24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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So Einiges
Bitte bezieht in die Wahl eurer Führungskräfte ein, ob diese Sozialkompetenz besitzen.
Unter Kollegen meist gut, ist allerdings abhängig von der jeweiligen Abteilung. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass man am Ende doch niemandem trauen kann. Es wird unglaublich viel getuschelt und gelästert.
In der Branche sehr guter Ruf. Allerdings wissen Mandanten/Schuldner ja auch nicht, wie es intern zugeht.
Überstunden sind kein Muss. Allerdings ist Home Office in manchen Abteilungen einfach nicht erlaubt. Nicht einmal während der Coronakrise.
Bist du kein Anwalt, bist du kein Anwalt
Keine Sozialleistungen, Gehalt absolut unter dem Durchschnitt UND DEFINITIV NICHT LEISTUNGSBEZOGEN
Absolut 0,0 vorhanden :)
Wie oben beschrieben - es gibt 1,2 Kollegen, auf die man sich vielleicht (!) verlassen konnte. Ansonsten permanent vergiftete Stimmung.
Hier werden Vorgesetze definitiv nach deren Können und NICHT nach deren Sozialkompetenz eingesetzt. Manche (!) Vorgesetzte haben ihren Ton absolut nicht im Griff und sind daher gänzlich ungeeignet als FK zu arbeiten.
Am Standort Nürnberg gut. An den "kleineren" Standorten nicht!
Welche Kommunikation? :)
Telefonkonferenzen sind hier schon das höchste der Gefühle und finden so gut wie nie statt.
Zwischen Männern und Frauen gegeben.
Zwischen Anwälten und den restlichen Angestellten allerdings nicht.
Aufgaben sind interessant.
-Mitarbeiterbefragung
-größeres Interesse an den einzelnen Abteilungen zeigen
-Verbesserungsvorschläge annehmen
-Vertrauensstelle schaffen
-Transparenz schaffen
-nicht jedes Problem unter den Teppich kehren
-gute Leistung/ Engagement honorieren
-Unterschiede zwischen Anwälten und dem Rest nicht noch befeuern
Je nachdem in welcher Abteilung man ist, ganz gut. Intriganten gibt es leider in jeder Firma. Vertrauen kann man hier nur wenigen. Konkurrenzkampf definitiv vorhanden. Besonders einige Anwälte halten sich hier für Götter (nicht alle).
Mit den Verwaltern kann man durchweg konstruktive Gespräche führen.
Hervorragender Ruf.
Normale Arbeitszeiten. Überstunden könnte man theoretisch immer machen, an Arbeit mangelt es nicht.
Keine Karriereperspektiven, in einer Kanzlei auch schwierig.
Weiterbildung wird sehr gefördert, aber es werden Unterschiede gemacht zwischen Anwälten und anderen Akademikern/sonstigen Angestellten.
Unterdurchschnittlich. Nicht der Verantwortung angemessen und schon gar nicht leistungsbezogen.
Soll papierlos werden.
Gut
Die, die was zu sagen haben sind 50+.
Bei Neueinstellungen fast immer junge Leute.
Mal sehr gut und mal katastrophal. Oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen ohne Einbezug der betroffenen Mitarbeiter.
Relativ neues Gebäude mit guter Aufteilung. Aber bei vier Leuten im kleinen Büro, ist konzentriertes arbeiten schwer. Moderne Ausstattung.
Fehlanzeige. Wichtige Informationen werden nicht mitgeteilt. Kaum Besprechungen/Versammlungen. Kommunikation nur über Flurfunk, der hier erstaunlich gut funktioniert.
Abteilungsleiter fast ausschließlich Frauen. Ist aber eher als Pseudoleitung zu sehen. Wirklich was zu sagen haben die nicht bzw. wollen/können mangels Fähigkeiten schlichtweg nicht führen.
Leider gibt es nur eine Verwalterin/Partnerin. Die Branche an sich ist einfach eine Männerdomäne.
Viele interessante Aufgaben, wenn man möchte. Wer nicht möchte, macht einfach 9 to 5 vor sich hin. Scheint keinen zu stören.
Enge Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Vorgesetzten. Unzählige Fortbildungsmöglichkeiten.
Auswahl an juristischen Online-Datenbanken könnte größer sein.