9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass die Türen offen stehen. Es gibt keine Hierarchie.
dass es seit Corona keine Parties mehr wie früher gibt. Die Broadway-Parties waren legendär. Aber vielleicht kommt das ja bald wieder.
Sich früher von Mitarbeitern zu trennen, die sich nicht loyal verhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es wird viel miteinander gelacht.
Hier versuchen ehemalige Kolleginnen Broadway bzw. Dr. Rehfeld schlecht zu machen. Man kann durch die Blume lesen, um welche Kollegen es sich handelt. Das ist sehr schade, zumal diese Personen sehr lange im Unternehmen tätig gewesen sind, was ja dafür spricht, dass es nicht so schlecht sein kann, für Broadway zu arbeiten. Man muss kein Ja-Sager sein, um bei Broadway aufzusteigen. Was aber nicht gern gesehen wird sind Personen, die intrigant sind und Lügen verbreiten. Leider hat es zu lange gedauert und diese Personen sind zu lange mit ihrem Fehlverhalten durchgekommen!
Ist wichtig. Viele MA arbeiten 4 Tage die Woche.
Durchaus hat man in den verschiedenen Abteilungen durch Fleiß und Kompetenz aufzusteigen. Allerdings werden Hierarchien klein geschrieben.
ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Habe kürzlich eine Gehaltserhöhung erhalten, ohne dass ich auf die GF zugehen musste.
Nachhaltigkeit ist in der Fashion Branche unabdingbar. Man setzt sich intensiv mit dem Thema auseinander und setzt viele Dinge um. Das Sozialbewusstsein ist dem Unternehmen äusserst wichtig - gerade im Bezug auf Herstellung in Fernost.
In der Vergangenheit gab es in unserer Abteilung leider Rivalität und Missgunst. Die Personen waren der Firma gegenüber nicht loyal, obwohl sie lange im Unternehmen tätig gewesen sind. Aber seitdem diese nicht mehr bei Broadway tätig sind, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen deutlich besser. Es wird wieder viel gelacht und harmonisch miteinander zusammengearbeitet.
sehr gut. Viele kennen sich auch schon so lange, da sie seit über 20 Jahren im Unternehmen arbeiten
sehr kommunikativ und loyal. Hierarchien gibt es nicht. Die Türen stehen offen. Es kann über alles miteinander gesprochen werden. Man ist sehr bemüht, dass sich jeder wohl fühlt.
kann mich überhaupt nicht beschweren. Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Allerdings kann man an der Aktualität der Technik etwas schrauben. Aber wenn man fachlich kompetent ist, hat man alle Freiheiten im Unternehmen.
Transparenz ist sehr wichtig. Probleme können offen miteinander besprochen werden.
Es wird zwischen Frauen und Männern keinen Unterschied gemacht. Alle werden gleichberechtigt behandelt
auf jeden Fall
Ehrlich gesagt, fällt es schwer, hier Positives zu finden.
Die anhaltenden Gerüchte und der Flurfunk schaffen ein Klima des Misstrauens. Es gibt zu viel Hinterhalt und zu wenig direkte Kommunikation.
Führungsweiterbildung: Schulungen für Vorgesetzte zu effektiver Führung.
Mehr Wertschätzung: Regelmäßiges Feedback und Anerkennung für Mitarbeiter.
Arbeitsbelastung anpassen: Arbeitsverteilung analysieren und ggf. Neueinstellungen vornehmen.
Technikaktualisierung: Investition in moderne Ausrüstung und Software.
Nachhaltigkeit fördern: Echte umweltfreundliche und soziale Maßnahmen implementieren.
Transparent kommunizieren: Regelmäßige, klare Unternehmensupdates.
Mitarbeiterbeteiligung stärken: Mehr Einfluss auf die Aufgabengestaltung zulassen.
Um nur einige zu nennen
Jeder denkt nur an sich selbst. Die Belegschaft scheint resigniert, viele ertragen die Situation nur noch.
Ungeachtet höherer Preise bleibt die wahrgenommene Qualität gering.
Das Gleichgewicht ist hier nur ein Fremdwort.
Es fehlt an echtem Engagement. Vieles wirkt nur wie Fassade, ohne echte Substanz dahinter.
Wer hier aufsteigen will, muss zum Jasager werden. Echtes Potenzial wird nicht erkannt oder gefördert.
Vereinzelt gibt es noch nette Kollegen, die man an einer Hand abzählen kann. Ansonsten sind viele Kollegen eher egoistisch und hinterhältig, agieren überheblich und sind hauptsächlich auf ihr eigenes Wohl bedacht.
Die Führungskompetenz ist mangelhaft. Unzureichendes Führungsverhalten und fehlende Kritikfähigkeit stehen im Vordergrund. Während ein Vorgesetzter resigniert, mangelt es dem anderen an Führungswissen. Abwandernde Mitarbeiter werden als Sündenböcke für interne Probleme dargestellt.
Das gesamte Equipment und die Systeme sind veraltet. Es herrscht eine ständige Befürchtung, dass alles jederzeit zusammenbrechen könnte. Neue Geräte oder Software-Updates fehlen gänzlich.
Null Transparenz. Kritische Stimmen werden sofort zum Schweigen gebracht.
Das einzige, was einige noch hier hält???
Dieses Wort scheint im Unternehmen unbekannt zu sein. Bei Wiedereinsteigern zeigt man wenig Interesse und tendiert dazu, sich von ihnen zu trennen.
Den Teamgeist, offene Türen, ständige Suche nach neuen Geschäftsfeldern
Fällt mir nichts ein
Im Moment keine Verbesserungsvorschläge
Kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Es macht Spaß, im Team zu arbeiten.
Flurfunk gibt es nicht. Vermutlich ein Relikt der Vergangenheit!
Gutes Image
Work Life Balance wird gelebt
Gibt es nicht, da es sich um eine kleine Firma handelt
I.O.
Nachhaltigkeit wird immer wichtiger
Abteilungsbedingt.
In meinem Team ist es okay
Die älteren Mitarbeiter sind junggeblieben und passen sich den Teams an
Hierarchien sind Fehlanzeige.
Hier wird auf Augenhöhe kommuniziert
Sind okay
Es findet ein ständiger Austausch untereinander statt. Fast etwas zu viel
Absolut.
Alle Mitarbeiter sind auf Augenhöhe
jeder hat seine Aufgabenbereiche, für die er eigenverantwortlich ist
Das das Unternehmen versucht, nach vorne zu schauen
Unorganisierte Führung, chaotische Abstimmung, Flurfunk
Mehr Wertschätzung ggü Mitarbeiterern, die halten den Laden am laufen.
Die Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen sprechen inzwischen nicht mehr gut über die Firma. Das war mal anders, da hat man gerne hier gearbeitet.
Es wird jeder beglückwünscht, der das Unternehmen verlässt...das spricht Bände...Wenig Lob & viel Druck. Man wird ausgepresst bis zum letzten Rest. Es sind alle völlig überlastet und es wird seitens der Führung und auch der Inhaberschaft kaum Abhilfe geschaffen.
Lebt von besseren Tagen...
Mehrarbeit wird vorausgesetzt! Freizeit = Fehlanzeige. Es sei denn man ist stark genug auch mal pünktlich Feierabend zu machen.
Naja...
Es finden nahezu keine Schulungen statt
Kein Teamwork bzw. kein guter Zusammenhalt...jeder kämpft für sich
Der Umgang mit älteren Kollegen ist eigentlich nicht zu bemängeln.
Von oben nach unten...keine klaren Entscheidungen - unfähig Entscheidungen überhaupt zu treffen.
Konfliktfälle werden ignoriert
Kein guter Umgang mit Mitarbeitern
Räumlichkeiten sind angenehm, aber das Arbeitsequipment ist nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Viele Dinge werden nur über Flur kommuniziert.
Unglaublich viel Kreuzkommunikation und überflüssige Meetings, die zu keinem Ergebnis führen - die Themen wiederholen sich und werden nicht gelöst
Angemessen
Das Unternehmen ist generell sehr veraltet , allerdings ist die eigentliche Arbeit sehr vielseitig und interessant.
Mobbing unter Kollegen
Gleitzeit
Mobbing unter Kollegen
Freundlich
Keine vorhandenen
Bei Einstellung wird einem versprochen, dass anfallende Überstunden in ruhigeren Zeiten abgebummelt werden können. Das ist theoretisch richtig, allerdings kommen diese ruhigeren Zeiten, dank heilloser Unterbesetzung nie.
Wie Tag und Nacht. Mit einzelnen Kollegen (oft innerhalb einer Abteilung) funktioniert der Zusammenhalt einwandfrei. Allerdings heißt es oft "Team gegen Team". Diese unschöne Art und Weise ist den Führungskräften bekannt und wird weder thematisiert, noch gelöst.
Das Unternehmen legt leider auch heute noch sehr viel Wert auf Hierarchien. Das ist zum ersten so nicht mehr zeitgemäß, zum anderen sind fast alle leitenden Mitarbeiter schon sehr lange im Unternehmen, so dass sie größtenteils betriebsblind sind. Das hat zum Ergebnis, dass viele Verhaltensmuster am Markt oder in vergleichbaren Unternehmen so nie akzeptiert würden, hier allerdings gefühlt zum guten Ton gehören.
Kommunikation von oben bleibt fast vollständig aus, auf allen Ebenen - der Buschfunk funktioniert dagegen einwandfrei. Sehr ärgerlich.
Sympathischer Mitarbeitermix
Weder intern noch extern ist eine Strategie erkennbar, Systeme und Produkte laufen ihrer Zeit hinterher
Ziele definieren und nachhalten
Einige sind sehr fleißig, andere eher nicht
In der Branche verbrannt
Strategie los, emotional, tagesform abhängig, teilweise fast hilf-und ahnungslos
alles etwas veraltet
Keine Meetingkultur, keine Planung, keine Protokolle, damit nicht nachhaltig
- hohe Fluktuation / personelle Unruhe
- Kreativität am Fließband
- undurchdringbare Seilschaften
- mäßiges Gehalt
- pünktliche Gehaltszahlungen
- kein nennenswerten Sozialleistungen (kein Weihnachtsgeld, keine Überstundenauszahlungen )