13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit des Home Office.
Mittlerweile leider fast alles. Mit einer Tendenz die stark nach unten zeigt.
Ein Überdenken der Firmenstrategie mit langfristiger und für das Unternehmen nachhaltiger Planung. Ein Geschäft auf reiner Neukundenbasis, mit dem man sich alle Bestandkunden vergrault ist auf Dauer nicht tragbar. Insbesondere in einer Branche die stark von Mund-zu-Mund Propaganda lebt. Mit einem Fokus auf Qualität könnte nachhaltig der Gewinn gesteigert werden und weitere positive Effekte erzielt werden. Es braucht unternehmerisches Denken und Expertise wie sie ein Krupp, Steve Jobs, oder Musk an den Tag gelegt hat. Kein Blick lediglich ans Quartalsende... und nach mir die Sintflut.
Die Arbeitsatmosphäre muss man zwei-geteilt bewerten. Im Home Office war die dadurch geprägt, dass ständig sinnlose Meetings abgehalten wurden, in denen immer und immer wieder die gleichen Themen angesprochen wurden, ohne einen Mehrwert zu bringen. Diese Meetings liefen, in der Regel, 1,5 bis 2x so lange wie geplant und hatten keinerlei Mehrwert. Alle Mitarbeiter wussten grundsätzlich was zu tun ist, was ihre Aufgaben sind, etc., und wurden so eigentlich nur von ihrer Arbeit abgehalten. Worum es hier wirklich ging: Kontrolle und Micromanagement mit dem Ziel Druck aufzubauen und Prozesse und Aufgaben zu beschleunigen. Das Resultat war das exakte Gegenteil, da oftmals die Hälfte des Arbeitstages durch eben jeden Meetings unproduktiv verschwendet wurde. In Phasen wo der direkte Vorgesetzte im Urlaub war und sich die Meetings auf dringende Dinge beschränkt haben, die am Ende dann 5-10% der Zeit, im Vergleich zum "normalen" Alltag, einnahmen, steigerten sich sowohl die Mitarbeiter Motivation, als auch Produktivität immens.
Im Büro herrschte dagegen eine drückende Atmosphäre. Niemand spricht mit niemandem. Pausen werden alleine verbracht. Jeder Gang zur Toilette wird kritisch beäugt.
Das Image der Firma war früher einmal gut. Als tatsächlich noch Wert auf Qualität gelegt wurde. In den letzten 5 Jahren hat sich das Bild allerdings komplett gewandelt. Auch nach außen hin ist dies evident. Auf manchen Plattformen für Bewertungen, welche sich nur schwer kontrollieren lassen wird dies ersichtlich und man erkennt, dass die Tendenz stark nach unten zeigt.
Home Office ermöglicht eine gewisse Flexibilität, allerdings nur inoffiziel. Arbeitzeiten sind zwar als flexibel deklariert, in der Praxis sprechen aber unnötige und unendlich lange Pflicht-Meetings dagegen. Man muss ständig und dauerhaft erreichbar sein (obwohl bei einer solchen Projektarbeit keine dringenden Themen existieren, die innerhalb von Minuten oder Stunden erledigt werden müssten). Jedwede Abwesenheit, bei Einhaltung der allgemeinen Arbeitszeit, wird kritsch beäugt und getadelt. Teilweise hin bis zu Drohungen von Abmahnungen.
Weder gewünscht noch unterstützt.
Gehalt knapp über dem Mindestlohn. Am absolut unteren Ende des Branchen-Spektrums.
Dem Unternehmen geht es nur um eine mögliche Gewinnmaximierung mit Fokus auf dem nächsten Quartal/Jahr. Langfristige Pläne existieren nicht. Umwelt und Soziales sind vollkommen irrelevant. Mit einer Ausnahme: Es muss überall gegendert werden. Nicht, weil man für Gleichberechtigung eintritt. Im Gegenteil. Einzig und alleine um "mit dem Zeitgeist zu schwimmen" und sich einen progressiven und liberalen Anstrich zu verleihen.
Innerhalb der eigenen Abteilung überwiegend gut bis sehr gut. Dass alle unter dem selben Miss-management leiden und sich teilweise gegenseitig aushelfen müssen, schweißt zusammen. Mit anderen Abteilugen ist es dagegen oft schwierig, da diese auch unter den Ergebnissen unserer Arbeit zu leiden haben. (Zeit-)druck führen oft zu, bewusst vom Management geforderter, minderwertiger Qualität, die sich dann an anderen Ecken und Enden wieder rächt. Dadurch bekommt man allerdings als Abteilung oftmals den sprichwörtlichen "Schwarzen Peter" zugeschoben.
Gibt es fast keine. Deren Gehälter wären zu hoch.
Das obere Management sieht in den "einfachen Mitarbeitern" ersetzbare Fronarbeiter. Dies spiegelt sich im Gehalt und im entgegengebrachten Verhalten wieder. Man ist immer und ausschließlich zu langsam und zu schlecht. Gehaltserhöhungen existieren praktisch nicht. Das Wohl der Mitarbeiter (welches sich letztlich auch auf deren Motivation und Produktivität auswirkt) ist irrelevant. Ein Mitarbeiter muss ständig unter Druck und Stress stehen, sonst ist er faul... so das Kredo des Managements. Studentische Hilfskräfte und Mitarbeiter aus anderen Abteilungen können hierbei gerne eingesetzt werden um, Zitat: "Affen-Arbeit" zu verrichten.
Die IT Ausstattung liegt im unteren Mittelfeld, ist aber tolerierbar. Gerade Software-technisch wird allerdings an allen Ecken und Enden gespart. Accounts müssen sich geteilt werden. Teilweise kann nur eine Person ein Tool gleichzeitig verwenden. Zwei-Faktor-Authentifizierungen sind dabei teilweise kaum möglich, da Logins auf andere Abteilungen und deren E-Mail Adressen gemünzt sind. Gleichzeitig muss alles getrackt und gestempelt werden (ohne dass es hier um Kundenrechnungen und Korrektheit geht), mit dem Ziel, allen vorhalten zu können zu langsam zu arbeiten und nicht effizient genug zu sein.
Alles andere kann man im Home Office sehr gut selbst regulieren.
Eine Einarbeitung fand und findet grundsätzlich nicht statt. Es gibt zwar unendlich viele Meetings, welche aber als einziges Ergebnis feststellen, dass alle zu langsam arbeiten und alles schneller gehen muss. Entscheidungen werden willkürlich als Anweisungen "nach unten" durchgereicht. Administrative Zwischenebenen, wie der direkte Vorgesetzte, der als Puffer agieren sollte, und die Idealvorstellungen des Managements mit der Realität der Mitarbeiter, und dem, was möglich ist, mediieren sollte, tut genau das nicht. Nach oben wird alles unreflektiert versprochen und zugesagt, nach unten ist man der sprichwörtliche "Buh-Mann", der nicht gut genug, nicht schnell genug, etc. ist.
Allgemeine Firmenpläne werden von Mitarbeitern ferngehalten und man wird vor vollendete Tatsachen gesetzt, obwohl grundsätzlich das Gegenteil behauptet wird und man angeblich Mitspracherecht hat.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter relativ schlecht behandelt. Frauen und "niedrigeren" Stellen gegenüber potenziert sich das Ganze.
Die eigentlichen Aufgaben laut der Stellenausschreibung, bzw. laut des Vertrags sind zu 99% ersetzt worden durch Copy-Paste Tätigkeiten mit diversen KIs. Zuzüglich der Interaktion mit den entsprechenden Behörden (was nicht Teil der eigentlichen Aufgaben ist) um mit allen Taschenspielertricks Genehmigungen einzuholen, die eigentlich nicht vergeben werden dürften. Eine tatsächliche fachliche Auseinandersetzung mit den Themen, wie es das Aufgabenfeld eigentlich erfordern würde, ist hierbei nicht nur nicht gewünscht, sondern ausdrücklich untersagt.
Home Office
Was ich besonders kritisch empfunden habe, war der geringe Stellenwert, den die Mitarbeiter aus meiner Sicht im Arbeitsalltag hatten. Wertschätzung für gute Leistungen wurde nur selten sichtbar, während Erwartungen als selbstverständlich vorausgesetzt wurden und viele Aussagen zu Mitarbeiterorientierung für mich nicht mit der gelebten Praxis übereinstimmten. Zudem hatte ich den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen häufig stärker gewichtet wurden als die Bedürfnisse und Belastungen der Beschäftigten.
Ein stärkerer Fokus auf moderne und wertschätzende Mitarbeiterführung würde zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen. Führungskräfte sollten regelmäßig geschult werden, insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Feedbackkultur, Konfliktmanagement und Mitarbeitermotivation. Es wäre in eurem Interesse, Beschäftigte nicht ausschließlich nach Kennzahlen zu bewerten, sondern ihre Leistungen, Ideen und ihr persönliches Engagement stärker anzuerkennen und einzubeziehen.
Stark von Leistungsdruck geprägt. Teilweise hatte man Angst, seine Meinung zu äußern oder konstruktives Feedback zu geben. Kreatives Denken war nicht erwünscht.
Nach außen scheint das Unternehmen bei Kunden ein positives Ansehen zu genießen, intern habe ich das Image aufgrund meiner Erfahrungen jedoch deutlich kritischer wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance empfand ich aufgrund des dauerhaft hohen Drucks und der hohen Belastung als unzureichend. Der Stress wirkte sich auch außerhalb der Arbeitszeit auf das Privatleben aus und hatte letztlich negative Auswirkungen auf meine Gesundheit.
Es wurde in diesem Bereich nichts angeboten.
Nach mehreren Jahren gab es lediglich eine minimale Gehaltserhöhung, deren praktische Auswirkung aus meiner Sicht kaum wahrnehmbar war.
Zwischen den Kollegen im Team lief alles super. Teamübergreifend nicht immer reibungslos.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als wenig wertschätzend empfunden, da die Kommunikation aus meiner Sicht häufig nicht auf Augenhöhe stattfand. Kritik wurde regelmäßig an Mitarbeiter herangetragen, während eine selbstkritische Reflexion des eigenen Führungsverhaltens kaum erkennbar war. Zudem hatte ich nicht den Eindruck, dass sich die Führungskraft ausreichend für die Belange des Teams einsetzte oder aktiv zu Motivation und einem positiven Arbeitsklima beitrug. Der ausgeprägte Kontrollzwang und das starke Mikromanagement prägten leider den Arbeitsalltag. Dadurch war die Stimmung im Team häufig angespannt, während in Abwesenheit der Führungskraft deutlich entspannter und produktiver gearbeitet werden konnte.
Innerhalb des Teams sehr respektvoll und unterstützend. Von den oberen Etage liefen die Informationen zu Zielen und Prioritäten sehr stockend, sodass Transparenz und Orientierung fehlten.
Die Mitarbeiter hatten kein Mitspracherecht und wurden in die Entscheidungen nicht einbezogen. Mit dem Teamleiter lief die Kommunikation sehr oft leider nicht auf Augenhöhe.
Zu Beginn war es interessanter und abwechslungsreicher. Die Situation entwickelte sich jedoch zunehmend zu einer überwiegend routinemäßigen Abarbeitung vorgegebener Tätigkeiten mit wenig Raum für Eigeninitiative oder Kreativität.
Entspannter Tagesbetrieb
Flexible Arbeitszeiten auf das Studium abgestimmt, Möglichkeit von Home-Office
Die Arbeit mit den Kollegen und der Mix auf Professionalität und Lockerheit ist einfach Super und macht Spaß!
Sehr gutes Image nach außen
Wenn man sich weiterbilden möchte, wird einem hier die Chance geboten.
Auf jeden Fall Fair und Branchengerecht
100%
Offene Kommunikation sowohl unter den Kollegen als auch mit den Teamleitern und Geschäftsführern
Sehr toller Arbeitgeber, tolles Arbeitsklima und super Arbeitsbedingungen. Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeiten sind gegeben. Ich habe eine super Erfahrung mit der Dr. Bergmann Group gemacht und kann das Unternehmen nur weiterempfehlen!!!
Sehr gutes Betriebsklima.
Dank Gleitzeit kann ich flexibel arbeiten. Die Urlaubsgenehmigungen waren bisher nie ein Problem.
Fünf Sterne für die Pünktlichkeit des Gehalts. Abzug gibt es wegen der Ausbaufähigkeit des Gehalts.
Einwandfrei.
Spielt hier keine Rolle.
Mir gegenüber haben sich die Vorgesetzten fair und offen verhalten.
Wir arbeiten daran.
Absolut fair.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Sehr entspannt.
Funktioniert einwandfrei
ein tolles Team mit großem Zusammenhalt
das Unternehmen ist noch nicht lange genug auf dem Markt. die Tochterfirma ist - zu recht - renommiert
bei spannenden Projekten lässt man nicht einfach pünktlich den Löffel fallen
man hat selber in der Hand, wohin die Reise geht
es gibt Unternehmen, die mehr bieten (aber auch mehr Möglichkeiten haben)
sehr gute Absprache untereinander
Alter spielt gar keine Rolle
immer ein offenes Ohr und immer ansprechbar
Kommunikation noch nicht perfekt, aber wir werden immer besser
gar kein Thema
sehr viel Abwechslung und immer neue Überraschungen
Ein Arbeitsklima geprägt von Vertrauen und Eigeninitiative
Unternehmensrelevante Weiterbildungen werden gefördert
Philantropischer Ansatz
Sehr gut und sie sind auch für ein Feierabendbier zu haben
Modern, digital und papierlos
Vielfältig und Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.