170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hätte nicht gedacht dass es so eine tolle Kultur noch gibt …. Einfach super
Die Dr. Becker Kiliani-Klinik ist insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber. Wo der Schwerpunkt viel auf der Personal gelegt wird.
Ist in Ordnung
Guter Aufbau
Könnte noch dran gearbeitet werden
Finde ich normal
Könnte immer besser
Ist okay
Gute Kollegen
Sehr gutes Verhältnis
Naja
Ich war zu Corona Zeiten da, da braucht man nicht mehr viel zu sagen
Ist in Ordnung
Kann man so stehen lassen?
Ist ausbaufähig
Die Entwicklungsmöglichkeiten und die Freude an der Arbeit, und das Miteinander - und die Gutmütigkeit wie auch die unbedingte Wertschätzung, die Empathie und die Klarheit - und wenn es sein muss - auch die Strenge der Charaktere im Leitungsteam wie auch bei den Teamleitungen insgesamt bei den Führungskräften der Klinik.
Es fällt mir schwer hier etwas explizit zu finden.
Das Vertrauen ist schon wirklich gut, wir fordern auch einiges voneinander - mehr als ich bisher von anderen Arbeitgebern gewohnt war, was sehr zum Zusammenhalt beiträgt. Es geht immer weiter in Richtung der Ziele, die wir gemeinsam in Workshops miteinander und auch mit Coaching beschließen, was ich so noch nie und nirgends erlebt habe. Das ist richtig gut. Gleichzeitig entwickelt sich immer mehr an Verantwortung und Selbstständigkeit im medizinisch-therapeutischen Team, wo in diesem Thema Verantwortung, Vertrauen und selbstständiges Handeln noch etwas Luft nach oben ist.
Wirklich attraktive Benefits und tolles Kollegium.
Mangelhafte Organisation von Arbeitsabläufen, teils auch Überorganisation, es entsteht pro Kopf immer mehr an Arbeit und es wird nicht in der nach Stellenplan zur Verfügung gestellten Arbeitszeit berücksichtigt. Realität vs. ZDF
Viele Krankheitsausfälle und Mehrarbeit die von stabilen Kolleg:innen grundsätzlich aufgefangen wird, aber für welchen Preis. Die Rechnung unterm Strich wäre optimaler bei mehr Personal und weniger ausgelaugtem Kollegium
Gute Zeiten, schlechte Zeiten
Als Arbeitgeber nicht gut, als Rehaklinik schon
Je nach Verantwortung ist es schwierig abzuschalten. Man lässt oftmals dringende Angelegenheiten liegen was einen bis in die Nacht beschäftigen kann
Vereinbarte Entgeltordnung.
Zulagen in der Pflege viel Spielraum, die wenigsten Zulagen gelten für Verwaltungsmitarbeitende.
Schwierig
Siehe Work-Life-Balance
Zuviel! Oft nicht zielführend u. Lösungsorientiert
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und grundsätzlich nicht das Problem! Wenn doch nur mehr Menschen für die Arbeit eingestellt würden und verantwortlich wären könnten wir sorgfältiger alles zeitnah erledigen, dann wäre alles wunderbar :)
Die Weiterentwicklung, den Teamzusammenhalt und den kollegialen Austausch.
Mehr Werbung machen, ich wusste bis vor Kurzem nicht das es die Klinik gibt.
Die Klinik setzt gefühlt ganz viele Ideen um und entwickelt sich permanent weiter.
Kann ich noch nicht beurteilen.
Super gut!
Kann ich nicht beurteilen, es gibt nicht soviele. Das Team ist eher jung.
Man ist schnell mit Führungskräften per Du und auf Augenhöhe
Sehr kollegial, wertschätzend und familiär. Man unterstützt sich gegenseitig und geht auch in stressigen Phasen fair miteinander um.
Werte wie Fairness, Offenheit und Vertrauen werden nicht nur nach außen kommuniziert, sondern auch intern gelebt.
Hier wird darauf geachtet, dass Beruf und Privatleben in Einklang stehen können. Überstunden sind die Ausnahme und nicht die Regel.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Weiterbildung wird aktiv gefördert, und wer Eigeninitiative zeigt, bekommt zahlreiche Chancen, sich einzubringen.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es attraktive Sozialleistungen und Benefits, die das Gesamtpaket sehr stimmig machen.
Das Unternehmen achtet sehr auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Umweltfreundliche Maßnahmen sowie ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind klar erkennbar und werden stetig weiterentwickelt
Freundlich, respektvoll und von Vertrauen geprägt. Es gibt keinen Konkurrenzdruck, sondern ein echtes Wir-Gefühl.
Eine Führungskraft agiert transparent, hört zu und nimmt Anliegen ernst. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Kleinere Verbesserungen wären in manchen Bereichen der Ausstattung möglich.
Sehr offene und transparente Kommmunikation.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Zusätzlich hat man jederzeit die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Projekte einzubringen und eigene Interessen einzubringen, wenn man möchte.
Die Kollegen waren das beste am Job. Umso trauriger ist es, dass die Klinik so tolle Mitarbeiter hat und diese so massiv ausbeutet
Mehr auf die Mitarbeiter zu achten statt auf die Gewinnmaximierung.
Wenn das Team regelmäßig eine Überlastung anspricht, sollte man als Chefarzt darauf reagieren und es ernst nehmen. Anstatt für die KTLs die Pläne der Psychologen von Arbeitsbeginn bis Arbeitsende komplett zu füllen (keine Zeit für Dokumentationen, Vorbereitung von Einzelgesprächen oder Gruppentherapien - das darf alles in der Freizeit erledigt werden!) sollte ein realistisches (!) Arbeitspensum angestrebt werden.
Aufgrund der extremen Unterbesetzung und den daraus folgenden häufigen Krankmeldungen der Kollegen, wird der ganze Tag mit Einzel- und Gruppentherapien vollgeplant. Dokumentationen müssen entsprechend in Form von vielen Überstunden angefertigt werden.
Für Psychotherapeuten in Ausbildung gibt es ein überdurchschnittliches Gehalt aber auch eine überdurchschnittliche Ausbeutung.
Die Kollegen sind das einzig gute an diesem Job.
Oberärzte sind eher an einer Machtdemonstration als am Wohlergehen der Patienten interessiert. Der Chefarzt hat nur Gewinnmaximierung im Kopf, die Mitarbeiter, vor allem die des psychologischen Teams, sind ihm vollkommen egal. Sehr empathielos.
Extreme Überarbeitung der Mitarbeiter. Die Termine werden skrupellos in die Pläne gequetscht. Zeit, um aufs Klo zu gehen oder mal einen Schluck zu trinken? Fehlanzeige! Die Psychotherapeuten in Ausbildung werden mit ihren Aufgaben komplett allein gelassen. Supervision maximal 1 mal im Monat.
Der Chefarzt möchte von den Belastungen des Teams nichts hören.
Ja, aber es werden einfach zu viele Aufgaben in den Tag gequetscht.
s.o.
Mitarbeiter*innen ernst nehmen insbesondere das Problem beheben bisher weiblich gelesene Personen nicht ernst zu nehmen, gerecht bezahlen, Gefahrensituationen richtig einschätzen und dementsprechend handeln lernen, Kompetenzen der Mitarbeiter*innen wahrnehmen.
Innerhalb des eigenen Teams gut, darüber hinaus nicht
Innerhalb des eigenen Teams gut, darüber hinaus nicht
Unterirdisch. Wurde von einem Patienten bedroht, floh zum Oberarzt wurde daraufhin als emotional bezeichnet und als ich sagte, ich fühle mich in meiner Sicherheit bedroht wurde so getan als verstünde man nicht was ich meine und gab mir die Schuld. Hatte eine PTBS nach dieser Erfahrung. Reviktimisierung und Viktim Blaming findet dort statt. Auch vorher war jedoch schon aufgefallen, dass insbesondere weiblich gelesene Mitarbeiter*innen nicht ernst genommen werden.
Hohe Arbeitsbelastung -nicht weil es inhaltlich anspruchsvoll wäre sondern aufgrund unrealistischer Zeiteinteilung, kaum Möglichkeit zum Austausch unter Kolleg*innen, kein Schutz bei Gefahr.
Innerhalb des eigenen Teams gut, darüber hinaus nicht
Teilweise wird noch unter dem für die Gehaltklasse eigentlich vorgebenen Minimum bezahlt
Nicht vorhanden, es wird auf Mitarbeiter*innen und deren Erfahrungen und Kompetenzen systematisch herabgeblickt. Fortbildungen zu machen wird als "sinnlos" tituliert.
Gutes Arbeitsklima
So verdient kununu Geld.