23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, die gehen und wieder zurückkommen, werden sofort wieder eingestellt – zum Nachteil der neu eingestellten Mitarbeitenden, die dafür teilweise gekündigt werden.
Wenn man schon jahrelang dort war, ist die Atmosphäre super. Aber wenn man neu ist, gehört man einfach nicht dazu.
Wenn Work-Life-Balance bedeutet, alles für den Job zu geben und das Privatleben hintenanzustellen, fühlt man sich hier wohl. Zwar gibt es Gleitzeit, aber wehe, man geht vor 16:30 oder 17:00 Uhr
Viel zu wenig für das, was von einem erwartet wird. Diejenigen, die länger da sind, bekommen Zuschläge. Diese sind jedoch auch von Person zu Person unterschiedlich und hängen davon ab, ob und wie viel man bekommt.
Die Älteren halten zusammen. Die Jungen, die gerade dazukommen, werden stark ausgegrenzt
Die Abteilungsleitung hat ihr Bestes gegeben, aber viele leere Versprechen gemacht. Die Kanzleileitung hingegen bewertet einen schnell negativ, wenn etwas nicht nach ihren Vorstellungen läuft.
Es wird zwar versucht zu kommunizieren, jedoch wird vieles nur durch die Blume gesagt, statt direkt ausgesprochen.
Besonders positiv finde ich die insgesamt sehr angenehmen Arbeitsbedingungen, das moderne und helle Kanzleigebäude, die gute technische Ausstattung und die sehr zuverlässige IT. In meiner Abteilung erlebe ich die Zusammenarbeit als konstruktiv, respektvoll und unterstützend, auch in belastenden Phasen. Hinzu kommen interessante und fachlich anspruchsvolle Aufgaben, bei denen man sich über Jahre weiterentwickeln kann. Auch der Kollegenzusammenhalt, die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter sowie die Bereitschaft, in besonderen persönlichen Situationen pragmatisch zu unterstützen, sind für mich klare Pluspunkte. Die Kanzlei hat zudem in ihrer Nische einen sehr guten Ruf und steht für hohe fachliche Qualität.
Kritisch sehe ich vor allem, dass es bei der Kommunikation aus der obersten Führungsebene und bei einzelnen Entscheidungen noch Verbesserungsbedarf gibt. Außerdem sind Unterschiede zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern in manchen Bereichen weiterhin spürbar. Auch das Thema Gehalt bleibt ein Schwachpunkt, weil gute und langjährige Mitarbeiter aus meiner Sicht nicht immer in dem Maß honoriert werden, wie es angemessen wäre. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten hängen zudem stark von der jeweiligen Position ab, wodurch nicht alle Mitarbeitergruppen gleichermaßen profitieren.
Aus meiner Sicht sollte vor allem die Kommunikation aus der Kanzleileitung direkt in Richtung Mitarbeiter noch klarer, nachvollziehbarer und einheitlicher werden. Außerdem wäre es sinnvoll, die Gleichbehandlung zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern weiter zu verbessern, sowohl im Arbeitsalltag als auch bei Ausstattung, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch beim Gehalt sehe ich noch Potenzial, insbesondere bei langjährigen und besonders leistungsstarken nichtjuristischen Mitarbeitern, die für den laufenden Betrieb eine tragende Rolle spielen. Daneben sollte der bereits eingeschlagene Weg bei Digitalisierung, flexiblen Arbeitsmodellen und moderner Arbeitsorganisation konsequent weiterverfolgt werden.
In meiner Abteilung erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als konstruktiv und respektvoll. Auch bei hoher Belastung funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und steht füreinander ein. Ich fühle mich im Arbeitsalltag sehr wohl und komme gerne zur Arbeit. Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es auch einzelne schwierige Konstellationen, sie prägen für mich aber nicht die allgemeine Arbeitsatmosphäre.
Die Kanzlei hat aus meiner Sicht ein gutes und in ihrer Nische sehr starkes Image. Sie ist für große Verfahren, hohe fachliche Qualität und einen anspruchsvollen Standard bekannt. Ich bin stolz, hier zu arbeiten, und empfinde den tatsächlichen Ruf insgesamt als besser, als es manche Bewertungen vermuten lassen. Gleichzeitig gibt es interne Punkte, an denen weiter gearbeitet werden sollte, damit der positive Eindruck nach außen noch besser mit dem Arbeitsalltag zusammenpasst.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht stark von Abteilung, Position und Arbeitsphase abhängig. Es gibt belastende Zeiten mit höherem Arbeitsaufkommen, aber auch ruhigere Phasen, in denen Überstunden wieder abgebaut werden können. Urlaub ist nach meiner Erfahrung grundsätzlich unproblematisch möglich, und auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen. Homeoffice und flexible Lösungen sind dort gut umsetzbar, wo es die jeweilige Tätigkeit zulässt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen in der Kanzlei sehr stark von der jeweiligen Position ab. Juristische Mitarbeiter haben hier deutlich mehr Entwicklungs- und Wechselmöglichkeiten, nichtjuristische Mitarbeiter sind in dieser Hinsicht eher eingeschränkter. Fachliche Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, und auch abteilungsübergreifende Entwicklung kann gelingen, wenn man sie aktiv verfolgt. Der Arbeitgeber bietet Schulungen dort an, wo sie sinnvoll und erforderlich sind, insgesamt muss man seine Entwicklung aber schon auch selbst in die Hand nehmen.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht ein sensibles Thema und sicher einer der Punkte, bei denen die Kanzlei noch Entwicklungspotenzial hat. Ich persönlich empfinde meine Vergütung inzwischen als weitgehend angemessen, sehe aber auch deutlich, dass gerade langjährige und starke nichtjuristische Mitarbeiter teilweise noch besser honoriert werden sollten. Gehaltsentwicklung ist möglich, der Weg dorthin ist aber oft zäh und stark von Funktion, Entwicklungsmöglichkeiten und Betriebszugehörigkeit abhängig. Positiv sind einzelne Benefits wie JobRad, betriebliche Altersvorsorge sowie kostenlose Getränke.
Beim Umweltbewusstsein hat sich die Kanzlei in den letzten Jahren aus meiner Sicht deutlich positiv entwickelt. Durch die Einführung des Dokumentenmanagementsystems und die zunehmende Digitalisierung wird papierarmes Arbeiten klar gefördert und viele Abläufe sind inzwischen digital abgebildet. Auch im sozialen Bereich erlebe ich die Kanzlei grundsätzlich als fair und unterstützend, gerade in familiären oder gesundheitlich belastenden Situationen. Hinzu kommen konkrete Hilfen in besonderen Notlagen. Beim klassischen Nachhaltigkeitsgedanken außerhalb der Digitalisierung sehe ich aber noch Luft nach oben beziehungsweise den Punkt im Alltag weniger deutlich.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich insgesamt als sehr gut. Besonders in meiner Abteilung ist der Umgang respektvoll und unterstützend, auch in arbeitsintensiven Phasen. Natürlich gibt es in einem größeren Unternehmen nicht nur Harmonie und auch mal Eigeninteressen oder Lästereien, insgesamt überwiegt für mich aber klar das Miteinander. Auch abteilungsübergreifend hat sich der Zusammenhalt in den letzten Jahren positiv entwickelt.
Ältere Kollegen und langjährige Mitarbeiter werden nach meinem Eindruck sehr respektvoll behandelt und sichtbar wertgeschätzt. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird nicht nur wahrgenommen, sondern auch ausdrücklich anerkannt. Im täglichen Miteinander erlebe ich keine negativen Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Kollegen, vielmehr wird Erfahrung als etwas Positives gesehen.
Die Abteilungsleiter erlebe ich überwiegend als korrekt, ansprechbar und engagiert im Umgang mit ihren Mitarbeitern. Anliegen und Probleme können angesprochen werden, und es besteht erkennbar der Wille, Lösungen zu finden. Kritischer sehe ich das Verhalten der Kanzleileitung, das in der direkten Wirkung auf Mitarbeiter nicht immer nachvollziehbar oder optimal ist. Insgesamt ist das für mich ein gemischtes Bild, aber deutlich weniger problematisch, als es teilweise dargestellt wird.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht ein klarer Pluspunkt. Das Kanzleigebäude ist modern, hell und insgesamt sehr angenehm, auch das Raumklima ist durch die Klimatisierung gerade im Sommer ein großer Vorteil. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, Büromaterialien sind unkompliziert verfügbar und technisch ist die Kanzlei sehr gut aufgestellt. Besonders die IT arbeitet schnell, engagiert und lösungsorientiert. Auch Lage, Erreichbarkeit und Parkplatzsituation sind sehr praktisch. Kleine Einschränkungen gibt es bei den Essensmöglichkeiten in der direkten Umgebung, im Gesamtbild fällt das für mich aber kaum ins Gewicht.
In meinem Bereich werden Informationen klar und in der Regel rechtzeitig weitergegeben. Es gibt regelmäßige Besprechungen, Austauschformate und mindestens einmal im Jahr ausführliche, protokollierte Mitarbeitergespräche. Offene Themen können angesprochen werden und auf Ebene der Abteilungsleitung wird erkennbar versucht, Lösungen zu finden. Verbesserungsbedarf sehe ich weiterhin bei der Kommunikation aus der Kanzleileitung direkt in Richtung Mitarbeiter, insbesondere wenn Entscheidungen nicht ausreichend nachvollziehbar vermittelt werden.
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen erlebe ich in der Kanzlei als unproblematisch. Frauen und Männer sind in verantwortlichen Positionen vertreten und werden anerkannt. Kritischer sehe ich aber die Unterschiede zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern. Diese zeigen sich teilweise im Arbeitsalltag und in der Kommunikation. Das Thema ist aus meiner Sicht erkannt worden und es hat sich bereits verbessert, vollständig gelöst ist es aber noch nicht.
Die Aufgaben sind aus meiner Sicht ein klarer Pluspunkt. Die Insolvenzverwaltung ist eine sehr spezielle, aber zugleich äußerst vielfältige Tätigkeit, in der man fachlich nie wirklich auslernt. Gerade in der Verfahrensabwicklung und im Verfahrensabschluss entwickelt man sich über Jahre weiter und kann Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen. Das gilt aber auch in anderen Abteilungen!
- Bei manchen Kolleginnen mal härter durchgreifen.
- Besseres Gehalt den Mitarbeitern zahlen.
-Höhenverstellbare Tische.
Die Atmosphäre ist sehr von Stress geprägt. Lästereien gibt es hier oft.
Kernarbeitszeit ist von 9 Uhr bis 15 Uhr. Es wird nicht gerne gesehen, wenn man vor 17 Uhr geht. Homeoffice darf hier leider nicht jeder machen.
Muss sich nur jeder daran halten.
Gibt es für Anwälte, aber nicht für Nicht-Anwälte.
Ist wenig bis kaum vorhanden. Manche Kolleginnen gehen wesentlich eher (sogar vor er Kernarbeitszeit und immer ZUSAMMEN), sodass die Abteilung komplett leer ist, was leider unter aller Sau ist. Es wird sogar in der Probezeit Urlaub gewährleistet, obwohl es strikt verboten ist, in der Probezeit Urlaub zu nehmen. Vor allem wird immer vor der Kernarbeitszeit gegangen. Von den Krankheitstagen fange ich lieber nicht an. Leider greift hier die Kanzleileitung nicht durch. Führt sehr zu Unmut.
Manche Abteilungsleiter taugen leider nichts. Diese lassen einfach zu viel durchgehen bei einigen Kolleginnen. Vor allem die Kanzleileitung sagt immer, sie macht was, aber im Endeffekt wird nichts getan.
Es bekommen bei wichtigen Angelegenheiten nicht alle Abteilungen was mit. Warum hat man überhaupt ein Intranet?
Man könnte hier wesentlich besser bezahlen für die Branche.
Ist hier nicht vorhanden. Manche dürfen sich hier leider alles erlauben.
Die Events Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Die Arbeitsatmosphäre kist unter den Kollegen sehr gut.
In der Kanzlei gibt es Gleitzeit. Kernarbeitszeit ist vorgegeben. Sicherlich ist es in einigen Abteilungen notwendig, auch mal länger vor vor Ort zu sein.
Das Gehalt könnte etwas besser sein.
In der Abteilung ist ein ausgezeichneter Zusammenhalt.
Ich kann kein Fehlverhalten eines vorgesetzten bestätigen.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist sehr gut. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr, wenn Probleme bestehen.
Interessante Tätigkeit und ein anspruchsvolles Aufgabengebiet.
Sommerfest und Weihnachtsfeier
Es gibt so gut wie nichts Positives am Arbeitgeber, dass ist wohl das negativste was man sagen kann.
Mitarbeiter wirklich anhören – ja, das bedeutet auch zuhören, bevor man alles wieder ignoriert
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Stress und Druck geprägt. Überstunden sind selbstverständlich und werden praktisch erwartet, vor 16 Uhr das Büro zu verlassen führt schnell zu unangenehmen Kommentaren. Urlaube können oft nicht vollständig genommen werden, obwohl die Probleme seit Langem bekannt sind. Es wird jedoch nichts unternommen
Viele Kollegen sind engagiert und fleißig, aber man merkt deutlich, dass sie am Limit ihrer Kräfte arbeiten. Unterstützung durch Abteilungsleiter ist kaum vorhanden, stattdessen herrscht ein Klima der fehlenden Wertschätzung und des Misstrauens. Kritik wird nicht ernst genommen, und warum bestimmte Personen Führungspositionen innehaben, bleibt unverständlich.
Nach außen wirkt die Kanzlei sehr professionell, mit zahlreichen Standorten und einem glänzenden Auftreten. Intern sieht die Realität jedoch anders aus: Konflikte, Überlastung und schlechte Strukturen sorgen für eine angespannte Atmosphäre
Von einer echten Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Leitende Personen nehmen den Begriff eher nicht ernst und machen sich teilweise sogar darüber lustig. Überstunden bauen sich zwangsläufig an, da der Arbeitsaufwand so hoch ist, dass ein Abbau praktisch nicht möglich ist. Auch beim Urlaub zeigt sich das Problem: Er kann oft nicht vollständig genommen werden, weil zu wenige Mitarbeiter für zu viele Aufgaben zuständig sind.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Abgesehen von internen Schulungen, die für die meisten Mitarbeiter kaum relevant sind, gibt es keine nennenswerten Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Bezahlung ist absolut unzureichend. Alle Mitarbeiter werden deutlich unter ihrem Wert entlohnt, und selbst kleine Benefits wie ein Jobrad wirken angesichts des niedrigen Lohns völlig bedeutungslos.
Beim Kollegenzusammenhalt gibt es zwei Seiten: Einerseits gibt es wirklich hilfsbereite und nette Mitarbeiter, mit denen die Zusammenarbeit angenehm ist. Andererseits gibt es auch Kollegen, die eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, Intrigen spinnen oder durch Lästereien das Arbeitsklima belasten. Dieses Verhalten führt leider dazu, dass Vertrauen im Team erschwert wird.
Beim Verhalten der Vorgesetzten gibt es große Defizite. Oft ist unklar, warum bestimmte Personen Führungspositionen innehaben. Viele Probleme werden ignoriert, und Unterstützung bei der Arbeitslast ist kaum zu erwarten. Die Abteilungsleiter selbst übernehmen bestimmte Aufgaben nicht mehr, während ihre Mitarbeiter mit der Arbeit regelrecht überlastet sind.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unterschiedlich und teils veraltet. Während manche Mitarbeiter Homeoffice nutzen dürfen, ist dies für andere nicht möglich. Zudem gibt es alte Bildschirme und Stühle, und höhenverstellbare Tische, die sich die Belegschaft seit Langem wünscht, werden nicht bereitgestellt.
Die interne Kommunikation ist sehr problematisch. Offene Worte oder direkte Rückmeldungen werden nicht geschätzt, sondern eher negativ ausgelegt und können sogar zu Nachteilen führen. Bekannte Schwierigkeiten bleiben oft über Monate hinweg unbearbeitet und werden ignoriert
Die Gleichberechtigung innerhalb des Unternehmens ist fragwürdig. Manche Abteilungen genießen deutlich mehr Freiheiten oder Vorteile als andere, wodurch ein Ungleichgewicht entsteht. Das führt zu Frust und dem Gefühl, dass Regeln und Möglichkeiten nicht für alle gleichermaßen gelten.
sehr monoton
Ich hatte nette, empathische Vorgesetzte und ein tolles Team. Zusammenhalt und Hilfe habe ich zu jeder Zeit erfahren.
Die Kanzlei steht für Qualität und Kompetenz und wurde diesbezüglich schon vielfach ausgezeichnet.
Als Mama und darüber hinaus habe ich die Kanzlei als sehr familienfreundliches Unternehmen erfahren. Ich empfand die Arbeitszeiten als sehr angenehm. Wenn ich doch mal Überstunden gegeriert habe, konnte ich diese auch flexibel wieder abfeiern.
Durch die Verlagerung auf das digitale Dokumentenmanagement wird viel Papier gespart. Auch werden immer wieder größere Beträge an gemeinnützige Organisationen gespendet.
Ich hatte ein tolles Team. Auch teamübergreifend habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Ich habe den Eindruck gehabt, dass ältere Kollegen und Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit respektiert und geschätzt werden.
Ich hatte zu jeder Zeit sehr sympathische, unterstützende und kompetente Vorgesetzte. Probleme wurden gemeinsam gelöst und die Kommunikation fand immer auf Augenhöhe statt.
Wunderschönes Gebäude in toller Lage. Die Büroräume sind hell und gut ausgestattet. Auf jeder Etage befindet sich eine hochwertige Küche mit Kühlschrank, Mikrowelle und Kaffeevollautomat. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Sozialraum mit Küche und Kicker.
Alle aktuellen Informationen sind dem Intranet zu entnehmen. Vorgesetzte und Kollegen hatten für meine Themen immer ein offenes Ohr.
Ich habe mich zu jeder Zeit geschätzt und gleichberechtigt gefühlt.
Ich habe meine Tätigkeit als super interessant und abwechslungsreich empfunden. Ich meiner Position war es mir möglich meine Aufgaben über den Tag flexibel strukturieren. Besonders geschätzt habe ich auch, dass mir Verantwortung übertragen und Vertrauen entgegengebracht wurde.
Weihnachtsfeier
Sommerfest
Blumen zum Geburtstag oder zum Jubiläum
Führungsstark
Events wie Wanderwochenende oder ein Get-Together nach der Arbeit
Auslegung der Arbeitszeiten
Man darf keine offenen Schuhe wie Sandalen tragen
Anpassung der Arbeitszeiten
Homeoffice Möglichkeit für ALLE
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Mehr Teambuilding
mehr Gehalt zahlen
Mitarbeiterbefragung
Finde ich ist hier schon gut. Immer nur Harmonie gibt es nirgends.
Die Kanzlei hat einen sehr, sehr guten Ruf.
Homeoffice wird leider nicht allen Mitarbeitern gewährt. Ich würde es auch besser finden, wenn Freitag die Arbeitszeit nur bis 12-14 Uhr geht und nicht 16/17 Uhr. Kernarbeitszeit ist von 9 Uhr bis 15 Uhr. Allgemein wird es nicht gerne gesehen, wenn man vor 17 Uhr geht.
Ist für die Anwälte gegeben, für die Angestellten gibt es z.B. (wenn diese neu anfangen) eine Einführung in die Programme. Ich würde mir für die Angestellten mehr wünschen.
Ich bin mit meinem Gehalt grundsätzlich zufrieden. Aber für die Branche könnte man mehr zahlen. Leider weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld wird gezahlt. In der heutigen Zeit vor allem muss da einfach mehr kommen.
Mülltrennung ist vorhanden. Es gibt hier auch ein Programm, wo alle Dokumente/Schreiben usw zu finden sind und wo man nicht mehr allzu viel ausdrucken muss. Es müssen sich halt dennoch alle daran halten.
In meiner Abteilung sehr gut, fühle mich dort auch sehr wohl. Die Anwälte sind alle sehr freundlich und respektvoll genauso wie die Kollegen aus den anderen Abteilungen.
Mit meinem Abteilungsleiter bin ich mehr als zufrieden, ich kann immer zu ihm kommen wenn ich Fragen und Probleme habe.
Ich würde es besser finden, wenn jeder Mitarbeiter einen höhen verstellbaren Tisch hat. Was es sonst bei anderen Firmen usw. ja auch gibt. Es gibt helle und moderne Räume. Es steht zudem jeden Mitarbeiter kostenloses Wasser und Kaffee zur Verfügung. Zudem eine recht gute Verkehrsanbindung.
Finde ich auch sehr gut, man wird über das Intranet immer auf dem Laufenden gehalten.
Die Aufgaben sind natürlich von Abteilung zu Abteilung anders. Im Grunde wiederholen sich die Aufgaben in meiner Abteilung, aber sie machen mir sehr Spaß.
Je nach Abteilung schlechtes Arbeitsklima. Verursacht durch schlechte Abteilungsleitung.
Weiterbildungen werden gezahlt.
Gewisse Spannungen zwischen den Abteilungen. Abteilungsleiter nicht immer in der Lage die Abteilung gut zusammenzuhalten.
Homeoffice ist nicht gern gesehen bzw. wird von manchen Abteilungsleitern nur im Ausnahmefall gewährt.
Fehlende Transparenz und Arbeitsprozesse, führen zu schleppender Kommunikation.
Es kann in Hochbelastungsphasen auch mal die ein oder andere "Auseinandersetzung" geben. Aber das ist aus meiner Sicht normal und immer nur Harmonie gibt es nirgends und ist auch nicht förderlich. Es gibt keine Ellenbogenmentalität. Ich finde die Atmosphäre insgesamt gut. Sonst wäre ich auch nicht schon lange Jahre hier.
Zu Recht hervorragend. Was hier Verfahren sowohl zahlenmäßig als auch im Hinblick auf Größe und Komplexität meist sehr gut bewältigt werden ist schon außergewöhnlich.
Könnte besser sein. In Hochphasen ist die Belastung zum Teil schon sehr hoch. Aber geht wohl nicht anders in dem Business
Weiterbildung wird gefördert durch interne/externe Maßnahmen. Wer sich weiterbilden will hat dazu jederzeit die Möglichkeit.
Nicht so gut ist, dass Karriereschritte nicht klar definiert sind.
Passt schon. Geht natürlich immer besser, aber insgesamt in Ordnung und leistungsbezogen.
Wird nach Einführung DMS langsam besser. Vorher wurde zu viel gedruckt.
Aus meiner Sicht sehr gut. Wesentlicher Faktor weshalb ich hier bereits so lange arbeite.
Wertschätzung und Kommunikation sind nicht immer top. Insgesamt aber in Ordnung.
Die zum Teil (sehr) negativen Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen, aber wer sich über vermeintlich alte Stifte (?) beschwert, dem kann man es wohl nicht recht machen.
Modernes Bürogebäude. Moderne Arbeitsplätze. Recht gute Verkehrsanbindung mit Öffis, d.h. Straßenbahn gleich um die Ecke. Parkplätze vorhanden. Kaffee und Wasser kostenlos. Das ist nicht selbstverständlich. Großer und schöner Sozialraum. Teeküchen auf jedem Stockwerk. Ich komme gern ins Büro.
Ausbaufähig. Beispielsweise zum Teil zu kurzfristig vor etwaigen Änderungen, die die Kanzlei und deren Abläufe betreffen
Langweilig wirds auch nach Jahren nie.
- Wäre ggf. die Weihnachtsfeier und Sommerfest. Aber selbst DAS bekommt man von der Kanzleileitung hochnäsig vorgeworfen, dass man als Mitarbeiter DANKBAR dafür sein muss, wenn sowas veranstaltet wird. Anmerkung: Für was soll man Dankbar sein, wenn man nicht danach gefragt hat?
- Parkmöglichkeiten
- Kostenloses Wasser und Kaffee
Anstatt sich endlich mal an den Kopf zu fassen und ernsthaft Kritik anzunehmen und zu versuchen das Ruder rumzureißen, werden die Abteilungsleiter von der Kanzleileitung dazu angestoßen positive Bewertungen hier abzugeben! Die vorherige Bewertung ist ein gutes Beispiel dafür! Wie falsch muss man dazu eigentlich denken? Wo nichts Positives für den Mitarbeiter ist, kann nichts positiv bewertet werden! Anstatt nach der Ursache in DEN OBEREN Reihen zu suchen und zu ändern, sollen „Symptome weggewischt“ werden.
In dieser Kanzlei läuft mittlerweile alles falsch, was falsch laufen kann. Verantwortlich ist hier die Kanzleileitung. Die Verwalter verschließen die Augen und wollen mit den Problemen der Mitarbeiter nichts zu tun haben. Hauptsache der Rubel rollt.
Vorne rum wird einem ins Gesicht gelächelt und tatsächlich versucht zu verkaufen, dass doch alles gut sei. Man wird schlicht für "nicht klug" verkauft. Hinten rum brodelt es. Kündigungen werden hingenommen, nach dem Motto „Reisende soll man ziehen lassen“. Leider sitzt in den Köpfen noch ziemlich fest, dass es ein „Privileg sei, für diese Kanzlei zu arbeiten“, so als auch, dass man „selber Schuld ist, wenn man dort nicht mehr arbeitet“. Und leider wird auch hartnäckig nicht angenommen, dass diese Zeiten seit langem vorbei sind. Anstatt zig Tausende Euro für Weihnachtsfeiern und Sommerfesten auszugeben, welche sowieso nur noch als Häme angenommen werden, sollte man endlich in seine Mitarbeiter investieren und anfangen diese zu schätzen, denn nach wie vor sind es die „unteren Glieder“ welche die Kanzlei am Laufen halten. Mit Lobeshymnen, welche sowieso nur noch unglaubwürdig sind, können sich die Mitarbeiter nichts kaufen und quillt zu den Ohren raus.
Nach so vielen Jahren kann ich sagen, dass langjährige Mitarbeiter hier KEINEN Wert mehr haben. Bei Kündigungen werden diese nicht gehalten sondern noch mit einem Tritt verabschiedet. Die Mitarbeiter sind alle durchweg demotiviert. Eine Zahlung der Inflationsprämie wird einem versucht als Gehaltserhöhung zu verkaufen, man soll schließlich auch hierfür dankbar sein. Leistung zählt nicht, sondern wie oft man in den letzten Jahren krank war. Es wird einem knallhart seitens der Kanzleileitung und Abteilungsleiter versucht weis zu machen, dass Corona im Jahr 2022 nicht mehr war (bzgl. Gehaltserhöhung und Fehltage durch Krankheit). Und das obwohl es im Intranet Mitarbeiterinformationen bezüglich Corona aus 2022 immer noch gibt (Abstand halten, Testen usw.). Und war es nicht, dass wegen Corona Ende 2023 fast die ganze Kanzlei wieder ausgefallen ist?
Hervorragend ist die Leistung all die vorliegenden, offensichtlichen Probleme, die Art und Weise wie die Kanzleileitung meint die Macht ausspielen zu müssen, daran Gefallen findet Mitarbeiter (auch vor anderen Mitarbeiter) noch weiter zu demotivieren, als zu motivieren, hingenommen und wegignoriert wird. Einen Betriebsrat, Personalrat oder sonst dergleichen gibt es halt nicht. Nach den Abteilungsleitern ist die Büroleitung (auch als Kanzleileitung benannt) der nächste Ansprechpartner. Dies ist auch der Compliance benannte. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Auch das sich die Geschäftsführer untereinander nicht leiden können ist offensichtlich und man ist tatsächlich der Meinung, es würde nicht auffallen.
"Der Fisch stinkt vom Kopf her". Allein die Führungskräfte sind dafür verantwortlich, dass es im Unternehmen gut oder schlecht läuft und seit der Ernennung der "Kanzleileitung/Büroleitung" geht es bergab. Durch Fehlentscheidungen der oberen Hirarchie läuft alles einfach nur falsch. Insofern sollten sich ALLE CHEFS endlich an der eigenen Nase anfassen und fragen, was sie alles falsch machen.
Ich kann jedem, der Arbeit sucht und hier anfangen möchte definitiv davon abraten und eher dazu raten, weit genug wegzulaufen.
Hier wurden schon so viele Verbesserungsvorschläge gegeben, dass ich selbst nicht mehr viel dazu zu sagen habe. Sämtliche Bewertungen werden von den Vorgesetzten / Verwaltern gelesen… passiert ist bis heute jedoch rein gar nichts. Die Fluktuation ist nach wie vor sehr hoch und nach wie vor fragen sich die Verwalter allen Ernstes woran das liegt!
Wie in anderen Bewertungen bereits mehrfach erwähnt ist das Klima nach wie vor absolut toxisch. Es wird einem mit einem aufgesetzten Lächeln versucht zu verkaufen, dass alles in Ordnung ist. Probleme werden einfach weg ignoriert obwohl es lichterloh brennt. Ein Lob fällt hier und da mal vom Abteilungsleiter. Im Allgemeinen gibt es Lobeshymnen vom leitenden Verwalter auf Weihnachtsfeiern und Sommerfesten. Dessen Reden wirken schon lange nicht mehr authentisch sondern als eine Farce und aufgesetzt, weiß man doch genau, dass mit dem Lob lediglich die eigene Abteilung und Team gemeint ist.
Und auch hier NACH WIE VOR! AUßEN HUI, INNEN ABSOLUT PFUI! Nach außen hin hat die Kanzlei einen sehr guten Ruf, man brüstet sich mit allerlei Auszeichnungen, Preisen, Erfolgen. Hauptsache man ist zertifiziert. Dabei vergisst man, dass es tatsächlich immer noch die Nichtanwälte sind, die die Nebenrollen zu Hauptrollen machen! Und gibt es eine Auszeichnung nicht, dann gibt es andere Wege diese zu "verdienen"
Eine Kernarbeitszeit ist von 9 bis 15 Uhr vorhanden. In der eigenen Abteilung ist es, mehr oder weniger, kein Problem sich nach dieser Zeit zu richten. Allgemein wird es aber nicht gern gesehen wenn man vor 17 Uhr geht (obwohl die Arbeitszeit und Arbeit erbracht wurde). Home Office ist ein unglaublich großes, hausgemachtes Problem, was man nicht nachvollziehen kann. Einigen wird Home Office gewährt, vielen aber nicht. Die Kanzleileitung erzählt als Augenwischerei, man will ALLEN Home Office ermöglichen, das war vor ca. einem Jahr. Passiert ist bisher nichts. In Absprache mit den Kollegen ist auch Urlaub zu jeder Zeit möglich. Aktuell bekommt man allerdings tatsächlich unverschämter und dreister Weise von den Vorgesetzten vorgehalten, wann man wegen Urlaub und Überstundenabbau gefehlt hat!
Gibt es für Anwälte. Nichtanwälte bleiben definitiv auf der Strecke! Es gibt hierzu keine Unterstützung und absolut keine Angebote. Interne Fort- und Weiterbildungen gibt es nur, wenn diese stattfinden müssen, z. b. mit Einführung von kanzleiweiten Programmen.
Man wird hier danach bewertet, wie oft man in den letzten Jahren, wegen KRANKHEIT, gefehlt hat. Um das Ganze noch auszuschmücken und die Fehltage recht viel erscheinen zu lassen, wird einem noch mit vorgehalten, wie oft man zusätzlich Urlaub hatte und Überstunden abgefeiert hat. Diese „notwendige“ Neuerung wurde seitens der Kanzleileitung mit einem Verwalter eingeführt. Zudem gehört der Verdienst bei Nichtanwälten zu dem unteren Drittel, allerdings bekommt man andersrum vorgehalten, dass man zu viel Verdient. Arbeitsleistung wird hier mit Füßen getreten.
Mülltrennung ist vorhanden. Seit Dezember 2022, kurz vor Weihnachten, nach ca. 10 Jahren (oder mehr), hat man es in der Kanzlei geschafft auf DMS umzustellen. Das WIE ist ein anderes Thema, wenn man bedenkt eine Softwareumstellung auf Biegen und Brechen vor Weihnachten einführen zu müssen. Die Umstellung wird allerdings nicht von allen Anwälten angenommen und es wird weiterhin unheimlich viel auf Papier gedruckt. In vielen Fällen / Themen ist das nicht nachvollziehbar warum man etwas auf Papier braucht, wenn man es am Bildschirm ebenso lesen kann. Da ist deutlich Luft nach oben, allerdings hieße dies, dass man sich weiterhin verändern muss und das ist in dieser Kanzlei kaum gewollt.
War innerhalb der Abteilung voll gegeben. Es gibt auch außerhalb der Abteilung sehr wenige Mitarbeiter, mit welchen man sich austauschen kann. Allerdings muss man selbstverständlich aufpassen wen man was erzählt. Dazu gehört auch die Kanzleileitung die eigenmächtig entscheidet, was als vertraulich behandelt wird und was nicht.
Diese werden genauso unfair behandelt, wie alle anderen.
Die Position der Kanzleileitung ist fehlbesetzt! Ich frage mich was allen Ernstes noch passieren und kollabieren muss, damit man das erkennt. Keine Ahnung von Personalführung, von den ArbZG, von den Abläufen in den einzelnen Abteilungen. Äußerst hervorragend ist man darin sich in die Abläufe in den Abteilungen einzumischen und diese durcheinanderzubringen. Vertrauliche Gespräche werden geführt und weitergetragen. Kompetenzen werden aufs übelste überschritten! Man wird beleidigend, verletzend und auch sehr persönlich! Es herrschen festgefahrene Vorstellungen, von welchem nicht abgewichen werden, die eigenen, seitens der Kanzleileitung, Interessen werden durchgeboxt ohne Rücksicht auf Verluste. Dabei ist man auch in keiner Weise einsichtig um zu erkennen, dass gefühlt die halbe Belegschaft aufgrund dieser Person gekündigt hat. Wertschätzung gibt es hier absolut NICHT! Man ist tatsächlich der Meinung, man müsse die Mitarbeiter wie Kinder erziehen! Viele Abteilungsleiter stehen unter dem Stiefel der Leitung. Weder stehen sie vor bzw. hinter der eigenen Abteilung, was hieße, das man für die Abteilung auch mal Konflikte, Probleme, schwierige Themen gegenüber der Leitung austragen müsste
Es steht ein Kaffeevollautomat in jedem Stockwerk, sowie Wasserkästen. Kaffee und Wasser ist kostenlos. Das war es auch schon. Das Interieur ist absolut abgenutzt. Es gibt keine höhenverstellbare Tische, Stühle sind alt, kaputt und abgesessen. Was in anderen Firmen schon mehr als nur zum Standard gehört, hinkt man hier als Höhlenmensch hinterher. Benannte Probleme bestehen natürlich nicht bei den Anwälten.
Viele Anwälte tragen die Nasen ziemlich weit oben, was man einfach so sagen muss, und vergessen auch hierbei komplett, wer letztendlich deren ihre Arbeit am Laufen hält. Sind die Anwälte mit der Arbeit auf sich alleine gestellt, stellt sich raus, dass sie keine Ahnung haben, wie die weitere Arbeit abläuft. Teilweise kennen die Anwälte und selbst die Verwalter ihre eigenen Programme nicht und wissen nicht, wie man damit arbeitet.
Im Grunde wiederholen sich die Themen und Arbeitsschritte, in meiner Position gab es kleine Abwechslungen. Außer man hilft in anderen Abteilungen aus, weil auch hier die Leute fehlen und man hinten und vorne nicht weiß wie man die Arbeit noch bewältigen soll. Den Arbeitsablauf gestaltet man sich selber, am Ende des Tages muss die Arbeit gemacht sein.
So verdient kununu Geld.