Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.9.2026
Dräger genießt ein positives Gesamtbild als Arbeitgeber. Die Arbeitsatmosphäre gilt als kollegial und wertschätzend, mit flachen Hierarchien und einer offenen Feedbackkultur. Die Work-Life-Balance zählt zu den klaren Stärken: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, eine 35-Stunden-Woche und Gleitzeit ohne Kernzeiten ermöglichen es den Mitarbeiter:innen, Berufs- und Privatleben gut zu vereinbaren. Auch die Arbeitsbedingungen werden als sehr gut bewertet – moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und erstklassiges Werkzeug prägen das Bild. Das Image von Dräger ist sowohl intern als auch extern stark, besonders im Medizinbereich genießt das Unternehmen einen renommierten Ruf.
Beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich ein gemischtes Bild: Viele Bewertungen loben faire und respektvolle Führungskräfte, während andere Güns...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Dräger wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders hervor sticht das kollegiale Miteinander: Viele beschreiben die Zusammenarbeit als wertschätzend und auf Augenhöhe, mit flachen Hierarchien und einer offenen Feedbackkultur. Neu hinzukommende Mitarbeiter:innen fühlen sich laut einigen Bewertungen schnell integriert und gleichberechtigt aufgenommen. Auch die allgemeine Stimmung im Arbeitsumfeld wird häufig als angenehm und professionell beschrieben.
Jedoch zeigen sich beim Arbeitsklima und dem empfundenen Druck unterschiedliche Erfahrungen. Einige Nutzer:innen berichten, dass das Betriebsklima stark abteilungsabhängig ist und Druck bisweilen von oben weitergegeben wird, ohne ausreichende Unterstützung durch Vorgesetzte. Wenige kritisieren zudem, dass sich die Atmosphäre in bestimmten Bereichen verschlechtert habe. Diese kritischen Stimmen stehen jedoch im Kontrast zur breiten positiven Grundstimmung, die die Mehrheit der Bewertungen prägt.
Die Work-Life-Balance bei Dräger wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die flexiblen Arbeitszeitmodelle: Gleitzeit ohne Kernzeiten, Homeoffice, Workation sowie die Möglichkeit eines Sabbaticals dank Tarifvertrag ermöglichen es den Mitarbeiter:innen, Berufs- und Privatleben gut zu vereinbaren. Die 35-Stunden-Woche schafft ausreichend Freiraum, und anfallende Überstunden lassen sich als Freizeitausgleich nehmen. Spontane Urlaubswünsche und private Termine finden ebenfalls Berücksichtigung.
Einige Stimmen zeichnen jedoch ein gemischtes Bild: Die Erfahrungen variieren je nach Abteilung und Führungskraft. Wenige Bewertungen kritisieren eine hohe Arbeitsbelastung sowie unausgereifte Prozesse, die zulasten der Mitarbeiter:innen gehen. Auch bei wachsender Verantwortung kann die Balance laut einigen Nutzer:innen schwieriger werden. Diese Kritik bleibt jedoch eine Minderheitsmeinung gegenüber dem deutlich positiven Gesamtbild.
Die Kommunikation bei Dräger wird von Mitarbeiter:innen gemischt bewertet. Positiv hervor sticht der offene Dialog: Viele beschreiben den Austausch als auf Augenhöhe, respektvoll und offen für alle Themen. Auch unter Kolleg:innen funktioniert die Kommunikation nach Ansicht vieler gut, mit direktem Feedback und kurzen Entscheidungswegen. Der Informationsfluss zwischen Führungsebene und Mitarbeiter:innen fällt jedoch uneinheitlich aus. Regelmäßige Team- und Abteilungsmeetings sowie digitale Kanäle wie Outlook und Teams sind zwar etabliert, doch einige bemängeln, dass Informationen selektiv weitergegeben werden oder Entwicklungen überraschend eintreten, weil vorherige Absprachen fehlen. Zudem gehen nach Meinung weniger Nutzer:innen Informationen durch zu viele Führungsebenen verloren. Wie gut die Kommunikation letztlich funktioniert, hängt nach Einschätzung vieler stark von Abteilung und Vorgesetzten ab.
Das Vorgesetztenverhalten bei Dräger wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Viele beschreiben ihre direkten Vorgesetzten als fair, freundlich und auf Augenhöhe agierend, mit realistischen Zielen und einer wertschätzenden Führungsstruktur. Einige heben hervor, dass Vorgesetzte Vertrauen fördern und echtes Lernen ermöglichen, anstatt Mikromanagement zu betreiben.
Gleichzeitig äußern einige Nutzer:innen deutliche Kritik: Günstlingswirtschaft und Vetternwirtschaft durch private Freundschaften sollen dazu führen, dass ungeeignete Führungskräfte im Amt bleiben, während leistungsstarke Mitarbeiter:innen übergangen werden. Zudem bemängeln wenige, dass Hilfsangebote nicht eingehalten, Burnout-Signale ignoriert und offene Kommunikation unterdrückt werden. Die Erfahrungen variieren dabei stark je nach Bereich und Vorgesetztem, sodass das Bild insgesamt gemischt bleibt.
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