10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Für mich wirkte die Umgebung unstrukturiert und chaotisch, was Unsicherheit und emotionalen Druck erzeugt hat. Viele Situationen waren grenzwertig.
Von außen wirkt das Unternehmen professionell und modern, für mich war der interne Eindruck jedoch komplett anders. Abläufe erschienen chaotisch und belastend, und die positive Außendarstellung entsprach meiner Erfahrung nach nicht der Realität.
Meiner Erfahrung nach habe ich die Führung als sehr herausfordernd empfunden.
In Gesprächen hatte ich häufig das Gefühl, dass Kritik oder eigene Ideen kaum erwünscht waren und es keinen Raum für persönliche Meinungen gibt. Bei manchen Gesprächen habe ich mich auch eingeschüchtert und unter Druck gesetzt gefühlt.
Mehr Struktur und klarere Kommunikation würden vieles erleichtern – besonders, wenn Informationen rechtzeitig und nachvollziehbar geteilt werden. Ein transparenterer Umgang mit Feedback und Aufgabenverteilung könnte das Vertrauen im Team deutlich stärken.
Auch eine etwas konsequentere Trennung von Arbeit und Freizeit wäre wünschenswert, damit Motivation langfristig erhalten bleibt. Wenn Organisation und Gleichbehandlung denselben Stellenwert hätten wie das äußere Erscheinungsbild, könnte hier wirklich Großes entstehen.
Engagiert, dynamisch und mit täglich neuen Prioritäten – man bleibt also definitiv in Bewegung. Die Stimmung schwankt, was für Abwechslung sorgt, und man lernt, flexibel zu reagieren. Wer klare Strukturen sucht, wird hier an seine Kreativität erinnert.
Makellos präsentiert, stark inszeniert. Wer hinter die Kulissen schaut, bekommt ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst – und über das man später viel zu erzählen hat.
Hier darf man wirklich zeigen, wie viel Leidenschaft man für den Job mitbringt – auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Wer sein Handy liebt, wird es noch mehr schätzen lernen.
Viele Posts in den Social-Media-Feeds, wenige echte Aktionen. Nachhaltigkeit wirkt hier eher wie eine Marke denn gelebte Realität.
Das Team ist grundsätzlich bemüht, miteinander auszukommen. Besonders wertvoll: Man erkennt schnell, wem man vertrauen kann – und wem besser nicht. So lernt man viel über zwischenmenschliche Dynamik.
Sehr präsent und engagiert – man spürt deutlich, wie wichtig Führung hier genommen wird. Entscheidungen werden mit Überzeugung getroffen, manchmal auch mehrfach täglich. Anpassungsfähigkeit ist daher ein echter Karrierevorteil.
Modern eingerichtete Räume, ambitionierte Ziele, klare Ansprüche. Wenn die Rahmenbedingungen einmal nicht passen, ist das immerhin ein guter Anlass für persönliche Weiterentwicklung.
Sehr spontan und oft überraschend – Informationen erreichen einen meist dann, wenn sie gerade am spannendsten sind. Rückfragen sind erlaubt, allerdings sollte man mit diplomatischem Geschick formulieren.
Auf dem Papier akzeptabel. Aber wenn Pflichtüberstunden, ständiger Stress und emotionale Belastung dazukommen, geht der Wert schnell gegen null.
Jede*r hat die Chance, sich zu beweisen – wobei die Definition von „Chancen“ durchaus individuell interpretiert wird.
Absolut. Kein Tag gleicht dem anderen, und Routine ist ein Fremdwort. Wer Struktur mag, wird hier kreativ herausgefordert – manchmal auch über das Gewohnte hinaus.
Micromanagement, toxisches Klima, emotionale Entscheidungen, null Work-Life-Balance und ein innerer Kreis, der alles darf. Der Rest darf hoffen, nicht unter die Räder zu kommen.
Toxisch AF. Jeden Tag ein neuer Mood-Swing aus dem Management. Heute so, morgen komplett anders. Entscheidungen? Emotional. Vertrauen? Nicht existent. Micromanagement deluxe bis zur letzten Whatsapp-Nachricht um 23:00 Uhr. Burnout ist hier kein Risiko, sondern Standard.
Nach außen perfekt poliert, Influencer-Vibes halt. Hinter den Kulissen sieht’s aber aus wie nach einem PR-Desaster.
Balance? Wo. Anrufe nach 22 Uhr sind kein Ausnahmefall. Unbezahlte Überstunden? So selbstverständlich wie der tägliche Espresso. Du lebst nicht mit dem Job, du lebst für ihn, bis du’s nicht mehr kannst.
Viel Greenwashing, wenig echtes Bewusstsein. Nachhaltigkeit gibt’s nur im Insta-Feed.
Es gibt viele liebe Leute, aber wenn oben Chaos herrscht, bleibt unten nur noch „Überleben“. Man versucht sich gegenseitig zu helfen, doch der Druck killt jeden Vibe. Am Ende will einfach jeder nur heil rauskommen.
Das Middle Management gibt sich Mühe, den Schaden zu begrenzen. Leider ist das wie ein Pflaster auf einem gebrochenen Bein.
Micromanagement, Chaos, Überstunden...you name it. Die grundlegendsten Dinge fehlen: Tools, klare Budgets, definierte Prozesse. Kreativität? Forget it. Solange man versucht, den täglichen Wahnsinn zu überleben, bleibt kein Raum für echte Arbeit oder innovative Ideen. Es fühlt sich an, als müsste man ständig improvisieren, weil einfach nichts strukturiert vorhanden ist.
"Offene Kommunikation" steht zwar groß auf dem Moodboard, aber Realität check: Nur viel Start-up-Blabla mit null Substanz. Transparenz? Nur, wenn’s auf Instagram gut aussieht.
Auf dem Papier okay, bis du die Überstunden und emotionalen Kosten mitrechnest. Dann ist’s einfach nur traurig.
Die Hierarchie ist ziemlich klar: Wer einmal „ins System“ aufgenommen wurde, genießt praktisch Narrenfreiheit. Entscheidungen, die für andere strikt gelten, werden für diesen inneren Kreis großzügig übersehen. Neue oder weniger etablierte Mitarbeiterinnen spüren schnell, dass ihre Stimme kaum Gewicht hat und sie ständig beweisen müssen, dass sie überhaupt dazugehören. Fairness? Fehlanzeige. Es fühlt sich eher an wie ein exklusiver Club, in den man nur schwer reinkommt und sobald du drin bist, darfst du fast alles, während andere weiterhin die Regeln einhalten müssen.
Spannende Themen, tolle Events...eigentlich cool! Aber wenn du dabei konstant unter Druck stehst, verliert selbst die schönste Aufgabe ihren Glanz.
Zumindest wirken sie nach außen nett.
Man lässt einen nicht wirklich seine Arbeit machen, aber am Ende muss man trotzdem mit den Konsequenzen rechnen.
Weiterbildung als GeschäftsführerIn würde nicht schaden, um bessere Entscheidungen zu treffen.
Workspace. Leider hat mir wirklich seine Ruhe.
na ja, das ist schwer zu sagen, wenn man, die negativen Kommentare nicht veröffentlichen lässt.
hier kann man sich nicht wirklich beschweren.
Auch hier ist die Sympathie entscheidend
war in Ordnung. durchschnittlich.
Kommt immer drauf an in welcher Abteilung man ist. Aber im Grund waren die Kolleginnen und Kollegen sehr loyal.
Oft kindisches Verhalten. Leider werden oft falsche Entscheidungen getroffen, die man dann später bereut.
Man bekommt ein Notebook. Wenn man weiteres Zubehör braucht, muss man ein Buch darüber schreiben, mit ganzen Erklärungen.
Daran muss die Firma noch arbeiten.
Sympathie ist entscheidend
Routinearbeit
Den Teamspirit, Freiheit für kreative Ideen und Umsetzungen.
Kommunikation und Wertschätzung seitens der Führungsebene. Viele Dinge wurden eher aus einer Emotion heraus entschieden und nicht aus einer Business Perspective betrachtet.
Das Team hat einen tollen Spirit und bringt viel Motivation mit. Leider wird seitens der Führungsebene durch Micromanagement sehr viel Druck ausgeübt
Das Image der Brand ist sehr gut, lebt aber auch von vielen Relations.
Es wurden außerordentlich viele Überstunden für normal empfunden und am Wochenende wurde man ebenfalls kanalübergreifend angeschrieben.
Der Start war vielversprechend, nach Abschluss eines wichtigen Projekts allerdings gekündigt worden, ohne ein abschließendes Gespräch oder eine Stellungnahme.
Das Team ist sehr positiv und bereichsübergreifend an der Arbeit der anderen sehr interessiert. Afterworks haben auch vereinzelt stattgefunden.
Micromanagement war ein großes Thema und wichtige Entscheidungsträger verhalten sich oft unprofessionell.
Prozesse müssen noch ausgereift werden, was sich manchmal in den Abstimmungsrunden widerspiegelt - all in all aber in einem normalen Verhältnis für ein Start-Up.
Gehalt und sonstige Benefits sind für ein Start-Up positiv ins Gewicht gefallen und kann mit großen Companies mithalten.
Die Marke macht eine spannende Entwicklung und man hatte viel Spielraum, seine kreativen Ideen in den Aufgaben auch ausleben zu können.
Super dynamische, spannende Aufgaben, man kann mit dem Unternehmen in seinem Gebiet wachsen, man kann sich selber überall einbringen
Strukturen müssen sich dem Wachstum anpassen, da ist aber auch jeder gefragt, mitzugestalten
Gute Arbeitsatmosphäre, nettes Team, guter Zusammenhalt
Start-up bringt immer mehr Arbeitsstunden mit sich als Konzern, aber overall okey
Wachsendes Start-up, keine Konzerngehälter, ob okey
Guter Teamspirit
Recht junges Team
Guter Austausch, transparente und wertschätzende Kommunikation
Kommunikation kann immer verbessert werden, aber insgesamt gut
Hoher Frauenanteil, sehr positiv
Super spannende Aufgaben, dynamisches Umfeld
Man hat viele Möglichkeiten an der Gestaltung teilzunehmen, auch an dem Prozess zur Entwicklung neuer Produkte kann man teilnehmen
Ab wann ist man denn alt? ;)
So verdient kununu Geld.