Schlechte Führung, viele Überstunden, keine Wertschätzung und veraltete Strukturen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sommerfest und Weihnachtsfeier
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt so gut wie nichts Positives am Arbeitgeber, dass ist wohl das negativste was man sagen kann.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter wirklich anhören – ja, das bedeutet auch zuhören, bevor man alles wieder ignoriert
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Stress und Druck geprägt. Überstunden sind selbstverständlich und werden praktisch erwartet, vor 16 Uhr das Büro zu verlassen führt schnell zu unangenehmen Kommentaren. Urlaube können oft nicht vollständig genommen werden, obwohl die Probleme seit Langem bekannt sind. Es wird jedoch nichts unternommen
Viele Kollegen sind engagiert und fleißig, aber man merkt deutlich, dass sie am Limit ihrer Kräfte arbeiten. Unterstützung durch Abteilungsleiter ist kaum vorhanden, stattdessen herrscht ein Klima der fehlenden Wertschätzung und des Misstrauens. Kritik wird nicht ernst genommen, und warum bestimmte Personen Führungspositionen innehaben, bleibt unverständlich.
Image
Nach außen wirkt die Kanzlei sehr professionell, mit zahlreichen Standorten und einem glänzenden Auftreten. Intern sieht die Realität jedoch anders aus: Konflikte, Überlastung und schlechte Strukturen sorgen für eine angespannte Atmosphäre
Work-Life-Balance
Von einer echten Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Leitende Personen nehmen den Begriff eher nicht ernst und machen sich teilweise sogar darüber lustig. Überstunden bauen sich zwangsläufig an, da der Arbeitsaufwand so hoch ist, dass ein Abbau praktisch nicht möglich ist. Auch beim Urlaub zeigt sich das Problem: Er kann oft nicht vollständig genommen werden, weil zu wenige Mitarbeiter für zu viele Aufgaben zuständig sind.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Abgesehen von internen Schulungen, die für die meisten Mitarbeiter kaum relevant sind, gibt es keine nennenswerten Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung ist absolut unzureichend. Alle Mitarbeiter werden deutlich unter ihrem Wert entlohnt, und selbst kleine Benefits wie ein Jobrad wirken angesichts des niedrigen Lohns völlig bedeutungslos.
Kollegenzusammenhalt
Beim Kollegenzusammenhalt gibt es zwei Seiten: Einerseits gibt es wirklich hilfsbereite und nette Mitarbeiter, mit denen die Zusammenarbeit angenehm ist. Andererseits gibt es auch Kollegen, die eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, Intrigen spinnen oder durch Lästereien das Arbeitsklima belasten. Dieses Verhalten führt leider dazu, dass Vertrauen im Team erschwert wird.
Vorgesetztenverhalten
Beim Verhalten der Vorgesetzten gibt es große Defizite. Oft ist unklar, warum bestimmte Personen Führungspositionen innehaben. Viele Probleme werden ignoriert, und Unterstützung bei der Arbeitslast ist kaum zu erwarten. Die Abteilungsleiter selbst übernehmen bestimmte Aufgaben nicht mehr, während ihre Mitarbeiter mit der Arbeit regelrecht überlastet sind.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unterschiedlich und teils veraltet. Während manche Mitarbeiter Homeoffice nutzen dürfen, ist dies für andere nicht möglich. Zudem gibt es alte Bildschirme und Stühle, und höhenverstellbare Tische, die sich die Belegschaft seit Langem wünscht, werden nicht bereitgestellt.
Kommunikation
Die interne Kommunikation ist sehr problematisch. Offene Worte oder direkte Rückmeldungen werden nicht geschätzt, sondern eher negativ ausgelegt und können sogar zu Nachteilen führen. Bekannte Schwierigkeiten bleiben oft über Monate hinweg unbearbeitet und werden ignoriert
Gleichberechtigung
Die Gleichberechtigung innerhalb des Unternehmens ist fragwürdig. Manche Abteilungen genießen deutlich mehr Freiheiten oder Vorteile als andere, wodurch ein Ungleichgewicht entsteht. Das führt zu Frust und dem Gefühl, dass Regeln und Möglichkeiten nicht für alle gleichermaßen gelten.
Interessante Aufgaben
sehr monoton