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kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gühring als Konzern ist sehr krisenstabil, zahlt immer pünktlich und gut.
Der Standort Chemnitz wird im Konzern zum Teil vernachlässigt, obwohl er maßgeblich zum Erfolg beiträgt!
-Mehr EHRLICHE Kommunikation
-Langfristiger Information der Mitarbeiter zu Schließungen und Entwicklung des Unternehmens
-besser Verteilung der Kompetenzen
Das Vertrauen der Mitarbeiter wird durch die Kommunikationspolitik leider zerstört.
Das Image des Standortes Chemnitz ist schlecht, ist aber der Vergangenheit geschuldet und der Kommunikationspolitik zuzuschreiben.
Für mich persönlich wurde bisher immer ein Weg geschaffen… in rollender Woche ist das natürlich nicht so einfach möglich, aber bei rechtzeitiger Ankündigung wird auch hier versucht eine Lösung zu erarbeiten.
Das Umweltbewusstsein hat sich über die Jahre bedeutend gebessert. Auch das soziale Engagement ist für dem Standort Chemnitz bedeutend gewachsen.
Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt
Die Persönlichkeitsentwicklung ist Personenbezogenen abhängig vom Stand beim jeweiligen Vorgesetzten
Schwer zu sagen. Innerhalb der Schichten ist es wieder besser geworden. Die einzelnen Teams funktionieren sehr gut und verlassen sich aufeinander
Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Zudem sind Entscheidungen nicht immer klar und nachvollziehbar, da sie nicht offenkundig begründet werden.
Die Bedingungen sind soweit in Ordnung…für moderne Arbeitsplätze muss man schon ganz schön privat kämpfen, aber edd s ist nicht unmöglich.
Durch Meetings wird mittlerweile sehr an der Kommunikation gearbeitet. Manchmal fehlt es noch an Ehrlichkeit oder direkten Absprachen, aber das kann ja noch werden. Den Ideen der Mitarbeiter sollen allerdings mehr Chance zur Umsetzung gegeben werden.
Immer pünktlich
Tarifgebunden
Sonderzahlungen (Urlaub/Weihnachten)
Benefits
Job-Bike
Im Konzern gibt es viele Möglichkeiten und auch für Frauen viele Chancen der Weiterbildung. In Chemnitz selbst halten sich die Chancen in Grenzen.
Man hat zum Teil Einfluss auf den eigenen Aufgabenbereich, dies ist allerdings auch abhängig vom Bereich und nicht in jedem umsetzbar.
Die Arbeitsbereiche sind leider nicht nach den Kompetenzen der Mitarbeiter verteilt. Man könnte diese effektiver nutzen. Zudem ist die Arbeitsbelastung nicht fair verteilt.
-Tarif (gleiches Gehalt für gleiche Arbeit)
-Kantine mit hoher Zuzahlung durch Arbeitgeber (kein Essen über 5€)
-einen Betriebsrat der sich auch für den Arbeitnehmer interessiert
-eine eigene Lehrwerkstatt
-um Arbeitsschutz wird sich so gut es geht gekümmert
-Gehalt kommt immer pünklich
-man wird vom Mutterkonzern an der kurzen Leine gehalten (viele Entscheidungen vielleicht für den Konzern sinnvoll aber nicht für den Standort)
-gute Mitarbeiter werden oftmals erst gesehen wenn sie schon gegangen sind
Veranstalltungen wie Sommerfest oder Weihnachtsfeiern sollten für den Arbeitgeber nicht als Kostenfaktor gesehen werden, vielmehr als Change den Mitarbeiter zu motivieren auch positiv nach Aussen zu berichten.
Es ist Arbeit. Hier kommen Menschen zusammen die man sich im Privaten nicht zwingend aussucht. Dennoch kann man mit den meisten Kollegen und Vorgesetzten sachlich Diskutieren und auch Meinungsverschiedenheiten stehen lass.
Das Image ist ausbaufähig und könnte durch mehr Präsenz in Vereinen oder Spenden verbessert werden. Leider ist in vergangen Jahren ein schlechtes Image entstanden welches nur schwer wieder aufzupolieren geht.
Die meisten die rollierend arbeiten sind zufrieden damit, natürlich muss man abwegen wie das mit dem Privatleben harmoniert wenn der Partner in einer normalen 40-Stunden-Woche arbeitet und man selbst in diesen "speziellen" Schichtsystem.
Man bewirbt sich auf einen Job um diesen auszuüben. Aufstieg gibt es nur durch Neubesetzung. Man kann sich natürlich in anderen Bereichen bilden lassen um dann einfach mehr machen zu müssen oder flexibler eingesetzt zu werden.
Es kommt drauf an wo man eingesetzt ist manche Tätigkeiten werden als Niedere erachtet und entsprechend bezahlt. Als Facharbeiter bekommt man auch Facharbeiter-Gehalt sofern man auf einer Facharbeiterstelle eingesetzt wird.
Es wird nur das nötigste nach ausenhin gemacht und mehr auf eigenen Nutzen geachtet.
Schichtintern passt der Zusammenhalt ganz gut Schichtübergreifend gibt es Luft nach oben. Widerum ist man auch zum arbeiten hier und nicht um beste Freunde zufinden.
Es wird von jedem die gleiche Leistung abverlangt.
Oftmals schwierig, Grund hierfür ist, dass manche Führungsposition nur deswegen so bestzt worden weil erhobene Person weniger wegen Qualifiktion diese Stelle bekam mehr wegen persönlichen Verhältnis zu Vorgesetzten.
Es muss in manchen Abteilung ziemlich schwer gehoben werden, es ist in dem einem Werk öliger als in dem anderen, klimatisierung gibt es in erster Linie nicht für die Angestellten sondern nur für das VHM-Produkt.
Man wird als "normaler" Angestellter nicht immer über Veränderung der eigen Abteilung informiert geschweige dem eingebunden. Oftmals wird etwas geändert (Produktionsprozess oder irgendwelche Abläufe) und man wird erst bei falsch machen darauf hingewiesen wie es nun "richtig" geht.
Wer sich profiliert wird unabhängig von Fähigkeiten bevorzugt.
Anfangs ist immer alles neu und interessant, das Produkt ist aber ein Massenprodukt bei dem es wenig Änderungen geben wird. Man ist hier nicht in der Forschung und Entwicklung sondern in der Massenproduktion.
Ich habe mich seinerzeit als "Übergang" bei Dr. Gühring in Treuen beworben. In den letzten Jahren wurde viel getan und die Summe der Vorteile bei meiner Arbeit in der Produktion überwiegen schließlich. Arbeitsvorbereitung, Prozessoptimierung und Bezahlung sind stets verbessert worden. Auch deshalb bin ich, trotz vergleichsweise langem Arbeitsweg, gewillt weiter hier zu arbeiten.
Personalmangel ist ein Punkt, der aktuell und in den letzten Jahren nicht nur dieses Unternehmen betrifft. Dennoch glaube ich, hätte das Unternehmen den Stand, auf dem es jetzt ist, eher erreicht, wäre die Situation eine andere.
Mit mehr fähigem Personal lassen sich die letzten Kleinigkeiten, die mich persönlich noch stören, einfacher beheben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Firma hat sich nichts vorzuwerfen, was die Situation verschlechtert. Nicht allein der Arbeitgeber ist verantwortlich für eine gute Arbeitsatmosphäre.
Im Wandel. Dass in der Vergangenheit ausgeschiedene Mitarbeiter oft nicht die besten Worte für die Ex übrig haben ist verständlich aber die Richtung ist klar positiv.
Sehr gut. Der Freizeitausgleich steht konkurrenzlos da und ist eines der Pro-Argumente für die Arbeit in der rollenden Woche.
Meine Vorgesetzten sind ehemalige Mitarbeiter der Produktion. Das allein sollte für 5 Sterne reichen. Mit eigenem Engagement und Leistung ist vieles Möglich. Niemanden werden Steine in dem Weg gelegt. Einzig die generelle Personaldecke ist ein limitierender Faktor.
Gute Balance. Insgesamt gut und unkompliziert. Ehrlichkeit und Direktheit verbesserungswürdig, das aber verschlechtert typischerweise die Arbeitsatmosphäre. Wo immer Schichten arbeiten gibt es diese eine. ...und in welcher Schicht auch immer man fragt ist es eine andere.
Vermutlich je nach dem, wen man fragt. Ich (mittelalt) sage sehr gut.
Ziele und Erwartungen sind meist realistisch und werden maximal durch die oberste schwäbische Führungsriege zum unrealistischen geführt. Aber auch das hat sich stark gebessert.
Vorgesetzte sind ehemalige Mitarbeiter der Produktion, die nicht komplett vergessen haben worauf es ankommt. Insgesamt gut mit Verbesserungspotenzial bei Konfliktlösung.
Über die letzten Jahre stark verbessert. Arbeitsvorbereitung, Programmierung, Planung und generelle Organisation auf hohem Niveau.
Verwendete Software für Produktionsmitarbeiter intuitiv und (Interesse vorausgesetzt) gut erlernbar. Maschinenpark und Rechenleistung kann hin und wieder nicht mit den Niveau der schwierigsten Werkzeuge mithalten, aber man ist bemüht. SAUBERKEIT wird groß geschrieben. Luft trocken aber bedeutend sauberer als in vielen anderen Produktionshallen mit anderen Kühlschmierstoffen.
Lärmpegel absolut im Rahmen, entsprechender Schutz wird bereitgestellt.
Prozentuale Lohn-Anpassungen gab es bereits vor Einführung des inzwischen verbindlichen Tarifvertrages. Je nach Arbeitsbereich und damit einhergehender Eingruppierung gut bis sehr gut. Zuschläge für Nacht-, Sonn- u. Feiertagsarbeit; Urlaubs- u. Weihnachtsgeld, Leistungsprämie, Ticket Plus Karte... Heruntergerechnet auf einen Stundenlohn im rollierenden Schichtsystem, muss da erstmal jemand mithalten.
Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Jede Stimme wird gehört. Dass nicht jede Situation unmittelbar aufgrund der mittelprächtigen Personaldecke bereinigt werden kann, sollte klar sein.
Die gefertigten Werkzeuge sind teilweise komplex und in jedem Fall interessant. Wer auch nur ansatzweise Interesse an zerspanenden Werkzeugen hat, dem geht bei VHM Sonderwerkzeugen das Herz auf.
Gut, dass jetzt der Tarifvertrag kommt. Der Arbeitgeber hat sich da nicht gewehrt.
Nix. Wir müssen halt arbeiten. Das ist im Job eben so.
Wir kommen, machen die Arbeit und gehen wieder. Das reicht für einen Job aus. Es wird oft schlechter geredet als es ist.
Die Produkte sind auf dem Markt sehr gut. Manche Kollegen meckern zu viel. Ich gehe zum arbeiten und bekomme dafür jeden Monat pünktlich mein Geld.
Ein Super Schichtplan, der viel Freizeit bringt. Klar, man muss manchmal auch Samstags und Sonntags arbeiten, aber das ist bei Schicht so.
Schade, dass jedes der 4 WErke für sich steht. Kollegenzusammenhalt könnte besser sein.
Wer ordentlich seinen Job macht der hat keine Probleme.
Moderner Maschinenpark. Da kenn ich schlechtere Betriebe.
Jetzt kommt der IGMetall Tarifvertrag. Schade, dass immer noch Kollegen nörgeln.
Kantine vorhanden, Job-Fahrrad, Ticket-Plus.
Im Massengeschäft geht die Vielfalt leider unter. Aber trotzdem tolle Produkte die wir herstellen.
Man kann seine meinung sagen wenn man die E.. dafür hat und respecktvoll mit den Kolegen umgeht
zuviele Häubtlingen und wenige Indianer
wenn man schon Werbung macht sollte man den Arbeitnehmer Reden lassen und nicht die TKs oder welche aus dem Büro.
uund ich würde einen Shuttleservice einführen ,damit auch Menschen bei uns anfangen können die keinen Führerschein haben .
ich habe alle Schichten durch,und hatte nie Probleme weder mit Kolegen noch mit meinen Vorgesetzten gehabt.
das Image der Firma ist besser als Ihr Ruf , wir haben 3 Schichten A 6 Tage und da zwichen 3 Tage b.z.w 6 tage frei,das passt nicht jeden.aber man gewöhnt sich dran .und wir sind auf Arbeit und nicht zu Hause,hier sollte alles klappen.
es ist eine Produktions Firma und kein Sofware Unternehmen
ich für meine Person habe einen guten Ruf in der Firma ,uund komme mit allen Kolegen gut aus ,und auch die Kolegen untereinander auch .
ich bin kurz vor der Rente und kann mich nicht beklagen.
ist eigenlich gut ,einige schimpfen zwar über die Vorgesetzten ,aber die trauen sich auch nicht ihre meinung zu sagen.
Man muss nur den Mund auf machen und nicht denken der andere wird das erledigen
Frauen und Männer sind gleichberechtigt ,manche frauen sind gleicher ,die Männer verhalten sich untereinander am besten ,frauen sind manschmal wie kleine Kinder .
jeder Tag ist gleich ,aber ich gehe Arbeiten um geld zu verdienen.
Nichts
Alles was aufgezählt wurde.
Die komplette Führung austauschen.
Sehr schlecht
Muss man nicht viel sagen, der Ruf eilt voraus. Das aller letzte diese Firma
Gibt es nicht
Kann man vergessen.
Sehr schlechtes Gehalt für die Arbeit mit rollender Woche.
Im Sommer wird die ganze Zeit das Wasser gegen die Kühlung gespritzt. Damit die Maschinen nicht überhitzen.
Ging in der eigenen Schicht, aber es wird immer gegen andere Schichten gehetzt.
Mit manchen gut aber viele die andere anzinken.
Wie im Lager mit einem Aufseher
Schlecht durch die Schichten
Sehr schlecht
Gibt es auch nicht
Immer das gleiche, langweilig
Naja Schichtsystem ist Weltklasse . Rest ist noch mangelhaft aber ihr gebt euch Mühe.
Naja Menschlich 1/5 , macht denn Rest einfach sogut wie euer schichtsystem . Dann ist jeder zufrieden.
Naja ihr seid ja drüber , sollte die Gehaltsanpassung kommen ,nur 1 Jahr zuspät. Und ihr auch mal ,die Leute Mal wirklich unterstützt und es nicht nur sagt.
Mental anstrengende
Gar nichts
Der stinkt
Schmeißt sie alle raus
Wenn es minus Punkte geben würde, wären weitaus mehr, wie 5
Wenn man niemanden aus der WL kennt, kommt man nicht weiter
Um Gottes Willen
Schön stickig
Immer das Gleiche
Leider nicht viel
Kein Betriebsrat, kein freier Tag beim Ableben eines Verwandten 1.Grades, bei 10,15,20,25-järige Betriebszugehörigkeit bekommt man lächerliche 44€,der Umgang der Führungskräfte mit den Arbeitern ist Unterirdisch,
Ja es gibt auch gute Seiten.
Urlaub, Geld, Verpflegung, Parkplatz.
Die Punkte die genannt wurden sind.
Öfters mal schauen was manche so am Tag machen. Ob Büro, QS, Abrichte, Produktion oder Instandhaltung. Die Qualifikationen prüfen.
Wenn man seine Arbeit macht und die Augen verschießt ist alles ok. In manchen Bereichen herrscht Druck in anderen wieder nicht. Das gleiche Werkzeug wird an verschiedenen Maschinen Gruppen hergestellt mit unterschiedlichen Zeiten.
Das Image ist nicht gerechtfertigt. Es gibt besser aber viele schlechtere Firmen in der Gegend.
Was soll man dazu sagen.
Hab eine große Klappe und souveränes Auftreten und du wirst was, egal was du danach in der Firma machst. Bei manchen fragt man sich, was macht die oder der eigentlich auf Arbeit.
Man weiss nur nicht ob es bekannt ist oder ob man da die Augen zu hält und froh ist das da überhaupt jemand ist.
Eine soziale Ader gibt es. Man sieht sie nur selten. Einer im Werk probiert so gut es geht für jeden dazusein. Was man bei anderen die unter ihm stehen nicht so sieht. Vielen ist es egal wenn man ein persönliches Anliegen hat. Es zählt nur was am Ende des Tages abgemeldet wird.
Wie in vielen Firmen.
Manche Bereiche haben ihre eigenen Regeln. Fest in Familien Hände.
Jeder ist gleich.
Die meisten machen das was sie wollen, nicht das was sie sollen.
Die Software an den Maschinen sind nicht aktuell. Übertragung braucht sehr lange. Es wird bei einigen die Augen verschlossen. So wie egal was er macht Hauptsache er ist da.
Die ist nicht vorhanden.
Von oben nach unten wird es immer weniger was man an Informationen bekommt. Wichtiges bleib auf der Strecke.
Wenn man was falsch macht stehen aber alle gleich bei einem.
Die gibt's nicht. Wenn man jemand kennt der was zu sagen hat ist es von Vorteil. Ob Vater und Sohn, Vorgesetzte und Freund. Wenn man das einmal begriffen hat weiss man wo man selber steht.
Kommt auf dem Bereich an wo man arbeitet.
So verdient kununu Geld.