31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Produkt ist umfangreich aufgebaut, Respekt was hier auf die Beine getellt wurde!; man kann selbst als nicht Kunde voll und ganz dahinter stehen, es ist ein dynamisches Unternehmen, vieles lässt sich einfach und schnell anpacken, ihr gebt den MA Möglichkeiten
Manche Entschiedungen könnten transparenter gemacht werden und schneller gefällt werden, vor allem in bezug auf die Zusammenarbeit mit Externen Firmen.
verbessere das Wertesystem der Firma; stellt euch so da wie ihr seit..und verkauft euch nicht schlechter; verbesserung der Feedbackkultur
dass versucht wird auf die Probleme Einzelner einzugehen
dass manchmal Entscheidungen unnötig in die Länge gezogen werden
das Label noch stärker highlighten
Super Teamzusammenhalt und sehr nette Kollegen, lediglich an der Bekanntheit der Company könnte man noch Optimierungsarbeit leisten.
Arbeit mit neusten Technologien, Möglichkeit sich direkt einbringen zu können, kurze Wege
Teilweise unbeholfene Organisation, dadurch unprofessionelle Arbeitsweise.
An den Management-Strukturen und -Strategien muss weiter gearbeitet werden.
Grundsätzlich familiär. Braucht man Hilfe, wird man nicht allein gelassen, egal wie viel Arbeit anliegt.
Es war eine sehr interessante und positive Erfahrung. Nicht jedem liegen kleinere Unternehmen, aber wer mit Startups und Leistungsdruck keine Probleme hat, wird sich wohl fühlen. Absoluter Pluspunkt: Es wird immer mit den aktuellsten Technologien gearbeitet.
Es könnte mehr auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet werden. Auch wenn nie die Erwartungshaltung von Überstunden kommuniziert wird, stellt die Vorbildwirkung für einige Mitarbeiter eine Notwendigkeit dar und erzeugen unnötig Druck. Die Erwartungen sollten hier besser kommuniziert werden.
Jeder der sein Potential einbringt wird entsprechend diesem bewertet und erhält entsprechende Möglichkeiten. Durch das starke Wachstum ergeben sie viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Regelmäßig können Konferenzen besucht werden. Gleichzeitig werden Workshops auch in den Räumlichkeiten der Firma angeboten.
Das Gehalt ist sehr gut. Sozialleistungen werden aktuell implementiert.
Ja sehr! Redbull-Dosen werden den örtlichen Verwertungsstellen zugeführt.
Zusammenhalt wird groß geschrieben! Bei angespannten Situationen wird versucht in der Gemeinschaft Lösungen zu finden. Keiner steht allein.
Alle werden als Familie angesehen. Es konnten keine Unterschiede festgestellt werden.
Unterstützung für kurze Wege, Entscheidungen erfolgen zügig, menschelt - was angenehm ist.
Computer super, Räume normal. Es wird stetig versucht bessere Rahmenbedingungen zu erreichen.
Im Bereich der Kommunikation im Projektmanagement gibt es noch viel Potential nach oben. An diesem Problem wird aber aktiv gearbeitet.
Grundsätzlich schon. Jedoch sollte daran gearbeitet werden, auch spaßig gemeinte Anspielungen ans weibliche Geschlecht, zu unterlassen. Es existiert ein Überangebot von männlichen Mitarbeitern. Es wird aber aktiv daran gearbeitet, mehr weibliche Angestellte aufzunehmen.
Aufgrund des jungen Alters fallen die Arbeiten recht spontan und auch Fachfremd aus. Jedoch bietet dies täglich neue Herausforderungen sowie ein breites Spektrum andere Fächer kennenzulernen.
Cooles und dynamisches Unternehmen mit extrem viel Potenzial.
Es zählt keine Politik, sondern das Miteinander, der Spass und natürlich die Ergebnisse. Es ist spannend in diesem Umfeld zu arbeiten. Gerade weil das Unternehmen so schnell wächst. Mir gefällt es sehr, diese positive Entwicklung mitzuerleben und auch Teil dieses Teams zu sein.
Nicht zuletzt stimmt hier die Arbeitsatmosphäre, das Miteinander unter den Kollegen und die Incentives. Neue Mitarbeiter sind immer herzlichst willkommen und werden schnell in das Team integriert.
Konzeption und Planung von den umzusetzenden Dingen könnte insgesamt noch besser sein, so dass die zahlreichen Ideen auch zügig umgesetzt werden können
weitere Mitarbeiter-Parkplätze
Ich fühle mich hier super wohl. Es ist viel Arbeit, aber mir macht es sehr viel Spass. Deswegen freue ich mich auch täglich, zur Arbeit zu gehen.
Ich will viel erreichen und etwas schaffen. Diese Möglichkeiten habe ich bei der dreamIT.
Es wird auch zukünftig eine “Feel-Good” / Teamassistentin geben. Diese soll sich dann auch um die regelmäßige Organisation von Teamevents kümmern, an der Unternehmensdarstellung arbeiten und für als Ansprechpartnerin (“Vertrauensperson”) zur Verfügung stehen. Ich finde dies ist eine Klasse Idee.
Der Chef möchte einfach, dass jeder Spass bei der Arbeit hat. Und man insgesamt Stolz auf das Geleistete sein kann.
Es ist ein Startup, was sehr schnell gewachsen ist. Und so muss es mittlerweile sicherlich eher als Mittelständler betrachtet werden. Klar gab und gibt es hier und da Wachstumsschmerzen. Aber wenn man auch diese positiv aufnimmt und angeht, macht es Spass mitzuerleben, wie man Teil dieses Wachstums ist.
Das Unternehmen wird sich zukünftig intensiv um den Bereich Unternehmensrepräsentation und Imagepflege kümmern. Es besteht der Wunsch eine Marke in Hamburg aufzubauen. Das ist das gesamte Ziel. Man möchte gerne zu einer Adresse im Hamburger Raum werden und sich auch über “Mund-zu-Mund” Propaganda positiv ins Gespräch, z.B. bei der Entwicklergemeinde bringen.
Ich würde das Unternehmen in jeden Fall meinen Freunden weiterempfehlen. Mindestens jedem, der auch was erreichen, bewegen und schaffen will.
Ich bin auch stolz bei der dreamIT zu arbeiten, weil man eben auch Stolz auf das bis dato Erreichte sein kann und noch große Ziele vor einem liegen. Diese aber durchaus realistisch und machbar erscheinen. Man kann sich eigentlich nur selbst im Weg stehen.
Und wer Generation Y (vs. Generation X) kennt, kann eben auch viel Einfluss auf derartige Themen nehmen und sich hier einbringen. Statt altbackene Strukturen der 70er Jahre miterleben zu müssen. Hierfür muss man natürlich auch selbst geschaffen sein und diesen Dingen offen gegenüberstehen.
Let’s rock !!!
Die Arbeitszeiten sind absolut ok. Es gibt keine angeordneten Überstunden. Ich bleibe aber gerne auch mal länger - gerade wenn ich Spass an meiner Aufgabe habe und es selbst noch gerne zu einem gutem Tagesabschluss bringen möchte.
Zudem sollte sich jeder selbst fragen, was er bereit ist, zu leisten und zu liefern. “Von nichts kommt nichts”.
Die gewährten Urlaubstage sind mehr als fair und bei allen Mitarbeitern gleich hoch. Urlaub wird problemlos - auch kurzfristig - genehmigt.
Mit etwaigen privaten Umständen (“Heizungsableser”, “Arztbesuch”, “Kinderbetreuung”) wird verständnisvoll umgegangen und stell(t)en bei mir nie besondere Probleme dar.
Auch hier wird in der letzten Zeit an einem Programm gearbeitet. Das Unternehmen ist sehr schnell gewachsen und man hat weiterhin sehr viel vor. So ergeben sich schon automatisch positive Entwicklungsperspektiven und Karrieremöglichkeiten.
Ansonsten kommt man in den Genuss von Konferenzen (“code talks”, “JavaLand” etc.). Dies ist mir persönlich wichtiger als irgendwelche “Pseudo”-Seminare. Experten oder Speaker für bestimmte Fachthemen (“auch wenn viele schon hier sind - von denen man ebenfalls viel lernen kann”) werden auch mal eingeladen (z.B. “Adam Bien - Java Champion”). Neuerdings versucht man, sich auch als “Gastgeber” für Events zu positionieren (“Meetups”).
Nicht zuletzt gibt es super Messen auf der ganzen Welt, wo man auch selbst als Aussteller Präsenz zeigt.
Ansonsten kann man sich auch einfach an den Chef wenden. Sofern es sinnvoll für das Unternehmen und die eigene persönliche Entwicklung ist, wird er dies - aus meiner Erfahrung heraus - auch nicht verwehren.
Ich persönlich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Sie bewegen sich sicherlich im marktüblichen Bereich - wenn nicht sogar drüber.
Das Gehalt landet immer pünktlich auf meinem Konto. Hervorzuheben ist die betriebliche Altersvorsorge. Auch dieses Programm wurde vor kurzem aufgesetzt und ist sehr gut - so stellte es sich zumindest für mich dar :-)
Alles andere ist sicherlich jedem Einzelnen und seinem persönlichen Verhandlungsgeschick überlassen.
Jeder hilft jeden. Für mich herrscht hier eine tolle Atmosphäre unter den Kollegen. Man fühlt die Startup-Mentalität und weniger die politischen und bürokratischen Strukturen eines Großkonzerns.
Es ist den Vorgesetzten auch bewusst, dass man es insgesamt nur als Team schaffen kann, so dass der einzelne Mitarbeiter auch wertgeschätzt wird. Die Begeisterung an der Vision (oder besser: Mission) ist bei sehr vielen Mitarbeitern vorhanden. Und das ist ansteckend. Man kann hier was ganz Großes schaffen und erreichen.
Mein jetziges Team finde ich klasse! Wir lachen viel miteinander und auf der Arbeitsebene unterstützen wir uns gegenseitig, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Die letzten Teamevents waren ebenfalls super und haben wirklich Spass gemacht.
Auch meine Aufnahme in den neuen Kollegenkreis war vorbildlich. Ich wurde sehr gut aufgenommen und mir wurde vom Vorgesetzten ein Einblick in das gesamte Produkt und die Plattform gegeben.
Es wird jeder gleich behandelt. Es gibt zwar von dieser “Kategorie” recht wenige bei der dreamIT, aber das Verständnis untereinander ist super - unabhängig vom Alter.
Der Chef gibt absolut sein Bestes. Er gibt einem sehr viel Vertrauen und Freiheiten, die man aber auch nutzen sollte. Dann kann man sich super entwickeln und eigene Vorstellungen umsetzen. Vorschläge zur Verbesserung werden gerne angenommen und dann auch umgesetzt.
Das Unternehmen wächst sehr schnell, so dass teilweise Strukturen und Prozesse nicht adäquat mitgewachsen sind. Aber auch hier hat das Management die Herausforderungen gesehen und geht dieses Thema aktiv - auch mit externer Unterstützung - an.
Der Anspruch ist insgesamt sicherlich hoch, aber man möchte eben auch die Nr. 1 im Markt werden. Der Chef geht hier voran, ist sehr engagiert und trotz der hohen Belastung, achtet er auf das Team und ein insgesamt harmonisches Miteinander. Es fehlt auch ein Stück an den Multiplikatoren, die eben auch mal Dinge in die Hand nehmen und umsetzen. Aber auch hier werden demnächst u.a. Produktowner und Agile Coaches helfen, struktureller und effizienter zu arbeiten.
Positiv zu erwähnen ist zudem: das Management informiert wöchentlich zu aktuellen Themen. Man kann offen Fragen stellen. D.h. man fühlt sich hinreichend informiert und bekommt gute Einblicke in die strategische Ausrichtung. Transparenz wird hier also sehr gut praktiziert - selbst Einblicke in das Wachstum insgesamt und die Umsätze werden gewährt.
Den zum Teil kritischen Bewertungen kann ich mich in keinster Weise anschliessen. Es herrscht insgesamt auch hier das Leistungsprinzip. Wenn man seine Arbeit gut macht, erhält man positives Feedback, Wertschätzung und Lob. Wenn die Ergebnisse nicht erzielt werden können, wird sachlich und kooperativ nach den Ursachen gesucht. Vielleicht lagen Anspruch und Wirklichkeit der einzelnen Mitarbeiter zu weit auseinander. Jeder sollte sich auch hinreichend selbst reflektieren. Eigen- und Fremdwahrnehmung sind eben nicht immer gleich. Ich jedenfalls fühle mich mehr als fair behandelt.
Die Arbeitsgeräte sind TOP und man kann sich diese “frei” aussuchen und konfigurieren. Apple ist dabei allerdings Pflicht. Finde ich persönlich aber super. So ist natürlich auch gewährleistet, dass man sich gegenseitig bei Problemen unterstützen kann. Fehlende, wünschenswerte oder zusätzliche Ausstattung wird adhoc und on demand angeschafft.
Die Büros sind super und liegen sehr günstig. So kann man mittags sehr gut mit den Kollegen etwas essen gehen. Die Auswahl an Restaurants in der Umgebung ist sehr vielfältig.
Innerhalb der dreamIT gibt es sehr flache Hierarchien und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Der Austausch mit dem wichtigsten Kunden ist zum Teil noch schwierig. Hier wünsche ich mir noch eine klarere Struktur und klar definierte Prozesse, die dann auch für alle gelten.
Ansonsten stellt sich das Unternehmen sehr transparent dar. Es werden alle wesentlichen Infos der unterschiedlichen Abteilungen dargestellt und präsentiert. Man erhält einen guten Einblick, in die Strategien und die nächsten Ziele des Unternehmens.
Eines vorweg: Es gibt sehr viel zu tun. Aber die Arbeit macht dennoch Spass. Sie ist spannend und die Branche ist immer in Bewegung. Vom Typus sollte man schon eher Macher, Unternehmer und die entsprechende “Anpack”-Mentalität haben. Wenn man sich auf seine Rente vorbereiten möchte, ist man hier falsch. Aber wer will das schon?
Es besteht also ein hoher Freiheitsgrad, den man nutzen sollte. Das Ergebnis muss aber natürlich auch stimmen. Die Teams planen dabei realistisch ihre Aufgaben. Hier werden wir auch immer besser. In 2-wöchigen Retrospektiven wird aufgearbeitet, was gut und was eher weniger gut lief. Diese Retros machen ebenfalls Spass. Freitags werden Ergebnisse im Team präsentiert. Hier werden auch Impulsvorträge von Kollegen zu neuen Ideen und Technologien vorgestellt.
Die Büroräume
- chaotische Management-Zustände
- fehlende Führungsqualitäten
- fehlende Organisation
Die Büros sind nett, hell, freundlich und gut gelegen. Trotz dessen herrscht eine anstrengende, stressbelastete Arbeitsatmosphäre.
Wenn man in dieser Firma weiterkommen will, darf dieses Wort im eigenen Wortschatz nicht existieren!
Wie im ersten Punkt schon beschrieben, gibt es ein eingeschworenes Kernteam. Entweder man gehört dazu, man schafft es, sich über "freiwillige" Mehrarbeit exorbitanten Maßes beim den Vorgesetzten zu profilieren (dann gehört man dazu), oder man bleibt der ständige Außenseiter.
Konfliktfälle werden nicht sachlich, sondern persönlich ausgetragen. Hilfreich wäre es, konstruktiv die wahren Ursachen der Konflikte zu suchen, anstatt bloß Schuldige zu suchen und auf Besserung zu pochen.
Eine klare Strukturierung der täglichen Arbeit lässt sich ebenso vermissen, wie die Fähigkeit, ein Team aufzubauen und zu führen.
Es gibt ein paar Lieblinge, vielen anderen gegenüber ist das Verhalten mehr als fragwürdig.
Die Räume sind super und die gestellten Arbeitsgeräte (such dir aus, was du willst) sind klasse!
Entschuldigung, ich habe die Frage nicht verstanden.
Kurz: Kommunikation ist mangelhaft. Es wird unglaublich viel hinter verschlossenen Türen besprochen, Probleme werden totgeschwiegen oder wenn, dann driftet es gleich ins Persönliche ab.
Starker Nachholbedarf!
Es gibt ein paar Lieblinge und ein Kernteam. Alle anderen haben es schwer!
Es wird wie in anderen Bewertunten schon erwähnt, die totale Hingabe und nichts als die totale Hingabe zum Produkt erwartet. Alles andere macht den Vorgesetzten nicht glücklich.
Die Arbeit ist im Prinzip recht spannend, aufgrund fehlender Strukturierung, kommen leider oft wiederkehrende Aufgaben und man hat eher das Gefühl, die Arbeit erledigen zu müssen, als dass man es gern macht.
Es wird immer gut auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter geachtet. Die Firmenführung ist flexibel und unterstützt uns an allen Ecken und Kanten. Vorschläge um die Firma noch besser zu machen sind stets erwünscht und werden gehört. Viele Versuche werden seitens der Firma unternommen um noch effektiver zu sein und unsere Qualität zu erhöhen. Technische Vorschlage wie z.B. ein neues Framework einzuführen werden immer gehört und die Hürden hierfür kleingehalten.
Oftmals ist es so, dass viel Überzeugungsarbeit geleistet werden muss, bevor Vorschläge tatsächlich umgesetzt werden. Die Firmenführung hat oft eine einzige Vorstellung von der Umsetzung eines neuen Features. Dadurch liegen Steine auf unserem Weg, die jedoch nicht unbedingt für immer dort liegen.
Sehr entspannt und alle sind stets hilfsbereit.
Der Umgang unter dem gesamten Team ist sehr familiär und stets freundlich. Es wird viel zusammen unternommen (z.B. Gemeinsames Mittagessen und kickern) - super Team!
Die Firmenführung ist stets gut drauf und bemüht sich super um jeden einzelnen Mitarbeiter! Leider muss in Sachen Management noch gelernt werden, doch dafür wird schnell aus den Fehlern gelernt und sehr viel für deren Besserung getan.
Super equipment - alle technischen Sorgen werden sofort gelöst. Es gibt neue Macs und große Monitore. Zusätzliche Sachen wie Tastaturen und Notebook Taschen werden schnell geordert!
Die Flut an Aufgaben ist sehr groß und leider oft unkoordiniert. Dafür hat man großen Einfluss auf die Planung und deren Umsetzung.
Es wird eine totale Hinhabe für das Produkt erwartet, eben mit einen entsprechenden Einsatz weit über die normalen Arbeitszeiten hinaus. Auch längere Urlaube sind anscheinend eher schwer zu bekommen.
Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit kommt eher gelegentlich vor. Es gibt wenig Teamgedanken, eher gelebtes Einzelkämpfertum.
Es gibt keine klaren Ziele oder gar Unternehmensstrategien. Das Verhalten ist gegenüber einigen Kollegen sehr zweifelhaft. Konflikte werden auch mal laut ausgetragen.
Viele Leute nehmen sich einfach viel Arbeit um sich (erfolgreich) bei Vorgesetzen zu profilieren. Man kann sich die Arbeit mehr oder weniger selber gestalten, allerdings gibt es nicht immer klar formulierte Erwartungshaltungen, die dann nicht unbedingt erfüllt werden.
So verdient kununu Geld.