24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Meine Kolleginnen, meinen Arbeitsplatz, den kostenfreien Kaffee und Wasser
Im Moment bin ich sehr zufrieden
Es gibt immer was das man Verbessern kann...
Ich kann jetzt nur für meibe Abteilung sprechen: Ich liebe meine Kolleginnen! Mit ihnen und durch sie macht Arbeiten Spass.
Kanzlei ist über das Bubdesland hinaus weithin bekannt unf geschätzt
Ich arbeite zwar immer mehr als meine Wochenarbeitszeit aber für mich passt das so.
Gibt jedes Jahr Schulungen
Ich persönlich bin damit zufrieden. Mehr kann es natürlich immer sein. Finde aber schön, dass es seitdem ich dort bin, jedes Jahr eine Lohnerhöhung gab. Ohne das man Nachfragen muss
Wir müssen halt viel Drucken. Liegt aber weniger an uns sondern mehr an den Gerichten. Mit dem Dokumentensystem wurde schon einiges getan, auch wenn es sehr arbeitsintensiv ist
Mit den Kolleginnen in meiner Abteilung ist es top. Wie bei den US Marines: Wir lassen niemanden zurück.
Wenn nötig, dind alle sejrvglecibel
Ich schätze deren Erfahrung
Komme mit meiner Vorgesetzten sehr gut klar. Manchmal zwar nicht so einfach, aber wir sind alles Menschen.
Ich bin zufrieden. Vor allem bei der Sommerhitze ist immer eine angenehme Temperatur im Büro, ohne das es eiskslt ist
Bin auch hierzu zufrieden.
Zwischen den Geschlechtern gibts keine Unterschiede.
Ich mag meinen Aufgabenbereich und ich kümmere mich gerne darum
Kostenlose Getränke, gute Verkehrsanbindung
Ausbau der Digitalisierung wäre sehr wichtig
Den Umgang mit Mitarbeitern
Vertrauen in Mitarbeiter investieren lohnt sich, diese mit Respekt und Verständnis behandeln
Die Kollegen im Team hielten sehr gut zusammen und Unterstützten sich auch gegenseitig. Vertrauen und Respekt kann allerdings nicht erwarten. Sehr unausgewogen, Intrigen, die sich bis zu Mobbing ausweiten können. Fördern kein entspanntes, kreatives arbeiten.
Von außen gut, von Innen nicht, Realität und Wirklichkeit klaffen weit auseinander
Home-Office gibt es nur für ausgewählte Mitarbeiter. Überstunden wurden nicht gefordert.
Was ist das denn?
Nur mit ausgewählten Kollegen, Vorsicht ist geboten.
Lässt deutlich zu Wünschen übrig, fehlende Sozialkompetenz ist das wichtigste Merkmal für eine Führungskraft
Ist gut, aber nicht herausragend, es gibt freie Getränke
Was ist das denn? Die Mitarbeiter werden als nicht kompetente Befehlsempfänger verstanden. Da muss man nicht reden.
Kein leistungsbezogenes Gehalt, Sozialleistungen sind eher Mau
Zwischen den Geschlechtern definitiv vorhanden, ansonsten strickte Klassengesellschaft Anwälte - Nicht-Anwälte-
Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd
Kollegen, die gehen und wieder zurückkommen, werden sofort wieder eingestellt – zum Nachteil der neu eingestellten Mitarbeitenden, die dafür teilweise gekündigt werden.
Wenn man schon jahrelang dort war, ist die Atmosphäre super. Aber wenn man neu ist, gehört man einfach nicht dazu.
Wenn Work-Life-Balance bedeutet, alles für den Job zu geben und das Privatleben hintenanzustellen, fühlt man sich hier wohl. Zwar gibt es Gleitzeit, aber wehe, man geht vor 16:30 oder 17:00 Uhr
Viel zu wenig für das, was von einem erwartet wird. Diejenigen, die länger da sind, bekommen Zuschläge. Diese sind jedoch auch von Person zu Person unterschiedlich und hängen davon ab, ob und wie viel man bekommt.
Die Älteren halten zusammen. Die Jungen, die gerade dazukommen, werden stark ausgegrenzt
Die Abteilungsleitung hat ihr Bestes gegeben, aber viele leere Versprechen gemacht. Die Kanzleileitung hingegen bewertet einen schnell negativ, wenn etwas nicht nach ihren Vorstellungen läuft.
Es wird zwar versucht zu kommunizieren, jedoch wird vieles nur durch die Blume gesagt, statt direkt ausgesprochen.
Besonders positiv finde ich die insgesamt sehr angenehmen Arbeitsbedingungen, das moderne und helle Kanzleigebäude, die gute technische Ausstattung und die sehr zuverlässige IT. In meiner Abteilung erlebe ich die Zusammenarbeit als konstruktiv, respektvoll und unterstützend, auch in belastenden Phasen. Hinzu kommen interessante und fachlich anspruchsvolle Aufgaben, bei denen man sich über Jahre weiterentwickeln kann. Auch der Kollegenzusammenhalt, die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter sowie die Bereitschaft, in besonderen persönlichen Situationen pragmatisch zu unterstützen, sind für mich klare Pluspunkte. Die Kanzlei hat zudem in ihrer Nische einen sehr guten Ruf und steht für hohe fachliche Qualität.
Kritisch sehe ich vor allem, dass es bei der Kommunikation aus der obersten Führungsebene und bei einzelnen Entscheidungen noch Verbesserungsbedarf gibt. Außerdem sind Unterschiede zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern in manchen Bereichen weiterhin spürbar. Auch das Thema Gehalt bleibt ein Schwachpunkt, weil gute und langjährige Mitarbeiter aus meiner Sicht nicht immer in dem Maß honoriert werden, wie es angemessen wäre. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten hängen zudem stark von der jeweiligen Position ab, wodurch nicht alle Mitarbeitergruppen gleichermaßen profitieren.
Aus meiner Sicht sollte vor allem die Kommunikation aus der Kanzleileitung direkt in Richtung Mitarbeiter noch klarer, nachvollziehbarer und einheitlicher werden. Außerdem wäre es sinnvoll, die Gleichbehandlung zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern weiter zu verbessern, sowohl im Arbeitsalltag als auch bei Ausstattung, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch beim Gehalt sehe ich noch Potenzial, insbesondere bei langjährigen und besonders leistungsstarken nichtjuristischen Mitarbeitern, die für den laufenden Betrieb eine tragende Rolle spielen. Daneben sollte der bereits eingeschlagene Weg bei Digitalisierung, flexiblen Arbeitsmodellen und moderner Arbeitsorganisation konsequent weiterverfolgt werden.
In meiner Abteilung erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als konstruktiv und respektvoll. Auch bei hoher Belastung funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und steht füreinander ein. Ich fühle mich im Arbeitsalltag sehr wohl und komme gerne zur Arbeit. Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es auch einzelne schwierige Konstellationen, sie prägen für mich aber nicht die allgemeine Arbeitsatmosphäre.
Die Kanzlei hat aus meiner Sicht ein gutes und in ihrer Nische sehr starkes Image. Sie ist für große Verfahren, hohe fachliche Qualität und einen anspruchsvollen Standard bekannt. Ich bin stolz, hier zu arbeiten, und empfinde den tatsächlichen Ruf insgesamt als besser, als es manche Bewertungen vermuten lassen. Gleichzeitig gibt es interne Punkte, an denen weiter gearbeitet werden sollte, damit der positive Eindruck nach außen noch besser mit dem Arbeitsalltag zusammenpasst.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht stark von Abteilung, Position und Arbeitsphase abhängig. Es gibt belastende Zeiten mit höherem Arbeitsaufkommen, aber auch ruhigere Phasen, in denen Überstunden wieder abgebaut werden können. Urlaub ist nach meiner Erfahrung grundsätzlich unproblematisch möglich, und auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen. Homeoffice und flexible Lösungen sind dort gut umsetzbar, wo es die jeweilige Tätigkeit zulässt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen in der Kanzlei sehr stark von der jeweiligen Position ab. Juristische Mitarbeiter haben hier deutlich mehr Entwicklungs- und Wechselmöglichkeiten, nichtjuristische Mitarbeiter sind in dieser Hinsicht eher eingeschränkter. Fachliche Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, und auch abteilungsübergreifende Entwicklung kann gelingen, wenn man sie aktiv verfolgt. Der Arbeitgeber bietet Schulungen dort an, wo sie sinnvoll und erforderlich sind, insgesamt muss man seine Entwicklung aber schon auch selbst in die Hand nehmen.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht ein sensibles Thema und sicher einer der Punkte, bei denen die Kanzlei noch Entwicklungspotenzial hat. Ich persönlich empfinde meine Vergütung inzwischen als weitgehend angemessen, sehe aber auch deutlich, dass gerade langjährige und starke nichtjuristische Mitarbeiter teilweise noch besser honoriert werden sollten. Gehaltsentwicklung ist möglich, der Weg dorthin ist aber oft zäh und stark von Funktion, Entwicklungsmöglichkeiten und Betriebszugehörigkeit abhängig. Positiv sind einzelne Benefits wie JobRad, betriebliche Altersvorsorge sowie kostenlose Getränke.
Beim Umweltbewusstsein hat sich die Kanzlei in den letzten Jahren aus meiner Sicht deutlich positiv entwickelt. Durch die Einführung des Dokumentenmanagementsystems und die zunehmende Digitalisierung wird papierarmes Arbeiten klar gefördert und viele Abläufe sind inzwischen digital abgebildet. Auch im sozialen Bereich erlebe ich die Kanzlei grundsätzlich als fair und unterstützend, gerade in familiären oder gesundheitlich belastenden Situationen. Hinzu kommen konkrete Hilfen in besonderen Notlagen. Beim klassischen Nachhaltigkeitsgedanken außerhalb der Digitalisierung sehe ich aber noch Luft nach oben beziehungsweise den Punkt im Alltag weniger deutlich.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich insgesamt als sehr gut. Besonders in meiner Abteilung ist der Umgang respektvoll und unterstützend, auch in arbeitsintensiven Phasen. Natürlich gibt es in einem größeren Unternehmen nicht nur Harmonie und auch mal Eigeninteressen oder Lästereien, insgesamt überwiegt für mich aber klar das Miteinander. Auch abteilungsübergreifend hat sich der Zusammenhalt in den letzten Jahren positiv entwickelt.
Ältere Kollegen und langjährige Mitarbeiter werden nach meinem Eindruck sehr respektvoll behandelt und sichtbar wertgeschätzt. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird nicht nur wahrgenommen, sondern auch ausdrücklich anerkannt. Im täglichen Miteinander erlebe ich keine negativen Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Kollegen, vielmehr wird Erfahrung als etwas Positives gesehen.
Die Abteilungsleiter erlebe ich überwiegend als korrekt, ansprechbar und engagiert im Umgang mit ihren Mitarbeitern. Anliegen und Probleme können angesprochen werden, und es besteht erkennbar der Wille, Lösungen zu finden. Kritischer sehe ich das Verhalten der Kanzleileitung, das in der direkten Wirkung auf Mitarbeiter nicht immer nachvollziehbar oder optimal ist. Insgesamt ist das für mich ein gemischtes Bild, aber deutlich weniger problematisch, als es teilweise dargestellt wird.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht ein klarer Pluspunkt. Das Kanzleigebäude ist modern, hell und insgesamt sehr angenehm, auch das Raumklima ist durch die Klimatisierung gerade im Sommer ein großer Vorteil. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, Büromaterialien sind unkompliziert verfügbar und technisch ist die Kanzlei sehr gut aufgestellt. Besonders die IT arbeitet schnell, engagiert und lösungsorientiert. Auch Lage, Erreichbarkeit und Parkplatzsituation sind sehr praktisch. Kleine Einschränkungen gibt es bei den Essensmöglichkeiten in der direkten Umgebung, im Gesamtbild fällt das für mich aber kaum ins Gewicht.
In meinem Bereich werden Informationen klar und in der Regel rechtzeitig weitergegeben. Es gibt regelmäßige Besprechungen, Austauschformate und mindestens einmal im Jahr ausführliche, protokollierte Mitarbeitergespräche. Offene Themen können angesprochen werden und auf Ebene der Abteilungsleitung wird erkennbar versucht, Lösungen zu finden. Verbesserungsbedarf sehe ich weiterhin bei der Kommunikation aus der Kanzleileitung direkt in Richtung Mitarbeiter, insbesondere wenn Entscheidungen nicht ausreichend nachvollziehbar vermittelt werden.
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen erlebe ich in der Kanzlei als unproblematisch. Frauen und Männer sind in verantwortlichen Positionen vertreten und werden anerkannt. Kritischer sehe ich aber die Unterschiede zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern. Diese zeigen sich teilweise im Arbeitsalltag und in der Kommunikation. Das Thema ist aus meiner Sicht erkannt worden und es hat sich bereits verbessert, vollständig gelöst ist es aber noch nicht.
Die Aufgaben sind aus meiner Sicht ein klarer Pluspunkt. Die Insolvenzverwaltung ist eine sehr spezielle, aber zugleich äußerst vielfältige Tätigkeit, in der man fachlich nie wirklich auslernt. Gerade in der Verfahrensabwicklung und im Verfahrensabschluss entwickelt man sich über Jahre weiter und kann Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen. Das gilt aber auch in anderen Abteilungen!
- Bei manchen Kolleginnen mal härter durchgreifen.
- Besseres Gehalt den Mitarbeitern zahlen.
-Höhenverstellbare Tische.
Die Atmosphäre ist sehr von Stress geprägt. Lästereien gibt es hier oft.
Kernarbeitszeit ist von 9 Uhr bis 15 Uhr. Es wird nicht gerne gesehen, wenn man vor 17 Uhr geht. Homeoffice darf hier leider nicht jeder machen.
Muss sich nur jeder daran halten.
Gibt es für Anwälte, aber nicht für Nicht-Anwälte.
Ist wenig bis kaum vorhanden. Manche Kolleginnen gehen wesentlich eher (sogar vor er Kernarbeitszeit und immer ZUSAMMEN), sodass die Abteilung komplett leer ist, was leider unter aller Sau ist. Es wird sogar in der Probezeit Urlaub gewährleistet, obwohl es strikt verboten ist, in der Probezeit Urlaub zu nehmen. Vor allem wird immer vor der Kernarbeitszeit gegangen. Von den Krankheitstagen fange ich lieber nicht an. Leider greift hier die Kanzleileitung nicht durch. Führt sehr zu Unmut.
Manche Abteilungsleiter taugen leider nichts. Diese lassen einfach zu viel durchgehen bei einigen Kolleginnen. Vor allem die Kanzleileitung sagt immer, sie macht was, aber im Endeffekt wird nichts getan.
Es bekommen bei wichtigen Angelegenheiten nicht alle Abteilungen was mit. Warum hat man überhaupt ein Intranet?
Man könnte hier wesentlich besser bezahlen für die Branche.
Ist hier nicht vorhanden. Manche dürfen sich hier leider alles erlauben.
Sommerfest und Weihnachtsfeier
Es gibt so gut wie nichts Positives am Arbeitgeber, dass ist wohl das negativste was man sagen kann.
Mitarbeiter wirklich anhören – ja, das bedeutet auch zuhören, bevor man alles wieder ignoriert
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Stress und Druck geprägt. Überstunden sind selbstverständlich und werden praktisch erwartet, vor 16 Uhr das Büro zu verlassen führt schnell zu unangenehmen Kommentaren. Urlaube können oft nicht vollständig genommen werden, obwohl die Probleme seit Langem bekannt sind. Es wird jedoch nichts unternommen
Viele Kollegen sind engagiert und fleißig, aber man merkt deutlich, dass sie am Limit ihrer Kräfte arbeiten. Unterstützung durch Abteilungsleiter ist kaum vorhanden, stattdessen herrscht ein Klima der fehlenden Wertschätzung und des Misstrauens. Kritik wird nicht ernst genommen, und warum bestimmte Personen Führungspositionen innehaben, bleibt unverständlich.
Nach außen wirkt die Kanzlei sehr professionell, mit zahlreichen Standorten und einem glänzenden Auftreten. Intern sieht die Realität jedoch anders aus: Konflikte, Überlastung und schlechte Strukturen sorgen für eine angespannte Atmosphäre
Von einer echten Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Leitende Personen nehmen den Begriff eher nicht ernst und machen sich teilweise sogar darüber lustig. Überstunden bauen sich zwangsläufig an, da der Arbeitsaufwand so hoch ist, dass ein Abbau praktisch nicht möglich ist. Auch beim Urlaub zeigt sich das Problem: Er kann oft nicht vollständig genommen werden, weil zu wenige Mitarbeiter für zu viele Aufgaben zuständig sind.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Abgesehen von internen Schulungen, die für die meisten Mitarbeiter kaum relevant sind, gibt es keine nennenswerten Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Bezahlung ist absolut unzureichend. Alle Mitarbeiter werden deutlich unter ihrem Wert entlohnt, und selbst kleine Benefits wie ein Jobrad wirken angesichts des niedrigen Lohns völlig bedeutungslos.
Beim Kollegenzusammenhalt gibt es zwei Seiten: Einerseits gibt es wirklich hilfsbereite und nette Mitarbeiter, mit denen die Zusammenarbeit angenehm ist. Andererseits gibt es auch Kollegen, die eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, Intrigen spinnen oder durch Lästereien das Arbeitsklima belasten. Dieses Verhalten führt leider dazu, dass Vertrauen im Team erschwert wird.
Beim Verhalten der Vorgesetzten gibt es große Defizite. Oft ist unklar, warum bestimmte Personen Führungspositionen innehaben. Viele Probleme werden ignoriert, und Unterstützung bei der Arbeitslast ist kaum zu erwarten. Die Abteilungsleiter selbst übernehmen bestimmte Aufgaben nicht mehr, während ihre Mitarbeiter mit der Arbeit regelrecht überlastet sind.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unterschiedlich und teils veraltet. Während manche Mitarbeiter Homeoffice nutzen dürfen, ist dies für andere nicht möglich. Zudem gibt es alte Bildschirme und Stühle, und höhenverstellbare Tische, die sich die Belegschaft seit Langem wünscht, werden nicht bereitgestellt.
Die interne Kommunikation ist sehr problematisch. Offene Worte oder direkte Rückmeldungen werden nicht geschätzt, sondern eher negativ ausgelegt und können sogar zu Nachteilen führen. Bekannte Schwierigkeiten bleiben oft über Monate hinweg unbearbeitet und werden ignoriert
Die Gleichberechtigung innerhalb des Unternehmens ist fragwürdig. Manche Abteilungen genießen deutlich mehr Freiheiten oder Vorteile als andere, wodurch ein Ungleichgewicht entsteht. Das führt zu Frust und dem Gefühl, dass Regeln und Möglichkeiten nicht für alle gleichermaßen gelten.
sehr monoton
Die Events Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Die Arbeitsatmosphäre kist unter den Kollegen sehr gut.
In der Kanzlei gibt es Gleitzeit. Kernarbeitszeit ist vorgegeben. Sicherlich ist es in einigen Abteilungen notwendig, auch mal länger vor vor Ort zu sein.
Das Gehalt könnte etwas besser sein.
In der Abteilung ist ein ausgezeichneter Zusammenhalt.
Ich kann kein Fehlverhalten eines vorgesetzten bestätigen.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist sehr gut. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr, wenn Probleme bestehen.
Interessante Tätigkeit und ein anspruchsvolles Aufgabengebiet.
Weihnachtsfeier
Sommerfest
Blumen zum Geburtstag oder zum Jubiläum
Führungsstark
Events wie Wanderwochenende oder ein Get-Together nach der Arbeit
Auslegung der Arbeitszeiten
Man darf keine offenen Schuhe wie Sandalen tragen
Anpassung der Arbeitszeiten
Homeoffice Möglichkeit für ALLE
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Mehr Teambuilding
mehr Gehalt zahlen
Mitarbeiterbefragung
Finde ich ist hier schon gut. Immer nur Harmonie gibt es nirgends.
Die Kanzlei hat einen sehr, sehr guten Ruf.
Homeoffice wird leider nicht allen Mitarbeitern gewährt. Ich würde es auch besser finden, wenn Freitag die Arbeitszeit nur bis 12-14 Uhr geht und nicht 16/17 Uhr. Kernarbeitszeit ist von 9 Uhr bis 15 Uhr. Allgemein wird es nicht gerne gesehen, wenn man vor 17 Uhr geht.
Ist für die Anwälte gegeben, für die Angestellten gibt es z.B. (wenn diese neu anfangen) eine Einführung in die Programme. Ich würde mir für die Angestellten mehr wünschen.
Ich bin mit meinem Gehalt grundsätzlich zufrieden. Aber für die Branche könnte man mehr zahlen. Leider weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld wird gezahlt. In der heutigen Zeit vor allem muss da einfach mehr kommen.
Mülltrennung ist vorhanden. Es gibt hier auch ein Programm, wo alle Dokumente/Schreiben usw zu finden sind und wo man nicht mehr allzu viel ausdrucken muss. Es müssen sich halt dennoch alle daran halten.
In meiner Abteilung sehr gut, fühle mich dort auch sehr wohl. Die Anwälte sind alle sehr freundlich und respektvoll genauso wie die Kollegen aus den anderen Abteilungen.
Mit meinem Abteilungsleiter bin ich mehr als zufrieden, ich kann immer zu ihm kommen wenn ich Fragen und Probleme habe.
Ich würde es besser finden, wenn jeder Mitarbeiter einen höhen verstellbaren Tisch hat. Was es sonst bei anderen Firmen usw. ja auch gibt. Es gibt helle und moderne Räume. Es steht zudem jeden Mitarbeiter kostenloses Wasser und Kaffee zur Verfügung. Zudem eine recht gute Verkehrsanbindung.
Finde ich auch sehr gut, man wird über das Intranet immer auf dem Laufenden gehalten.
Die Aufgaben sind natürlich von Abteilung zu Abteilung anders. Im Grunde wiederholen sich die Aufgaben in meiner Abteilung, aber sie machen mir sehr Spaß.
Ich hatte nette, empathische Vorgesetzte und ein tolles Team. Zusammenhalt und Hilfe habe ich zu jeder Zeit erfahren.
Die Kanzlei steht für Qualität und Kompetenz und wurde diesbezüglich schon vielfach ausgezeichnet.
Als Mama und darüber hinaus habe ich die Kanzlei als sehr familienfreundliches Unternehmen erfahren. Ich empfand die Arbeitszeiten als sehr angenehm. Wenn ich doch mal Überstunden gegeriert habe, konnte ich diese auch flexibel wieder abfeiern.
Durch die Verlagerung auf das digitale Dokumentenmanagement wird viel Papier gespart. Auch werden immer wieder größere Beträge an gemeinnützige Organisationen gespendet.
Ich hatte ein tolles Team. Auch teamübergreifend habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Ich habe den Eindruck gehabt, dass ältere Kollegen und Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit respektiert und geschätzt werden.
Ich hatte zu jeder Zeit sehr sympathische, unterstützende und kompetente Vorgesetzte. Probleme wurden gemeinsam gelöst und die Kommunikation fand immer auf Augenhöhe statt.
Wunderschönes Gebäude in toller Lage. Die Büroräume sind hell und gut ausgestattet. Auf jeder Etage befindet sich eine hochwertige Küche mit Kühlschrank, Mikrowelle und Kaffeevollautomat. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Sozialraum mit Küche und Kicker.
Alle aktuellen Informationen sind dem Intranet zu entnehmen. Vorgesetzte und Kollegen hatten für meine Themen immer ein offenes Ohr.
Ich habe mich zu jeder Zeit geschätzt und gleichberechtigt gefühlt.
Ich habe meine Tätigkeit als super interessant und abwechslungsreich empfunden. Ich meiner Position war es mir möglich meine Aufgaben über den Tag flexibel strukturieren. Besonders geschätzt habe ich auch, dass mir Verantwortung übertragen und Vertrauen entgegengebracht wurde.
Je nach Abteilung schlechtes Arbeitsklima. Verursacht durch schlechte Abteilungsleitung.
Weiterbildungen werden gezahlt.
Gewisse Spannungen zwischen den Abteilungen. Abteilungsleiter nicht immer in der Lage die Abteilung gut zusammenzuhalten.
Homeoffice ist nicht gern gesehen bzw. wird von manchen Abteilungsleitern nur im Ausnahmefall gewährt.
Fehlende Transparenz und Arbeitsprozesse, führen zu schleppender Kommunikation.
So verdient kununu Geld.