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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit zum Homeoffice, Gleitzeit und die damit verbundene flexible Gestaltung der Arbeitszeiten. Die Arbeitsplatzausstattung am Hauptstandort war insgesamt ebenfalls gut.
Aus meiner Sicht besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und gelebter Unternehmenskultur. Niedrige Gehälter, kaum Karriere- und Entwicklungsperspektiven, geringe Wertschätzung der Mitarbeitenden, ein sehr starker Einfluss von HR auf viele Entscheidungen sowie eine Unternehmenskultur, die eher von Hierarchien als von Vertrauen geprägt ist. Insgesamt einer der enttäuschendsten Arbeitgeber, die ich bisher erlebt habe.
Das Unternehmen sollte den Umgang mit Mitarbeitenden grundlegend überdenken. Führungskräfte sollten mehr Entscheidungsspielraum erhalten und die Interessen ihrer Teams gegenüber HR wirksam vertreten können. Gehalts- und Karriereentwicklung sollten transparenter gestaltet sowie Weiterbildungen stärker gefördert werden. Eine offenere Feedback- und Fehlerkultur, weniger Mikromanagement sowie mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden würden aus meiner Sicht ebenfalls erheblich zu einer besseren Unternehmenskultur beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich insgesamt belastend. Es gab einige wenige Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war. Der überwiegende Eindruck war jedoch geprägt von Rechthaberei, unnötigen Diskussionen über Kleinigkeiten und einer Fehlerkultur, bei der Nebensächlichkeiten unverhältnismäßig viel Aufmerksamkeit erhielten, anstatt sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren.
Kritik oder abweichende Meinungen wurden aus meiner Sicht nur eingeschränkt offen geäußert. Viele Mitarbeitende wirkten sehr zurückhaltend, weil Entscheidungen stark von HR geprägt wurden. Dadurch entstand für mich keine Kultur des offenen Austauschs.
Hinzu kam ein Verhalten, das ich als wenig wertschätzend empfand: Nach außen wurde häufig Freundlichkeit vermittelt, während hinter den Kulissen viel gelästert wurde. Auch formale Hierarchien wurden teilweise unnötig betont – etwa wenn direkte Kommunikation mit höherrangigen Kolleginnen oder Kollegen negativ aufgefasst wurde.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Betriebsklima von Misstrauen, Hierarchiedenken und internen Befindlichkeiten geprägt war.
Aus meiner Sicht stimmt das nach außen vermittelte Image nur bedingt mit der Realität im Arbeitsalltag überein. Das Unternehmen präsentiert sich als moderner, werteorientierter Arbeitgeber. Intern habe ich jedoch häufig eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Selbstbild und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden erlebt.
Auch die Identifikation mit den eigenen Produkten wirkte innerhalb des Unternehmens nicht durchgängig ausgeprägt. In Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen entstand bei mir nicht der Eindruck, dass alle uneingeschränkt hinter dem Produktportfolio stehen. Insgesamt empfand ich das externe Markenbild daher deutlich positiver als die Realität, die ich persönlich erlebt habe.
Die Gleitzeit und die grundsätzlich flexible Wahl der Arbeitsbeginnzeiten waren positiv und haben den Arbeitsalltag erleichtert. Auch für Mitarbeitende mit Familie wirkte das Modell insgesamt praktikabel. Die Kommunikation zu Urlaub während der Probezeit empfand ich als unnötig restriktiv. In der praktischen Umsetzung wurde damit teilweise pragmatischer umgegangen. Die 39-Stunden-Woche wird als großer Vorteil vermarktet, stellte für mich im Arbeitsalltag jedoch keinen spürbaren Mehrwert dar.
Karriereperspektiven waren für mich praktisch nicht vorhanden. Weder gab es erkennbare Aufstiegsmöglichkeiten noch eine Unternehmenskultur, die Weiterbildung und persönliche Entwicklung aktiv fördert. Investitionen in die Qualifizierung von Mitarbeitenden wirkten eher als Ausnahme denn als gelebter Bestandteil der Personalentwicklung.
Das Gehaltsniveau liegt aus meiner Sicht deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Für ein Pharmaunternehmen hätte ich wesentlich attraktivere Konditionen erwartet. Gehaltserhöhungen sind faktisch kaum vorhanden. Selbst minimale Anpassungen bewegen sich in einer Größenordnung, die angesichts der Inflation praktisch keine reale Verbesserung darstellt. Besonders unverständlich war für mich der Prozess der Gehaltsverhandlungen. HR hatte hierbei nach meiner Wahrnehmung einen sehr starken Einfluss, während die jeweiligen Führungskräfte nur über begrenzten Handlungsspielraum verfügten. Dadurch entstand der Eindruck, dass Gehaltsgespräche eher eine Formalität als eine echte Verhandlung sind. Wer auf eine marktgerechte Vergütung, transparente Entwicklungsmöglichkeiten und spürbare finanzielle Wertschätzung hofft, wird hier vermutlich enttäuscht.
Aus meiner Sicht wird das Thema Nachhaltigkeit nach außen stärker kommuniziert, als es im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wird. Positiv ist zwar, dass Mitarbeitende für bestimmte Termine oder Messen auch mit der Bahn reisen. Gleichzeitig bestand der Fuhrpark überwiegend aus Diesel- und Benzinfahrzeugen, Dienstflüge kamen ebenfalls vor und auch bei den Produktverpackungen sehe ich Verbesserungspotenzial. Papierverpackungen wurden beispielsweise teilweise mit Kunststoff und Aluminium kombiniert, obwohl aus meiner Sicht nachhaltigere Alternativen denkbar wären. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Nachhaltigkeit eher als Marketinginstrument genutzt wird, als dass sie konsequent in unternehmerische Entscheidungen einfließt.
Es gab einige wenige Kolleginnen und Kollegen, mit denen eine offene, ehrliche und konstruktive Zusammenarbeit möglich war. Der überwiegende Teil der Zusammenarbeit war jedoch von Vorsicht, Rechthaberei und Hierarchiedenken geprägt. Kritische Themen wurden selten offen angesprochen, da viele Mitarbeitende aus meiner Sicht Konflikte oder Konsequenzen vermeiden wollten.
Besonders jüngere Mitarbeitende wurden teilweise mit pauschalen Aussagen über die "heutige Generation" und deren angeblich mangelnde Arbeitsbereitschaft oder überhöhte Erwartungen konfrontiert. Ein echter Teamzusammenhalt war für mich deshalb kaum spürbar. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wurden Diskussionen häufig unnötig in die Länge gezogen, persönliche Befindlichkeiten spielten dabei oft eine größere Rolle als die eigentliche Sache.
Vereinzelt gab es Führungskräfte, die sich positiv abhoben, hinter ihren Teams standen und sich für Mitarbeitende einsetzten.
Auf den übrigen Führungsebenen machte ich jedoch überwiegend gegenteilige Erfahrungen. Viele Führungskräfte wirkten gegenüber HR wenig durchsetzungsfähig und konnten oder wollten die Interessen ihrer Mitarbeitenden nicht wirksam vertreten. Konflikte, beispielsweise im Zusammenhang mit Überstunden oder der Arbeitsbelastung, wurden aus meiner Sicht häufig nicht zufriedenstellend gelöst. Statt tragfähige Lösungen zu finden, wurde oftmals erwartet, dass Mitarbeitende zusätzliche Belastungen als selbstverständlich akzeptieren.
Gleichzeitig wurde vereinzelt zusätzliche Verantwortung übertragen, ohne dass sich dies in der Vergütung widerspiegelte. Wenn engagierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, sollte man sich daher auch kritisch fragen, ob die Ursachen möglicherweise in den eigenen Führungs- und Entscheidungsstrukturen liegen, anstatt dies pauschal der angeblich anspruchsvolleren jüngeren Generation zuzuschreiben.
Die Arbeitsbedingungen waren je nach Standort sehr unterschiedlich. Am Standort Winsen waren die Büroräume modern, hell und insgesamt angenehm. Auch Computer, Schreibtische und Bürostühle waren für die tägliche Arbeit vollkommen ausreichend.
Deutlicher Kritikpunkt war jedoch die fehlende Klimatisierung. Gerade in den Sommermonaten wurden die Büroräume unangenehm warm, ohne dass Klimaanlagen oder andere wirksame Maßnahmen zur Kühlung vorhanden waren.
Das Hamburger Office entsprach aus meiner Sicht nicht den Erwartungen an einen modernen Büroarbeitsplatz. Die Ausstattung wirkte zusammengewürfelt, ergonomisches Arbeiten war nur eingeschränkt möglich und insbesondere im Sommer waren die Temperaturen sehr belastend.
An regelmäßigen Meetings und Updates mangelte es nicht. Problematisch war jedoch, dass relevante Informationen teilweise verspätet oder unvollständig kommuniziert wurden. Dadurch entstanden regelmäßig unnötige Last-Minute-Aufgaben und vermeidbarer Zeitdruck. Eine vorausschauendere Kommunikation hätte viele dieser Situationen verhindern können.
Die mittlere Führungsebene war überwiegend weiblich besetzt, während die oberste Führungsebene nach meiner Wahrnehmung ausschließlich aus Männern bestand. Ob dies Zufall oder strukturell bedingt ist, kann ich nicht beurteilen. Für mich war diese Verteilung jedoch auffällig.
Die Aufgaben waren insgesamt wenig abwechslungsreich und boten nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Nach etwa drei bis vier Monaten hatte ich den Eindruck, den Großteil der Tätigkeiten bereits vollständig erlernt zu haben. Aufgrund eines dauerhaft sehr knappen Budgets waren Gestaltungsspielräume und die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen, stark eingeschränkt.
Die Arbeitsbelastung war aus meiner Sicht zudem ungleich verteilt. Ein kleiner Teil der Mitarbeitenden trug einen Großteil der Verantwortung, während andere deutlich weniger ausgelastet wirkten. Darüber hinaus wurden Projekte und Aufgaben teilweise trotz berechtigter fachlicher Bedenken umgesetzt, weil die Entscheidung von höherer Ebene getroffen worden war. Das führte häufig zu vermeidbarem Aufwand, dessen Mehrwert nicht erkennbar war.
Kollegen/Chef
Gehalt
Gehälter
Ich komme gerne zur Arbeit, ich kann in meiner Arbeit selbst entscheiden und meine Arbeit flexibel einteilen. Ich mag meine Kolleginnen und Kollegen. Die Firma wirkt jugendlich und innovativ, man möchte ein moderner Arbeitgeber sein
Ich habe den Eindruck, es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Es gibt Abteilungen, die mehr Wert sind und Abteilungen, die unten stehen obwohl sie den Laden am laufen halten.
Ich würde mir wünschen, dass der Geschäftsführer die Mitarbeiter als individuelle Menschen sieht und nicht als "Belegschaft"
Das führen der Mitarbeiter wird der Personalabteilung überlassen und dort sehe ich ein Problem.
In den meisten Abteilungen können die flexiblen Arbeitszeiten gut genutzt werden, zwei Tage die Woche kann von zu Hause aus gearbeitet und Überstunden können unkompliziert abgebaut werden.
Kommt ganz auf die Abteilung an aber die Aufstiegschancen in diesen Betrieb sind begrenzt. Duales Studium ist möglich
In dieser Branche, mit der Verantwortung und in der Metropolregion Hamburg ist definitiv Luft nach oben. Ich verstehe, warum viele Mitarbeiter besser bezahlte Stellen suchen.
Sollte es Abweichungen im Arbeitsverhalten geben, ergibt sich mir der Eindruck, man stehe unter besonderer Beobachtung seitens der Personalabteilung. Da wünscht man sich als Mitarbeiter/in Rückhalt des Vorgesetzten oder Bereichsleitung und leider empfinde ich es so, dass hier nicht immer im Sinne der Mitarbeiter agiert wird, wie bei David gegen Goliath.
Es wird sehr gut investiert. Die Abteilungen gut unterstützt, Investitionen werden schnell umgesetzt. Die IT Abteilung ist gut aufgestellt und kümmert sich schnell, damit man alles hat, was man zum arbeiten braucht
Höher Anteil an Frauen, einige weibliche Bereichsleitungen
Den starken Kollegenzusammenhalt und die wirklich tollen Produkte, mit denen man sich gut identifizieren kann. Ich fühle mich im Team wohl und arbeite gern mit meinen Kolleginnen und Kollegen zusammen. Besonders gut finde ich, dass man Kolleginnen und Kollegen aus allen Abteilungen und Hierarchiestufen unkompliziert ansprechen kann – kurze Wege und echter Austausch werden hier gelebt.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Themen, über die man sprechen kann. Meine persönlichen Erfahrungen fallen jedoch in vielen Bereichen positiv aus. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn Kritik intern besprochen wird, statt einzelne Personen öffentlich zu kritisieren.
Ich empfinde die Atmosphäre als angenehm und kollegial. In den letzten Jahren hat sich viel positiv entwickelt – unter anderem durch das Intranet und regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, die für mehr Transparenz sorgen. Man merkt, dass das Unternehmen an sich arbeitet und sich stetig weiterentwickelt. Probleme können angesprochen werden, und ich habe nicht das Gefühl, dass Bewertungen beeinflusst werden.
Die Produkte genießen zurecht ein sehr gutes Ansehen. Auch als Arbeitgeber nehme ich das Unternehmen deutlich positiver wahr, als es manche Stimmen vermuten lassen.
In meinem Bereich wird sehr darauf geachtet, dass auch bei hoher Arbeitsbelastung private Termine eingehalten werden können. Diese Flexibilität weiß ich sehr zu schätzen, und bin im Gegenzug auch gern bereit, bei Bedarf mehr zu leisten. Die Möglichkeit zum Homeoffice und zur Arbeit im Hamburger Büro kommt mir ebenfalls entgegen.
Weiterbildungen sind möglich, wenn man aktiv Interesse zeigt. Ich habe selbst gute Erfahrungen gemacht.
Es wäre vielleicht hilfreich, Weiterbildungsangebote noch sichtbarer zu machen und auch Mitarbeitenden aktiv Möglichkeiten aufzuzeigen, die selbst nichts einfordern. Wahrscheinlich haben nicht alle das gleiche Verständnis davon, welche Optionen bestehen.
Der Zusammenhalt ist für mich einer der größten Pluspunkte. Ich arbeite sehr gern mit meinem Team zusammen.
Meine Vorgesetzten sind ansprechbar, fair und unterstützen mich in meiner Arbeit. Meine persönlichen Erfahrungen sind durchweg positiv.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Shared Desk teilweise anstrengend. Die Standorte sind sehr gut angebunden.
Ich empfinde die Kommunikation als offen und transparent. Durch die regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen hat sich hier in den letzten Jahren viel verbessert.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und empfinde es als angemessen. Besonders positiv finde ich die umfangreichen Benefits – darunter Kochevents, After-Work-Angebote, Massagen... Kenne ich so aus vorherigen Unternehmen nicht.
Toller Kollegenzusammenhalt - tolle Produkte!
Kein Tarifvertrag, häufiger Mitarbeiterwechsel, keine echte Wertschätzung der Mitarbeiter - die kleinen nett gemeinten Präsente zu Feiertagen und die Betriebsfeste wiegen das leider nicht aus.
Endlich den Wert der Mitarbeiter erkennen und honorieren! Und vor allem die Kritikpunkte über gewisse Personen endlich ernst nehmen! So viele verschiedene Personen können sich nicht täuschen - da helfen auch die „Blabla-Kommentierungen“ nichts! Manchmal wäre es besser, einfach nichts zu schreiben, um sich nicht lächerlich zu machen…
Eigentlich ein tolles Unternehmen, aber … Es lohnt sich, die Bewertungen ausführlich - und zwischen den Zeilen - zu lesen… Das jeder kritischen Bewertung immer gleich eine positive folgt, kann kein Zufall sein…
Wirklich tolle Produkte! Positives Image bei Apotheken, Heilpraktikern und Ärzten. Als Arbeitgeber allerdings…
Die Möglichkeit für Homeoffice allein schafft noch keine Work-Life-Balance! Mitarbeiter werden von der Perso teilweise überwacht und auf ganz fiese Art gemaßregelt. kein Vertrauen!
Weiterbildung wird den wenigsten angeboten. Interner Aufstieg kaum möglich.
Kein Tarifvertrag! Gehalt weit unter dem, was in der Pharmabranche üblich ist! Kaum Chance auf Gehaltserhöhungen - daher sollte sich niemand unter Wert verkaufen und von Anfang an richtig verhandeln!
Man ist bemüht! Aber noch viel Luft nach oben!
Die Mitarbeiter machen die Firma aus! Allerdings gehen viele tolle Kollegen auch schnell wieder von sich aus…
Einige Kollegen sind schon sehr viele Jahre im Unternehmen. Traurig, dass gerade diese loyalen Mitarbeiter bewusst klein gehalten werden - insbesondere beim Gehalt!
Ganz sicher gibt es auch tolle Führungskräfte! Einige wenige machen leider mit ihrem (toxischem) Verhalten ganz viel kaputt - was schon zu vielen Eigenkündigungen geführt hat. Schade, dass die GF das scheinbar nicht sehen will und lieber eine hohe Fluktuation in Kauf nimmt.
Büros und Ausstattung sind in Ordnung. Lage am Bahnhof in Winsen und in der Hamburger Innenstadt sind super!
Innerhalb der Führungsriege bestimmt super, nach unten ist die Kommunikation noch sehr ausbaufähig… Personelle Veränderung erfährt man oft nur über Flurfunk.
Kein Tarifvertrag! Viele langjährige Mitarbeiter verdienen erheblich weniger. Ein Betriebsrat ist längst überfällig!
Tolle Produkte, die auf den Markt gebracht werden wollen!
Kollegial, super Benefits, angenehmes Arbeitsklima
Im Branchenvergleich eher geringeres Gehalt
Das bodenständige, menschliche Miteinander, die offenen und direkten Wege sowie die insgesamt fairen Arbeitsbedingungen.
Den offenen Austausch weiter fördern und beim Thema Nachhaltigkeit konsequent dranbleiben.
Insgesamt angenehm und sachlich. Themen werden offen angesprochen, auch wenn sie mal unbequem sind. Dadurch bleibt wenig unter dem Teppich liegen.
Das Unternehmen hat nach außen ein sehr gutes, bodenständiges Image und steht für hochwertige Produkte. Man wächst gesund und bleibt dabei sympathisch.
Gut, vor allem durch flexible Arbeitsmodelle und die Möglichkeit zu Homeoffice.
Durch die Unternehmensgröße sind große klassische Karriereschritte etwas begrenzt. Fachliche Weiterentwicklung ist jedoch gut möglich. Impulse müssen hier auch vom einzelnen kommen.
Für meine Situation passt das Gehalt. Für Standortlage und Unternehmensgröße wird im Team fair bezahlt. Mehr Entgelttransparenz würde es noch nachvollziehbarer machen.
In den letzten Jahren hat sich beim Thema Nachhaltigkeit einiges bewegt. Es ist noch Luft nach oben, aber die Richtung stimmt, z.B. durch die schrittweise Umstellung der Flotte auf E-Autos.
Der Umgang miteinander ist freundlich und kollegial. Im Alltag funktioniert die Zusammenarbeit gut.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und sind selbstverständlich Teil des Teams.
Vorgesetzte handeln im Sinne des Unternehmens und geben einen klaren Rahmen vor. Entscheidungen sind meist nachvollziehbar. Die Hierarchien sind flach und modern.
Moderne Büros und gute Ausstattung. Desk Sharing erfordert etwas Flexibilität, wird aber durch Homeoffice und das kleine Hamburg-Office gut ausgeglichen.
Dinge wie Kaffeevollautomaten, Obst oder VL-Sparen sind nicht überall selbstverständlich und werden hier geboten.
Die Social-Area in Winsen ist wirklich gelungen.
Gespräche finden zeitnah statt und sind direkt. Durch die flachen Hierarchien kann man bei Bedarf unkompliziert den direkten Kontakt suchen.
Wird selbstverständlich gelebt. Mir sind keine Benachteiligungen bekannt.
Die Aufgaben sind größtenteils sinnvoll und bieten auch fachliche Tiefe.
Wertschätzung und Fairness
Einfache Kündigungsabwicklung.
Auto zur privaten Nutzung.
Umgang, work life Balance, Gehalt.
Realistische Anforderungen, angemessenes Gehalt und respektvoller Umgang wäre das zu erwartende.
Nette Kollegen aber alles darüber lässt zu wünschen übrig
Die Produkte
Die Kommunikation, die Personalabteilung, das Gehalt, die nicht gegebene Wertschätzung.
Schätzt eure Mitarbeiter mehr, sonst gehen bald alle die gut sind
Es wird viel Druck gemacht. Man hängt sich rein, bringt aber gar nichts. Keine Wertschätzung
Die Fassade bröckelt so langsam. Obwohl die Produkte gut sind. Es ist dem Kunden nicht mehr transparent genug
Am Besten ist man 24/7 erreichbar. Im Urlaub soll man am Besten erreichbar sein und sich um alle Belangen kümmern
Wird im Außendienst nicht unterstützt
Die Kommunikation grade zur HR ist eine Katastrophe. Extrem heranlassend. Auch die Kommunikation zum direkten Vorgesetzten ist so gut wie gar nicht vorhanden. Kollegen sind toll und teilen das Leid
Das Gehalt ist ein absoluter Witz. Es wird mit Prämie geworben. Dann werden Ziele gesetzt die nicht erreichbar sind. Lasst euch also von HR in der Gehaltsverhandlung nicht über den Tisch ziehen
So verdient kununu Geld.