35 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten
Vorgesetztenverhalten, Veränderungen im Unternehmen mittels Umstrukturierung ohne erkennbare Strategie - es gibt zwar ein schönes Poster dazu, doch das versteht sowieso keiner und ist mit Text Überladen
Die selbstgelobte Vision mal mit konkreten Erläuterungen füllen.
Wie es mit wem weitergeht.
Die Erzeugung einer Angstkultur durch massenhafte „Ausphasungen“ von älteren Mitarbeitenden bringt niemanden weiter.
Unterirdisch - am liebsten arbeite ich von zu Hause aus und wirklich nur das allernötigste im Büro
Die DQS lebt noch vom Ruf längst vergangener Zeiten - das wird aber nicht mehr lange gutgehen
3 Tage Mobiles Arbeiten - ohne diese Möglichkeit, würde ich es nicht aushalten
Weiterbildung nach Nasenfaktor. Weiterentwicklung kaum möglich. Die Personalabteilung verwaltet lediglich die Mitarbeitenden.
Es wird einem ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge als Superzulage verkauft, beim näheren Hinschauen ist das aber eine Mogelpackung, da nur minimal eingezahlt wird
Nicht wirklich vorhanden - andere Firmen haben Richtlinien zur Verbesserung des Umweltschutzes bei den vielen Dienstreisen
Jeder ist sich selbst der Nächste und an Scheinheiligkeit kaum zu übertreffen
Ü 50 Mitarbeitende werden zum Verlassen des Unternehmens gedrängt
Man kann es nicht anders sagen: Fachlich sicher gut, aber Führungsinkompetent
Schlechteste Arbeitsatmosphäre, die ich bisher kennengelernt habe
Es gibt regelmäßige Mitarbeitenden-Versammlungen. Ein Versuch einer Kommunikation, doch der Mehrwert ist eher fraglich und bei dem Berg an Arbeit würde ich lieber arbeiten, als an der Pflichtveranstaltung teilzunehmen zu müssen
Bei einer besseren Arbeitsatmosphäre würden die Aufgaben noch mehr Spaß machen
Das Miteinander unter Kollegen, Sozialleistungen, Urlaubsanspruch, Events (z.B. Sommerfest)
Dauerbelastung durch zu hohe Zielsetzung, Langjährig beschäftigte Mitarbeiter erhalten keine Wertschätzung, vermehrte Unzufriedenheit der Kollegen, Mitgestaltung und Meinung der Mitarbeiter ist wenig möglich
Wenig Lob und immer mehr Aufgaben
Das Image entspricht nicht der Realität, die Mitarbeiter reden immer weniger gut über das Unternehmen
Einschränkungen bei Urlaubsnahme, Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, in der Regel wird auf die Familie Rücksicht genommen
Zusammenhalt und Unterstützung innerhalb des Teams
Ältere Arbeitnehmer werden ebenfalls eingestellt. Langdienende Kollegen erhalten wenig Wertschätzung
In Konfliktfällen geht es weniger um die Meinung der Mitarbeiter, Ziele werden sehr hoch angesetzt, sodass der Mitarbeiter ständig unter hohem Druck arbeitet und bei Nichterreichung entsprechend bewertet wird
Die Räume und Computer entsprechend den Aufgaben. Es ist möglich seine Tätigkeit mir der vorhandenen Software durchzuführen. Die Räume bestehen überwieden aus Großraumbüros
Regelmäßige MAV und Gruppenmeetings
Zwischen Frauen und Männern wird nicht unterschieden
Die Arbeitsbelastung betrifft alle Mitarbeiter gleichermaßen. Einflussnahme auf die Mitgesaltung des Arbeitsplatzes ist kaum möglich
Das jede:r sich einbringen kann. Sehr flexible Arbeitszeiten mit drei Tagen mobilem Arbeiten pro Woche. Ortsübliche Bezahlung. Jobrad. Jobticket. Kostenloser fairer Biokaffee, eigener Solarstrom vom Bürodach
Zu sehr von der Holding abhängig, die eher auf Kurzfristen EBIT schaut als auf die notwendigen Investitionen in die Zukunft.
Lebensarbeitszeitkonto
Mehr Teamevents könnten das Betriebsklima noch weiter Verbessern.
Mehr flexibilät beim Mobilen Arbeiten
Feste Zusage zum mobilen Arbeiten für die Zukunft
Sabatical
Workation
Altersteilzeit
Kantine mit nachhaltigen lokalen Bioprodukten
Je nach Abteilung von spitze bis geht gerade so - aber eigentlich Jammern auf hohem Niveau - habe noch nie irgendwo bei der DQS Mobbing erlebt - keine Selbstverständlichkeit
Sehr gut - flexible Arbeitszeiten und 60 % mobiles Arbeiten
Orts- Branchen- Unternehmensgröße angepasst
deutliches Potential - halt deutscher Durchschnitt
100%
90% der Vorgesetzten sind wirklich gut - leiden aber oft durch nicht erfüllbare Vorgaben, die sie nach Unten durchreichen müssen - ist nicht langfristig zukunftsfähig
100%
Das Unternehmen tritt nach außen strukturiert und wertebewusst auf.
Intern fehlen jedoch Richtung, Klarheit und Konsequenz.
Führung bleibt auf Abstand. Entscheidungen dauern oder bleiben offen.
Verantwortung wird verteilt, aber nicht getragen.
Informationen erreichen Mitarbeitende spät oder gar nicht.
Zugesagtes verliert schnell an Gewicht.
Wer Haltung erwartet, erlebt Schweigen.
Wer auf Verlässlichkeit hofft, spürt Distanz.
Was entsteht, ist kein Vertrauen – sondern Vorsicht.
Verlässlichkeit beginnt nicht bei Worten – sondern beim Handeln.
Atmosphäre geprägt von Vorsicht statt Vertrauen.
Entscheidungen werden selten transparent getroffen, was sich auf das Miteinander auswirkt.
Verantwortung wird formal zugewiesen, aber nicht getragen.
Entscheidungen bleiben folgenlos oder werden ohne Rücksprache verschoben.
Nähe oder Rückhalt kaum spürbar – Führung bleibt auf Distanz.
Informationen fließen verzögert oder lückenhaft.
Wichtige Inhalte erreichen viele zu spät oder gar nicht.
Kommunikation bleibt oft vage oder weicht aus, wenn es verbindlich werden sollte.
Hohe Flexibilität. Ich kann mir meine Arbeitszeit sehr flexibel selbst gestalten und ein Tag vorher nochmal überlegen ob ich arbeiten kann oder nicht. Als Werkstudent ist es sehr praktisch.
Die Stimmung innerhalb der unterschiedlichen Abteilungen scheint sehr zu variieren. Während die Stimmung in meiner Abteilung relativ gut ist merkt man, dass andere Abteilungen sehr unzufrieden sind.
Mehr Gehalt für Studenten. Die Gehälter wurden lange nicht mehr angepasst, obwohl die Inflation stark gestiegen ist.
Suche ich noch
So viel Zeit habe ich hier für das ausfüllen aller Punkte nicht.
Ich empfehle die Herstellung von Saft anstatt die Ausstellung von Zertifikaten.
Es herrscht eine traurige und merkwürdige Atmosphäre.
Kein Kommentar. Ein Stern sagt schon mehr als genug .
Zu viele Personen haben einen Burn Out.
Es finden wirklich keine Weiterbildung statt, mit der man in der Lage ist über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.
Viel Arbeitet, viel Druck aber immerhin keine Wertschätzung bezüglich eines angemessenen Gehalts.
Na ja sich hier zu rühmen, das der Müll getrennt werden kann spricht nicht wirklich für ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein. Wie lange gibts schon den grünen Punkt? Ewig meines Erachtens und jeder trennt schon seinen Müll zu Hause und daher die Frage, warum wird dieser Punkt seitens des Unternehmens so hoch gehalten, was schon seit Jahrzehnten mit dem grünen Punkt eine Selbstverständlichkeit ist ?
Das sind die, die schon x Jahre da sind und ihr Wissen erfolgreich einsetzen ohne diesen Personenkreis würde gar nichts mehr gehen.
Wie das Wort schon sagt, es wird einem jemanden Vorgesetzt. Teilweise ist das Verhalten unterirdisch und ab und an gibt es einen Lichtblick, wenn man zufälligerweise auf eine kompetente Person trifft.
Selbstbestimmtes Arbeit in der DQS GmbH
Abhängigkeit von der Holding
In die Zukunft investieren - nicht in die Holding
Leider nicht viel, sonst wäre ich vermutlich noch angestellt.
Schlechte Management-Skills.
Vorgesetzten-Bewertung sollte eingeführt werden, ebenso die Verbesserung der Management-Skills.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der direkten Führungskraft abhängig. Es gibt in der gesamten Firma viele Fälle von Burnout.
Bei Branchenkennern bisher niemanden getroffen, der positives berichtet
Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen, das zeigt sich schon an der Häufung der Burnout Fälle. Unterstützung durch HR erfolgt nicht.
Bei der Einstellung viele Versprechungen, von denen keine eingehalten wurde, stattdessen nur Vertröstungen.
Durchschnittliches Gehalt, Sonderzahlungen erfolgen nur an ausgewählte Mitarbeiter. Besonders Langzeitkranke werden bewusst ausgeschlossen von Sonderzahlungen.
Keine Mülltrennung, Heizkörper liefen im letzten Winter teilweise voll aufgedreht.
Der Kollegenzusammenhalt ist im großen und ganzen gut.
Zwei Sterne nur, da es auch gute Vorgesetzte im Unternehmen gibt, der/die eigene Vorgesetzte hat nichtmal einen Stern verdient, da meiner Meinung nach keine Führungskompetenz vorhanden ist.
Keine Klimaanlage vorhanden, im Sommer sehr heiß, allgemein Großraumbüros ohne Schallschutz. Einziges Plus sind höhenverstellbare Schreibtische.
Die Aufgaben waren Abwechslungsreich, Ideen zur Verbesserung wurden aufgenommen.
Diskrepanz im Stellenprofil: Die Diskrepanz zwischen dem Stellenprofil und der tatsächlichen Tätigkeit war frustrierend und hat zu einer unerfüllten Arbeitserfahrung geführt.
Operative Einflussnahme der Holding: Die Entscheidungen von oben herab ohne Einbeziehung der Mitarbeiter haben das Arbeitsklima negativ beeinflusst und das Vertrauen in die Führung untergraben.
Intransparente Arbeitskultur: Das Fehlen klarer Informationen über die Unternehmensziele und -pläne hat zu Unsicherheit und Verwirrung geführt und die Motivation gedämpft.
Ständige Meckereien der Kollegen: Die negative Stimmung unter den Kollegen hat das Arbeitsumfeld belastet und die Zusammenarbeit erschwert.
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten: Das Fehlen von Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten hat meine berufliche Weiterentwicklung behindert und meine Karrierechancen begrenzt.
Schlechtes Vorgesetztenverhalten: Die mangelnde Schulung und Führungskompetenz der Vorgesetzten haben das Teamklima beeinträchtigt und zu Frustration geführt.
Klare Stellenprofile: Es ist wichtig, dass die Stellenprofile den tatsächlichen Aufgaben entsprechen. Der Arbeitgeber sollte sicherstellen, dass die Mitarbeiter in Positionen platziert werden, die ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechen.
Transparenz in der Unternehmenskultur: Eine offene und transparente Arbeitskultur schafft Vertrauen und fördert das Engagement der Mitarbeiter. Das Unternehmen sollte regelmäßig Informationen über die Unternehmensziele, Pläne und Entscheidungsprozesse kommunizieren und nicht einfach nur "umsetzen".
Konstruktives Feedback: Regelmäßiges, konstruktives Feedback ist für die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter unerlässlich. Vorgesetzte sollten sich Zeit nehmen, um Feedback zu geben und individuelle Stärken zu fördern. Die Führungskräfte sollten außerdem deutlich mehr geschult werden.
Es wird leider sehr viel über die schlechte interne Organisationsstruktur gesprochen.
Intern wird das Image stark kritisiert und wie die Unternehmensführung arbeitet. Feedback wird von den Mitarbeitern wenig beachtet.
Wird zwar behauptet aber existiert nicht wirklich.
Es gibt keine persönlichen Budgets zur Weiterbildung.
Keine Trainings oder Unterstützung bei der Einführung neuer Systeme
Unrealistische Zielvorgaben, mangelnde Transparenz und keinerlei Feedback-Kultur, Erwartungen werden nicht kommuniziert
Viele Meetings ohne Inhalt und Struktur. Insgesamt wird viel von der Führung herab kommuniziert.
Je nach Position vielseitige Aufgabengebiete möglich aber nicht immer gewollt.
Für ein so konservatives Unternehmen relativ flache Strukturen. Man wird nicht zu Überstunden genötigt, funktioniert jedoch auch nur wenn man kein Pflichtbewusstsein hat.
Gehalt, Umgang mit guten Mitarbeitern, Fehlerkultur, Wertschätzung, Invenstionsbereitschaft.
Mehr Mitarbeiter einstellen, Mitarbeiter vernünftig bezahlen, Leistung honorieren und mehr Perspektive bieten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Keine Fehlerkultur. Wer Fehler macht wird an den Pranger gestellt, statt konstruktiv nach Lösungen zu suchen.
Die DQS hatte mal einen Namen. Aufgrund von Fluktuation sowie Profitgier und damit verbundener schlechter Performance in den wertschöpfenden Prozessen wird dieser Name stetig zerstört.
Gut wenn einem egal ist wie viel Arbeit liegen bleibt. Wenn man jedoch Überstunden macht da die Arbeit anders nicht zu bewältigen ist, wird das nicht wertgeschätzt und es gibt eine Kappungsgrenze
Solange man günstig ist wird man auch befördert, sonst eher nicht.
Gut, jedoch nur unter "Gleichgesinnten". Einige unterstützen einander, andere nutzen die leistenden Mitarbeiter lediglich nur aus und werden dafür gleichwertig behandelt wie die, die sich für das Unternehmen einsetzen.
Habe oft mitbekommen wie ältere Kollegen auf das "Abstellgleis" kommen statt sie zu fördern. Unter einem guten Vorgesetzen der sich fordert und fördert würden sie bestimmt aufgehen.
Vorgesetze sind unerfahren, überfordert, überlastet und werden stetig durch das Management unter Druck gesetzt.
Kommunikation durch den Vorgesetzen und das Management ist quasi nicht existent.
Gehalt weit unterhalb des Marktdurchschnitts. Gehaltssteigerungen selbst bei guter Bewertung des Vorgesetzten gering.
Habe keine Diskriminierung erlebt.
Nur wenn man neben seiner Vollzeittätigkeit Zeit findet und auf eigene Kosten arbeitet. Diese Aufgaben muss man sich jedoch auch noch selbst suchen.
So verdient kununu Geld.