25 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei Dr. Sasse im Raum Frankfurt war leider eine einzige Enttäuschung.
Verbesserungsvorschläge wären eigentlich ganz einfach: Bewerber auf dem Laufenden halten und angekündigte Rückmeldungen auch tatsächlich geben.
Allein bis zum ersten Gespräch per Teams vergingen bereits rund drei Wochen. Nach diesem Gespräch wurde mir ausdrücklich zugesagt, dass ich innerhalb von 3–4 Tagen einen Termin für das zweite persönliche Gespräch erhalten würde.
Die 4 Tage vergingen keine Nachricht, kein Anruf, keine Rückmeldung.
Ich habe mich daraufhin freundlich per E-Mail erkundigt ebenfalls keine Antwort. Anschließend habe ich telefonisch versucht, jemanden zu erreichen und um einen Rückruf gebeten. Der Rückruf kam dann erst rund vier Wochen später, um endlich das zweite persönliche Gespräch zu vereinbaren. Als Grund für die verspätete Rückmeldung wurde mir eine Erkrankung genannt. Dafür habe ich selbstverständlich Verständnis.
Das eigentlich Unverständliche kam jedoch danach.
Im zweiten persönlichen Gespräch wurde mir vermittelt, dass man von mir sehr überzeugt sei und sehr gerne mit mir zusammenarbeiten möchte. Mir wurde erneut konkret zugesagt, dass ich in der darauffolgenden Woche eine Rückmeldung erhalten würde.
Was passierte? Wieder nichts.
Eine Woche verging. Zwei Wochen. Drei Wochen. Keine E-Mail, kein Anruf, keine kurze Information zum Stand des Bewerbungsverfahrens.
Nach drei Wochen habe ich schließlich selbst angerufen und den Bewerbungsprozess beendet. Ich habe also keine Absage von Dr. Sasse erhalten ich habe selbst abgesagt, weil mir dieser Umgang mit meiner Zeit und meiner Person schlicht zu respektlos war.
Auch am Telefon wurde mir anschließend sinngemäß gesagt, dass es schade sei, dass ich nicht mit dem Unternehmen zusammenarbeiten möchte. Genau das finde ich besonders widersprüchlich: Wenn man einen Bewerber angeblich unbedingt gewinnen möchte und von ihm überzeugt ist, sollte man ihn vielleicht nicht wochenlang auf eine zugesagte Rückmeldung warten lassen.
Natürlich kann jeder Mensch krank werden. Dafür habe ich Verständnis. Aber Krankheit kann nicht erklären, warum ein Bewerber wiederholt konkrete Rückmeldungen zugesagt bekommt und anschließend wochenlang keinerlei Information erhält.
Besonders enttäuschend finde ich, dass mir vermittelt wurde, dass lediglich 2 Gespräche geplant seien. Trotzdem wurde aus einem eigentlich überschaubaren Bewerbungsprozess ein unnötig langes Hin und Her, bei dem ich als Bewerberin ständig selbst hinterhertelefonieren und nachfragen musste.
So etwas habe ich in keinem anderen Bewerbungsprozess erlebt.
Eine Absage wäre für mich überhaupt kein Problem gewesen. Aber wiederholt zu hören, dass man sich meldet, und dann wochenlang nichts zu hören, ist für mich kein professioneller und auch kein wertschätzender Umgang mit Bewerbern.
Mein Fazit: Nicht Dr. Sasse hat sich gegen mich entschieden ich habe mich aufgrund dieses Bewerbungsprozesses gegen Dr. Sasse entschieden.
Wenn ein Unternehmen bereits im Bewerbungsprozess so mit der Zeit eines Bewerbers umgeht, hinterlässt das bei mir leider keinen guten Eindruck.
Meine Zeit ist mir für so einen Umgang schlicht zu schade.
Nicht einfach nur eine Bewerbung bestätigen und dann Wochen an Zeit verstreichen lasse. Die Anzeige ist still im Internet Arbeitplatz 8:00 - 09:30 aber keine weiterre Antwort. Es drängt sich der Verdacht auf, dass dies nur eine Pro--Forma Anzeige ist, um gegebenenfalls Personal zu erhalten als NÖTIG, und
etwai nur zu eigenen Werbezwecken.
Absage nach dem Assessment Center
Bewerbungsprozess
Der Prozess wirkte sehr förmlich und distanziert (durchgängiges Siezen ist Geschmacksache, vermittelte aber wenig Nahbarkeit). Nach dem Assessment Center erfolgte die Absage. Das AC selbst hatte leider keinerlei Bezug zur tatsächlichen Praxis oder den täglichen Aufgaben im Job.
Verbesserungsvorschläge
Praxisnahe Aufgaben im Recruiting nutzen, statt sich starr an abstrakte Testergebnisse zu klammern! Es ist völlig unverständlich, warum an einem solchen Verfahren festgehalten wird, wenn hochqualifizierte Bewerber die geforderten Aufgaben aktuell sogar aktiv im Berufsalltag ausüben und den Job nachweislich zu 100 % beherrschen. Dass Stellen dadurch seit Monaten unbesetzt bleiben, ist ein hausgemachtes Problem.
Erwartungshaltung der Firma
Es wird starr vorausgesetzt, dass dieses praxisferne Standard-AC bestanden wird – völlig losgelöst von bisheriger Qualifikation. Selbst mit 20 Jahren Berufserfahrung (davon mehrere Jahre als Teamlead im Fachbereich) zählt am Ende nur das Raster dieses Tests. Man fragt sich ernsthaft, wen die Firma eigentlich sucht, wenn echte Fach- und Führungspraxis wegen eines theoretischen Testbogens ignoriert wird.
Eindruck vom Team & der Führung
Es wirkt so, als ob das Team hauptsächlich vom kaufmännischen Leiter betreut wird, dem jedoch die tiefere fachliche Ahnung (in diesem Fall von Payroll) fehlt. Die Zeche für diesen starren Auswahlprozess und die daraus resultierenden unbesetzten Stellen zahlt am Ende leider das bestehende Team, das den Workload abfangen muss.
Keine 0815 Absagephrasen verschicken, Bewerber nicht ghosten. Während des Bewerbungsgespräches wurde noch Recht transparent kommuniziert, nach dem Gespräch sowie dem Assessment Center fand keine Kommunikation mehr statt. Personalabteilung ignorierte Anrufe (Ghosting) gefolgt von Standart 0815 Absage. Ergebnisse des Assessment Center wurden nicht kommuniziert, Gehaltsvorstellung wurden nur vom Bewerber, jedoch nicht von der Firma selbst dargelegt, absolut nicht zeitgemäß / transparent. Bewerbungsprozess schwer verbesserungswürdig, Erstkontakt wurde über den internen Recruiter hergestellt, anschließend Teams Interview von ca. eine Stunde, gefolgt von einem vor Ort Termin welcher ebenfalls 1-1,5 Stunden dauerte mit 3 Ansprechpartnern, welche alle insgesamt suggerieren dass man zwar ins Team passt, jedoch noch von verschiedenen Faktoren abhängt. Auch nach dem insgesamt dritten Gespräch keine Kommunikation welches Gehalt die Firma bietet. Anschließend folgt eine Einladung zum online Assessment Center, Dauer: ca. 2 Stunden. Ergebnisse erfuhr man nicht. Ca. Wochen später eine Mail dass noch interne Entscheidungen getroffen werden müssen und man sich wieder meldet. Weitere zwei Wochen später Absage mit Standart Text. Insgesamt Dauer der Gespräche sowie Assessment Center: ca. 4,5-5 Stunden. Sollte jeder Bewerber abwägen ob ihm dieses Vorgehen zeitgemäß erscheint. Insgesamt empfinde ich den Prozess absolut nicht befriedigend. Die, im Nachhinein, vergeudete, Zeit des Bewerbers sowie das anschließende Ghosting sprechen nicht unbedingt für die Firma. Empfehlung: Prozess straffen, Ghosting unterlassen, die im Bewerbungsgespräch gelebte Ehrlichkeit auch bei Absagen weiter leben. Ehrliche Absagen schätzen den Bewerber wert und sorgen für ein Transparentes Gesamtbild.
Vor allem wenn man gerade in dem Bereich eine mindestens 80% Passung aufweist.
Das ist einer der Gründe warum das Recruiting so einen miesen Ruf hat.
Bewerber werden nicht ernst genommen, sind eher lästig und werden halt abgefrühstückt.
Ja ihr braucht einen Leiter TM. Ich hoffe der macht es besser als bisher.
Ein Assessment Centers positionsgerecht ins Leben rufen und nicht ein Assessment Centers verlangen der nicht relevant für die ausgeschrieben Stelle ist.
Waren alles legitime verständliche Fragen.
Ich wurde nach meiner Familienplanung in den nächsten Jahren gefragt.
Kompetene Gesprächspartner bei Vorstellungsgespräch gegenüber stellen ,die einen nach dem Gespräch nicht einfach ignorieren.
Aus gesundheitlichen Gründen
Homeoffice anbieten.
So verdient kununu Geld.