26 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flache Hierarchie, das stellen von Wasser, Kaffee und und einer Küche als Pausenraum mit Ofen, Kühlschrank und sonstigem ist angenehm
Dr. Eckel ist eine Firma, die nur auf dem Papier gut funktioniert. Sehr viele Werte wie z.B. Menschlichkeit werden ignoriert und teilweise bewusst untergraben! Perfektion gibt es bei keiner Firma aber hier wird nicht mal versucht es besser zu machen als das absolut mindeste.
Fortschrittliches Denken und Tatendrang etwas zu verbessern sollte NICHT als Bedrohung gesehen werden (Vor allem nicht, wenn dies ein Must Have Punkt in der Bewerbung ist) !
Menschlichkeit ist ein sehr großer Punkt an dem die Firma noch einiges zu verbessern hat, da sie dort quasi keinen Wert hat.
Führungspositionen sollten entsprechend ihrer Leistung und ihres Könnens eingestellt werden und nicht aus anderen Gründen.
Die Kommunikation muss deutlich verbessert werden, da bald sonst schwerwiegende Folgen auftreten könnten (Die Gesundheit der Mitarbeiter wurde schon in Mitleidenschaft gezogen) !
Die Probleme und Sorgen der Mitarbeiter, gerade derer, die schon seit mehreren Jahren dort arbeiten, sollten ernster genommen und behandelt werden. Man verbringt ein Drittel seines Lebens auf der Arbeit und zu wissen, das man selbst und seine Probleme bezüglich der Arbeit nicht ernstgenommen werden, ist schädlich für jeden Charakter und der Lebens- und Arbeitsfreude!
Die Arbeitsatmosphäre ist zu 90% der zeit unnötig gestresst durch fehlgeschlagene Planungen der Führungsriege und das darauffolgende Versuchen deren Fehler auszubaden.
So traurig es auch ist aber ich habe nicht von einem einzigen Arbeiter, der die Firma verlassen hat, ein gutes Wort gehört. Im direkten Umkreis ist die Firma als schlechter Arbeitgeber bekannt zu dem man geht, wenn man grad nichts anderes findet.
Die Work-Life-Balance ist so ziemlich das angenehmste bei Dr. Eckel. Die Arbeitszeiten sind geregelt und Urlaubsfragen werden im Rahmen des Möglichen zu Gunsten der Mitarbeiter geregelt.
Zur Karriere/Weiterbildung kann ich nichts sagen, da ich keinen Bezug dazu hatte. Zum Thema Persönlichkeitsbildung kann ich allerdings sagen das man dort ausschließlich die Ja-Sager unterstützt. Sobald man etwas vorschlägt, was nicht der meinung des Vorgesetzten entspricht, wird man entweder ignoriert oder nicht ernst genommen oder sogar runtergemacht.
Kurz gesagt ist das Gehalt unzureichend für die Arbeit die dort zu verrichten ist. Sondervergütungen gibt es keine wenn diese nicht spezifisch ausgehandelt worden sind. Es gibt anscheinend sowas wie eine Prämie zum Jahresende wenn es gut lief aber dafür war ich nicht lange genug im Unternehmen um dies zu bestätigen.
Auf die Umwelt wird sehr geachtet und der Umgang beispielsweise mit Säuren ist gewissenhaft und zuverlässig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist im Großen und Ganzen vernünftig wobei es leider klar bevorzugte Mitarbeiter seitens der Chefs gibt, was das ganze strapaziert und doch häufiger zu lauten streits und auseinandersetzungen führt.
Wenn sich ein älterer Zeitarbeiter für 2 Minuten zwischen der harten körperlichen Arbeit hinsetzt, wird er sofort zum Saubermachen irgendeiner Müllecke geschickt (Er hätte in dieser Zeit NICHTS anderes tun können) !! Diese Art von Vorfall musste ich leider mehr als einmal mit ansehen... So etwas geht meiner Meinung nach gar nicht! Rücksicht aufs Alter wird demnach nicht gegeben.
Lässt man die komplett fehlende Kommunikation weg, fühlt man sich von seinen Vorgesetzten in der Produktion einfach im Stich gelassen. Sämtliche Verbesserungsvorschläge werden mit dem Standard-Satz "Haben wir schon immer so gemacht, wird weiter so gemacht" abgetan obwohl eine Veränderung absolut nötig ist! Wünsche werden angehört und sofort vergessen... Erst nach mehrmaligem Nachfragen (über Tage und teilweise Wochen hinweg) bekommt man für die Arbeit nötige Werkzeuge und Ausrüstung. Probleme jedweder Art werden nicht ernst genommen und es wird im wahrsten sinne des Wortes darüber gelacht! Es gibt auch fähige Vorgesetzte aber die sind leider in der Unterzahl.
Das meiste der Technik in der Produktion ist veraltet und überholt !! Ich kann es wirklich nicht schönreden da beispielsweise die Computer sich regelmäßig aufhängen und das Werkzeug oftmals unzureichend oder komplett Defekt ist. Der Lärm ist auf bestimmten Arbeitspositionen mehr als belästigend und die durchgehende staubige Atmosphäre tut den Rest obwohl Filter- und Abluftanlagen eingebaut sind. Diese tragen allerdings mehr zum Lärm bei.
Hier müsste eigentlich -1 Sterne stehen, da Kommunikation etwas ist, worauf kein Wert gelegt wird. Infos jeglicher Art kommen seltenst zu den Stellen wo sie hinsollten. Dadurch entstehen reichlich Missverständnisse!
Leider ist Können und Leistung nicht der höchste Bewertungsstandard aber das Geschlecht und/oder die Herkunft o.ä. spielt keine Rolle. Mit den Vorgesetzten befreundet zu sein schadet einem aber absolut nicht.
Interessant sind die Aufgaben eher weniger, da 80% der Arbeit rein körperlich und stupide ausfällt. Es gibt ein paar wirklich interessante Aufgaben aber diese werden eher an bevorzugte Mitarbeiter vergeben und an und für sich ist das interessanteste dort sich zu fragen, wie es bei den defekten Werkzeugen und Maschinen überhaupt zu einem fertigen Produkt kommt.
Team, Arbeitsinhalte, Gleichberechtigung, breites Aufgabengebiet und internationale Ausrichtung
Gehalt, 27 Tage Urlaub, keine Gleitzeit, wenig Sozialleistungen.
Gehalt, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Sozialleistungen
Persönlich und familär sowie flache Hierarchien.
Gutes Image.
Vertrauensarbeitszeit. Leider keine Gleitzeitregelung aber abteilungsintern flexible Arbeitszeit auch aufgrund Fahrgemeinschaften (Firmenfahrzeuge). Freitags kann auch eine Stunde früher Feierabend gemacht werden wenn die Stunde herausgearbeitet wurde. Vorgesetzte und GF haben Verständnis für kurzfristige familienbedingte Urlaubswünsche. Leider nur 27 Tage Urlaub.
Es werden meist Verkäufer geschult. Es gibt aber schon Möglichkeiten den nächsten Karriereschritt zu gehen.
Das Gehalt ist nicht besonders hoch. Fahrgemeinschaftsautos für manche sind ein Vorteil. Sonstige Vergünstigungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, DV, VL sind Verhandlungssache. Oft wird auch viel mit Bonus und Zielen gearbeitet. Andere Vergünstigungen wie Betriebsrente, 13 Monatsgehalt oder Tarifvertrag gibt es leider nicht. Gehälter werden aber pünktlich bezahlt.
Ist ein Fokus der Produkte des Unternehmens. Familiefreundlich ist das Unternehmen ebenfalls.
Mit das Beste sind der gute Zusammenhalt und das Team. Gemeinsames Mittagessen, Karten spielen, Spaziergänge aber auch Treffen abseits der Arbeit sind normal.
Das Team ist jung aber viele Mitarbeiter der Anfagszeit des Unternehmens sind noch da. Es wurden in meiner Zeit auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Direkte Vorgesetzte wirken oft gestresst aber kommunizieren auf Augenhöhe und sind offen für alle Anregungen. Die Kommunikation des obernen Managements oder dienstältesten Mitarbeitern kann schonmal etwas rau sein. Hier braucht man schonmal ein dickeres Fell.
Gut sind Klimaanlagen im Büro. Das moderne Gebäude samt Interieur und Teich sind gehoben, hell und schön. Hardware und Software sind nicht die Neuesten. Großraumbüros sind schon mal laut. Getränke und Süßigkeiten sind kostenlos.
Kommunikation zwischen Middle Management und Kollegen gut. Geschäftsführung könnte mehr kommunizieren. Regelmäßige (monatliche) Belegschaftsversammlungen liefern viele Infos und fördern den Teamgedanken.
Frauen in der Führung sind bei Dr. Eckel normal.
Viel Verantwortung, fordernde und wichtige Aufgaben. Man hilft sich gegenseitig sodass auch abteilungsübergreifende Tätigkeiten vorkommen können.
Kurze Wege, nette Kollegen mit gutem Team Spirit. Offene und ehrliche Kommunikation.
Nichts Schlechtes.
Da ich erst 1 Monat im Unternehmen bin, habe ich im Moment noch keine Verbesserungsvorschläge. Bin voll zufrieden.
Ich hatte einen sehr netten Einstieg bei toller Arbeitsatmosphäre.
Sehr gut.
Flexibel.
Sehr arrangiert.
Prima Team, jeder hilft jedem.
Alles prima, bin selbst Jahrgang 67.
Einwandfrei und sehr zuvorkommend.
Kann mich absolut nicht beklagen.
Offene Kommunikation mit sehr kurzen Wegen.
Absolut in Ordnung.
Ein sehr breites und interessantes Spektrum.
Für Fahrgemeinschaften werden Autos zur Verfügung gestellt
Es gibt keinen Empfang, so dass die Mitarbeiter dies wechselweise mit übernehmen müssen.
Es sollte flexible Arbeitszeit eingeführt werden. Durch eine Identifikationskarte pro Mitarbeiter könnte dies viel gerechter gehandhabt werden.
kein Kommentar!
kein Kommentar
kein Kommentar
es fehlen wichtige Werkzeuge, die in anderen Unternehmen selbstverständlich sind
Es fehlt eine Anmeldung, die sich um den Empfang und das Telefon kümmert, ältere Kollegen müssen sehr viel Treppen steigen, es wird keinerlei Rücksicht genommen
direkte Vorgesetzte sind fachlich als auch menschlich sehr kompetent aber je höher der "Rang" desto bescheidener das Verhalten
Zu HIerarchisch, kleine Dienstwege nicht möglich
wegen fehlender WErkzeuge sehr herausfordernd
Viel Schein und Täuschung
Arbeiten mit veralteter IT_Landschaft ist sehr zeitaufwändig. Vorschlag: Neue IT.
Image und Realität stimmen nicht überein.
Nette, aber unglückliche Mitarbeiter. Jeder der nicht ortsgebunden ist, sucht zügig das Weite! Zurecht!
Unerreichbare Ziele, viele Demütigungen, respektloses Verhalten, Unehrlichkeit
Betriebsrat wäre ein Anfang auch wenn es von Seiten der Geschäftsführung unterbunden werden würde.
Aussen hui, Innen pfui!
Beliebte Mitarbeiter werden gefördert.
Von oben herab.
Räume gut, Großraumbüro schwierig.
Viel Geheimnistuerei (durch mangelndes Vertrauen), keine offene Kommunikation zu den Angestellten. Regelmäßige Meetings ja.
Kollegialität
Manchmal unruhig im Büro
Kollegen und Aufgabengebiete
Die Geschäftsfüherin herrscht zu autoritär und kaum berrechenbar, da auf getätigte Aussagen kein Verlass ist. Sie hat die Firma gegründet und drückt ihr ihren Stempel auf. Damit muss man kalr kommen oder gar nicht erst dort anfangen.
Liebe Geschäftsführerin lern loszulassen. Nicht alle Menschen sind böse und faul. Vertrauen, Freiräume und situatives Handeln ist immer noch die beste Führungsmethode. Zanghaftes alles kontrollieren, alles wissen, alles bestimmen behindert das Wachstum. Da helfen auch keine Prozesse wie im Großkonzern und externe Pseudo-Berater, nutzt die Möglichkeit der Flexibilität und des Pragmatismus als Stärke und seht darin keine Hürden
Keine Vertrauenskultur seitens der Vorgesetzten. Ständiges reporten und rechtfertigen. Zu viele Gemütschwankungen bei der Geschäftsführerin.
Wie so oft: Außen hui, innen so la la. Sehr gute Marketing Arbeit für die Außendarstellung.
Negativ ist, dass es keine Möglichkeit der Remote-Arbeit gibt. In meinem Bereich war auf Grund des Arbeitsumfangs keine 40h/Woche möglich. 30-60 min./Tag mehr waren normal, natürlich ohne Kompensation oder gar Anerkennung.
Je nach Bereich sind Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. Allerdings kann in einem 50-Mann Unternehmen nicht jeder Head of ... werden.
Mein persönliches Gehalt war im unteren Durchschnitt. Generell eher geringe Gehälter. Sozialleistungen nur auf Nachfrage und unterdurchschnittlich niederig.
Gelegenlicht wird für soziale/kulturelle Zwecke gependet. Ein überdurchschnittliches Sozialverhalten ggü. den internen MA ist mir nicht aufgefallen.
Das ist das große Plus der Firma. Die Mitarbeiter sind fair uns gehen respektvoll miteinander um. Hilft aber auf Dauer auch nicht um glücklich zu werden.
Außerhalb der Führungskräfte, nur wenige 45+ Kollegen, eher viele jüngere Kollegen.
Wer direkt mit der Geschäftsführerin zusammen arbeiten muss, sollte sich genau überlegen, ob er mit Ihrer Persönlichkeit klar kommt und sich unterordnen kann.
Büröräume sind modern und praktisch eingerichtet. Der interne IT Support gibt sein bestens. Die Bedeutung von IT als unterstützende Ressource wird leider seitens der Geschäftsführerin nicht erkannt. Die Lage der Firma im Niemandsland ist suboptimal, zumal keinerlei Home-Office Arbeit möglich ist.
Es gab Statusmeetings und Monatsmeeting wo die Firma steht und welche Ziele sie hat. Die indiduelle Kommunikation mit der Geschäftsführerin war nicht zielführend. Zu viel Überwachung und ständig sich ändernde Anforderungen, keine Konstanz in den Aussagen.
Unter den Mitarbeitern keine Hierarchien. Die Geschäftsführerin hat eher einen autoritär geprägten Führungsstil insb. wenn etwas nicht nach Ihren Vorstellungen läuft.
In meinem Bereich waren die Aufgaben sehr abwechslungsreich. Auch sehr umfangreich und eine Priorisierung oder Pragmatisierung war seitens der Vorgesetzen leider nicht erwünscht. Was sich dann zwangsläufig auf die Qualität auswirkt.
NICHTS
Das Wesen könnte sich zum Besseren wenden...
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