1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Dass sie mich und andere gute Mitarbeiter/ Arbeiter verloren haben.
Es wäre bestimmt zu viel verlangt, regelmäßige Teamgespräche zu führen oder ein paar grundlegende Führungsprinzipien umzusetzen wie z. B. Mitarbeitende gleich zu behandeln, offen zu kommunizieren oder Konflikte nicht komplett zu ignorieren. Aber vielleicht – nur vielleicht würde das helfen, wenn man nicht jedes Jahr ein neues Team einarbeiten möchte.
Auch Transparenz könnte ein völlig neues Konzept sein. Wer weiß vielleicht würden weniger Leute kündigen, wenn man sie nicht ständig im Unklaren lässt oder sie das Gefühl haben, sie arbeiten in einer Dauercastingshow mit wechselnden Regeln.
Die Atmosphäre in der Praxis ist seit längerer Zeit angespannt. Viele Mitarbeitende sind psychisch und emotional an ihren Grenzen und das hat einen klaren Grund: Eine bestimmte Kollegin sorgt systematisch für Unruhe, Misstrauen und schlechte Stimmung im Team. Sie manipuliert, spaltet, verbreitet Gerüchte und tritt gezielt nach unten, während sie sich nach oben anbiedert.
Trotz mehrfacher Hinweise und klarer Anzeichen für Mobbing und Machtmissbrauch wird von der Leitung nichts unternommen. Die betreffende Person wird offenbar gedeckt, weil sie hohe Umsätze bringt auch wenn dadurch das gesamte Team leidet. Inzwischen haben bereits acht Kolleginnen und Kollegen wegen dieser Situation gekündigt oder sind krank geworden.
Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, herrscht Angst, Unsicherheit und Frust. Viele ziehen sich zurück, reden nicht mehr offen und erledigen nur noch das Nötigste, um Konflikten aus dem Weg zu gehen. Es gibt kaum noch Vertrauen – weder untereinander noch zur Leitung.
Auf das Image der Praxis wird sehr geachtet. Schlechte Bewertungrn werden gelöscht.
Je nachdem wie viele Stunden man arbeitet. Achtung: Workshops von der Chefin finden meistens an Wochenenden oder Feiertagen statt. 3 Wochen Betriebsurlaub wird festgelegt, je nachdem wann die Chefin im Urlaub ist.
Es gibt keinen Aufstieg und keine Weiterbildungen.
Ist in Ordnung. Könnte besser sein
Im medizinischen verursacht man leider viel Müll aber dies kann man nicht verhindern
Die direkte Leitung ist kaum anwesend und hat keine klare Haltung. Kritik wird nie offen angesprochen, sondern hinter dem Rücken weitergegeben, was die Teamdynamik stark belastet. Eine ärztliche Kollegin – ohne abgeschlossene Facharztausbildung – übernimmt faktisch die Kontrolle im Alltag, indem sie Fehlersuche betreibt, Fotos von Kleinigkeiten macht und regelmäßig schlecht über Kolleginnen und Kollegen berichtet.
Diese Person verbreitet gezielt Lügen, manipuliert das Team gegeneinander und spricht abfällig über andere – sogar über die eigene Chefin. Gleichzeitig spielt sie bei Anwesenheit der Leitung eine ganz andere Rolle und gibt sich loyal. Das Verhalten führt zu extremem Misstrauen im Team.
Solange man diese eine Kollegin verehrt hat keiner Probleme
Die Führung ist leider weder präsent noch greifbar. Statt klare Entscheidungen zu treffen oder für ein faires Miteinander zu sorgen, wird vieles ausgesessen oder hinter dem Rücken besprochen. Kritik wird nicht offen geäußert, sondern an Dritte weitergetragen – was zu einem ständigen Gefühl von Unsicherheit führt. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird lieber alles delegiert, ohne Rückmeldung, ohne Rückhalt.
Es gibt keine klare Linie, keine regelmäßige Kommunikation, keine strukturierte Einarbeitung und keine Transparenz. Wer Hilfe anbietet oder Eigeninitiative zeigt, wird nicht unterstützt, sondern häufig abgewertet. Es entsteht der Eindruck, dass Probleme lieber ignoriert werden, solange der äußere Schein gewahrt bleibt.
Mitarbeitende werden nicht ernst genommen, sondern eher wie austauschbare Kräfte behandelt. Wer still ist und funktioniert, hat seine Ruhe. Wer etwas anspricht, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt.
Könnte viel besser sein, aber wird durch eine Person verhindert.
Wir bekommen keinerlei offizielle Informationen oder Updates. Es wird erwartet, dass wir alles wissen oder „intuitiv richtig“ machen. Wenn wir versuchen zu helfen, kommt oft patzige Kritik zurück, als wäre Eigeninitiative unerwünscht. Das erzeugt Unsicherheit, Stress und Frust.
Sehr belastend!
Zudem ist die Kommunikation irreführen, denn eine ärztliche Kollegin versucht uns zu verwirren und Weis angeblich alles besser
Von Gleichberechtigung kann in dieser Praxis leider keine Rede sein. Einige wenige Personen genießen offensichtliche Sonderbehandlungen unabhängig von Qualifikation oder Verhalten. Fehler oder unangemessenes Verhalten werden bei bestimmten Kolleginnen stillschweigend toleriert, während andere für Kleinigkeiten öffentlich kritisiert oder über Dritte zurechtgewiesen werden.
Leistung, Zuverlässigkeit oder Teamgeist scheinen keine Rolle zu spielen, solange man mit den „richtigen“ Personen gut steht. Besonders auffällig ist, dass Loyalität und Gehorsam mehr zählen als fachliche Kompetenz oder faires Miteinander. Wer unbequem ist oder nicht mitspielt, wird schnell isoliert oder unterschwellig unter Druck gesetzt.
Diese Ungleichbehandlung führt zu einem Gefühl von Ohnmacht und Frustration und zerstört langfristig jedes Vertrauen innerhalb des Teams.
Je nach Bereich