8 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr toller Arbeitgeber mit Perspektive für die Zukunft
Die gesamte Branche hat zur Zeit der Schiffskrise sehr an Image verloren.
Flexible Arbeitszeiten (HomeOffice / Coworking Office / HQ Office)
Alle Mitarbeiter arbeiten ehrlich miteinander
Loyalität ist gegeben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Fairness und Vertrauen werden bei Dr. Peters groß geschrieben. Es herrscht ein offener Umgang miteinander. Zudem wird eine sachorientierte Debattenkultur gelebt. Das hilft ungemein und führt zu guten Ergebnissen.
Noch immer ist das Image nicht frei von den Schatten der Vergangenheit und dem nicht sonderlich guten Image der Branche. Ein offener und ehrlicher Umgang mit Anlegern und der Öffentlichkeit sowie ein klarer Kurs der Transformation haben insbesondere in den vergangenen zwei Jahren aber bereits zu einer Verbesserung der Reputation und damit des Image geführt.
Es gibt viel zu tun. Oft zu viel. Grundsätzlich ist das positiv. Eine perfekte Work-Life-Balance gelingt so jedoch nur selten. Sorgt das für Unzufriedenheit? Nein! Es gibt zahlreiche Benefits, die die Mehrarbeit mehr als wettmachen. Und nicht erst seit der Einführung von Mobile Working kann die Arbeitszeit flexibel gestaltet werden. Grund zum Klagen gibt es somit nicht.
Das Angebot von Maßnahmen zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung ist sehr gut und wird vom Personalbereich professionell gemanagt.
Das Gesamtpaket ist sehr gut.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist im gesamten Unternehmen stark ausgeprägt. Das spiegelt sich unter anderem in der Unterstützung entsprechender Initiativen und Projekte.
Best in Class!
Dazu kann ich nicht sonderlich viel sagen. Mein Eindruck jedenfalls ist, dass langgediente Kolleginnen und Kollegen wertgeschätzt und gefördert werden.
Ziele werden gemeinsam definiert und transparent gemacht. Man begegnet sich auf Augenhöhe. Der Umgang miteinander ist von tiefem Respekt und gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Das habe ich in dieser Form noch bei keinem Arbeitgeber erlebt.
Alles top!
Das Angebot der internen Kommunikation ist weit gefasst: Vom digitalen Stammtisch über die digitale Townhall bis hin zur Open Door bei der Geschäftsführung und regelmäßigen CEO Vodcast ist für jede und jeden etwas dabei.
Nicht nur an der Unternehmensspitze sitzt mit der Gründer-Tochter eine Frau. Auch zahlreiche andere Führungskräfte sind weiblich. Die Frauenquote in der gesamten Belegschaft ist hoch. Aber sicher geht da auch noch mehr.
Langeweile gibt es bei Dr. Peters nicht. Jeder Tag bringt spannende Aufgaben und Herausforderungen mit sich. Hinzu kommt die hohe Geschwindigkeit der Transformation. Wer Lust auf Neues hat und selbstbestimmt gestalten möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.
Keine Perspektive, schlechtes Arbeitsklima, Kein Kollegenzusammenhalt (mehr)
Führungskräfte schulen oder am besten ganz austauschen. Team wieder zusammenführen und "fordern und fördern"... hätte nie gedacht, dass ich mir mal meinen alten Vorgesetzten zurückwünsche...
Personal abbauen und auf Immobilien konzentrieren
Beispiel für: so sollte es nicht sein!
Durch Probleme in der Vergangenheit (Insolvenzen) eher nicht so gut
Keine Arbeitszeiterfassung mehr. Trotzdem könnte man den Mitarbeitern mehr Respekt entgegenbringen...
leider weit unter dem Durchschnitt
früher 1A... allerdings: nach personellem Wechsel in der Leitung ist auch der Teamzusammenhalt auf fast Null gesunken... Sehr Schade...
werden anscheinend durch jüngere ersetzt... gibt aber auch ältere Kollegen
Geht gar nicht! Teamleitung überfordert und Abteilungsleitung fachlich sehr dünn und keine Empathie für die Belange der Mitarbeiter... Es war früher WESENTLICH besser!
na ja... man könnte die IT mal vereinheitlichen und an die aktuelle Zeit anpassen
schlecht bis gar nicht
Es gibt viele Bestrebungen die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Es ist auf jeden Fall der richtige Weg! Die Umsetzung lässt allerdings bisher stark zu wünschen übrig.
Bessere und offenere Kommunikation!
Mitarbeiterführung sollte dringend verbessert werden.
Arbeitsatmosphäre untereinander ist klasse. Leider ist alles sehr geprägt von einem starken Misstrauen durch die Vorgesetzten sowie mangelnder Transparenz durch fehlende Kommunikation.
einfach mal selber googeln... werde (leider) oft im Bekanntenkreis angesprochen.
Wird besser: Arbeitszeiten wurden in letzter Zeit flexibler... Heimarbeit allerdings leider nicht möglich. Überstunden konnten nicht abgebaut werden - jetzt Abschaffung der Zeiterfassung - heißt allerdings auch, dass Überstunden erst recht nicht mehr honoriert werden...
Uneinheitlich... wenn man Glück hat werden Weiterbildungen gefördert.
Die Kollegen sind Klasse!
Erfahrene (und wahrscheinlich auch teure) Mitarbeiter/Führungskräfte gehen in letzter Zeit auffällig oft und werden durch jüngere ersetzt. Es gibt aber auch Mitarbeiter, die bis zur Rente bleiben...
Grundsätzlich werden flache Hierarchien gepredigt, tatsächlich laufen einfache Entscheidungen durch unendlich viele Vorgesetzte und es werden dann nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, die dann auch nicht weiter begründet werden...
Vorgesetzte handeln teilweise sehr willkürlich.
Obere Führungsebene kann ich nicht beurteilen. Habe ich leider noch keinen wirklichen persönlichen Kontakt gehabt.
Es werden immer mehr Führungspositionen besetzt - es ist allerdings unklar welche Zuständigkeiten hier herrschen.
Uneinheitliche Hardware, Arbeitsplätze sind allerdings grundsätzlich OK.
Es finden zwar regelmäßig Ansprachen durch die Geschäftsführung statt, es gibt Rundmails und Kommunikationversuche über neue Kanäle (z.B. Slack), aber trotzdem weiß niemand von den Mitarbeitern wo die Reise wirklich hingeht. Bei den Mitteilungen durch die Geschäftsführung handelt es sich eher um Selbstlob und Parolen wie "Wir schaffen das!"
Kommt auf den Bereich an. In meinem Bereich leider eher unter Durchschnitt. Erfolgte Weiterbildungen werden hierbei nicht honoriert. Zusagen wurden in meinem Fall nicht eingehalten.
Je höher die Karrierestufe, desto weniger Frauen sind zu finden.
Teilweise sehr interessante Sonderaufgaben werden allerdings leider immer an die selben Mitarbeiter vergeben.
Es gibt Bestrebungen die Firma Mitarbeiterfreundlicher zu machen. Weiter so!
Wenn man dies konsequent umsetzt und über die aktuelle Führungsstruktur nachdenken würde, könnte man echt Hoffnung gewinnen!
Entweder fehlt ein Konzept oder es wird nicht kommuniziert!
Gute Führungskräfte werden durch (bestimmt) teurere aber leider völlig ungeeignete Personen ersetzt. Großer Fehler!
Vernünftiges tragfähiges Konzept erarbeiten oder falls bereits vorhanden den Mitarbeitern kommunizieren.
Der Leitung (zumindest in meinem Bereich) wenigstens elementares Fachwissen (Steuern und Buchhaltung) beibringen und die Grundzüge der Mitarbeiterführung aufzeichnen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark geprägt von einem extremen Misstrauen von oben und einer Unsicherheit von unten. Man merkt förmlich, wie sich jeder ernste Gedanken macht, wie es weiter gehen soll. Altgeschäft = Volumen lässt extrem nach und Neugeschäft = kommt sehr sehr schleppend und die weiteren Pläne hören sich eher... na ja... wenn das ein tragfähiges Konzept sein soll...
einfach mal googeln...
Tendenz steigend! Arbeitszeitmodell wurde in letzter Zeit wesentlich flexibler. Gutscheine, Sonderangebote u.ä. haben massiv zugenommen! Weiter so!
Weiterbildungen werden teilweise bezahlt (Vorgehen allerdings nicht einheitlich oder transparent - ich hatte Glück) . Entwicklung innerhalb der Firma eher schwierig. Man setzt eher auf externe Personen und ersetzt eigene fähige Leute.
Die Mitarbeiter unter einander stellen im Großen und Ganzen ein tolles Team zusammen dar. Ein Blick über den Tellerrand wird zwar in der Theorie gepredigt, aber im Endeffekt in der Praxis nicht gewünscht ("Was geht Sie das an?"). Dies untergräbt den Kollegenzusammenhalt leider ein wenig...
Erfahrene und sehr gute aber wahrscheinlich auch teure Kollegen wurden leider mehrfach durch billigere Kollegen ersetzt. Über die Trennungsformalitäten weiß ich nichts (wahrscheinlich auch besser so), aber insbesondere im Führungsbereich merkt man diese Sparmaßnahmen leider sehr extrem.
Hmm, wie ehrlich darf man hier eigentlich schreiben? Also, ich vertraue hier mal auf die Anonymität und werde vorsichtig, aber ehrlich antworten.
Grundsätzlich herrscht eine extreme Unzufriedenheit in der ganzen Belegschaft (zumindest überwiegend). Micro-Management mag man, Entscheidungsfreiheit und Empathie ist eher nicht vorhanden.
Hier reden immer alle von flachen Hierachien. Als Beispiel mal mein Berichtsweg für eine einfache Frage: Ich muss zur Teamleitung (fachlich top, Führung leider unerfahren und unbeholfen) - die muss zur Abteilungsleitung (ich werde hier weder zum fachlichen noch zu den Führungsqualitäten eine Äußerung treffen), die muss dann zum Leiter HR (...), der geht zum CFO, der bespricht das mit den restlichen GF's und es gibt dann evtl. eine Entscheidung.
Mir wurde zu einer relativ einfachen Frage bezüglich der Arbeitszeit nach sehr langer Zeit und mehrfachem Nachfragen eine negative Antwort gegeben und auf meine Frage nach dem warum kam nur Schulterzucken... Bei dem Berichtsweg kein Wunder und leider auch keine Seltenheit.
Kleine Anekdote am Rande: in letzter Zeit sind mehrere weitere GF's/Führungskräfte eingestellt worden...
Arbeitsplätze sind ganz OK - Hardware naja - man versucht mit viel Hingabe im IT-Bereich aber wenig Geld das Beste zu machen...
Wie geht es weiter? Gibt es einen Plan der Chefs, den nur keiner kennt? Oder läut das alles irgendwo weiter so vor sich hin? Es gibt viele neue Kommunikationskanäle und viele Mitteilungen der Geschäftsführung - leider alles sehr inhaltslos bzw. auch beängstigend, wenn das wirklich alles sein soll. Hört sich alles eher nach Selbstbeweihräucherung an bzw. teilweise leider auch sehr hilflos.
Kann es nicht für alle Bereiche beurteilen. In meinem Bereich leider eher am unteren Rand der Gehaltsskala. Sozialleistungen sind ok.
Ja, ist ok.
Ja, wenn man Glück hat. Gibt schon interessante Themen... Die werden aber i.d.R leider immer an die selben gegeben...
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, kollegial und teamorientiert.
Souverän. Entschlossen. Kompetent.
Durch die vertraglich geregelte Kernarbeitszeit und die flexible Herangehensweise an jeden einzelnen Mitarbeiter ist eine Work-Life-Balance sichergestellt.
In der Dr. Peters Group wird auf stetigen Wachstum und Progress geachtet. Mitarbeiter erhalten die Möglichkeiten sich sowohl im akademischen, als auch im praktischen Feld fortzubilden.
Überdurchschnittlich.
Generell herrscht ein guter Zusammenhalt und Team Spirit. Man wird schnell und gut eingebunden.
Es herrscht durchgehend ein respektvolles und rücksichtsvolles Miteinander.
Die Vorgesetzten versuchen den Arbeitsfortschritt zu gewährleisten und ermutigen/ bestärken die Mitarbeiter in ihren Aufgaben und Fähigkeiten. Es wird offen und klar kommuniziert was Sache ist. Die Mitarbeiter machen die Dr.Peters Group aus.
Alles top. Das Gebäude ist modern, stets klimatisiert. Es gibt eine Mitarbeiterlounge, welche regelmäßig mit Obst und Kaltgetränken ausgestattet wird.
Es wird viel Wert gelegt auf offene und klare Kommunikation. Man erhält regelmäßiges Feedback und konstruktive Kritik gibt einem die Möglichkeit sind ständig weiterzuentwickeln.
Es herrscht Gleichberechtigung vor.
Bei der Dr.Peters Group wächst man mit seinen Aufgaben. Es wird nie langweilig und Abwechslung ist gewährleistet.
Kollegenzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen. Die Firma hat sich über die Jahre wirklich gewandelt!
Ja, Dr. Peters gibt es seit 1975, ja, die Branche sind Sachwerte. Wir haben eine Reihe neuer Leute eingestellt, die neuen Wind ins Unternehmen bringen. Es tut sich etwas. Ich freue mich.
Oxfam Unterstützung des Unternehmens
Super!
Wir werden besser... Jeder hat erkannt, dass wir mehr und auch Teamübergreifend miteinander kommunizieren müssen. Das machen wir jetzt!
Wir haben eine Menge vor in 2018! Da gibt es für jeden im Unternehmen spannende Aufgaben.
Keine Strukturen, überforderte Führungskräfte, Entscheidungen werden vom obersten Management getroffen und zwar recht willkürlich ohne betriebswirtschaftliche Hintergründe zu kennen.
Flexible Arbeitszeiten einführen, Pausenräume einführen, Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess einbinden
Leider wird Kommunikation zwischen den Mitarbeitern nicht gefördert sondern möglichst unterbunden. Es gibt keinen Pausen- oder Gemeinschaftsraum.
Ich habe Freunden bereits abgeraten hier zu arbeiten.
Insbesondere die hohe Fluktuation und viele Personalwechsel, die in der Regel nicht ohne anwaltliche Auseinandersetzung vonstatten gehen, sprechen hier leider eine eindeutige Sprache.
Es gibt Kernarbeitszeiten, die streng einzuhalten sind. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Sollten aber in einem Jahr 300 Überstunden geleistet worden sein, erhält man 1 weiteres Monatsgehalt. Jedoch nur, sofern man keinen Krankheitstag hatte. Die interne Regelung gibt es aufgrund der Gesetzes-Widrigkeit natürlich nicht schriftlich. Gelebt wird sie aber noch immer.
Fortbildungen werden weder finanziell noch mit Sonderurlaub unterstütz. Wer sich fortbilden möchte, darf dies gerne tun, dann aber bitte außerhalb der Arbeitszeit und auf eigene Kosten.
Innerhalb des Kollegiums passt es recht gut, was einer der wenigen Lichtblicke ist. Leider haben viele schon innerlich gekündigt bzw. sind auf dem Sprung.
Auf dem Stand der Technik ist insbesondere die IT nicht. Laptops sind ein Fremdwort. Ein VPN- Zugang existiert nicht. Obwohl in anderen Unternehmen absoluter Standard, hält man einen Zugriff von außen für zu unsicher. Merkwürdigerweise jedoch nicht in der Hamburger Niederlassung.
Wesentliche Informationen werden vorenthalten. Man vertritt die Meinung: Informationen sind Holschulden und zwar für jeden! Man soll sich also Informationen beschaffen, von denen man teilweise nicht einmal weiß, dass sie existieren, also auf Verdacht suchen.
Anders als die Position es vermuten lässt, wird man selbst als Uni-Absolvent mit Diplom und mehreren Jahren Berufserfahrung in anderen Unternehmen für Tätigkeiten "missbraucht" wie Abheften, Ausdrucken, Stempeln. Als Wirtschaftswissenschaftler ist man verantwortlich für die Formatierung und das Schreiben von Geschäftsberichten. Mit Zahlen, Bilanzen etc. hat das ganze leider nur wenig zu tun. Die Aussagen aus dem Vorstellungsgespräch haben sich leider nicht bewahrheitet.