13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Regelbetrieb ist in Ordnung. Bei Abweichungen vom gewohnten Ablauf fehlt es jedoch häufig an klaren Prozessen und Handlungsempfehlungen. Es gibt noch deutliches Potenzial bzgl. Fokussierung und zielgerichteter Kommunikation.
Beides auf dem Papier möglich, aufgrund des veralteten, festgefahrenen Systems ist eine Weiterentwicklung in einen Betrieb der Zukunft nicht möglich.
"Im Pharma-Bereich gibt es keine unnötigen Kosten und Rücksicht kann man auch nicht nehmen." - In der heutigen Zeit eine schwierige Aussage, aber klar, wer nicht will, der hat schon.
Die wenigsten Kollegen sind offen und ehrlich. Es wird offen über Kollegen aus der eigenen Abteilung hergezogen, solange die betroffene Person nicht mit im Raum ist. Betreten betroffene Personen den Raum ist plötzlich strahlender Sonnenschein und heile Welt, während in der anderen Hand das Telefon schon die Nummer des Vorgesetzten gewählt wird. Schlimmer ist es sogar bei Kollegen aus anderen Abteilungen.
Führungskräfte sind durch eine sehr hohe Meeting-Dichte für die Anliegen der Mitarbeitenden im operativen Tagesgeschäft kaum greifbar und nehmen dadurch bestehende Probleme oft nicht rechtzeitig wahr.
Es sind deutliche Unterschiede zwischen Alt- und Neubau erkennbar. Im Neubau war einiges besser gedacht als umgesetzt (Lärmschutz, defekte Böden, Klimaanlagen, Helligkeit der Räume, ...)
Die interne Kommunikation verläuft oft nach dem Prinzip der „stillen Post“. Bei Abweichungen vom Dienstweg kommt es teilweise zu Unstimmigkeiten und Vorbehalten. Eine abteilungsübergreifende Kommunikation wird kaum gefördert und ist in der Praxis oft nicht erwünscht. Der Fokus liegt stark auf dem eigenen Aufgabenbereich, was das Lösen von Problemen an Schnittstellen erschwert.
Die Aufgaben sind zum Teil vielfältig und auch interessant, aber wenn man nicht selbst der Experte ist, ist man auf verlorenem Posten, da niemand einem unterstützen kann. Es fehlt an Einarbeitungszeit in ein Aufgabenfeld sowie ein vernünftiges Einarbeiten von erlerntem Wissen, durch zum Teil externe Fortbildungen, in den Routinebetrieb.
Seine Unternehmenskultur wie Wertschätzung, flache Hierarchien und Mitbestimmung. Eine gute Führung die Vertrauen schafft. Eine faire Vergütung sowie Benefits sowie die betriebliche Altersversorgung. Positive Arbeitsatmosphäre mit Work-Life-Balance
Aktuell kann ich nichts schlechtes nennen.
Aktuell brauch mein AG nichts ändern.
Eine sehr positive Arbeitsatmosphäre die unterstützt und motiviert. Wir erhalten ein sehr großes Vertrauen.
Das Unternehmen hat sich über Jahrzehnte etabliert und ist anerkannt.
Unsere Arbeitszeit ist flexible. Individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt. Überstunden können Zeitnah nach persönlichen Wunsch mit Freizeitausgleich abgegolten werden.
Mir stehen verschiedene Möglichkeiten zu Verfügung.
Mein Einkommen gibt mir eine gute finanzielle Sicherheit
Hoch ausgeprägt, der Umweltschutz zeigt sich nicht nur beim Energiesparen sowie der Mülltrennung sondern auch bei der Förderung nachhaltiger Lebensweisen und dem Schutz der natürlichen Ressourcen. Im Unternehmen herrschen sehr faire Arbeitsbedingungen.
Im Team arbeiten wir auf gemeinsame Ziele hin. Die Teamleistung wird anerkannt und gefeiert. Unsere Unternehmenskultur fördert unser Gemeinschaftsgefühl.
Ist vorbildlich, individuelle Wünsche werden umgesetzt.
Ich habe kompetente, integre Führungskräfte mit klarer Kommunikation.
Die Rahmenbedingungen motivieren mich und sie fördern meine Produktivität.
Die innerbetriebliche Kommunikation ist offen und ehrlich
Wird vollumfänglich vorgelebt.
Bei meiner Reisedienstwechseltätigkeit, kann ich meine Tätigkeit frei und selbstständig ausführen.
freundliche und familiäre Atmosphäre
Super! Familie und Beruf sind sehr gut im Einklang!
Schnellere Kommunikation wäre wünschenswert
Von oben nach unten könnte mehr und besser kommuniziert werden
Sehr viel
- Sehr respektvollen Umgang auf allen
Ebenen
- Viele Benefiz zb. Fahrradleasing,
Zusatzkrankenversicherung
- persönliche Geburtstagsgrüße und
Geschenk
Ehrlich gesagt, kann ich nichts negatives sagen
Helle gut klimatisierte Räume
Freitag halb 12 ist Wochenende
Angleichung an IGBCE
Sehr gut, immer freundlich, hilfsbereit und ein offenes Ohr für die kleinen Probleme
Es gibt ausreichend Hilfsmittel, welche schwere Arbeiten erleichtern
Sehr häufig Informationen zu Änderungen
Das Aufgabengebiet ist relativ breit. Dadurch entsteht keine Monotonie
Flexibilität der Arbeitszeiten
Freiheit der Aufgabeneinteilung
Vertrauen in Kompetenz der Mitarbeitenden
Zusammenarbeit der Abteilungen verbessern (Stichwort: an einem Strang ziehen)
Pioniergeist und "Machermentalität" stärken (Chancen statt Probleme sehen)
Freundlich, persönlich
Sozial engagiert in der Region; qualitative Produkte, die weltweit Menschen helfen
Durch Home Office und auch kurzfristige Absprachen große Flexibilität; kurze Freitage
wächst zunehmend, durch jüngere Mitarbeitende und gesellschaftliche Veränderungen
Wertschätzend, sie kennen das Unternehmen und setzen sich dafür ein, dass es gut läuft
Offene Kommunikation über Hürden und Bedürfnisse möglich
Alles an Material und Technik gestellt bekommen, was benötigt ist; freundliche Büroräume
unkompliziert, nicht immer direkt klar, was an wen kommuniziert werden kann/muss
Vielfältige Aufgaben, viel Gestaltungsspielraum
Jedes Anliegen wird ernst genommen. Gesundheit und der Arbeitnehmer ist nicht bloß eine „Zahl“, sondern er wird als Mensch wahrgenommen und behandelt.
In vielen Köpfen herrscht noch der Gedanke: „Das war schon immer so.“. Das bremst fortschrittliches Denken und Verbesserungen häufiger aus.
Manche Führungskräfte sollten ihren Aufgaben entsprechend handeln und auf klare Strukturen und klar voneinander abgegrenzte Bereiche/Abteilungen achten.
-Jobrad
-Mitarbeiterangebote (Corporate Benefits)
-Kühlschränke die jeden Tag frisch befüllt werden mit Frühstück und Mittagessen (Arbeitgeberzuschuss)
-Kurze Kommunikation- und Entscheidungswege
-mit Vorgesetzen auf Augenhöhe
-Vorgesetze haben immer ein offenes Ohr
-Freitags nur den halben Tag arbeiten
-flexible Arbeitszeiten
-Wasser und Kaffee ist kostenlos
Bezahlung wie Chemietarif
immer auf Augenhöhe
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag
Flache Hierarchien
Schlechte Kommunikation und Verantwortungsabgrenzung
Digitalisierung vorantreiben
Ohr Entgegenkommen bei privaten und beruflichen Herausforderungen.
Die Strukturierung der einzelnen Abteilungen. Jeder versucht möglichst nur das Nötigste zu tun. Hier wäre mehr Eigeninitiative wünschenswert von jedem Einzelnen.
Die QP sollte nur diese eine Aufgabe haben und nicht noch die Leitung der QS übernehmen!
Gute Bezahlung, offene Atmosphäre, Wertschätzung der eigenen Arbeit. Es handelt sich um einen guten Arbeitgeber. Die Geschäftsleitung, der Betriebsrat und die einzelnen Abteilungen arbeiten intensiv daran, das Unternehmen weiter zu verbessern.
Projekte zeitlich besser aufeinander abstimmen und nicht isoliert betrachten, mehr Kennzahlen für ein effizienteres Controlling erheben (zur verbesserten produktspezifischen Rentabilitätsbetrachtung und allgemeinen Produktivitätssteigerung)
Man wurde von den Kollegen unterstützt und motiviert. In stressigen Phasen konnte es vorkommen, dass Rückmeldungen verzögert erfolgten, was jedoch der Arbeitsbelastung oder der Projektpriorisierung geschuldet war. Die Abteilungen unterstützen sich gegenseitig und stehen abteilungsabhängig in intensivem Austausch zueinander.
Da es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt, das sich zudem auf Präparate aus der Intensivmedizin fokussiert hat (z.B. Organtransplantationen, Antidota, Narkotika), mit denen man üblicherweise kaum Berührungspunkte hat, ist der Bekanntheitsgrad begrenzt. Das Unternehmen arbeitet intensiv an Verbesserungen und Erweiterungen des Portfolios sowie der betrieblichen Abläufe und hat viele Verbesserungen für die Belegschaft vorgenommen (z.B. Ausbau der Labore, der Büros, der Produktionsanlagen, Gebäudesanierungen, Angebot von warmen Speisen mit finanzieller Bezuschussung, kostenlose Getränke u.v.m.), was sehr positiv aufgenommen wurde.
Abteilungs- und aufgabenabhängig konnte ein Teil der Zeit im Home-Office gearbeitet werden, je nach Tätigkeit war jedoch eine Vor-Ort-Präsenz erforderlich. Überstunden konnten bis zu einem gewissen Grad angesammelt und später abgefeiert werden, je nach persönlicher Situation und Arbeitsauslastung. Urlaubsanträge wurden nie abgelehnt, für einen fortlaufend reibungslosen Ablauf war Absprache innerhalb des Teams bzgl. Vertretung erforderlich, d.h. die Mitarbeiter sprachen sich untereinander ab, wann wer in Urlaub geht, bei kurzfristigem Urlaubsbedarf war dieser ebenfalls immer möglich. Es gab ein Zeitfenster, innerhalb dessen mit der Arbeit begonnen werden konnte, wodurch ein relativ flexibler Arbeitsbeginn möglich war. Die Arbeitsbelastung war u.a. abhängig von der jeweiligen Abteilung, der Position des Mitarbeiters und etwaig laufenden Projekten. Sie war regelmäßig hoch jedoch zumeist akzeptabel.
Aufgrund einer flachen Hierarchie mit wenigen Führungsebenen war eine Beförderung auf die nächsthöhere Position häufig abhängig von deren Neubesetzung. Unabhängig davon wurden offene Stellen stets auch intern ausgeschrieben und Mitarbeiter konnten sich bei Interesse auf diese bewerben, was zwischen den Abteilungsleitern kooperativ und ohne Nachteile für den/die Mitarbeiter(in) gehandhabt wurde. Unterstützt und finanziell gefördert wurden zudem Lehrgänge für alle Mitarbeiter, die sich im Rahmen ihrer jeweiligen Tätigkeit fortbilden wollen. Diese konnten extern oder online besucht werden, die Unternehmensleitung organisierte zunehmend auch interne Fortbildungen vor Ort für eine größere Mitarbeiteranzahl.
Das Unternehmen zahlte gut in Anlehnung an den IG BCE-Tarif (bei ATlern verhandlungsabhängig und kein Grund zur Klage). Ein Automatismus zur Gehaltserhöhung aufgrund der Länge der Betriebszugehörigkeit existierte nicht, erfolgte jedoch bei positiver Leistungsentwicklung. Zudem konnten Übernahmen von Sonderaufgaben nach Vereinbarung gesondert vergütet werden.
Es wurde darauf geachtet, dass keine unnötige Umweltbelastung erfolgte, d.h. Abfälle wurden in den Laboren und Büros getrennt und recycelt, andernfalls nach Vorschrift entsorgt (thermisch verwertet). In der Entwicklungsabteilung wurde das Gefahrenpotential (z.B. KMR-Eigenschaften) und die Entsorgung der zu verwendenden Chemikalien bei den geplanten Prozessen standardmäßig berücksichtigt. Sollte man in Führungspositionen einen Dienstwagen in Anspruch nehmen können, konnten Elektrofahrzeuge gewählt werden, e-Tankstellen hat die Geschäftsleitung vor Ort installieren lassen.
Die meisten Kollegen arbeiteten gut zusammen, sowohl innerhalb des jeweiligen Teams als auch team- und abteilungsübergreifend. Mit allen Kollegen lag ein freundlicher und hilfsbereiter Umgang vor. Das kooperative Verhalten über alle Abteilungen und Führungsebenen hinweg hat die Arbeit sehr erleichtert.
Das Unternehmen stellt junge und ältere Mitarbeiter gleichermaßen ein und behandelt diese in gleicher Weise, hier gab es keine Diskriminierung.
Es herrschte eine freundliche und hilfsbereite Atmosphäre. Bei Erfordernis haben sich die Vorgesetzten stets Zeit für die eigenen Angelegenheiten genommen, hierfür waren je nach Dringlichkeit und Komplexität einige Tage Versatz einzuplanen, Bitten um Termine wurden jedoch nie abgelehnt. Das Verhalten war entgegenkommend, man hat immer Aufmerksamkeit und Unterstützung erfahren.
Viele Büros und Labore wurden bereits oder werden derzeit (Ende 2021) modernisiert. Die Laborausstattung ist sehr gut, die Büromitarbeiter erhielten bei Bedarf einen 2. Monitor, es gab Mobiltelefone und Head-Sets auf Wunsch für Teams-Besprechungen. Die neuen Büros wurden mit Klimaanlagen versehen, sind hell und ausreichend groß. Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut, die IT-Abteilung agierte professionell und kooperativ und löste IT-Probleme sehr schnell.
Wöchentliche Meetings innerhalb der Abteilung mit den Teamleitern in offener Atmosphäre, abteilungsübergreifende Meetings regelmäßig und zusätzlich anlassspezifisch, die Geschäftsleitung nimmt ebenfalls regelmäßig teil, um sich aktuell zu halten, über Neuigkeiten zu informieren oder die projektspezifische weitere Vorgehensweise festzulegen. Es erfolgt ein intensiver abteilungsübergreifender Austausch.
In allen Leitungsebenen (Teamleiter, Abteilungsleiter, Geschäftsführung) sind Frauen vertreten. Aufstiegsmöglichkeiten oder die Übertragung von Zusatzaufgaben waren abhängig von der fachlichen Qualifikation und der persönlichen Bereitschaft der Mehrleistung, nicht vom Alter oder Geschlecht. Arbeitnehmer, die in Elternzeit gegangen sind, haben ihre vorherige Tätigkeit nach Rückkehr ohne Benachteiligungen wieder aufnehmen können.
Das Aufgabenspektrum beinhaltete eine Mischung aus repetitiven Aufgaben und Projektarbeit, die Arbeit war sehr vielseitig, interessant (viele Optimierungsprojekte innerhalb der eigenen und zwischen verschiedenen Abteilungen), die hierfür erforderliche Zeit konnte frei eingeteilt werden. Die Tätigkeiten waren sehr abwechslungsreich und nie monoton.
So verdient kununu Geld.