38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das persönliche Miteinander, die Flexibilität und die Möglichkeit, wirklich etwas mitzugestalten. Eigene Ideen sind willkommen und wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt dafür Raum.
Besonders positiv finde ich auch, wie viel Führung und HR für die Mitarbeitenden und die Weiterentwicklung des Unternehmens anstoßen, zum Beispiel bei Weiterbildung, Führung, Zusammenarbeit und neuen Arbeitsweisen.
Es ist nicht alles perfekt, aber es wird zugehört, Feedback ernst genommen und an Verbesserungen gearbeitet. Genau das schätze ich.
Eigentlich nichts, was für mich grundsätzlich gegen den Arbeitgeber spricht. Natürlich gibt es Themen, die besser laufen könnten, zum Beispiel klarere Kommunikation, einfachere Prozesse und teilweise eine bessere Abstimmung zwischen den Bereichen.
Manchmal wäre außerdem weniger gleichzeitig und dafür mehr Fokus hilfreich. Positiv ist für mich aber, dass solche Themen angesprochen werden können und Veränderung gewollt ist.
Den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen: noch transparenter kommunizieren, Entscheidungen und Verantwortlichkeiten klarer machen und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit weiter stärken.
Ich würde mir wünschen, dass wir den WIR-Gedanken noch stärker leben und mehr Verständnis dafür entwickeln, was andere Bereiche beschäftigt und warum bestimmte Dinge dort anders funktionieren.
Außerdem weiterhin Prozesse vereinfachen und digitalisieren und dabei immer wieder kritisch hinterfragen, was wir wirklich brauchen und was vielleicht auch einfacher geht.
Am wichtigsten finde ich aber: weiter zuhören, offen für Feedback bleiben und sichtbar machen, was daraus entsteht.
Die Atmosphäre ist persönlich, wertschätzend und angenehm unkompliziert. Man kennt sich, unterstützt sich und kann normalerweise auch über Teams und Hierarchien hinweg direkt miteinander sprechen.
Besonders schätze ich, dass bei aller Professionalität der Mensch nicht verloren geht. Es gibt gemeinsame Aktivitäten, Möglichkeiten zum persönlichen Austausch und viele Kolleginnen und Kollegen, die füreinander mitdenken und sich gegenseitig unterstützen.
Das macht für mich im Arbeitsalltag einen großen Unterschied.
Ich nehme das Unternehmen als professionell, persönlich und gleichzeitig bodenständig wahr. Gerade diese Mischung gefällt mir. Es geht nicht darum, möglichst groß oder besonders „corporate“ zu wirken, sondern fachlich gut zu sein und dabei nahbar zu bleiben.
Dazu passt für mich auch, dass viele Kolleginnen und Kollegen sich stark mit dem Unternehmen identifizieren und teilweise schon lange dabei sind. Gleichzeitig verändert und modernisiert sich das Unternehmen, ohne dabei den persönlichen Charakter vollständig zu verlieren.
Für mich ein echter Pluspunkt.
Flexible Arbeitsgestaltung und Mobile Work erleichtern es, Beruf und Privatleben miteinander zu verbinden. Dabei geht es für mich weniger darum, möglichst wenig zu arbeiten, sondern darum, selbstverantwortlich und flexibel arbeiten zu können.
Gerade diese Kombination aus Verantwortung und Flexibilität empfinde ich als sehr positiv.
Und am Ende sind solche Rahmenbedingungen für mich auch ein Teil der Gesamtvergütung eines Arbeitsplatzes, selbst wenn sie natürlich nicht direkt auf dem Gehaltszettel stehen.
Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln: digitale Lernangebote, interne Schulungen und Workshops, Präsenzformate sowie unsere Weiterbildungswoche. Besonders gut finde ich, dass dabei auch das Wissen genutzt wird, das bereits im Unternehmen vorhanden ist. Kolleginnen und Kollegen können ihre Expertise weitergeben und voneinander lernen.
Entwicklung bedeutet für mich außerdem nicht automatisch den nächsten Titel oder die nächste Hierarchiestufe. Man kann neue Themen übernehmen, Verantwortung ausbauen, sich fachlich spezialisieren oder sich persönlich weiterentwickeln. Wer sich einbringen und lernen möchte, bekommt dafür viel Raum.
Natürlich liegt dabei auch Eigenverantwortung bei jedem selbst. Entwicklung funktioniert für mich am besten, wenn Möglichkeiten angeboten werden und man gleichzeitig selbst aktiv sagt, wohin man sich entwickeln möchte.
Diese Mischung aus verschiedenen Lernangeboten, praktischem Lernen im Arbeitsalltag und persönlichem Gestaltungsspielraum ist für mich klare 5 Sterne.
Natürlich zahlen wir nicht die gleichen Gehälter wie ein großer Konzern. Wer seinen Arbeitgeber ausschließlich danach auswählt, wo am Ende das höchste Gehalt auf dem Vertrag steht, findet woanders möglicherweise attraktivere Angebote.
Aber für mich besteht ein guter Arbeitsplatz aus deutlich mehr als dem Gehaltszettel.
Ein wirklich gutes Miteinander, Flexibilität und Mobile Work, Work-Life-Balance, persönliche und nahbare Führung, abwechslungsreiche Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und vor allem die Möglichkeit, selbst etwas zu gestalten, haben für mich ebenfalls einen Wert.
Das bedeutet nicht, dass Vergütung unwichtig ist. Im Gegenteil: Gehälter sollten marktgerecht, nachvollziehbar und transparent sein und Entwicklung sollte sich auch finanziell widerspiegeln.
Deshalb ehrliche 4 Sterne beim Gehalt.
Für mich zählt am Ende aber das Gesamtpaket. Und da gibt es viele gute Gründe, ganz bewusst hier zu arbeiten, auch wenn wir beim reinen Gehaltsvergleich mit einem Großkonzern nicht immer mithalten können.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden für mich nicht nur nach außen kommuniziert, sondern immer wieder durch konkrete Aktionen sichtbar.
Gut finde ich beispielsweise gemeinsame Baumpflanzaktionen und den Cleanup Day, bei dem Mitarbeitende gemeinsam rund um den Standort Müll sammeln. Dazu kommen Dinge wie die Tausch- und Schenkbörse, Ökostrom, Recyclingmaterialien und Maßnahmen zum Ausgleich von CO₂-Emissionen. Nachhaltiges Engagement von Mitarbeitenden wird außerdem ausgezeichnet.
Besonders sympathisch finde ich, dass viele dieser Aktivitäten gleichzeitig etwas für die Umwelt und für das Miteinander tun. Bei Aktionen wie dem Cleanup Day oder der Baumpflanzung kommen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und engagieren sich gemeinsam.
Für mich wirklich eine der größten Stärken.
Die Hilfsbereitschaft untereinander ist groß und ich erlebe viele Kolleginnen und Kollegen, die nicht ausschließlich auf ihren eigenen Verantwortungsbereich schauen.
Natürlich könnte die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen teilweise noch enger sein. Genau deshalb finde ich den Ansatz gut, den WIR-Gedanken stärker zu fördern und mehr Verständnis dafür zu schaffen, womit andere Teams eigentlich beschäftigt sind und welche Herausforderungen sie haben.
Formate für bereichsübergreifenden Austausch und Begegnung finde ich deshalb besonders sinnvoll. Sie helfen dabei, nicht nur innerhalb des eigenen Teams gut zusammenzuarbeiten, sondern das Unternehmen als Ganzes stärker zu verbinden.
Der Umgang miteinander ist aus meiner Sicht nicht vom Alter abhängig. Erfahrung und langjähriges Wissen werden geschätzt, gleichzeitig gibt es Offenheit für neue Ideen und Veränderungen.
Besonders positiv finde ich die Mischung aus langjähriger Erfahrung und neuen Perspektiven. Kolleginnen und Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind, verfügen über viel Wissen über Kunden, Produkte und das Unternehmen. Davon können andere profitieren. Gleichzeitig funktioniert Zusammenarbeit dann besonders gut, wenn man voneinander lernt und unterschiedliche Sichtweisen zulässt.
Für mich sollte es deshalb auch keine Frage des Alters sein, wer sich weiterentwickeln, neue Aufgaben übernehmen oder Veränderungen mitgestalten kann.
Ich erlebe viel Vertrauen, Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Wer Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen möchte, bekommt dafür Möglichkeiten.
Gute Führung heißt hier für mich nicht, dass jede Entscheidung vorgegeben wird. Vielmehr kann man Themen selbst übernehmen, Vorschläge machen und Dinge ausprobieren.
Gleichzeitig wird auch Führung selbst weiterentwickelt. Leadership-Formate, regelmäßige Gespräche und eine stärkere Feedback- und Entwicklungskultur finde ich dabei sinnvoll.
Auch Führung ist nie „fertig“. Entscheidend ist für mich deshalb, dass die Bereitschaft vorhanden ist, sich selbst zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.
Die Rahmenbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut.
Besonders die flexible Arbeitsgestaltung und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten sind für mich klare Pluspunkte. Gleichzeitig wird an vielen Stellen versucht, Prozesse einfacher und digitaler zu machen und unnötige administrative Arbeit zu reduzieren.
Natürlich funktioniert noch nicht jeder Prozess perfekt. Gerade klare Verantwortlichkeiten, Schnittstellen und weniger komplizierte Abläufe sind Punkte, an denen aus meiner Sicht kontinuierlich weitergearbeitet werden sollte.
Verbesserungspotenzial zu haben ist völlig normal. Entscheidend ist, ob man bereit ist, es anzugehen.
Kommunikation funktioniert nicht immer und überall perfekt. Gerade wenn sich ein Unternehmen weiterentwickelt, gibt es Situationen, in denen Informationen schneller oder transparenter fließen könnten.
Was ich positiv finde: Solche Punkte werden nicht einfach weggewischt. Es wird daran gearbeitet, Kommunikationswege klarer zu machen, Wissen besser zugänglich zu machen und Informationen strukturierter weiterzugeben.
Gleichzeitig gibt es kurze Wege und die Möglichkeit, Themen auch direkt anzusprechen. Das ist mir persönlich wichtiger als eine Organisation, in der nach außen zwar alles perfekt strukturiert erscheint, intern aber niemand offen miteinander spricht.
Gleichberechtigung erlebe ich hier als selbstverständlich. Entscheidend ist, was jemand einbringt, welche Verantwortung übernommen wird und wie man sich in die Zusammenarbeit einbringt.
Ich habe nicht das Gefühl, dass man sich erst besonders beweisen muss, um gehört zu werden. Unterschiedliche Perspektiven sind willkommen, eigene Ideen können eingebracht werden und Verantwortung sowie Entwicklungsmöglichkeiten stehen grundsätzlich allen offen.
Gerade diese Normalität von Gleichberechtigung empfinde ich als positiv. Es wird kein großes Thema daraus gemacht, sondern im Arbeitsalltag gelebt.
Definitiv.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es gibt viel Raum, Themen nicht nur abzuarbeiten, sondern tatsächlich mitzugestalten.
Wer gerne Verantwortung übernimmt und über den eigenen Tellerrand schaut, kann sich einbringen. Neue Ideen oder Veränderungen müssen nicht zwingend „von oben“ kommen, sondern können auch aus den Teams heraus entstehen.
Gerade dieser Gestaltungsspielraum ist für mich ein wichtiger Grund, hier gerne zu arbeiten. Nicht nur einen Job machen, sondern tatsächlich Einfluss darauf haben, wie sich Dinge entwickeln.
Kommunikation unter den Mitarbeitern noch mehr fördern
Moderne Büros
sehr gut
wird unterstützt
Leadershipprogramme helfen
angemessen
wird gelebt
kommt von allein
Kollegial
angemessen
Ungezwungen
Persönlich
findet statt
Aufgaben und Prozesse in laufender Veränderung
Vertraulich wird gerne über das Unternehmen (insbesondere Gehalt) gelästert, aber offen wird das selten ausgesprochen.
Einer der größten Pluspunkte von DR-WALTER. Es gibt viel Rücksicht und Verständnis dafür, dass das Privatleben an erster Stelle steht.
Neue Rollen werden i.d.R. zuerst intern besetzt, sodass es Möglichkeiten für Neuorientierung gibt. Karriere möglich im Sinne Angestellter -> Teamleiter -> Abteilungsleiter. Weiterbildung wird von allen Mitarbeitern aktiv eingefordert und gefördert.
Bei DR-WALTER arbeitet man nicht für das große Geld, sondern für die angenehme Atmosphäre. Den Umständen entsprechend ist das Gehalt noch gerade in Ordnung, da alles andere passt.
Die neu entwickelte Gehaltsmatrix erlaubt kaum Gehaltsentwicklung, sobald die "Senior"-Rolle einmal erreicht ist. Erfahrungsboni (ab 10 Jahren) sind zu gering.
Insgesamt ist der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen sehr stark, in Bezug auf übergreifende Prozesse wird aber manchmal eher gegeneinander gearbeitet.
Es gibt viele langjährige Kolleg:innen, die bis zur Rente bei DR-WALTER geblieben sind.
Natürlich unterschiedlich je Abteilung, in meinem Fall wären es 5 Sterne, im Schnitt aber eher nur 3.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen wird immer schlechter. Man hat manchmal das Gefühl, es wird nur noch versucht Zeit zu gewinnen und abzuwimmeln, damit die eigene Abteilung weniger Arbeit hat.
Ein großer Anteil des Kollegiums ist weiblich, auch in den Führungspositionen.
Kommt stark auf die Abteilung an. Im Unternehmensschnitt wahrscheinlich eher eintönige Sachbearbeitung, es gibt aber auch interessantere Positionen.
Wahrscheinlich Abteilungssache, die Möglichkeiten sind hier aber günstig. Etwas viel Micromanagement und ein etwas zu unstrukturiertes Upscaling wirken leider gegen die Wohlfühlatmosphäre.
Grob nach Tarif gerichtet, inklusive üblicher Boni. Top!
Ich wurde leider kaum ausgebildet, teilweise natuerlich selbstverschuldet, doch viel Verantwortung liegt hier auch an Führungskräften bei der Ausbilderwahl/Organisation
Bis auf wenige Ausnahmen wahnsinnig respektvoll seit Tag 1! Und das bei einem Azubi!
Respekt
Nix
Aktuell fällt mir nichts Wesentliches ein , weiter so!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Das Unternehmen hat ein sehr positives und professionelles Image. Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist menschlich, wertschätzend und auf langfristige Zusammenarbeit ausgelegt.
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Leben .....
Die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden wird aktiv gefördert. Besonders hervorzuheben sind die angebotenen Sprachkurse und die große Unterstützung für internationale Kollegen. Es wird wirklich alles getan, damit man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann.
Die Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und arbeiten sehr gut miteinander
Der Umgang miteinander ist unabhängig vom Alter sehr respektvoll. Erfahrung wird geschätzt und ältere Kollegen sind voll ins Team integriert.
Die Vorgesetzten verhalten sich professionell, wertschätzend und unterstützend. Feedback wird ernst genommen und man hat immer ein offenes Ohr für Anliegen...
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Ausstattung, strukturierte Prozesse und ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter menschlich behandelt und nicht ausnutzt.
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe.
Natürlich wünscht man sich immer ein höheres Gehalt, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen ist die Bezahlung absolut fair weder zu wenig noch übertrieben, sondern einfach passend. Insgesamt bin ich damit sehr zufrieden.
Alle Mitarbeitenden werden fair und respektvoll behandelt
Immer gibt irgendwelche interessante aufegabe ...
Alles. Das Gesamtgefühl ist durchweg positiv.
Schlecht finde ich gar nichts
Ich persönlich fände es gut, wenn es Uch Zuschüsse zu Fitnessstudio oder Vereinsmitgliedschaft gäbe.
familiär, locker und auf Augenhöhe
Eigene Weiterbildungswoche, regelmäßig Angebote auf Onlineplattform, individuelle Anfrage jederzeit möglich
Gehaltstruktur für ein mittelständisches Unternehmen angemessen. Gleichbehandlung durch Gehaltsmatrix
Eigenes Nachhaltigkeitsteam, diverse Aktionen über das Jahr
Sehr gut.
Hier arbeiten mehr Frauen und Mütter als Männer. Jeder hat gleiche Chancen, unabhängig von Alter oder Status.
Alles sonst!
Ausser dem Verbesserungsvorschlag: nichts!
Bessere Gehälter zahlen. Nicht alles über einen Kamm scheren, sondern auch auf Einzelleistung achten
Hier kommt man den Angestellten in speziellen Situationen sehr entgegen
Kein sehr attraktives Provisionsmodell und Grundgehalt gerade so Branchenschnitt. Wer Geld verdienen will, kommt nicht zu DR-WALTER. Sozialleistungen mit 100 EUR bAV Zuschuss ok.
Zeig Leistung und bring dich ein: du wirst gesehen
Nach wie vor, der Job ist vielfältig
Als mittelständisches Unternehmen bietet DR-WALTER eine familiäre Atmosphäre, kurze Entscheidungswege und persönliche Ansprechpartner. Man ist hier keine anonyme Nummer.
Als stark und schnell gewachsenes Unternehmen gibt es natürlich teilweise noch Strukturen, die über Jahre entstanden sind. Diese werden jedoch Schritt für Schritt durch frische Impulse und einheitliche Standards modernisiert, um noch effizienter und zeitgemäßer arbeiten zu können.
Sehr viel Flexibilität bei privaten Terminen und Urlaubsplanung. Familienfreundlichkeit wird gelebt, und individuelle Bedürfnisse, etwa bei der Kinderbetreuung, finden Gehör.
Hier ist schon einiges passiert. Es gibt eine DR-WALTER Academy, die eine Online-Plattform mit vielen Angeboten beinhaltet, ebenso wie eine jährliche Weiterbildungswoche mit vielen tollen unterschiedlichen Schulungen. Bisher werden sonstige Weiterbildungen auf Anfrage genehmigt.
Könnte das nicht immer und überall etwas mehr sein?
Als mittelständisches Unternehmen kann DR-WALTER verständlicherweise nicht mit Konzerngehältern mithalten. Dafür bekommt man hier jedoch etwas, das in großen Strukturen oft fehlt: familiäre Arbeitsatmosphäre, ein hohes Maß an Flexibilität und echte individuelle Rücksichtnahme, ob bei Terminen, Urlaub oder familiären Verpflichtungen. Die meisten von uns kommen aus der Gegend, können zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit und verzichten auf den stressigen Berufsverkehr.
Positiv ist auch, dass es ernsthafte Bemühungen gibt, mehr Fairness und Strukturen zu schaffen. Mit der schrittweisen Einführung einheitlicher Standards und der Anpassung und Optimierung bestehender Strukturen, könnte das Gehaltsgefüge in Zukunft noch klarer und marktgerechter werden, ohne den familiären Charakter des Unternehmens zu verlieren.
Das Unternehmen engagiert sich sichtbar für Nachhaltigkeit, u. a. mit einer Baumpflanzaktion und einem Clean-up-Day. Zusätzlich gibt es Aktionen wie den Achtsamkeitsmonat, Sehtest, bewegte Pausen, die Gesundheit und Wohlbefinden fördern.
Es herrscht ein ganz besonderer Team-Spirit. Der Umgang ist im Allgemeinen freundlich und herzlich, geprägt durch gemeinsame Aktionen wie Firmenlauf, Baumpflanzaktion, Sommerfest oder Weihnachtsfeier. Sie stärken den Zusammenhalt und sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch und modern eingerichtet, ebenso wie die Lounge und das Kölner Büro.
Hier gibt es noch Entwicklungspotential, aber das habe ich bisher in jedem Unternehmen so erlebt.
Es gibt eine große, voll ausgestattete Küche zum gemeinsamen Kochen sowie einen ebenfalls sehr geräumigen Pausenraum.
-Obwohl es nicht immer offensichtlich ist, findet eine ständige Beobachtung der Mitarbeitenden durch einige Kollegen statt.
-Es werden viele Versprechen gemacht.
-Einige langjährige Mitarbeitende genießen viele Freiheiten und können sich teils einiges erlauben ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
-Weniger Budget für Designermöbel und mehr Investitionen in die technische Infrastruktur wären sinnvoll.
-Bei der Auswahl der Vorgesetzten sollte stärker darauf geachtet werden, dass soziale Kompetenzen und fachliche Fähigkeiten zur Position passen.
Das nach außen dargestellte Image entspricht meiner Erfahrung nach nicht der gelebten Realität im Unternehmen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gegeben: Arzttermine können nach kurzer Absprache mit den Vorgesetzten problemlos wahrgenommen werden, und auch die Urlaubsplanung ist kurzfristig möglich.
Auf die Mülltrennung wird sehr geachtet.
Karrieremöglichkeiten scheinen stark davon abzuhängen, wie gut das persönliche Verhältnis zu den Vorgesetzten ist.
Einige Kollegen neigen dazu, hinter dem Rücken anderer zu lästern und legen mehr Wert auf die Kontrolle und Beobachtung ihrer Mitmenschen als auf die Erledigung ihrer eigenen Aufgaben.
Nach langer Zeit wurden nun alle Desktop-PCs abgeschafft und jeder Mitarbeitende erhielt einen eigenen Laptop mit ausreichend Leistung. Leider sind die verwendeten Programme nicht zukunftsfähig, laden sehr langsam und stürzen häufig ohne Fehlermeldung ab.
Das Gehalt ist für eine 38-Stunden-Woche nicht marktfähig und liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Zwar wurde vor einigen Monaten eine interne Gehaltstabelle erstellt, um angeblich mehr Transparenz zu schaffen, jedoch enthält diese keinerlei konkrete Gehaltsangaben. Dies wirkt wenig glaubwürdig, da die Gehaltsunterschiede zwischen Mitarbeitenden teils erheblich sind, selbst bei vergleichbarer Position und Erfahrung. Anstatt intransparente Tabellen zu nutzen, wäre eine Orientierung am Gehaltstarifvertrag für das private Versicherungsgewerbe sinnvoll.
Die spannende Arbeit mit großartigen Kunden. Es wird gefeiert, es gibt kostenlosen Parkplatz, es gibt einen Betriebsarzt, der einmal im Jahr impft. Digital am Puls der Zeit, super ausgestatteter Arbeitsplatz. Toll finde ich auch, dass es Jahrespersonalgespräche gibt, aber man auch einfach so seine Vorgesetzten immer ansprechen kann zu allen Themen. Die offene Kultur vom sympathischen CEO bis runter auf Teamebene. Hier ist man wirklich wie eine große Familie. Noch ist hier der Stresspegel in einigen Bereichen nicht so hoch wie bei großen Unternehmen. Noch.
Projekte: zu vieles wird gleichzeitig angestoßen, wenig ist fertig, bevor die nächste Innovation kommt. Das kann überlasten. Gehalt: Ich finde es sehr ok wenn man sich dafür beweisen muss. Der Arbeitgeber versucht, fair zu sein. Es handelt sich eben nicht um Allianz oder Zurich, wo man in vergeichbarer Position einiges mehr im Jahr verdienen könnte. Für Akademiker meist uninteressant. - Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit, nicht komplett flexibel): ja, aber hängt von der Verteilung im Team und dem Arbeitsbereich ab. Wichtig ist immer die Erreichbarkeit während der regulären Arbeitszeit (das wäre mit mehr HO auch einfacher, man arbeitet daran). - Lage: Die Lage auf dem Dorf ist optimal, wenn man aus der Umgebung kommt oder nicht unbedingt auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist. Dafür ist die Fahrt zur Arbeit echt idyllisch, viel Grün und Dörfer. Inzwischen gibt es auch eine Dependance in Köln, die bessere Erreichbarkeit mit den Öffis, aber schlechtere mit dem Auto (kaum Parkplätze) verspricht. - bAV: der Arbeitgeber muss gesetzlich mindestens prozentual dazugeben, was er an Sozialabgaben einspart, das ist hier wohl nicht viel. Hat vermutlich auch was mit der Unternehmensgröße zu tun.
Nicht alles gleichzeitig anfangen und dann Weniges pünktlich fertigbringen. Schwierig für die Mitarbeiter ist auch dass immer mehr Produkte ins Portfolio kommen und wir überall präsent sind, um alle Kundengruppen ansprechen zu können. Irgendwann verzettelt man sich. Manchmal ist weniger auch mehr und Qualität + Menschlichkeit, die Dr-Walter auszeichnet, kann irgendwann nicht mehr geboten werden weil es einfach zuviel wird. In bestimmten Situationen mehr Home Office geben (z.B. wenn Mitarbeiter weiter weg wohnen). Den Walterianern kann man vertrauen. Alle lieben was sie tun, alle halten zusammen auch wenn es stressig wird. Wer Akademiker anlocken will, muss deutlich mehr Gehalt und höhere Sozialleistungen bieten. Es arbeiten hier viele Studenten und Teilzeit-Muttis. Inzwischen ist es bei den gestiegenen Kosten /Inflation manchmal nicht mehr einfach, vom Gehalt zu leben wenn man keinen gutverdienenden Partner hat.
Macht Spaß
Unsere Kunden machen gerne Werbung und loben uns oft für unsere Freundlichkeit und Expertise. In Social Media sind wir auch unterwegs!
Vorhanden. Gleitzeit und Kickertisch ;-) Anderthalb Tage Home Office in der Woche. Naja. Spannend wäre vielleicht mal Workation. Damit man auch selbst erlebt, wie die eigenen Kunden leben und arbeiten.
Hier wird gefordert aber auch gefördert! Nicht immer automatisch, aber man ist Fortbildungswünschen gegenüber aufgeschlossen. Auch Inhouse FoBi wird geboten.
Gehalt könnte um einiges besser sein, aber es ist eben ein mittelständisches Unternehmen und kein großer Versicherer/Makler. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, insgesamt 13 Gehäter. Es gibt eine bAV (im Verhältnis zu früher wo ich die mir komplett selbst bezahlen durfte, sind ca. 3 % Zuschuss ein kleiner Lichtblick) bei einem sehr guten Anbieter, Jobrad Möglichkeit. Ggfs. auch Jobticket.
Wird groß geschrieben
Top
Bunt gemischte Teams, man schätzt Erfahrung der Älteren und Technik Know How der Jüngeren
Immer ein offenes Ohr, es wird auf Mitarbeiterwünsche eingegangen im Rahmen der Möglichkeiten
Im Büro Blick ins Grüne, große Fenster, bestens ausgestattete Arbeitsplätze mit großen Tischen, kein Hühnchen-auf-der-Stange Gefühl, es gibt Platz. Superschöne Kantine/Relaxzone, moderne Küche mit allem Nötigen. Wasser, Kaffee, Obst for free. Nur Essen zubereiten muss man selbst. Oder schnell mal zum Rewe nebenan, der nur wenige Schritte entfernt ist.
Wie überall, generell aber sehr gut
So spannende Kunden hat man als normaler Versicherungsmakler nicht. Auch nicht so entspannt und nett. Da spielt man auch mal gern ein bisschen Detektiv und findet die für den Kunden am Besten passende Lösung. Und die Kunden sind happy.
So verdient kununu Geld.