20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
S.h. Bewertung Unternehmenskultur (Sternchen)
Schlecht möchte ich nicht sagen, eher Besorgnis, was F+E für zukünftige Produkte, die Cash-Cow (A-B-C) angeht.
Die hauseigene Sofware sollte selbstkritisch überdacht werden.
Ausbau und Wertschätzung für MA, z.Bsp.
Betriebliche Altersvorsorge, Jährliche Inflationsausgleich
Kollegialität
Nur fordern und nichts geben !!!
Keine betriebliche Altersvorsorge
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Kein Fahrgeld
Gerechte Bezahlung
kein willkürliches Lohngefüge erschaffen
Leistungsbeurteilung mit anschließender
evtl. Lohnverbesserung
Motivation, das Vitamin der Arbeitswelt
Fairness nicht vorhanden
Positiv: Gehalt immer pünktlich
Immer Pünktliche Lohnzahlung
Ein-Schicht Betrieb
In der Regel keine Samstagsarbeit.
Kann man in den obrigen Punkten lesen.
Glaube das reicht.
Gewisse Positionen mit Führungsverantwortung mal überdenken.
Fairness und Vertrauen kann man kategorisch ausschließen, gerade die neuen Mitarbeiter werden nicht in den Genuß kommen,allerdings gilt das nur für einen der beiden Vorgesetzten (Gargamel).
Vorallem " die Zuträger " äußern sich Positiv über den Betrieb,zumindest im Beisein des/der Chefs.
Arbeitszeit Top, durch Kurzarbeit erzwungene 4 Tage Woche was aber sehr zum Wohlbefinden beigetragen hatte und schon als Luxusgut zu werten ist. Mit der Rücksicht auf die Familie kam es darauf an welchem Bereich angehörte. Der" Kurze " hat nicht viel übrig für solch emotionalen Kram (Empathie usw.), was man bei dem anderen Abteilungsleiter nicht sagen konnte,im Gegenteil.
Schwieriges Thema das wenn möglich gekonnt ignoriert wird.
Gehalt sehr unterschiedlich bei den Mitarbeitern, bei manchen zu Recht, bei manchen Ungerechterweise.
Mülltrennung sehr einfach gehandhabt-> alles in einen Container,Problem gelöst.
Bis auf Einzelfälle war von Ehrlichkeit nicht viel zu spüren, im Gegenteil. Hatte was von Märchenstunden.
Ältere Arbeitnehmer wurden bei Einstellungen in keinsterweise Benachteiligt was ich finde als sehr Positiv empfand.
Da haben wir einmal wieder den einen der sich schon fast als "gottähnlich" fühlt (zumindest kommt es meist so rüber). Wobei der andere Sympathie sowie auch Empathie ausstrahlt.
Zwar haben die Maschinen schon bessere Zeiten erlebt aber funktionieren. Bei den jeweiligen Wartungen gibt es erheblichen Verbesserungsbedarf (wird erst reagiert wenn gar nichts mehr funktioniert).
Nur mal ein Beispiel zum Thema Betriebsversammlung:
Betriebsversammlungen werden genutzt um den Mitarbeitern zu sagen "Sie sollen sich mal nicht so haben mit Ihrem " bißchen " Husten und Schnupfen " und sollte man sich doch krank schreiben lassen das man sich sicher sein könnte das es danach auch Gespräche geben würde deswegen. Fielen noch mehr solch " nette und wärmende Themen...
Frauen die in der Produktion tätig waren taten sich das nicht allzu lange an.
Teils diktaturische Befehle
Pünktliche Bezahlung.
Wenig Empathie dem Mitarbeiter gegenüber, es werden zu viele leere Versprechungen gemacht.
Dreckige Sanitäre Anlagen und Umkleiden.
Keine Prämien, Weihnachts sowie Urlaubsgeld.
Es wird sehr viel Papier verschwendet.
Alle Mitarbeiter egal ob langjährige oder neue: Gleich Behandeln.
Gesundheitsprämie einführen, Urlaubs und Weihnachtsgeld zahlen.
Manche Arbeitsschritte müssten nicht doppelt oder dreifach gemacht werden, wenn die Kommunikation zwischen den Abteilungen erhöht würde.
Im allgemeinen herrscht ein netter Umgang unter den Kollegen.
Es wird sich besser verkauft als man eigentlich ist
Hier liegt die Balance für neue Mitarbeiter definitiv beim Work. Langjährige Mitarbeiter "dürfen" sich hier die Balance trotz Arbeit mehr auf's Life verschieben, was zu schlechter Grundstimmung in der Abteilung führt.
Gibt's nicht.
Das Gehalt ist für die Tätigkeiten ungenügend. Selbst Facharbeiter werden gekonnt unter Wert eingestellt. Man nimmt dann den Job an, im Glauben die besprochenen Themen bei Einstellung werden dann nach positiver Einarbeitung etc angegangen und umgesetzt... Nicht hier. Heißt also nur schriftlich ist hier was Wert!
Auf Mülltrennung wird nicht viel Wert gelegt. Sehr hoher Papier Verbrauch in der ganzen Firma.
Mit den meisten anderen Kollegen kommt man gut aus. Jedoch gibt's auch hier wie in jeder anderen Firma auch, Leute die man für nix gebrauchen kann.
Langjährige Kollegen haben einen Freifahrtschein.
Leere Versprechungen, bei Konfliktsituationen wird gekonnt ignoriert bzw beschwichtigt und nichts an der Situation geändert. Verbesserungen und Vorschläge werden zwar zur Kritik genommen aber null verfolgt. Man darf hinter allem her laufen, vorallem wenn es den eigenen Arbeitsplatz betrifft. Infos gibt es auch auf Nachfrage nur wenige.
Bei Problemen während der Fertigung wird einem aber stets geholfen.
Dreckiger Job, ungesunde Umgebung, schlechte Luft.
Über arbeitsrelevante Themen wie Fertigungsprozesse, optimierung oder Fehlerbehebung kann man mit dem direkten Vorgesetzten gut sprechen. Sobald es aber an Mitarbeiterrelevante Themen geht, wie zb Vertragsverlängerung etc dann wird von allen Seiten nur vertröstet und hin gehalten. Leere Versprechungen sind in dem Bereich ebenso an der Tagesordnung.
Gleichberechtigung gibt's hier wenig bis gar nicht. Arbeiter die zum Inventar gehören dürfen sich alles heraus nehmen. Bei neuen Mitarbeitern wird ganz genau hingesehen - von den alten Mitarbeitern wie auch von den Vorgesetzten.
Naja. Nach gewisser Zeit wirds eintönig.
Hilft nichts mehr
Überall dreckig.
Keiner kennt die Firma
Bei dem Druck so gut wie kein.
Nichts
Mindestlohn, so gut wie keine
In manchen Abteilungen klappt‘s.
Katastrophe
So gut wie keine
Freitags-Brotzeit
intensiver Austausch
verantwortungsvolle Aufgaben
Home-Office
keine 40 Stungen Woche mehr
besserer Sozialleistungen
Lockerer Umgang mit den Kollegen
aktuell kein Home-Office, Änderungsmaßnahmen werden vorgenommen
40-Stunden-Woche
möglich, aber durch Unternehmensgröße etwas schwieriger
Gehalt gut, Sozialleistungen könnten besser sein
nichts auszusetzten
angenehmer Austausch
hart aber fair
tägliches Shop-Floor-Management
abwechslungsreiche Themen
top Metzgerei um die Ecke
Freitags um 11:15 Feierabend
Home-Office, Ausbau der Sozialleistungen
Für mich als Praktikantin, habe ich mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle für mich Zuständigen gehen sehr respektvoll und höflich mit mir um.
Auf Grund der langen Historie dieser Firma und das damit einhergehende Know-How wusste ich, dass Dr. Müller Diamantmetall GmbH der richtige Ansprechpartner für mein Vorpraktikum, welches ich für das Studium benötigt habe ist.
Nach meinem Kenntnisstand informiert sich und setzt sich die Frima regelmäßig mit dem aktuellen Stand der unterschiedlichen Verordnungen auseinander.
Ausnahmslos ein sehr herzlicher Umgang.
Es wird sich regelmäßig nach meinem Wohlergehen in der Firma erkundigt, es wurde eine vertrauensvolle Basis geschaffen. Sowohl Feedbackgespräche als auch durchweg motivierende und informationsreiche Konversationen geführt.
Es finden tägliche Meetings statt, worin alle Beteiligten aktuelle Themen, zukünftige Problemstellungen, etc. ansprechen und im Anschluss besprochen werden.
Mir wird die gesamte Frima und alle Produktionsabläufe in einem sehr gut sturkturiertem Zeitplan gezeigt, alle Arbeitsschritte werden interessant und auch angenehm anspruchsvoll gestaltet, sodass ich mich auch selbst fordern kann. Auf Wunsch durfte ich auch eigens entscheiden welche Arbeitsabläufe für mich und meinem Studium relevanter als andere sind und daraufhin wurde tiefer in die Thematik eingegangen.
Familiäres Flair.
Kommunikation weiter verbessern.
Kommunikation bzw Information verbessern .
Nette Kollegen
Ein paar Maschinen etwas in die Jahre gekommen, funktionieren aber gut.
Gleichzeit
Das Gehalt, Vorgesetzte hören nicht zu bei Problemen. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Fahrgeld.
Angemessene Entlohnung, den Mitarbeitern das Versprechen auch einhalten.
Es wird viel hinten dem Rücken geredet und ins Gesicht gelächelt, sehr viele Ratten in der Firma
Von außen Hui von innen Pfui
Gleitzeit
Interessiert die Vorgesetzen nicht, man soll am besten lebenslang die selbe Tätigkeit ausüben.
Gehalt unterdurchschnittlich Netto bekommt man 1500€,1600 € lohnt sich eher nicht langfristig.
Alles andere als Umweltbewusst.
Es gibts eine Handvoll Menschen die zusammen halten wenn es drauf ankommt, der Rest ist nicht gebrauchbar.
Die meisten älteren Kollegen werden in Ruhe gelassen
Die Vorgesetzen sind völlig fehl am Platz, das sollten Menschen machen die was können und keine ehemaligen Bundeswehrler.
In der Sinterei meint man die Zeit sei stehen geblieben im 19 Jahrhundert.
Kommunikation existiert nicht da kann man genauso mit der Wand Selbstgespräche führen.
Gibt's nicht
Sehr monotone Tätigkeit, da kann man sein Hirn auch zuhause lassen.
So verdient kununu Geld.