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8 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gehe gerne zur Arbeit

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kolleginnen, meinen Arbeitsplatz, den kostenfreien Kaffee und Wasser

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Moment bin ich sehr zufrieden

Verbesserungsvorschläge

Es gibt immer was das man Verbessern kann...

Arbeitsatmosphäre

Ich kann jetzt nur für meibe Abteilung sprechen: Ich liebe meine Kolleginnen! Mit ihnen und durch sie macht Arbeiten Spass.

Image

Kanzlei ist über das Bubdesland hinaus weithin bekannt unf geschätzt

Work-Life-Balance

Ich arbeite zwar immer mehr als meine Wochenarbeitszeit aber für mich passt das so.

Karriere/Weiterbildung

Gibt jedes Jahr Schulungen

Gehalt/Benefits

Ich persönlich bin damit zufrieden. Mehr kann es natürlich immer sein. Finde aber schön, dass es seitdem ich dort bin, jedes Jahr eine Lohnerhöhung gab. Ohne das man Nachfragen muss

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir müssen halt viel Drucken. Liegt aber weniger an uns sondern mehr an den Gerichten. Mit dem Dokumentensystem wurde schon einiges getan, auch wenn es sehr arbeitsintensiv ist

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kolleginnen in meiner Abteilung ist es top. Wie bei den US Marines: Wir lassen niemanden zurück.
Wenn nötig, dind alle sejrvglecibel

Umgang mit älteren Kollegen

Ich schätze deren Erfahrung

Vorgesetztenverhalten

Komme mit meiner Vorgesetzten sehr gut klar. Manchmal zwar nicht so einfach, aber wir sind alles Menschen.

Arbeitsbedingungen

Ich bin zufrieden. Vor allem bei der Sommerhitze ist immer eine angenehme Temperatur im Büro, ohne das es eiskslt ist

Kommunikation

Bin auch hierzu zufrieden.

Gleichberechtigung

Zwischen den Geschlechtern gibts keine Unterschiede.

Interessante Aufgaben

Ich mag meinen Aufgabenbereich und ich kümmere mich gerne darum

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Seit vielen Jahren gern hier, anspruchsvoll, kollegial und besser als manche Bewertung vermuten lässt

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv finde ich die insgesamt sehr angenehmen Arbeitsbedingungen, das moderne und helle Kanzleigebäude, die gute technische Ausstattung und die sehr zuverlässige IT. In meiner Abteilung erlebe ich die Zusammenarbeit als konstruktiv, respektvoll und unterstützend, auch in belastenden Phasen. Hinzu kommen interessante und fachlich anspruchsvolle Aufgaben, bei denen man sich über Jahre weiterentwickeln kann. Auch der Kollegenzusammenhalt, die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter sowie die Bereitschaft, in besonderen persönlichen Situationen pragmatisch zu unterstützen, sind für mich klare Pluspunkte. Die Kanzlei hat zudem in ihrer Nische einen sehr guten Ruf und steht für hohe fachliche Qualität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich vor allem, dass es bei der Kommunikation aus der obersten Führungsebene und bei einzelnen Entscheidungen noch Verbesserungsbedarf gibt. Außerdem sind Unterschiede zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern in manchen Bereichen weiterhin spürbar. Auch das Thema Gehalt bleibt ein Schwachpunkt, weil gute und langjährige Mitarbeiter aus meiner Sicht nicht immer in dem Maß honoriert werden, wie es angemessen wäre. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten hängen zudem stark von der jeweiligen Position ab, wodurch nicht alle Mitarbeitergruppen gleichermaßen profitieren.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte vor allem die Kommunikation aus der Kanzleileitung direkt in Richtung Mitarbeiter noch klarer, nachvollziehbarer und einheitlicher werden. Außerdem wäre es sinnvoll, die Gleichbehandlung zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern weiter zu verbessern, sowohl im Arbeitsalltag als auch bei Ausstattung, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch beim Gehalt sehe ich noch Potenzial, insbesondere bei langjährigen und besonders leistungsstarken nichtjuristischen Mitarbeitern, die für den laufenden Betrieb eine tragende Rolle spielen. Daneben sollte der bereits eingeschlagene Weg bei Digitalisierung, flexiblen Arbeitsmodellen und moderner Arbeitsorganisation konsequent weiterverfolgt werden.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als konstruktiv und respektvoll. Auch bei hoher Belastung funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und steht füreinander ein. Ich fühle mich im Arbeitsalltag sehr wohl und komme gerne zur Arbeit. Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es auch einzelne schwierige Konstellationen, sie prägen für mich aber nicht die allgemeine Arbeitsatmosphäre.

Image

Die Kanzlei hat aus meiner Sicht ein gutes und in ihrer Nische sehr starkes Image. Sie ist für große Verfahren, hohe fachliche Qualität und einen anspruchsvollen Standard bekannt. Ich bin stolz, hier zu arbeiten, und empfinde den tatsächlichen Ruf insgesamt als besser, als es manche Bewertungen vermuten lassen. Gleichzeitig gibt es interne Punkte, an denen weiter gearbeitet werden sollte, damit der positive Eindruck nach außen noch besser mit dem Arbeitsalltag zusammenpasst.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht stark von Abteilung, Position und Arbeitsphase abhängig. Es gibt belastende Zeiten mit höherem Arbeitsaufkommen, aber auch ruhigere Phasen, in denen Überstunden wieder abgebaut werden können. Urlaub ist nach meiner Erfahrung grundsätzlich unproblematisch möglich, und auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen. Homeoffice und flexible Lösungen sind dort gut umsetzbar, wo es die jeweilige Tätigkeit zulässt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen in der Kanzlei sehr stark von der jeweiligen Position ab. Juristische Mitarbeiter haben hier deutlich mehr Entwicklungs- und Wechselmöglichkeiten, nichtjuristische Mitarbeiter sind in dieser Hinsicht eher eingeschränkter. Fachliche Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, und auch abteilungsübergreifende Entwicklung kann gelingen, wenn man sie aktiv verfolgt. Der Arbeitgeber bietet Schulungen dort an, wo sie sinnvoll und erforderlich sind, insgesamt muss man seine Entwicklung aber schon auch selbst in die Hand nehmen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist aus meiner Sicht ein sensibles Thema und sicher einer der Punkte, bei denen die Kanzlei noch Entwicklungspotenzial hat. Ich persönlich empfinde meine Vergütung inzwischen als weitgehend angemessen, sehe aber auch deutlich, dass gerade langjährige und starke nichtjuristische Mitarbeiter teilweise noch besser honoriert werden sollten. Gehaltsentwicklung ist möglich, der Weg dorthin ist aber oft zäh und stark von Funktion, Entwicklungsmöglichkeiten und Betriebszugehörigkeit abhängig. Positiv sind einzelne Benefits wie JobRad, betriebliche Altersvorsorge sowie kostenlose Getränke.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umweltbewusstsein hat sich die Kanzlei in den letzten Jahren aus meiner Sicht deutlich positiv entwickelt. Durch die Einführung des Dokumentenmanagementsystems und die zunehmende Digitalisierung wird papierarmes Arbeiten klar gefördert und viele Abläufe sind inzwischen digital abgebildet. Auch im sozialen Bereich erlebe ich die Kanzlei grundsätzlich als fair und unterstützend, gerade in familiären oder gesundheitlich belastenden Situationen. Hinzu kommen konkrete Hilfen in besonderen Notlagen. Beim klassischen Nachhaltigkeitsgedanken außerhalb der Digitalisierung sehe ich aber noch Luft nach oben beziehungsweise den Punkt im Alltag weniger deutlich.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich insgesamt als sehr gut. Besonders in meiner Abteilung ist der Umgang respektvoll und unterstützend, auch in arbeitsintensiven Phasen. Natürlich gibt es in einem größeren Unternehmen nicht nur Harmonie und auch mal Eigeninteressen oder Lästereien, insgesamt überwiegt für mich aber klar das Miteinander. Auch abteilungsübergreifend hat sich der Zusammenhalt in den letzten Jahren positiv entwickelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen und langjährige Mitarbeiter werden nach meinem Eindruck sehr respektvoll behandelt und sichtbar wertgeschätzt. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird nicht nur wahrgenommen, sondern auch ausdrücklich anerkannt. Im täglichen Miteinander erlebe ich keine negativen Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Kollegen, vielmehr wird Erfahrung als etwas Positives gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Die Abteilungsleiter erlebe ich überwiegend als korrekt, ansprechbar und engagiert im Umgang mit ihren Mitarbeitern. Anliegen und Probleme können angesprochen werden, und es besteht erkennbar der Wille, Lösungen zu finden. Kritischer sehe ich das Verhalten der Kanzleileitung, das in der direkten Wirkung auf Mitarbeiter nicht immer nachvollziehbar oder optimal ist. Insgesamt ist das für mich ein gemischtes Bild, aber deutlich weniger problematisch, als es teilweise dargestellt wird.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht ein klarer Pluspunkt. Das Kanzleigebäude ist modern, hell und insgesamt sehr angenehm, auch das Raumklima ist durch die Klimatisierung gerade im Sommer ein großer Vorteil. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, Büromaterialien sind unkompliziert verfügbar und technisch ist die Kanzlei sehr gut aufgestellt. Besonders die IT arbeitet schnell, engagiert und lösungsorientiert. Auch Lage, Erreichbarkeit und Parkplatzsituation sind sehr praktisch. Kleine Einschränkungen gibt es bei den Essensmöglichkeiten in der direkten Umgebung, im Gesamtbild fällt das für mich aber kaum ins Gewicht.

Kommunikation

In meinem Bereich werden Informationen klar und in der Regel rechtzeitig weitergegeben. Es gibt regelmäßige Besprechungen, Austauschformate und mindestens einmal im Jahr ausführliche, protokollierte Mitarbeitergespräche. Offene Themen können angesprochen werden und auf Ebene der Abteilungsleitung wird erkennbar versucht, Lösungen zu finden. Verbesserungsbedarf sehe ich weiterhin bei der Kommunikation aus der Kanzleileitung direkt in Richtung Mitarbeiter, insbesondere wenn Entscheidungen nicht ausreichend nachvollziehbar vermittelt werden.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen erlebe ich in der Kanzlei als unproblematisch. Frauen und Männer sind in verantwortlichen Positionen vertreten und werden anerkannt. Kritischer sehe ich aber die Unterschiede zwischen juristischen und nichtjuristischen Mitarbeitern. Diese zeigen sich teilweise im Arbeitsalltag und in der Kommunikation. Das Thema ist aus meiner Sicht erkannt worden und es hat sich bereits verbessert, vollständig gelöst ist es aber noch nicht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind aus meiner Sicht ein klarer Pluspunkt. Die Insolvenzverwaltung ist eine sehr spezielle, aber zugleich äußerst vielfältige Tätigkeit, in der man fachlich nie wirklich auslernt. Gerade in der Verfahrensabwicklung und im Verfahrensabschluss entwickelt man sich über Jahre weiter und kann Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen. Das gilt aber auch in anderen Abteilungen!

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Fairer Arbeitgeber, unterstützende Vorgesetzte und tolles Team

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte nette, empathische Vorgesetzte und ein tolles Team. Zusammenhalt und Hilfe habe ich zu jeder Zeit erfahren.

Image

Die Kanzlei steht für Qualität und Kompetenz und wurde diesbezüglich schon vielfach ausgezeichnet.

Work-Life-Balance

Als Mama und darüber hinaus habe ich die Kanzlei als sehr familienfreundliches Unternehmen erfahren. Ich empfand die Arbeitszeiten als sehr angenehm. Wenn ich doch mal Überstunden gegeriert habe, konnte ich diese auch flexibel wieder abfeiern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch die Verlagerung auf das digitale Dokumentenmanagement wird viel Papier gespart. Auch werden immer wieder größere Beträge an gemeinnützige Organisationen gespendet.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte ein tolles Team. Auch teamübergreifend habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe den Eindruck gehabt, dass ältere Kollegen und Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit respektiert und geschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte zu jeder Zeit sehr sympathische, unterstützende und kompetente Vorgesetzte. Probleme wurden gemeinsam gelöst und die Kommunikation fand immer auf Augenhöhe statt.

Arbeitsbedingungen

Wunderschönes Gebäude in toller Lage. Die Büroräume sind hell und gut ausgestattet. Auf jeder Etage befindet sich eine hochwertige Küche mit Kühlschrank, Mikrowelle und Kaffeevollautomat. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Sozialraum mit Küche und Kicker.

Kommunikation

Alle aktuellen Informationen sind dem Intranet zu entnehmen. Vorgesetzte und Kollegen hatten für meine Themen immer ein offenes Ohr.

Gleichberechtigung

Ich habe mich zu jeder Zeit geschätzt und gleichberechtigt gefühlt.

Interessante Aufgaben

Ich habe meine Tätigkeit als super interessant und abwechslungsreich empfunden. Ich meiner Position war es mir möglich meine Aufgaben über den Tag flexibel strukturieren. Besonders geschätzt habe ich auch, dass mir Verantwortung übertragen und Vertrauen entgegengebracht wurde.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Wenn Unprofessionalität und Mitarbeiter unwürdiges Handeln einen Namen trägt, dann ist es diese Kanzlei!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Wäre ggf. die Weihnachtsfeier und Sommerfest. Aber selbst DAS bekommt man von der Kanzleileitung hochnäsig vorgeworfen, dass man als Mitarbeiter DANKBAR dafür sein muss, wenn sowas veranstaltet wird. Anmerkung: Für was soll man Dankbar sein, wenn man nicht danach gefragt hat?
- Parkmöglichkeiten
- Kostenloses Wasser und Kaffee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anstatt sich endlich mal an den Kopf zu fassen und ernsthaft Kritik anzunehmen und zu versuchen das Ruder rumzureißen, werden die Abteilungsleiter von der Kanzleileitung dazu angestoßen positive Bewertungen hier abzugeben! Die vorherige Bewertung ist ein gutes Beispiel dafür! Wie falsch muss man dazu eigentlich denken? Wo nichts Positives für den Mitarbeiter ist, kann nichts positiv bewertet werden! Anstatt nach der Ursache in DEN OBEREN Reihen zu suchen und zu ändern, sollen „Symptome weggewischt“ werden.
In dieser Kanzlei läuft mittlerweile alles falsch, was falsch laufen kann. Verantwortlich ist hier die Kanzleileitung. Die Verwalter verschließen die Augen und wollen mit den Problemen der Mitarbeiter nichts zu tun haben. Hauptsache der Rubel rollt.
Vorne rum wird einem ins Gesicht gelächelt und tatsächlich versucht zu verkaufen, dass doch alles gut sei. Man wird schlicht für "nicht klug" verkauft. Hinten rum brodelt es. Kündigungen werden hingenommen, nach dem Motto „Reisende soll man ziehen lassen“. Leider sitzt in den Köpfen noch ziemlich fest, dass es ein „Privileg sei, für diese Kanzlei zu arbeiten“, so als auch, dass man „selber Schuld ist, wenn man dort nicht mehr arbeitet“. Und leider wird auch hartnäckig nicht angenommen, dass diese Zeiten seit langem vorbei sind. Anstatt zig Tausende Euro für Weihnachtsfeiern und Sommerfesten auszugeben, welche sowieso nur noch als Häme angenommen werden, sollte man endlich in seine Mitarbeiter investieren und anfangen diese zu schätzen, denn nach wie vor sind es die „unteren Glieder“ welche die Kanzlei am Laufen halten. Mit Lobeshymnen, welche sowieso nur noch unglaubwürdig sind, können sich die Mitarbeiter nichts kaufen und quillt zu den Ohren raus.
Nach so vielen Jahren kann ich sagen, dass langjährige Mitarbeiter hier KEINEN Wert mehr haben. Bei Kündigungen werden diese nicht gehalten sondern noch mit einem Tritt verabschiedet. Die Mitarbeiter sind alle durchweg demotiviert. Eine Zahlung der Inflationsprämie wird einem versucht als Gehaltserhöhung zu verkaufen, man soll schließlich auch hierfür dankbar sein. Leistung zählt nicht, sondern wie oft man in den letzten Jahren krank war. Es wird einem knallhart seitens der Kanzleileitung und Abteilungsleiter versucht weis zu machen, dass Corona im Jahr 2022 nicht mehr war (bzgl. Gehaltserhöhung und Fehltage durch Krankheit). Und das obwohl es im Intranet Mitarbeiterinformationen bezüglich Corona aus 2022 immer noch gibt (Abstand halten, Testen usw.). Und war es nicht, dass wegen Corona Ende 2023 fast die ganze Kanzlei wieder ausgefallen ist?

Hervorragend ist die Leistung all die vorliegenden, offensichtlichen Probleme, die Art und Weise wie die Kanzleileitung meint die Macht ausspielen zu müssen, daran Gefallen findet Mitarbeiter (auch vor anderen Mitarbeiter) noch weiter zu demotivieren, als zu motivieren, hingenommen und wegignoriert wird. Einen Betriebsrat, Personalrat oder sonst dergleichen gibt es halt nicht. Nach den Abteilungsleitern ist die Büroleitung (auch als Kanzleileitung benannt) der nächste Ansprechpartner. Dies ist auch der Compliance benannte. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Auch das sich die Geschäftsführer untereinander nicht leiden können ist offensichtlich und man ist tatsächlich der Meinung, es würde nicht auffallen.

"Der Fisch stinkt vom Kopf her". Allein die Führungskräfte sind dafür verantwortlich, dass es im Unternehmen gut oder schlecht läuft und seit der Ernennung der "Kanzleileitung/Büroleitung" geht es bergab. Durch Fehlentscheidungen der oberen Hirarchie läuft alles einfach nur falsch. Insofern sollten sich ALLE CHEFS endlich an der eigenen Nase anfassen und fragen, was sie alles falsch machen.

Ich kann jedem, der Arbeit sucht und hier anfangen möchte definitiv davon abraten und eher dazu raten, weit genug wegzulaufen.

Verbesserungsvorschläge

Hier wurden schon so viele Verbesserungsvorschläge gegeben, dass ich selbst nicht mehr viel dazu zu sagen habe. Sämtliche Bewertungen werden von den Vorgesetzten / Verwaltern gelesen… passiert ist bis heute jedoch rein gar nichts. Die Fluktuation ist nach wie vor sehr hoch und nach wie vor fragen sich die Verwalter allen Ernstes woran das liegt!

Arbeitsatmosphäre

Wie in anderen Bewertungen bereits mehrfach erwähnt ist das Klima nach wie vor absolut toxisch. Es wird einem mit einem aufgesetzten Lächeln versucht zu verkaufen, dass alles in Ordnung ist. Probleme werden einfach weg ignoriert obwohl es lichterloh brennt. Ein Lob fällt hier und da mal vom Abteilungsleiter. Im Allgemeinen gibt es Lobeshymnen vom leitenden Verwalter auf Weihnachtsfeiern und Sommerfesten. Dessen Reden wirken schon lange nicht mehr authentisch sondern als eine Farce und aufgesetzt, weiß man doch genau, dass mit dem Lob lediglich die eigene Abteilung und Team gemeint ist.

Image

Und auch hier NACH WIE VOR! AUßEN HUI, INNEN ABSOLUT PFUI! Nach außen hin hat die Kanzlei einen sehr guten Ruf, man brüstet sich mit allerlei Auszeichnungen, Preisen, Erfolgen. Hauptsache man ist zertifiziert. Dabei vergisst man, dass es tatsächlich immer noch die Nichtanwälte sind, die die Nebenrollen zu Hauptrollen machen! Und gibt es eine Auszeichnung nicht, dann gibt es andere Wege diese zu "verdienen"

Work-Life-Balance

Eine Kernarbeitszeit ist von 9 bis 15 Uhr vorhanden. In der eigenen Abteilung ist es, mehr oder weniger, kein Problem sich nach dieser Zeit zu richten. Allgemein wird es aber nicht gern gesehen wenn man vor 17 Uhr geht (obwohl die Arbeitszeit und Arbeit erbracht wurde). Home Office ist ein unglaublich großes, hausgemachtes Problem, was man nicht nachvollziehen kann. Einigen wird Home Office gewährt, vielen aber nicht. Die Kanzleileitung erzählt als Augenwischerei, man will ALLEN Home Office ermöglichen, das war vor ca. einem Jahr. Passiert ist bisher nichts. In Absprache mit den Kollegen ist auch Urlaub zu jeder Zeit möglich. Aktuell bekommt man allerdings tatsächlich unverschämter und dreister Weise von den Vorgesetzten vorgehalten, wann man wegen Urlaub und Überstundenabbau gefehlt hat!

Karriere/Weiterbildung

Gibt es für Anwälte. Nichtanwälte bleiben definitiv auf der Strecke! Es gibt hierzu keine Unterstützung und absolut keine Angebote. Interne Fort- und Weiterbildungen gibt es nur, wenn diese stattfinden müssen, z. b. mit Einführung von kanzleiweiten Programmen.

Gehalt/Benefits

Man wird hier danach bewertet, wie oft man in den letzten Jahren, wegen KRANKHEIT, gefehlt hat. Um das Ganze noch auszuschmücken und die Fehltage recht viel erscheinen zu lassen, wird einem noch mit vorgehalten, wie oft man zusätzlich Urlaub hatte und Überstunden abgefeiert hat. Diese „notwendige“ Neuerung wurde seitens der Kanzleileitung mit einem Verwalter eingeführt. Zudem gehört der Verdienst bei Nichtanwälten zu dem unteren Drittel, allerdings bekommt man andersrum vorgehalten, dass man zu viel Verdient. Arbeitsleistung wird hier mit Füßen getreten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung ist vorhanden. Seit Dezember 2022, kurz vor Weihnachten, nach ca. 10 Jahren (oder mehr), hat man es in der Kanzlei geschafft auf DMS umzustellen. Das WIE ist ein anderes Thema, wenn man bedenkt eine Softwareumstellung auf Biegen und Brechen vor Weihnachten einführen zu müssen. Die Umstellung wird allerdings nicht von allen Anwälten angenommen und es wird weiterhin unheimlich viel auf Papier gedruckt. In vielen Fällen / Themen ist das nicht nachvollziehbar warum man etwas auf Papier braucht, wenn man es am Bildschirm ebenso lesen kann. Da ist deutlich Luft nach oben, allerdings hieße dies, dass man sich weiterhin verändern muss und das ist in dieser Kanzlei kaum gewollt.

Kollegenzusammenhalt

War innerhalb der Abteilung voll gegeben. Es gibt auch außerhalb der Abteilung sehr wenige Mitarbeiter, mit welchen man sich austauschen kann. Allerdings muss man selbstverständlich aufpassen wen man was erzählt. Dazu gehört auch die Kanzleileitung die eigenmächtig entscheidet, was als vertraulich behandelt wird und was nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Diese werden genauso unfair behandelt, wie alle anderen.

Vorgesetztenverhalten

Die Position der Kanzleileitung ist fehlbesetzt! Ich frage mich was allen Ernstes noch passieren und kollabieren muss, damit man das erkennt. Keine Ahnung von Personalführung, von den ArbZG, von den Abläufen in den einzelnen Abteilungen. Äußerst hervorragend ist man darin sich in die Abläufe in den Abteilungen einzumischen und diese durcheinanderzubringen. Vertrauliche Gespräche werden geführt und weitergetragen. Kompetenzen werden aufs übelste überschritten! Man wird beleidigend, verletzend und auch sehr persönlich! Es herrschen festgefahrene Vorstellungen, von welchem nicht abgewichen werden, die eigenen, seitens der Kanzleileitung, Interessen werden durchgeboxt ohne Rücksicht auf Verluste. Dabei ist man auch in keiner Weise einsichtig um zu erkennen, dass gefühlt die halbe Belegschaft aufgrund dieser Person gekündigt hat. Wertschätzung gibt es hier absolut NICHT! Man ist tatsächlich der Meinung, man müsse die Mitarbeiter wie Kinder erziehen! Viele Abteilungsleiter stehen unter dem Stiefel der Leitung. Weder stehen sie vor bzw. hinter der eigenen Abteilung, was hieße, das man für die Abteilung auch mal Konflikte, Probleme, schwierige Themen gegenüber der Leitung austragen müsste

Arbeitsbedingungen

Es steht ein Kaffeevollautomat in jedem Stockwerk, sowie Wasserkästen. Kaffee und Wasser ist kostenlos. Das war es auch schon. Das Interieur ist absolut abgenutzt. Es gibt keine höhenverstellbare Tische, Stühle sind alt, kaputt und abgesessen. Was in anderen Firmen schon mehr als nur zum Standard gehört, hinkt man hier als Höhlenmensch hinterher. Benannte Probleme bestehen natürlich nicht bei den Anwälten.

Gleichberechtigung

Viele Anwälte tragen die Nasen ziemlich weit oben, was man einfach so sagen muss, und vergessen auch hierbei komplett, wer letztendlich deren ihre Arbeit am Laufen hält. Sind die Anwälte mit der Arbeit auf sich alleine gestellt, stellt sich raus, dass sie keine Ahnung haben, wie die weitere Arbeit abläuft. Teilweise kennen die Anwälte und selbst die Verwalter ihre eigenen Programme nicht und wissen nicht, wie man damit arbeitet.

Interessante Aufgaben

Im Grunde wiederholen sich die Themen und Arbeitsschritte, in meiner Position gab es kleine Abwechslungen. Außer man hilft in anderen Abteilungen aus, weil auch hier die Leute fehlen und man hinten und vorne nicht weiß wie man die Arbeit noch bewältigen soll. Den Arbeitsablauf gestaltet man sich selber, am Ende des Tages muss die Arbeit gemacht sein.


Kommunikation

3Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bin gekommen, um zu bleiben! :)

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fühle mich sehr wohl. Tolles Büro, tolle Kollegen, spannende Aufgaben. Es wird NIE langweilig. Entwickeln darf ich mich auch noch. Bin happy und möchte noch lange bleiben!

Außerdem gibt es regelmäßige Firmenfeiern und auch sonst ist man nicht "Verlegen" zu feiern. Viele Events wie das Wanderwochenende, ein Ski-Wochenende und ein "get-togehter" nach der Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schade ist, dass es in der direkten Umgebung sehr wenig Alternativen zum Essengehen gibt. Das Angebot ist leider sehr eingeschränkt. Hier könnte man ggf. mit einer Kette ein Essensangebot an- und abstimmen und zur Abwechselung vllt einen Foodtruck kommen lassen.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir eine Art "Zuschuss" für sportliche Aktivitäten wünschen, da die Arbeit sehr sitzlastig ist (ggf. Fitnessstudio).

Arbeitsatmosphäre

Die Ziele sind "tough", aber es wird ZUSAMMEN darum gekämpft.

Image

Top Kanzlei in Deutschland.

Work-Life-Balance

Ich komme gerne in die Arbeit, bleibe daher auch Mal länger, wenn etwas - nach meiner Ansicht nach - fertig werden muss. Hängt natürlich mit den toughen Zielen zusammen.

Karriere/Weiterbildung

Ich darf mich seit Jahren weiterentwickeln. Diese Chancen wurden mir bei keinem anderen meiner vorherigen Arbeitgeber ermöglicht.

Gehalt/Benefits

Ich bin rundum zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Kanzlei natürlich sehr papierlastig. Dies konnte deutlich reduziert werden, als man auf das Datenmanagementsystem umgestellt hat. Aber um einen - nach wie vor - recht hohen Papiereinsatz kommt man nicht herum.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann mich auf meine Kollegen IMMER verlassen. Sind für mich da, wenn es bei mir selbst "mal eng wird" mit den Zielvorgaben. Man unterstützt sich, man feiert zusammen, man macht auch privat was.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich gehe mit jedem gleich um und auch ich werde ordentlich behandelt. Für mich gibt es hier nichts zu beanstanden.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten haben stets Zeit für mich und geben mir ihre Erfahrungen und persönlichen Einschätzungen weiter. So konnte ich mich in den letzten Jahren toll weiterentwickeln. Fehler machen ist erlaubt.

Arbeitsbedingungen

Modernes Gebäude, bodentiefe Fenster, die viel Sonnenlicht ermöglichen. Tolle Pflanzen in den Büros. Moderne Ausstattung.

Kommunikation

Wir haben in der Abteilung eine wöchentliche Besprechung. Ansonsten wird das "Prinzip der offenen Tür" gelebt. Hier ist ein Austausch immer möglich.

Gleichberechtigung

Unterschiede habe ich persönlich nicht erkannt.

Interessante Aufgaben

Ich lerne immer noch jeden Tag dazu. Dabei mache ich den Job schon seit so vielen Jahren. Unfassbar interessante Geschäftsfälle. "Rocking with the best"!

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Es liegt einfach zu viel im Argen. Als Arbeitgeber nicht uneingeschränkt empfehlenswert.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Recht / Steuern in Nürnberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Nur zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter, deshalb sollte man gut auf sie achten.

Arbeitsatmosphäre

Vergiftet, mehr kann man dazu nicht sagen.

Image

Außen hui, innen pfui. In der Branche ist der Ruf gut, innerhalb brodelt es.

Work-Life-Balance

Eine Kernzeit ist theoretisch vorhanden, jedoch wird man schon schief angeschaut, wenn man später kommen oder früher gehen muss.

Karriere/Weiterbildung

Für Anwälte gegeben, bei Angestellten muss für gewöhnlich eine Datenschutzschulung pro Jahr reichen.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind nicht leistungsbezogen. Eine betriebliche Altersversorgung ist vorhanden, ob sich die aber lohnt, wenn das Gehalt ohnehin schon niedrig ist, sei dahingestellt. Weihnachtsgeld bzw. ein gehaltsmäßiger Inflationsausgleich wird von Urlaubs- und Krankheitstagen abhängig gemacht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wasser wird in Glasflaschen bereitgestellt. Es wird nicht mehr so viel gedruckt seit es das Dokumentenmangement gibt. Aber auch hier ist noch Luft nach oben.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einer Abteilung meist vorhanden, allerdings geht darüber hinaus schon deutlich weniger. Jeder denkt nur noch an sich und die Ellbogen werden ausgefahren.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen werden genau so schlecht behandelt wie alle anderen auch.

Vorgesetztenverhalten

Der Fisch fängt vom Kopf her an zu stinken, so heißt das Sprichwort. Das hat in der Führungsriege anscheinend aber noch nicht so wirklich jemand erkannt. Ein Betriebsrat, der sich um die Belange der Mitarbeiter kümmert, ist auch nicht vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Am schlimmsten sind die Glasscheiben neben den Bürotüren. Da kann einem theoretisch jeder auf den Bildschirm schauen. Man fühlt sich beobachtet. Außerdem bestehen die Außenwände aus bodenhohen Fenstern. Auch hier ist der Beobachtungsfaktor hoch. Paranoid darf man nicht sein.

Kommunikation

Neue Kollegen werden in den Personellen Veränderungen angekündigt, aber nicht, wenn jemand das Unternehmen verlässt. Das sagt schon viel aus. Auch sonst ist der Flurfunk in vielerlei Hinsicht die beste Informationsquelle.

Gleichberechtigung

Zwischen Männern und Frauen vorhanden, jedoch nicht zwischen Anwälten und einfachen Angestellten bzw. Nichtjuristen.

Interessante Aufgaben

Hätte man mehr Gelegenheit, sich mit den ganzen Zusammenhängen und den Verfahren selbst zu befassen, wäre es sicher interessant. Man kommt nur leider nicht dazu.

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Deutlich Luft nach oben...

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- modernes Bürogebäude
- Parkmöglichkeiten & Anbindung ÖPNV
- Wasser & Kaffee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ungleichheit bei Angestellten
- Klassengesellschaft
- Auslegung der Arbeitszeiten
- oberste Führungskräfte sind sehr herablassend
- Personalführung (Einfühlungsvermögen oder der Wille seine Mitarbeiter zu halten sind hier nicht vorhanden, wenn jemand kündigt sind ja die Mitarbeiter selbst schuld, ganz nach dem Motto "Woanders ist es ja auch nicht besser" anstatt die Verbesserungsvorschläge anzunehmen und offen und ehrlich zueinander zu sein wird man hinter dem Rücken zerfleischt und irgendwelche Gerüchte verbreitet, wieso man denn gekündigt hat)

Verbesserungsvorschläge

- Verbesserung der Sozialleistungen (Jobticket, VWL)
- Gleiches Recht für Alle!
- Führungspositionen fachkundig besetzen
- Anpassung der Arbeitszeiten
- ehrliche Dankbarkeit zeigen
- Homeoffice Möglichkeiten ausbauen
- Teambuilding
- Wertschätzung der Mitarbeiter (ohne diese würde nichts mehr funktionieren!)

Arbeitsatmosphäre

Man hat immer seine 2-3 Kollegen, welchen man Vertrauen kann, beim Rest muss man sehr vorsichtig sein. Klare Unterscheidung zwischen Akademikern und normalen Mitarbeitern. Wobei selbst bei Studierten zwischen guten und schlechten unterschieden wird, das trägt natürlich zu keinem guten Klima und sehr viel Unmut untereinander bei. Viel Getuschel und Vermutungen tragen den Rest zu einer sehr angespannten Atmosphäre bei.

Image

Nach außen hin hat die Kanzlei einen sehr guten Ruf, deutschlandweit bekannt.

Work-Life-Balance

Überstunden werden selten gefordert, allerdings ist die Aussage einer Gleitzeit von 9-15 Uhr und gleichzeitiger erwarteter Anwesenheit von 8-17 Uhr schon etwas lächerlich. Gleittage, Urlaub oder Überstundenabbau ist aber meist kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Durch Zufall kann man sich hier weiterbilden, meist aber nur für die internen Systeme welche verwendet werden. Für einen Anwalt allerdings gibt es hier viele Möglichkeiten, wobei diese dann auch nur nebenbei genutzt werden, was natürlich bei internen Schulungen ärgerlich ist wenn man dann alles fünf mal danach erklären darf.

Gehalt/Benefits

Für diese Branche angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein könnte sich bessern, da sich hier viele gegen ein bestehendes DMS wehren und lieber alles nochmal drucken. Spendenaktion als Geschenk an Gesellschafter für eine wohltätige Organisation finde ich allerdings etwas lächerlich, da hier die "großen Fische" noch einiges dazu legen könnten, aber dies leider nur einzeln geschieht und die Mitarbeiter den Kopf hinhalten müssen wenn es der Leitung nicht genug ist was gegeben wurde.
Fuhrpark könnte man umweltbewusster gestalten.

Kollegenzusammenhalt

Die "untere" Schicht hält zusammen, aber eine Gemeinschaft ist man dadurch leider nicht, da hier in Klassen und Schubladen gedacht wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist angemessen, allerdings könnte man hier auch mehr für ergonomisches Sitzen oder ähnliches tun.

Vorgesetztenverhalten

Oft keine Konsequenzen für Fehlverhalten anderer Kollegen, durchgesetzt wird sich selten aus Angst es könne etwas schlechtes nach außen dringen. Eine Personalverantwortliche die von oben herab urteilt und persönliche Sympathie in die Bewertung verschiedener Situationen einfließen lässt tut hier das übrige. Es werden oft die Augen vor Problemen verschlossen und sich immer als "Beste" und "Tollste" Kanzlei dargestellt.

Arbeitsbedingungen

Kostenloses Wasser sowie Kaffee fand ich gut, allerdings ist das schon längst Standard in den Betrieben geworden und keine Seltenheit mehr. Technik wurde durch neue Telefone, Headsets u.Ä. ergänzt. Systeme haben soweit auch immer funktioniert. Bei den Themen Ergonomie und Homeoffice hängt man aber deutlich hinterher.

Kommunikation

Über Events und offizielle Veranstaltungen wird man rechtzeitig informiert. Alles andere was das alltägliche Arbeitsleben betrifft wird einem kurzfristig und auch oft ohne Erklärung aufgetragen, sodass einem keine andere Wahl bleibt - es heißt dann durchkämpfen. Außerdem muss man sehr aufpassen wer was zu einem sagt. Im einen Moment wird man gelobt und angelächelt, dreht man sich rum geht die Hetze los.

Gleichberechtigung

Zwischen Mann und Frau wird kein Unterschied gemacht, was allerdings eine große Rolle spielt ist der Bildungsgrad.

Interessante Aufgaben

Herausfordernd und spannend sind die Aufgaben am Anfang auf jeden Fall. Wenn man etwas kann wird man auch entsprechend mit Vertrauen belohnt und hat viele Möglichkeiten etwas auszuprobieren. Allerdings kommst es hier auch darauf an, wie willig der Vorgesetzte ist seine Mitarbeiter zu fördern.

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Insgesamt guter Arbeitgeber, aber mit einigen Schwächen

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Nürnberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

-Mitarbeiterbefragung
-größeres Interesse an den einzelnen Abteilungen zeigen
-Verbesserungsvorschläge annehmen
-Vertrauensstelle schaffen
-Transparenz schaffen
-nicht jedes Problem unter den Teppich kehren
-gute Leistung/ Engagement honorieren
-Unterschiede zwischen Anwälten und dem Rest nicht noch befeuern

Arbeitsatmosphäre

Je nachdem in welcher Abteilung man ist, ganz gut. Intriganten gibt es leider in jeder Firma. Vertrauen kann man hier nur wenigen. Konkurrenzkampf definitiv vorhanden. Besonders einige Anwälte halten sich hier für Götter (nicht alle).

Mit den Verwaltern kann man durchweg konstruktive Gespräche führen.

Image

Hervorragender Ruf.

Work-Life-Balance

Normale Arbeitszeiten. Überstunden könnte man theoretisch immer machen, an Arbeit mangelt es nicht.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karriereperspektiven, in einer Kanzlei auch schwierig.
Weiterbildung wird sehr gefördert, aber es werden Unterschiede gemacht zwischen Anwälten und anderen Akademikern/sonstigen Angestellten.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich. Nicht der Verantwortung angemessen und schon gar nicht leistungsbezogen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soll papierlos werden.

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Die, die was zu sagen haben sind 50+.

Bei Neueinstellungen fast immer junge Leute.

Vorgesetztenverhalten

Mal sehr gut und mal katastrophal. Oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen ohne Einbezug der betroffenen Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Relativ neues Gebäude mit guter Aufteilung. Aber bei vier Leuten im kleinen Büro, ist konzentriertes arbeiten schwer. Moderne Ausstattung.

Kommunikation

Fehlanzeige. Wichtige Informationen werden nicht mitgeteilt. Kaum Besprechungen/Versammlungen. Kommunikation nur über Flurfunk, der hier erstaunlich gut funktioniert.

Gleichberechtigung

Abteilungsleiter fast ausschließlich Frauen. Ist aber eher als Pseudoleitung zu sehen. Wirklich was zu sagen haben die nicht bzw. wollen/können mangels Fähigkeiten schlichtweg nicht führen.

Leider gibt es nur eine Verwalterin/Partnerin. Die Branche an sich ist einfach eine Männerdomäne.

Interessante Aufgaben

Viele interessante Aufgaben, wenn man möchte. Wer nicht möchte, macht einfach 9 to 5 vor sich hin. Scheint keinen zu stören.

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