124 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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124 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell empfand ich den Bewerbungsprozess als sehr angenehm. Sowohl der Austausch als auch das Gespräch selbst waren sehr positiv, und ich habe mich während des Gesprächs gut aufgehoben gefühlt.
Der einzige Punkt, den ich kritisch sehe, ist die Dauer des gesamten Prozesses. Zwischen dem Absenden meiner Bewerbung und dem ersten Gespräch lagen bereits rund zwei Monate. Im Gespräch wurde mir anschließend mitgeteilt, dass ich innerhalb von zwei bis drei Wochen eine Rückmeldung erhalten würde. Nach einem sehr positiven und angenehmen Gespräch wartet man natürlich gespannt auf eine Rückmeldung und hofft auf eine positive Entscheidung. Leider erfolgte innerhalb der genannten Frist keine Rückmeldung. Auf meine Nachfrage erhielt ich lediglich eine Standardmail, ohne eine konkrete neue zeitliche Einschätzung. Das fand ich sehr schade, insbesondere weil das Gespräch selbst einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen hatte. Letztendlich erhielt ich erst rund acht Wochen später eine Absage per E-Mail. Aus meiner Sicht ist eine derart lange Wartezeit – insbesondere ohne proaktive Kommunikation oder konkrete Zwischeninformation – nicht besonders professionell und wird dem ansonsten sehr positiven Eindruck des Bewerbungsprozesses leider nicht gerecht.
Der Bewerbungsprozess war leider nicht wie angekündigt. Auf der Homepage wird kommuniziert, dass das zweite Interview (vor Ort) dem persönlichen Kennenlernen und der Einschätzung der Soft Skills dient. Tatsächlich bestand das Gespräch jedoch fast ausschließlich aus Fachfragen und praktischen Aufgaben.
Zusätzlich war die Position, für die ich offiziell eingeladen wurde, nicht mehr verfügbar. Vor Ort wurde mir mitgeteilt, dass diese Stelle nicht mehr vakant sei und ich dafür nicht geeignet wäre – obwohl die Einladung genau dafür ausgesprochen wurde. Stattdessen wurde mir eine alternative Position angeboten, für die bereits ein Vorgespräch stattgefunden hatte und bei der die Gehaltsvorstellungen klar auseinanderlagen. Eine erneute Einladung war daher nicht sinnvoll.
Positiv hervorzuheben ist, dass alle Gesprächsteilnehmer sehr freundlich waren. Dennoch hätte eine transparente Kommunikation im Vorfeld viel Zeit erspart – inklusive eines unnötig genommenen Urlaubstags.
lediglich die Problematik mit MS-Teams
Ich würde vor allem professionellen Umgang mit den Bewerbern empfehlen. Während des Interviews hatte ich den Eindruck, dass der Hiring Manager nicht an meinen Kompetenzen und Erfahrungen Interesse hat, sondern Internas meiner Ex-Arbeitgeber herausfinden will. Zudem fand einige Äußerungen mehr als unpassend und unprofessionell. Es ist erstaunlich, welches Verhalten sich Automobilzulieferer bei der aktuellen wirtschaftlichen Lage erlauben. Wirklich schade, da ich von dem Unternehmen bis zu dem Gespräch eher einen positiven Eindruck hatte.
Normalerweise schreibe ich keine Bewertungen, aber leider möchte und muss ich mich zu meinem Fall äußern.
Ich habe meine Bewerbung im Juli abgegeben, woraufhin ich im September mein erstes (Online-)Vorstellungsgespräch hatte. Das Gespräch fand mit dem potenziellen Vorgesetzten statt. Dieses Gespräch lief gut und daher durfte ich mich auch vor Ort persönlich vorstellen.
Auch dieses Gespräch lief gut. Der Gesprächspartner vom ersten Kennenlernen war zu diesem Zeitpunkt im Urlaub, wodurch ich das Gespräch mit einer HR-Mitarbeiterin und zwei Mitarbeiterinnen in der Fachabteilung führen durfte. Neben einer vorbereiteten 20-minütigen Powerpoint-Präsentation über mich und meinen bisherigen Werdegang, die ich im Vorfeld vorbereitet hatte, wurden mir 15 Minuten Zeit für eine Rechenaufgabe gegeben, die aus meiner Sicht als absolut machbar erschien und eher ein "Stresstest" war. Am Ende des Gesprächs wurde mir mitgeteilt, dass in den nächsten 10 Tagen eine finale Entscheidung fallen würde und ich dann eine entsprechende Rückmeldung bekommen werde.
So weit, so gut.
Innerhalb der Frist wurde ich kontaktiert, statt einer Zu- oder Absage wurde ich allerdings zu einem dritten Gespräch eingeladen, da die Abteilung sich nicht einig geworden war, welchem Bewerbenden man die Zusage erteilen möchte.
Ich habe mich also nochmal auf den Weg gemacht, um das dritte Gespräch, dieses Mal wieder alleine mit meinem potenziellem Vorgesetzten zu führen. Leider hat mich dieses Gespräch etwas sprachlos zurückgelassen.
Mir wurde erneut dieselbe Rechenaufgaben mit abgeänderten Werten vorgelegt, da meine Lösung aus dem Gespräch zuvor vollständig richtig war und man mir, als Ingenieur, anscheinend nicht zugemutet hat, Aufgaben auf Abiturniveau ohne Hilfe von KI oder ähnlichen Hilfsmitteln richtig zu lösen.
Ich habe die Aufgaben also im Beisein meines Gesprächspartners erneut gelöst.
Das hat bei mir einen sehr unprofessionellen Eindruck gemacht, ich wollte aber nicht die Flinte ins Korn werfen, da die restlichen Gespräche sehr angenehm und absolut auf Augenhöhe verlaufen sind.
Eine Woche später bekam ich dann tatsächlich die finale Zusage und das Angebot, das ich wenig später angenommen hatte.
Zwei Wochen darauf wurde ich per Anruf darüber informiert, dass der Betriebsrat einer Einstellung nicht zugestimmt hat und meine Stelle damit hinfällig ist.
In der Zwischenzeit habe ich zwei weitere Angebote ausgeschlagen und meinen bisherigen Job gekündigt.
Also habe ich all den Aufwand, die Vorbereitungen auf die Gespräche, meine Powerpoint-Präsentation, die Zeit für die Gespräche und die Kündigung meines Jobs, sowie das Ausschlagen der anderen Angebote umsonst betrieben.
Zumindest habe ich gelernt, keinem Angebot zu trauen, solange es nicht unterschrieben ist.
Im Grunde gibt es zur Überschrift nicht viel mehr zu ergänzen, denn ausser einer Eingangsbestätigung und einer anonymen Absage nach 5 Wochen passierte schlicht und ergreifend gar nichts
Alles war in Ordnung
Man sollte zumindest soviel Wertschätzung aufbringen, einen nicht passenden Kandidaten abzusagen, sich wochenlang gar nicht zu melden ist kein Aushängeschild und steht im Widerspruch zu den propagierten Firmenwerten.....
Ich habe viele Gespräche geführt. In großen Firmen und in auch kleinere Unternehmen.
Vom Prozess und Ablauf her war das tatsächlich nicht ganz schlecht.
Aber das Gespräch war eher auf Hochnäßigkeit und Arroganz geprägt als ob man einem neuen Mitarbeiter das Unternehmen schmackhaft machen möchte.
Man sollte sich überlegen, ob diese Stellen tatsächlich zu besetzen sind oder nur "Schein"-Stellen sind.
Auch die Zeit der Rückmeldung dauerte ewig. Andere Unternehmen schaffen das auf zwei Tage oder zwei Wochen, bis eine finale Entscheidung gefallen ist.
Ich habe zwar eine Absage erhalten, hätte mich aber auch gegen Dräxlmaier entschieden, da ich mehrere Angebote erhalten habe.
Keine, siehe oben.
So verdient kununu Geld.