Dräger ist ein super Unternehmen und auch für Praktikanten hervorragend geeignet.
Arbeitsatmosphäre
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man ehrliches Feedback bekommt. Fehler werden privat angesprochen und erklärt, während Lob vor allen geteilt wird. Die Hierarchie war während meines Praktikums sehr flach, und es wurde in vielen Aspekten auf meine Meinung oder auf Vorerfahrungen vertraut.
Kommunikation
Die Kommunikation läuft so gut wie sie nur kann in einem Konzern. Ich denke jedoch das es besonders Abteilungsabhängig ist. Ansonsten reguläres MS Office mit Outlook und Teams
Kollegenzusammenhalt
Alle Kollegen, die ich in meinem direkten Umfeld hatte, waren freundlich, und der Zusammenhalt war sehr gut. Das ist aber auch abteilungsabhängig, hier und da gab es mal Zusammenstöße mit anderen Kollegen. Diese waren aber nicht weiter tragisch und wurden oft auch durch die Vorgesetzten schnell und gut aus der Welt geschafft.
Work-Life-Balance
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice hat man alle Möglichkeiten, die man braucht. Sollte zu Hause etwas dazwischenkommen, bleibt man zu Hause und kann seinen Arbeitstag an den persönlichen Rhythmus anpassen. Mal später kommen und später gehen oder früher kommen und früher gehen oder alles dazwischen war nie ein Problem, und es wurde auch nie beanstandet oder kritisch hinterfragt. Natürlich muss man seine Aufgaben ordentlich und korrekt ausführen, das ist aber selbstverständlich.
Vorgesetztenverhalten
Meine Vorgesetzten waren sehr daran interessiert, mir Aufgaben zu geben, an denen ich etwas lernen und wachsen konnte. Natürlich stimmen die Aufgaben nicht immer mit den eigenen Interessen überein, da es Aufgaben gibt, die eben erledigt werden müssen, aber es wurde dennoch bei der Verteilung von Aufgaben versucht, darauf zu achten. Im Arbeitsumfeld waren alle eher ein Team, und wir haben auf einer Ebene agiert. Titel haben nur insofern eine Rolle gespielt, wenn es um Strategie und Management ging. Der tägliche Umgang war immer super. Es wird sich Zeit für Gespräche genommen und über Weiterbildungsmöglichkeiten gesprochen. Gerade für das Praktikum war es meinen Vorgesetzten sehr wichtig, dass ich auch wirklich etwas mitnehmen kann und nicht nur „Praktikantenaufgaben" mache.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben wurde oft an das angepasst was mich interessiert. Es wurde mehrfach gefragt was denn mein zukünftigen Ziele und wünsche sind. Aufgaben wurden versucht daran anzupassen und ich denke das lief das ganze Praktikum sehr gut. Es gibt natülich auch Phasen wo man operativ "nur" unterstützt, das ist aber nur passiert wenn es wirklich notwendig war
Gleichberechtigung
Flache Hierarchien, und zumindest in meiner kurzen Zeit habe ich wahrgenommen, dass jeder gleichbehandelt wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe keinen direkten Kontakt zu „älteren" Kollegen, aber zumindest von dem, was ich mitbekommen habe, ist Dräger sehr um seine Mitarbeiter bemüht. Es geht hier um Kompetenzen und Menschlichkeit.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind top. Mein Office war hell und normal ausgestattet. Laptop wird gestellt. Sollte Equipment kaputt gewesen sein wurde es schnell ersetzt. Probleme mit dem PC wurden in House meist innerhalb weniger Stunden oder Tage gelöst. Küche mit Kühlschrank, Wasserspender und Kaffee aus einem Vollautomat gabs auch. Zudem einmal die Woche ein Teamfrühstück bei dem Zutaten auch gestellt wurden
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Meines Wissens nach bemüht sich Dräger mit mehreren Initiativen für di Umwelt. ich habe während meines Praktikums keine Berührungspunkte damit gehabt, bis auf einige Mitteilungen auf der Konzerninternen Homepage.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist in meinen Augen in Ordnung aber da ist noch Luft nach oben. Ich denke aber es ist für die Tätigkeiten, Atmosphäre und Arbeitsbelastung angemessen
Image
Dräger pfelgt ein super Image
Karriere/Weiterbildung
Mir wurden während meines Praktikums immer wieder Weiterbildungen zu diversen Themen angeboten und aktiv gesagt das ich diese auch wahrnehmen soll.