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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 634 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 1651 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Dr. Ing. h.c. F. Porsche
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Dr. Ing. h.c. F. Porsche
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

634 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    49%

  • Stolz auf sein Unternehmen sein

    Work-Life BalanceTraditionell

    48%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre hat sich zum letzten Mal weiter verschlechtert. Meiner Meinung nach legte sich, wie der morgendliche Tau, ein allgemeiner Frust über die Belegschaft. Nicht verwunderlich. Ich weiß nicht, wie es weitergeht, es prasseln ständig schlechte Nachrichten ein und stets bekommt man Vorhaltungen von SEiten des Vorstandes. Da wird angeblich zu wenig gearbeitet, da ist man zu teuer, dort liefert man keine ausreichende Qualität. Und ich frage mich: Was soll man tun, wenn man – wie beispielsweise in meinem Fall – gerade an nichts Konkretem arbeitet?

Jedenfalls sehe ich in meiner Perspektive, dass viele Beschäftigte inzwischen ihre Zeit absitzen, Dienst nach Vorschrift leisten und den Arbeitstag mit entsprechend negativer Stimmung verbringen. Von einer motivierenden Arbeitsatmosphäre kann aus meiner Sicht nicht gesprochen werden.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ich nehme es genauso wahr wie beim letzten Mal. Über externe Quellen erfahre ich mehr & vor allem erfahre ich es früher. Das öfterne schob man dann schnell einen Artikel im Intranet nach.

Gegenwärtig sind es die Umstrukturierungen. Neben der dürftigen Kommunikation, vermisse ich da Führung, eine Orientierung. Das soll integriert werden, das wegfallen, das verlagert werden - statt klaren Fakten gibt es immer mehr
Spekulationen.

Gerade gegenüber den möglicherweise betroffenen Bereichen und Mitarbeitern halte ich eine frühzeitige und offene Kommunikation für wichtig, damit diese ihre Optionen prüfen und sich auf mögliche Entwicklungen einstellen können.

Wo und Wie wird hier die angepriesene Wertschätzung gelebt?
Woher sollen die Mitarbeiter Motivation schöpfen wenn stets das Damoklesschwert über sie schwebt?

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr individueller Punkt. Im Allgemeinen erlebe ich den schlechter als bei meinen früheren Stationen.

Woran es liegt? Gehalt, die Meinung über sich? Ich weiß es nicht.
Es gibt leider einiges Konkurrenzdenken und viel Schauspielerei. Teams können sich teilweise als Konkurrenten oder gar Gegner wahrnehmen...

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4,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Hier habe ich bisher keine Probleme gehabt.

Man muss seine Arbeitszeiten/den Feierabend auch durchsetzen, ansonsten braucht man sich nicht wundern wenn man ausgenutzt wird.

30 Tage Urlaub, T-ZUG als Ergänzung möglich, Gleitzeitkonto (Keine Kernzeiten) & Langzeitkonto. Beide zwar spärlich bemessen, aber vorhanden. Wo möglich gibt es mobiles Arbeiten/Home Office, perspektivisch zwei Tage die Woche.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Vorgesetzten wirken auf mich häufig mit sich selbst beschäftigt. Ein wirkliches Interesse an den Themen, die von den Mitarbeitern bearbeitet werden, nehme ich nur sporadisch wahr.

Als Neuling kommt man an und stellt fest, dass kein Einarbeitungsplan vorhanden ist. Im späteren Verlauf vermisste ich Unterstützung bei Problemen oder Begleitung bei Eskalationen.
Auch bei der klaren Zuweisung von Aufgaben und beim Aufgreifen bzw. der Umsetzung von Mitarbeiterwünschen sehe ich deutliche Defizite.

Zielvorgaben und Mitarbeitergespräche darüber sind aus meiner Erfahrung eher Monologe als Dialoge.

Insgesamt fehlt mir eine Führung, die zuhört, Orientierung gibt, bei Problemen tatsächlich unterstützt und die Mitarbeiter in die Gestaltung ihrer Arbeit einbezieht.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Keine.

Tatsächlich etwas entwickeln, Probleme lösen und Dinge eigenständig voranbringen? Wo? Ein großer Teil des Tätigkeitsportfolios besteht aus Verwalten, Steuern und Berichten. Klare eigene Handlungsfelder und entsprechende Entscheidungsbefugnisse fehlen auf der "Tarifebene" häufig.

Gleichzeitig darf man die Verantwortung übernehmen und den Ärger abbekommen, wenn etwas nicht funktioniert. Verantwortung ohne die Möglichkeiten, tatsächlich zu gestalten oder Entscheidungen zu treffen, ist auf Dauer wenig motivierend und eine Karrikatur des gewünschten Zieles.

Nun soll zunehmend mehr intern erledigt werden. Lässt sich recht einfach in einer PowerPoint darstellen. Doch wie soll das anschließend gelebt werden? Der Kompetenz- und Wissensabfluss nach extern summierte sich über die jahrelange Praxis immens. Parallel schritt der Fortschritt voran. Also gleich zwei Baustellen auf einmal. Damit diese Herausforderung noch ambitionierter gestaltet wird dezimiert man den Personalschlüssel.

Interessante Aufgaben entstehen für mich nicht allein dadurch, dass man zusätzliche Tätigkeiten intern verlagert. Dafür braucht es eben auch Gestaltungsspielraum, klare Verantwortlichkeiten und die Mögl

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