2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gab es keine nennenswerten positiven Aspekte, die ich hervorheben könnte. Die Arbeitsatmosphäre und die Führungskompetenzen ließen zu wünschen übrig, was die Arbeit insgesamt erschwerte.
1. Mangelnde Führungskompetenz: Entscheidungen wurden oft unklar und ohne transparente Kommunikation getroffen.
2. Fehlende Wertschätzung: Die Leistung der Mitarbeitenden wurde nicht ausreichend anerkannt.
3. Unzureichende Unterstützung: Mitarbeitende erhielten wenig Unterstützung, insbesondere bei der Arbeit unter Druck.
4. Schwache Kommunikation: Es gab keine klare Kommunikation zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitenden.
5. Ungerechte Arbeitsbedingungen: Fehlende Pausen und unklare Arbeitsstrukturen führten zu einer hohen Belastung.
1. Förderung von Führungskompetenzen: Es wäre hilfreich, Führungskräfte in Bereichen wie Kommunikation, Empathie und Teamführung weiterzubilden, um eine unterstützende und klare Führung zu gewährleisten.
2. Förderung einer offenen Feedback-Kultur: Regelmäßige, konstruktive Feedbackgespräche sollten etabliert werden, um die Leistung und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern und Missverständnisse frühzeitig zu klären.
3. Bessere Arbeitsorganisation und Pausenregelung: Die Arbeitszeiten sollten mit angemessenen Pausen und einer besseren Arbeitsorganisation kombiniert werden, um die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden zu erhalten.
Ich habe mich zu Beginn sehr auf die neue Stelle gefreut und war motiviert, mich mit meiner ganzen Persönlichkeit und meinem Engagement einzubringen. Leider wurde ich schnell mit einer Atmosphäre konfrontiert, die alles andere als wertschätzend war. Statt Unterstützung und Teamgeist erlebte ich Ausgrenzung, Abwertungen und Verhaltensweisen, die ich klar als Mobbing empfinde.
Kritik wurde selten konstruktiv geäußert, sondern oft persönlich oder vor anderen – was mein Vertrauen in die Kolleg:innen und Vorgesetzten massiv erschüttert hat. Der Umgangston war kühl bis feindselig, und ich hatte häufig das Gefühl, nicht als Mensch gesehen, sondern nur als „Störfaktor“ wahrgenommen zu werden.
Work-Life-Balance war offiziell ein Thema, praktisch aber kaum spürbar. Keine Pausen bei 8h, weil Bestellpraxis und durchlaufende Patientenannahme. Es wurde wenig Rücksicht auf persönliche Belastungen genommen, und flexible Lösungen mussten oft erkämpft werden. Besonders in stressigen Phasen fehlte das Verständnis dafür, dass Menschen auch außerhalb des Jobs ein Leben haben – mit Bedürfnissen, Verantwortung und Grenzen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig unterstützend und teilweise übergriffig erlebt. Statt Klarheit und Führung gab es Druck, Unsicherheit und teilweise persönliche Abwertungen. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe waren nicht möglich.
Die Arbeitsbedingungen waren herausfordernd, insbesondere aufgrund der fehlenden Pausen während der Vollzeitschichten, was die Belastung erhöhte. Zudem fühlte ich mich durch den hohen Druck seitens des Arztes und des Praxisinhabers oft unter Stress. Die Persönlichkeit des Vorgesetzten war von Unsicherheit und einem Mangel an Empathie geprägt. Statt Unterstützung und konstruktivem Feedback gab es oft einen distanzierten oder autoritären Umgangston, der die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusste. Das führte dazu, dass ich mich weder motiviert noch wertgeschätzt fühlte.
Die interne Kommunikation war oft intransparent und unklar, was zu Unsicherheit und Missverständnissen geführt hat. Rückmeldungen wurden selten offen oder respektvoll gegeben, sondern eher zwischen den Zeilen oder hinter dem Rücken. Ein wertschätzender, direkter Austausch auf Augenhöhe hätte vieles erleichtert – fand aber leider kaum statt.
Gleichberechtigung – in der Theorie ja, in der Praxis nein
Obwohl das Unternehmen nach außen Offenheit und Gleichbehandlung kommuniziert, habe ich intern leider das Gegenteil erlebt. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar, bestimmte Mitarbeitende wurden klar bevorzugt, andere regelmäßig übergangen – unabhängig von Qualifikation oder Einsatzbereitschaft. Das Gefühl, fair behandelt zu werden und gleiche Chancen zu haben, war für mich nicht gegeben.
Praxis in Zwenkau war eine schöne Zeit
Umgang mit dem Personal und das neue Mitarbeiter (egal ob Ärzte oder Schwestern) keine Chance haben in bestehende Team zu kommen und dies wird toleriert
Die Teams der Praxen komplett neu zusammen setzen um ein gutes arbeitsklima zu schaffen
Es gibt zwei Kollegen die zusammen halten alle anderen werden fertig gemacht
Am Anfang verständnisvoll, dann jedoch kein normales Gespräch möglich