Mehr Konzern als Familienunternehmen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice 50% ist sicher mehr, als bei manch anderem.
Lokalverwurzelt trotz Internationalität im Business
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fokus liegt oftmals zu sehr auf dem Hauptsitz, als auf den Standorten vor Ort beim Kunden.
Verbesserungsvorschläge
Lernen, in wirtschaftlich guten Zeiten, Geld zu verdienen und auch auf die Seite zu legen, damit es dann, wenns mal nicht so gut läuft, Reserven da sind.
Oftmals zu blauäugig beim Eintritt in neue Geschäftsfelder; verbunden mit finanziellen Verlusten und Risiken.
Dann auch keine Ausdauer, um bis zum Ende durchzuziehen - resultierend von mangelnden Reserven, die Verluste ausgleichen könnten.
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Tendenz fallend
Work-Life-Balance
Homeoffice ist möglich, aber bitte nicht zuviel - sonst weiß man ja nicht, ob wirklich gearbeitet wird
Karriere/Weiterbildung
hauptsächlich nur noch Onlinetrainings bei Linkedin. Wenig Bezug zum eigentlichen täglichen Business.
Gehalt/Benefits
Im Zulieferersektor im Durchschnitt (abgesehen von 1-2 Mitbewerbern, die nach IG Metall zahlen)
Umgang mit älteren Kollegen
Regelmäßige Freiwilligenprogramme zur Mitarbeiterreduzierung. Dabei ist für langjährige, ältere Mitarbeiter die Abfindung oft so uninteressant, dass sie bis zum bitteren Ende bleiben. Dafür gehen dann die jüngeren.
Vorgesetztenverhalten
Wiederholen die Aussagen, die von oben kommen 1:1 und bieten wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Kommunikation
Schwierigkeiten im Konzern werden gerne kurzfristig und "überraschend" kundgetan; ohne "Vitamin B" und "Flurfunk" kaum an Aktuelles zu kommen
Gleichberechtigung
Einige wenige gibt es vielleicht, die besser dran sind, weil sie menschlich besser mit Führungspersonal klarkommen; aber im Grunde ist jeder gleich - im positiven, wie im Neagtiven
Interessante Aufgaben
kommt aufs Projekt an; keine echte "Weiterentwicklung" im Produkt sondern: Weiter wie bisher.

