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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Besonders positiv finde ich die insgesamt sehr angenehmen Arbeitsbedingungen, das moderne und helle Kanzleigebäude, die gute technische Ausstattung und die sehr zuverlässige IT. In meiner Abteilung erlebe ich die Zusammenarbeit als konstruktiv, respektvoll und unterstützend, auch in belastenden Phasen. Hinzu kommen interessante und fachlich anspruchsvolle Aufgaben, bei denen man sich über Jahre weiterentwickeln kann. Auch der Kollegenzusammenhalt, die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter sowie die Bereitschaft, in besonderen persönlichen Situationen pragmatisch zu unterstützen, sind für mich klare Pluspunkte. Die Kanzlei hat zudem ...
Die Events Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Sommerfest und Weihnachtsfeier
Ich fühle mich sehr wohl. Tolles Büro, tolle Kollegen, spannende Aufgaben. Es wird NIE langweilig. Entwickeln darf ich mich auch noch. Bin happy und möchte noch lange bleiben!
Außerdem gibt es regelmäßige Firmenfeiern und auch sonst ist man nicht "Verlegen" zu feiern. Viele Events wie das Wanderwochenende, ein Ski-Wochenende und ein "get-togehter" nach der Arbeit.
- Wäre ggf. die Weihnachtsfeier und Sommerfest. Aber selbst DAS bekommt man von der Kanzleileitung hochnäsig vorgeworfen, dass man als Mitarbeiter DANKBAR dafür sein muss, wenn sowas veranstaltet wird. Anmerkung: Für was soll man Dankbar sein, wenn man nicht danach gefragt hat?
- Parkmöglichkeiten
- Kostenloses Wasser und Kaffee
Kollegen, die gehen und wieder zurückkommen, werden sofort wieder eingestellt – zum Nachteil der neu eingestellten Mitarbeitenden, die dafür teilweise gekündigt werden.
Es gibt so gut wie nichts Positives am Arbeitgeber, dass ist wohl das negativste was man sagen kann.
Kritisch sehe ich vor allem, dass es bei der Kommunikation aus der obersten Führungsebene und bei einzelnen Entscheidungen noch Verbesserungsbedarf gibt. Außerdem sind Unterschiede zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern in manchen Bereichen weiterhin spürbar. Auch das Thema Gehalt bleibt ein Schwachpunkt, weil gute und langjährige Mitarbeiter aus meiner Sicht nicht immer in dem Maß honoriert werden, wie es angemessen wäre. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten hängen zudem stark von der jeweiligen Position ab, wodurch nicht alle Mitarbeitergruppen gleichermaßen profitieren.
Anstatt sich endlich mal an den Kopf zu fassen und ernsthaft Kritik anzunehmen und zu versuchen das Ruder rumzureißen, werden die Abteilungsleiter von der Kanzleileitung dazu angestoßen positive Bewertungen hier abzugeben! Die vorherige Bewertung ist ein gutes Beispiel dafür! Wie falsch muss man dazu eigentlich denken? Wo nichts Positives für den Mitarbeiter ist, kann nichts positiv bewertet werden! Anstatt nach der Ursache in DEN OBEREN Reihen zu suchen und zu ändern, sollen „Symptome weggewischt“ werden.
In dieser Kanzlei läuft mittlerweile ...
Schade ist, dass es in der direkten Umgebung sehr wenig Alternativen zum Essengehen gibt. Das Angebot ist leider sehr eingeschränkt. Hier könnte man ggf. mit einer Kette ein Essensangebot an- und abstimmen und zur Abwechselung vllt einen Foodtruck kommen lassen.
Aus meiner Sicht sollte vor allem die Kommunikation aus der Kanzleileitung direkt in Richtung Mitarbeiter noch klarer, nachvollziehbarer und einheitlicher werden. Außerdem wäre es sinnvoll, die Gleichbehandlung zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern weiter zu verbessern, sowohl im Arbeitsalltag als auch bei Ausstattung, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch beim Gehalt sehe ich noch Potenzial, insbesondere bei langjährigen und besonders leistungsstarken nichtjuristischen Mitarbeitern, die für den laufenden Betrieb eine tragende Rolle spielen. Daneben sollte der bereits eingeschlagene Weg bei Digitalisierung, flexiblen Arbeitsmodellen und ...
- Bei manchen Kolleginnen mal härter durchgreifen.
- Besseres Gehalt den Mitarbeitern zahlen.
-Höhenverstellbare Tische.
Mitarbeiter wirklich anhören – ja, das bedeutet auch zuhören, bevor man alles wieder ignoriert
Anpassung der Arbeitszeiten
Homeoffice Möglichkeit für ALLE
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Mehr Teambuilding
mehr Gehalt zahlen
Mitarbeiterbefragung
Nur zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter, deshalb sollte man gut auf sie achten.
Der am besten bewertete Faktor von Dr. Beck & Partner ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Ältere Kollegen und langjährige Mitarbeiter werden nach meinem Eindruck sehr respektvoll behandelt und sichtbar wertgeschätzt. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird nicht nur wahrgenommen, sondern auch ausdrücklich anerkannt. Im täglichen Miteinander erlebe ich keine negativen Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Kollegen, vielmehr wird Erfahrung als etwas Positives gesehen.
Ich habe den Eindruck gehabt, dass ältere Kollegen und Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit respektiert und geschätzt werden.
Ich gehe mit jedem gleich um und auch ich werde ordentlich behandelt. Für mich gibt es hier nichts zu beanstanden.
Die älteren Kollegen werden genau so schlecht behandelt wie alle anderen auch.
Ist angemessen, allerdings könnte man hier auch mehr für ergonomisches Sitzen oder ähnliches tun.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Dr. Beck & Partner ist Gehalt/Benefits mit 2,7 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Das Gehalt ist aus meiner Sicht ein sensibles Thema und sicher einer der Punkte, bei denen die Kanzlei noch Entwicklungspotenzial hat. Ich persönlich empfinde meine Vergütung inzwischen als weitgehend angemessen, sehe aber auch deutlich, dass gerade langjährige und starke nichtjuristische Mitarbeiter teilweise noch besser honoriert werden sollten. Gehaltsentwicklung ist möglich, der Weg dorthin ist aber oft zäh und stark von Funktion, Entwicklungsmöglichkeiten und Betriebszugehörigkeit abhängig. Positiv sind einzelne Benefits wie JobRad, betriebliche Altersvorsorge sowie kostenlose Getränke.
Viel zu wenig für das, was von einem erwartet wird. Diejenigen, die länger da sind, bekommen Zuschläge. Diese sind jedoch auch von Person zu Person unterschiedlich und hängen davon ab, ob und wie viel man bekommt.
Man könnte hier wesentlich besser bezahlen für die Branche.
Das Gehalt könnte etwas besser sein.
Die Bezahlung ist absolut unzureichend. Alle Mitarbeiter werden deutlich unter ihrem Wert entlohnt, und selbst kleine Benefits wie ein Jobrad wirken angesichts des niedrigen Lohns völlig bedeutungslos.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Abgesehen von internen Schulungen, die für die meisten Mitarbeiter kaum relevant sind, gibt es keine nennenswerten Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen in der Kanzlei sehr stark von der jeweiligen Position ab. Juristische Mitarbeiter haben hier deutlich mehr Entwicklungs- und Wechselmöglichkeiten, nichtjuristische Mitarbeiter sind in dieser Hinsicht eher eingeschränkter. Fachliche Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, und auch abteilungsübergreifende Entwicklung kann gelingen, wenn man sie aktiv verfolgt. Der Arbeitgeber bietet Schulungen dort an, wo sie sinnvoll und erforderlich sind, insgesamt muss man seine Entwicklung aber schon auch selbst in die Hand nehmen.
Gibt es für Anwälte, aber nicht für Nicht-Anwälte.
Gibt es für Anwälte. Nichtanwälte bleiben definitiv auf der Strecke! Es gibt hierzu keine Unterstützung und absolut keine Angebote. Interne Fort- und Weiterbildungen gibt es nur, wenn diese stattfinden müssen, z. b. mit Einführung von kanzleiweiten Programmen.
Weiterbildung wird gefördert durch interne/externe Maßnahmen. Wer sich weiterbilden will hat dazu jederzeit die Möglichkeit.
Nicht so gut ist, dass Karriereschritte nicht klar definiert sind.