57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erfolgsverwöhnt bis jetzt merkt man doch wie manchen Leuten die Nervosität zu Kopfe steigt bei vorherrschenden Liquditätsproblemen und wie es eigentlich um die Unternehmenskultur denn nun steht. In meinen Augen leider nicht gut!
Krisenmanagement kann die Firma offensichtlich nicht. Man hört von Eröffnungen, Parties und Events und einen Wimpernschlag später nimmt man plötzlich Drohungen, Freistellungen und Streitereien wahr etc. etc.ich kann es hier grad keinem empfehlen
Das angenehme Arbeitsklima, die hilfsbereiten Kollegen, die abwechslungsreichen Aufgaben sowie die wertschätzende Unternehmenskultur. Man fühlt sich als Teil des Teams und kann eigenverantwortlich arbeiten.
Die interne Kommunikation könnte in einigen Bereichen noch transparenter gestaltet werden. Zudem könnten zusätzliche Benefits und noch mehr Weiterbildungsangebote das Gesamtpaket weiter verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial, wodurch man sich schnell wohlfühlt.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und wird als verlässlicher Arbeitgeber wahrgenommen. Darauf kann man stolz sein.
Auf eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben wird geachtet. Flexible Arbeitszeiten erleichtern die Vereinbarkeit im Alltag. 2 Tage HO in der Woche.
Es bestehen gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist marktgerecht und die angebotenen Zusatzleistungen sind insgesamt attraktiv. Kleinere Verbesserungen bei den Benefits wären wünschenswert wie z.B. Jobrad/Gympass.
Das Team unterstützt sich gegenseitig und der Zusammenhalt ist stark. Bei Fragen oder Herausforderungen kann man jederzeit auf die Kollegen zählen.
Erfahrung wird geschätzt und ältere Kollegen werden wertschätzend behandelt. Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen funktioniert gut.
Die Führungskräfte sind ansprechbar, respektvoll und unterstützen ihre Mitarbeiter. Feedback wird ernst genommen und die Zusammenarbeit ist konstruktiv.
Die Kommunikation funktioniert größtenteils gut. Wichtige Informationen werden zeitnah weitergegeben, bei einigen Themen könnte die Transparenz jedoch noch etwas verbessert werden.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Hintergrund fair behandelt. Ein respektvoller Umgang wird gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Eigenverantwortung wird gefördert.
Nüschts
Viel aufgeplusterte Egos, schlechte Führungskräfte, neue Führungskräfte die alles schlecht machen. Die Kommunikation uvm
Weniger Ego, mehr Mitarbeiter fragen, das Geld mal sinnvoll ausgeben und nicht auf der einen Seite mit vollen Händen rausknallen und dann an der falschen Stelle sparen, nämlich den Mitarbeitern.
Jetzt mal wieder eine Mitarbeiterumfrage und es würde allen um die Ohren fliegen.
Klima der Angst, Mitarbeiter trauen sich nicht mehr offen etwas zu sagen, offene Drohungen, Drangsalierungen, Mikromanagement uvm. Inzwischen trauriger Alltag.
Hauptsache man bezahlt für teuer Geld die ganzen Berater, die dann dasselbe sagen, was die Mitarbeiter schon lange wissen, und danach gibt es erstmal den großen Knall und Kostenstopp aufgrund von Liquiditätsproblemen. Wenn das kein Missmanagement ist, weiß auch nicht. Man will es mit den großen aufnehmen? Aus meiner Sicht nur ein Ego Thema.
Überstunden olé
Hier geht vieles hinten rum
Bin sprachlos was ich und viele andere Kollegen erfahren mussten. Leute die von heut auf morgen gefeuert werden oder so lange versucht wird zu „bearbeiten“ bis sie selbst gehen.
Manche Bereiche kommen gar nicht mehr zur Ruhe und witzeln schon: nach der Umstrukturierung ist vor der Umstrukturierung. Im Marketing gibt es glaub ich keinen einzigen zufriedenen Mitarbeiter mehr außer den neu eingestiegen Reckits vielleicht oder die Berater Typen die so viele Potenziale sehen. Der Rest ist es einfach nur Leid. Fragt halt mal eure Mitarbeiter.
Hardware die schlapp macht bei einfachsten Sachen, verstellbare Tische nur mit Attest, aber es gibt kostenlose Getränke. Aber wehe man bringt die Flasche mal nicht direkt zurück. Dann folgt die Mail das Pfand gehört der Firma…da kommen dann die Liquiditätsprobleme her wa
Die Kommunikation von C-Level und Führungskräften ist mies. In der Townhall hört man immer nur Events hier und Eröffnungsparties da und dann erst wieder zu Liquiditätsproblemen und Kostenstopp. Dazwischen Restrukturierungen oder gar nichts. Wow.
Hier muss man froh sein, wenn man 1% Gehaltserhöhung bekommt, aber wie die Vorredner schon sagten; manche sind gleicher als gleich, denn für Berater ballern wir gern mal 5- stellig im Monat raus. Ist klar.
Viel Tagesgeschäft unter Druck, Projekte machen nur die gehypten Mitarbeiter, die brav mitschwimmen ohne kritische Rückfragen und oh Wunder meist geht’s schief.
Sehr abhängig vom jeweiligen Team
Es herrschte viel Angst und Missgunst
Teilweise aus dem Unternehmen gemobbt oder entlassen
Gebäude veraltet, keine Kantine
Teilweise schlecht, wenig und arrogante Kommunikation 'von oben'
Aktuell wenig.
Hört auf eure Mitarbeiter. Lasst kritische Fragen anonym zu, sonst wird sich niemand trauen ehrlich Feedback zu geben.
Nur so kann man sich verbessern, alles andere ist auf Dauer nur noch ungesund.
Der ungebremste Druck möglichst schnell als Großkonzern wahrgenommen zu werden sorgt für eine immense Belastung der Mitarbeiter, operativ geht mehr und mehr schief und der Blick in den Weltraum begeistert nur die Geschäftsführung und das Projektteam. Jeder der es umsetzen soll sieht, dass es purer Größenwahn zu Lasten der Zukunftsfähigkeit ist.
Außendarstellung ist alles.
Überstunden sind Standard. Vergütung oder Ausgleich ist nicht vorgesehen. Pünktliche Feierabend wird kritisch kommentiert.
Mir ist keine wirkliche Karriereentwicklung der letzten Jahre bekannt. Falls ich Einzelfälle übersehen sollte tut es mir Leid. Meistens werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt.
Gehälter werden bei Einstellung festgelegt und werden danach nicht mehr angepasst. Weiterentwicklungen oder Zuständigkeiten werden ignoriert. Man wird schon nicht kündigen und selbst wenn kommen in Franfkurt die großen Talente.
Müll wird angeblich später getrennt. Bei den Produkten wird und wurde optimiert.
In einzelnen Abteilungen wohl noch vorhanden. Führungskräfte sind in der Regel ausgenommen. Hier wird nur delegiert statt selbst aktiv zu werden.
Ältere Kollegen die nur wenig oder kein Englisch können werden in der Regel nicht berücksichtigt und eher zum Gehen bewegt.
Kaum Einsatz für das eigene Team. Lieber auf einer Welle mit der Geschäftsführung, damit man selbst leichter lebt. Fehler machen nur die Mitarbeiter, die machen ja auch die Arbeit.
Das alte Gebäude ist eine Katastrophe. Die IT Ausstattung ist gut.
Das neue Gebäude wird ein Lifestyle-Projekt und will vermutlich Google der 2000er imitieren. Auf vorher kommuniziert Bedürfnisse der Abteilungen wurde so gut wie gar nicht geachtet. Schön aussehen wird es bestimmt. Es werden trotzdem zu wenig Parkplätze sein und die Ansage, dass bei nicht reservierten Parkplatz eben auf eigene kosten geparkt oder lange Umwege mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf genommen werden müssen, hilft nicht.
Quartalsmäßige Townhalls informieren lieber über vergangene Leadership und Marketingevents anstatt konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung zu geben und Mitarbeiter zu beruhigen. Es gibt keine Möglichkeit anonym Fragen zu stellen und niemand traut sich mit Klarnamen kritische Fragen zu stellen, die dringend notwendig wären, um mal die wirklich wichtigen Informationen vom Management zu bekommen. Die Angst vor Disziplinarmaßnahmen, sprich Kündigungen, sind regelmäßig sichtbar.
Wie von Vorrednern treffend beschrieben: Manche sind gleicher.
Durch die vielen Sonderprojekte und Notfallmaßnahmen bekommt man viel zu sehen und kann vieles lernen. Ob man das in dem Rahmen möchte?
Das Mittelmanagement wird grad massiv ausgehöhlt, ignoriert oder direkt vor die Tür gesetzt- einfach unglaublich wenn man es nicht live mitbekommt
Die ganzen externen rauswerfen, auf die Mitarbeiter hören, die die Missstände kennen und die Spezialisten vorlassen. Und neuen Reckits, die sagen es ist alles schlecht mal zurechtweise. Man merkt wenn Leute keinen offiziellen HR Prozess durchlaufen…
Utopische Ziele, Druck sobald die Zahlen nicht reinkommen, und bei Fehlern wird nach Schuldigen gesucht (bzw es wird jemandem untergeschoben)
Nach außen hui nach innen pful
Gibt es nicht oder?
Benefits? Obstkorb olé
Schwindend. Jeder ist sich selbst der nächste.
Unterirdiscc- keine Dialoge, Mitarbeitern wird misstraut oder sie werden aktiv umgangen und die Meinung der eingestellten Spezialisten wird entweder nicht eingeholt und irgnoriert
Alle hoffen auf das neue Büro aber das macht die schlechte Kultur auch nicht wett
Ganz schwach!
Kommt drauf wie gut du dich mit der Obrigkeit verstehst. Manche sind hier gleicher als gleich.
Hält sich in Grenzen
Die Außendarstellung ist alles, IM Unternehmen sieht es anders aus.
Der Umgang mit den Mitarbeitern entspricht nicht im geringsten den Unternehmenswerten. Wertschätzung? Respekt?
Die Führungskräfte verstehen nichts von Führung, erlauben keine Kritik und wollen lediglich eine „heile Welt“ am Leben halten, die es definitiv nicht gibt. Es knirscht an allen Ecken und Enden und die Augen werden davor stets verschlossen.
Fähige Leute gehen, auch ohne einen neuen Job zu haben. Das sagt alles, oder?!
Selbstreflexion!!
Nicht auf jede kritische Bewertung in diesem Portal mit einer pseudo-positiven Bewertung antworten - mittlerweile lässt sich ein wiederkehrendes Muster erkennen!
Fähige Führungskräfte einstellen.
Umgang mit den Mitarbeitern!
Die eigene Arroganz reduzieren.
Wirkliche Innovationen liefern und der Konkurrenz nicht nur hinterherlaufen.
Man arbeitet mit allen Mitteln daran.
innerhalb der Teams manchmal vorhanden
ohne Worte
C-Level rein männlich
wiederkehrendes, monotones Tagesgeschäft und viel zu viele unüberlegte „to-Dos“
Katastrophale Führung
Weg vom Größenwahnsinn hin zum Fokus!
Dynamischer, wachsender, internationaler Arbeitgeber mit starker Marke und viel Perspektive
Strukturen und Orientierung sind noch im Aufbau und müssen mit dem Wachstum Schritt halten.
Teilweise könnten Entscheidungen nachhaltiger verfolgt werden.
Weniger Geld für Berater (und große Namen), die nicht optimal gesteuert werden - und statt dessen interne Ressourcen gezielt aufbauen.
In manche Prestige-Projekte wird viel investiert, grundsätzlich gut "nach vorne" zu denken, aber dafür nicht wichtige strukturelle Investitionen (in Syteme und Mitarbeitende) vernachlässigen.
Wertschätzung und sehr offener und vertrauensvoller Umgang auf Augenhöhe, direktes und differenziertes Feedback. Interesse für sachliche Argumentation und Expertise bei Vorgesetzten bis in die Geschäfstführungsebene hinein
Schwankt manchmal, häufig besser als zumindest hier geratet/kommentiert.
2 Homeoffice Tage pro Woche, viele Themen, sehr dynamisch, dadurch hohes Tempo. Unter den Kollegen und direkten Vorgesetzen aber viel Respekt und Unterstützung für familiäre oder gesundheitliche Sondersituationen, Urlaub ist Urlaub. Auch das männliche Führungskräfte in Elternzeit gehen ist Normalität.
Viele Möglichkeiten sich "on the Job" weiterzuentwickeln, viele Trainings für Mitarbeiter und auch für Führungskräfte. Arbeitgeber investiert viel.
Betriebliche Benefits für KV und AV, Jobticket, Gehalt ist eher "mittelstandsgerecht".
Wird groß geschrieben, sowohl in der Produktion und Logistik als auch bei der Produktentwicklung.
Tolle Kolleginnen und Kollegen, sehr offen, jeder kennt und spricht mit jedem, unkompliziert, sehr viel Interesse an fachlichem und persönlichem Austausch. Viele geben einem das Gefühl gemeinsam etwas "zu bauen". Toleranz und Flexibiliät und Einsatz sind groß geschrieben. International und auch kulturell eine tolle Mischung.
Auch (neue) Kolleginnen und Kollegen mit Berufs- und Lebenserfahrung werden eingestellt, geschätzt und haben hier echte Perspektive.
faire, transparente Führungskräfte mit hohen Ansprüchen an sich selber und ihre Mitarbeitenden, gute Fehlerkultur, schnelle Entscheidungen, pragmatisch und mit Vertrauen in ihre Mitarbeitenden. Feedback kommt direkt und authentisch. Verantwortung wird übertragen. Kein Mikromanagement
Gebäude sind in die Jahre gekommen, Räumlichkeiten sind größtenteils unklimatisiert - im Sommer eine echte Herausforderung- aber der Umzug ins neu Headquarter in Frankfurt steht noch dieses Jahr an! Technische Ausstattung bietet alles was man braucht!
Townhalls, Team- und Bereichsmeetings, Workshops und Infoveranstaltungen, Sharepoint der von allen Abteilungen immer mehr genutzt wird. Darüber hinaus sehr gute Erreichbarkeit und Kommunikation der Kolleginnen und Kollegen untereinander, wenig formelle Hürden, auch die Geschäfstführung ist sehr nahbar und ansprechbar.
50/50 Frauen und Männer bei der Belegschaft, viele Leistungsträger sind Frauen und in die erste Fürhungsebene kommt man auch noch, aber zu wenig repräsentiert in der obersten Führungsebene - gar keine in der Geschäfstführung - das mutet schon patriacharisch an. Hier braucht es noch Bewegung. Wiedereinstiegsmöglichkeiten sind gut.
Hier ist fachlicher Input jederzeit gefragt, viel Gestaltungsspielraum, Nähe zur Geschäftsführung ermöglicht kurze Entscheidungswege. Einsatz wird wertgeschätzt. Das Unternehmen wächst und bietet viele Karrieremöglichkeiten.
Sorry to say, aber da gibt es nichts mehr.
Wie in den Bewertungen geschrieben.
Nicht nur verbissen auf die Außendarstellung achten, sondern den Blick nach Innen wenden.
Die Mitarbeiter nach Leistung beurteilen, nicht nach der der Zustimmung zur eigenen Meinung.
Die Führungskräfte dringend schulen bzw. qualifizierte einstellen. Es arbeiten Menschen dort!
Andere Meinungen und Kritik zulassen.
Funktionierende und für das Unternehmen passende Prozesse einführen. Nicht nur blind jedem Trend hinterherrennen.
Es gab Zeiten, da war es sehr angenehm hier zu arbeiten. Seit der „Staffelübergabe“ ist dies nicht mehr der Fall. Kein schöner Ort mehr um sein Geld zu verdienen.
Man setzt momentan wirklich alles daran, nach außen zu strahlen. Jede Kleinigkeit wird auf Social Media gepostet, um das Bild einer tollen Firma und eines sehr guten Arbeitgebers zu festigen. Die Mitarbeiterbefragungen zeichnen ein anderes Bild.
Auf dem Papier gilt die 37,5 Stunden-Woche. Es folgen viele unbezahlte Überstunden
Möglichkeiten sind vorhanden.
Ich kann der vorherigen Bewertung nur zustimmen: einige unterbezahlt, andere überbezahlt.
Auf dem Papier ja. Bis vor wenigen Jahren wurde noch nicht einmal der Müll getrennt.
Mein Gefühl ist, dass der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen da ist, mehr aber auch nicht.
Empfand ich früher ebenfalls als angemessen, aber mittlerweile wird keine Rücksicht darauf genommen, dass diese nicht alle Englisch sprechen. Einige „Ältere“ bzw. Mitarbeiter mit langjähriger Zugehörigkeit, die diese Firma teils mit aufgebaut haben, wurden nach dem Gennerationenwechsel von heute auf morgen „verabschiedet“. Eine Kommunikation hierzu gab es nicht.
Solange man seinem Vorgesetzten zustimmt und stillschweigend seine Arbeit macht, ist alles super. Die Führungsqualitäten kann und will ich nicht beurteilen, da sie de facto nicht vorhanden sind. Mitarbeiter werden mit ihren Problemen oft alleine gelassen, es wird ihnen teilweise sogar in den Rücken gefallen. Vertrauliche Themen sollte man lieber für sich behalten.
Waren vor einigen Jahren wirklich toll. Man lebte das „Familienunternehmen“, es gab ein Mit- und ein Füreinander. Davon ist heute nichts mehr übrig.
Es gibt ein Townhall pro Quartal, aber das war es auch schon. Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern und auch zwischen den Abteilungen ist alles andere als gut. Dafür gibt es aber Meetings ohne Ende, zuweilen ohne Entscheidung oder Fazit. Die Arbeit währenddessen stapelt sich.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Es gibt Frauen in Führungspositionen, aber ob diese da richtig sind, ist eine andere Frage. Die GL ist rein männlich.
Brände löschen zählt auch zu interessanten Aufgaben, oder? Ansonsten kann ich der vorherigen Bewertung nur zustimmen: Monotone Aufgaben sind Alltag.
So verdient kununu Geld.