das sind die, die schon x Jahre da sind und ihr Wissen erfolgreich einsetzen ohne diesen Personenkreis würde gar nichts mehr gehen.
Wie das Wort schon sagt, es wird einem jemanden Vorgesetzt. Teilweise ist das Verhalten unterirdisch und ab und an gibt es einen Lichtblick, wenn man zufälligerweise auf eine kompetente Person trifft.
Gleitzeit
Die schlechten Kununu Bewertungen sprechen für sich und trotzdem wurde all die Jahre nichts geändert.
Unterirdisch
Definitiv Luft nach oben!
Interne Weiterbildungen, wird hoch angepriesen aber es finden nur online Module statt
Gehalt viel zu niedrig für das Aufgabenfeld. Reicht knapp um meine Miete für die Mini Wohnung zu bezahlen. Kein Tankzuschuss.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Mal so mal so
Der Umgang mit älteren Kollegin ist gut, andersrum aber das absolute Gegenteil! Herablassende Art.
Nett und kollegial, das war’s aber auch.
Vielfältige Aufgaben
Alles in allem sehr angenehm.
Außerhalb der Branche unbekannt
Flexible Arbeitszeit, 2 Tage Büro, 3 Tage HO
Fast ausschließlich regelwerksbezogene Weiterbildubgsmöglichkeiten für Mitarbeiter
Die sehr grossen Gehaltsunterschiede innerhalb der Teams/Firma fördern nicht gerade die Motivation.
Mülltrennung, Job-Rad, Job-Ticket
In meinem Fall tadellos. Es gibt dazu noch einen super sympathischen neuen GF, der für eine Open Door Policy steht.
Gut ausgestattete Büroräume, allerdings ohne Klimaanlage. Nicht so gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Leider ausbaufähige Systeme.
Liebes HR-Team,
aufmerksamen Lesern ist es nicht entgangen, dass Bewertungen auf Kununu von Ihnen gelesen und auch individuell beantwortet werden.
Gerade die letzte Bewertung hat Sie sogar motiviert das Konzept der "neuen" Bürolandschaft zu lesen und hier kurz darzustellen.
Leider ist es so, dass das Thema Führungskompetenzen sehr stiefmütterlich behandelt wird. Trotz mehrerer Vorfälle wurde bislang nicht gehandelt. Mitarbeiterumfragen haben da leider auch nicht geholfen. Gerade solche Themen sollten aus meiner Sicht zielgerichtet angegangen werden und nicht mit einem statistischen Mittelwert einer Befragung aller Mitarbeiter egalisiert werden.
Mit Sicherheit werden Sie mir jetzt ein persönliches Gespräch anbieten um diesen Fall zu erörtern und intern aufzunehmen. Doch die Vergangenheit hat mich gelehrt, dass ich auf dieses Gespräch - aus Angst vor persönlichen Konsequenzen - lieber verzichten würde.
Eine durchschnittliche Bewertung von 3,3 (Stand September 2023) geschieht nicht ohne Grund und sollte durchaus ernst genommen werden, da sich bestimmt einige potenzielle Bewerber auf dieser Plattform über Arbeitgeber informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Der Arbeitsalltag ist geprägt vom "klassischen" Micromanagement.
Fristbedingte Arbeiten werden dadurch unter ständigem Zeitdruck erst kurz vor der Deadline fertig. Vorgesetzte geben konkrete, verbindliche Lösungswege vor anstatt Lösungsansätze im Team zu besprechen.
Wird von dem vorgegeben Lösungsweg abgewichen erfolgt eine persönliche Konsequenz.
Nicht wenige Mitarbeiter haben dadurch Angst diese Themen mit dem/der Vorgesetzten zu besprechen.
Kritikfähigkeit fehlt zudem komplett.
Vor meinem Arbeitsbeginn war mir die Firma DQS GmbH kein Begriff.
Es gibt ein Gleitzeitkonto und eine Betriebsvereinbarung dazu. Die "Leitplanken" werden größtenteils eingehalten.
Die Firma bietet Weiterbildungen an. Doch leider beschränken diese sich zu 90% auf das Thema Audits und Regelwerke. Für Bereiche in denen andere Themen relevant sind, wird nichts angeboten.
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
Keine Gehaltsentwicklung
Seid neustem gibt es eine Mülltrennung
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist super! Man teilt die gleiche Meinungen, hat Verständnis und hilft sich aus. Das ist auch der einzige Grund, warum ich noch bei der DQS GmbH arbeite.
Leider muss man hier mindestens 1 Stern vergeben.... 0 Sterne wäre richtiger.
Der Ton ist rau. Das Verhalten ist unprofessionell. Arbeitsweisen werden verbindlich vorgegeben. Abweichungen davon bedingen persönliche Konsequenzen (keine Genehmigung von Gleitzeit, Infragestellung von geplantem Urlaub, psychischer Druck etc.)
Des weiteren wurde mir schon häufig berichtet, dass das Team nach außen hin vom eigenen Vorgesetzten schlecht dargestellt wird.
Im Winter heizt die Heizung das Büro auf, im Sommer ist es die Sonne. Allgemein betrachtet sind die Büroräume aber modern und ansprechend gestaltet.
Es gibt einen großen, gemütlichen Pausenraum den alle Mitarbeiter nutzen können.
Kommuniziert wird durch Vorgesetzte nur das nötigste. Teilweise werden notwendige Infos wissentlich zurückgehalten. Arbeitsaufträge können dadurch nicht erwartungsgemäß erledigt werden.
Bisher nicht auffällig
Die Aufgaben sind durchaus interessant und lassen immer wieder temporäre Motivationsschübe zu.
Leider nicht viel, sonst wäre ich vermutlich noch angestellt.
Schlechte Management-Skills.
Vorgesetzten-Bewertung sollte eingeführt werden, ebenso die Verbesserung der Management-Skills.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der direkten Führungskraft abhängig. Es gibt in der gesamten Firma viele Fälle von Burnout.
Bei Branchenkennern bisher niemanden getroffen, der positives berichtet
Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen, das zeigt sich schon an der Häufung der Burnout Fälle. Unterstützung durch HR erfolgt nicht.
Bei der Einstellung viele Versprechungen, von denen keine eingehalten wurde, stattdessen nur Vertröstungen.
Durchschnittliches Gehalt, Sonderzahlungen erfolgen nur an ausgewählte Mitarbeiter. Besonders Langzeitkranke werden bewusst ausgeschlossen von Sonderzahlungen.
Keine Mülltrennung, Heizkörper liefen im letzten Winter teilweise voll aufgedreht.
Der Kollegenzusammenhalt ist im großen und ganzen gut.
Zwei Sterne nur, da es auch gute Vorgesetzte im Unternehmen gibt, der/die eigene Vorgesetzte hat nichtmal einen Stern verdient, da meiner Meinung nach keine Führungskompetenz vorhanden ist.
Keine Klimaanlage vorhanden, im Sommer sehr heiß, allgemein Großraumbüros ohne Schallschutz. Einziges Plus sind höhenverstellbare Schreibtische.
Die Aufgaben waren Abwechslungsreich, Ideen zur Verbesserung wurden aufgenommen.
Diskrepanz im Stellenprofil: Die Diskrepanz zwischen dem Stellenprofil und der tatsächlichen Tätigkeit war frustrierend und hat zu einer unerfüllten Arbeitserfahrung geführt.
Operative Einflussnahme der Holding: Die Entscheidungen von oben herab ohne Einbeziehung der Mitarbeiter haben das Arbeitsklima negativ beeinflusst und das Vertrauen in die Führung untergraben.
Intransparente Arbeitskultur: Das Fehlen klarer Informationen über die Unternehmensziele und -pläne hat zu Unsicherheit und Verwirrung geführt und die Motivation gedämpft.
Ständige Meckereien der Kollegen: Die negative Stimmung unter den Kollegen hat das Arbeitsumfeld belastet und die Zusammenarbeit erschwert.
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten: Das Fehlen von Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten hat meine berufliche Weiterentwicklung behindert und meine Karrierechancen begrenzt.
Schlechtes Vorgesetztenverhalten: Die mangelnde Schulung und Führungskompetenz der Vorgesetzten haben das Teamklima beeinträchtigt und zu Frustration geführt.
Klare Stellenprofile: Es ist wichtig, dass die Stellenprofile den tatsächlichen Aufgaben entsprechen. Der Arbeitgeber sollte sicherstellen, dass die Mitarbeiter in Positionen platziert werden, die ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechen.
Transparenz in der Unternehmenskultur: Eine offene und transparente Arbeitskultur schafft Vertrauen und fördert das Engagement der Mitarbeiter. Das Unternehmen sollte regelmäßig Informationen über die Unternehmensziele, Pläne und Entscheidungsprozesse kommunizieren und nicht einfach nur "umsetzen".
Konstruktives Feedback: Regelmäßiges, konstruktives Feedback ist für die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter unerlässlich. Vorgesetzte sollten sich Zeit nehmen, um Feedback zu geben und individuelle Stärken zu fördern. Die Führungskräfte sollten außerdem deutlich mehr geschult werden.
Es wird leider sehr viel über die schlechte interne Organisationsstruktur gesprochen.
Intern wird das Image stark kritisiert und wie die Unternehmensführung arbeitet. Feedback wird von den Mitarbeitern wenig beachtet.
Wird zwar behauptet aber existiert nicht wirklich.
Es gibt keine persönlichen Budgets zur Weiterbildung.
Keine Trainings oder Unterstützung bei der Einführung neuer Systeme
Unrealistische Zielvorgaben, mangelnde Transparenz und keinerlei Feedback-Kultur, Erwartungen werden nicht kommuniziert
Viele Meetings ohne Inhalt und Struktur. Insgesamt wird viel von der Führung herab kommuniziert.
Je nach Position vielseitige Aufgabengebiete möglich aber nicht immer gewollt.
Für ein so konservatives Unternehmen relativ flache Strukturen. Man wird nicht zu Überstunden genötigt, funktioniert jedoch auch nur wenn man kein Pflichtbewusstsein hat.
Gehalt, Umgang mit guten Mitarbeitern, Fehlerkultur, Wertschätzung, Invenstionsbereitschaft.
Mehr Mitarbeiter einstellen, Mitarbeiter vernünftig bezahlen, Leistung honorieren und mehr Perspektive bieten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Keine Fehlerkultur. Wer Fehler macht wird an den Pranger gestellt, statt konstruktiv nach Lösungen zu suchen.
Die DQS hatte mal einen Namen. Aufgrund von Fluktuation sowie Profitgier und damit verbundener schlechter Performance in den wertschöpfenden Prozessen wird dieser Name stetig zerstört.
Gut wenn einem egal ist wie viel Arbeit liegen bleibt. Wenn man jedoch Überstunden macht da die Arbeit anders nicht zu bewältigen ist, wird das nicht wertgeschätzt und es gibt eine Kappungsgrenze
Solange man günstig ist wird man auch befördert, sonst eher nicht.
Gut, jedoch nur unter "Gleichgesinnten". Einige unterstützen einander, andere nutzen die leistenden Mitarbeiter lediglich nur aus und werden dafür gleichwertig behandelt wie die, die sich für das Unternehmen einsetzen.
Habe oft mitbekommen wie ältere Kollegen auf das "Abstellgleis" kommen statt sie zu fördern. Unter einem guten Vorgesetzen der sich fordert und fördert würden sie bestimmt aufgehen.
Vorgesetze sind unerfahren, überfordert, überlastet und werden stetig durch das Management unter Druck gesetzt.
Kommunikation durch den Vorgesetzen und das Management ist quasi nicht existent.
Gehalt weit unterhalb des Marktdurchschnitts. Gehaltssteigerungen selbst bei guter Bewertung des Vorgesetzten gering.
Habe keine Diskriminierung erlebt.
Nur wenn man neben seiner Vollzeittätigkeit Zeit findet und auf eigene Kosten arbeitet. Diese Aufgaben muss man sich jedoch auch noch selbst suchen.
Es herrscht eine tolle Team-Atmosphäre - über Abteilungsgrenzen hinweg. Allerdings brauchen die "lang-gedienten" Mitarbeitenden manchmal etwas länger, bevor sie auftauen und Vertrauen entwickeln. Wenn man das "Eis" einmal gebrochen hat, fühlt man sich in der sprichwörtlichen DQS-Familie super aufgenommen und weiß die Hilfsbereitschaft zu schätzen.
Die DQS war eine der ersten Zertifizier für Management - Systeme. Die Kundenzufriedenheit ist sehr gut! Auch ein Verdienst der tollen Arbeit der mit der DQS eng verbundenen großen Zahl von Auditoren. Qualität der Arbeit und Kompetenz spielen eine große Rolle - ist halt kein StartUp.
Auch wenn ich es zunächst "un-cool" empfand: durch die Zeiterfassung schützt man sich auch selbst gut vor Selbstausbeutung. Gleitzeit kann entsprechend auch wieder abgebaut werden.
Grundsätzlich gut-sehr gut. Es gibt viele offene Stellen und immer wieder Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln. Sei es horizontal oder vertikal. Stellen in der Führung wurden in der jüngsten Vergangenheit wieder verstärkt von innen besetzt. Stellen werden grundsätzlich ausgeschrieben. Gerade auch für Mitarbeitende im Bereich Informationssicherheit tolle Aussichten, da der Bereich wohl boomt.
Gehalt eher durchschnittlich. Sicherlich nicht am oberen Ende. Aber das obliegt bekanntlich jedem selbst, wo man seine Schwerpunkte setzt bzw. wie erfolgreich man verhandelt.
Umweltthematik wird ernst genommen. Kleine Dinge wie die Möglichkeit eines Job-Rads, R+V Ticket Unterstützung, Umstellung auf E-Fahrzeuge innerhalb der Dienstwagenflotte, etc.
In der Regel klappt es gut.
Vorbildlich. Weder bei Einstellungen noch in der Zusammenarbeit oder Wertschätzung kann ich hier selbst als älterer, "neuer" Mitarbeitender Kritik anbringen.
Wird in der Regel von gegenseitigen Respekt und Wertschätzung getragen.
Moderne Arbeitswerkzeuge, attraktive Remote-Work Regelung (3 Tage Home/2 Tage Büro), schicke Cafeteria und jetzt wieder offen: Betriebsrestaurant neben an. Was will man mehr.
Es gibt ein modernes Intranet. MS-Teams als Remote-Kollaborationsplattform (Projekte/Video-Konferenzen) ist mittlerweile fester Bestandteil des täglichen Arbeiten. Zudem finden regelmäßig (1x im Quartal) Mitarbeitenden- und Betriebsversammlungen statt. Ich kann in der Hinsicht keine wirklichen Defizite ausmachen. Wenn man sich nicht in den "bequemen Kinosessel" setzt, sondern das Thema Information nicht nur als Bring- sondern auch als Holschuld begreift, gibt es keinen Grund zum Klagen.
Hier nimmt die DQS ganz sicher eine positive Ausnahmestellung ein! Hier wird Diversität nicht in wohlfeilen Worten im Rahmen von Mitarbeiterversammlungen von der Geschäftsführung hervorgehoben, sondern einfach in allen Ebenen gelebt. Es wird ganz klar nicht nach Alter, Hautfarbe, Religion oder geschlechtlicher Orientierung weder bei der Einstellung noch in der Zusammenarbeit unterschieden.
Habe bereits an einigen interessanten Projekten mitarbeiten können. Auch die Prozess Performance Initiative (PPT) bei der DQS bietet Mitarbeitenden die Möglichkeit, als "Graswurzelbewegung zur Prozessverbesserung" über den Tellerrand hinauszusehen und an abteilungsübergreifenden Themenstellungen gemeinsam im Team zu arbeiten. Wird von der Geschäftsführung ernst genommen.
So verdient kununu Geld.