7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit der gesamten Führungsetage ist jederzeit persönliche Kommunikation möglich (und bei Problemen auch explizit erwünscht). Dadurch hatte ich jederzeit das Gefühl Gehör finden zu können.
Urlaub kann in der Regel auch sehr kurzfristig genommen werden, sofern es mit dem Team abgestimmt ist. Es besteht ein hohes Vertrauensverhältnis seitens der Vorgesetzt(inn)en.
Ich hatte damals Vertrauensarbeitszeit, jedoch eine Kernarbeitszeit von 10:00 Uhr - 17:00 Uhr, die besonders viel Flexibilität zuließ. Es war bei Sondersituationen mit vorheriger Kommunikation jedoch nie ein Problem von den Kernarbeitszeiten abzuweichen.
War ich besonders hervorheben muss ist, dass ich das Gefühl hatte dass bei einem längeren Krankheitsfall meinerseits sehr viel Rücksicht auf meine Situation genommen wurde . Die Vorgesetzt(inn)en waren sehr verständnisvoll bei dieser Sondersituation, was ich nicht als selbstverständlich empfinde.
Mit den Kolleg(inn)en konnte man stets und von Beginn an auf Augenhöhe kommunizieren. Die Zusammenarbeit war sowohl auf persönlicher als auch auf professioneller Ebene sehr angenehm.
Ich hatte stets das Gefühl dass alle Personen gleich behandelt wurden.
Die gesetzten Ziele habe ich durchaus als sehr knackig, aber nicht unrealistisch empfunden. Ich persönlich fand das gut, da ich die Herausforderung mochte.
Die Arbeitsbedingungen habe ich stets als sehr angenehm empfunden.
Das Equipment war modern. Als ich dort anfing war das Arbeitsgerät per Vorgabe ein MacBook.
Es gab eine lange Zeit lang eine Baustelle direkt neben dem Bürogebäude wo ein anderes Gebäude komplett abgerissen und neu gebaut wurde. Das war währenddessen zeitweise unerträglich laut. Fairerweise muss man dazu sagen, dass der Arbeitgeber dafür nicht wirklich etwas kann.
Wenn ich mich richtig erinnere gab es im Gebäude damals keine Belüftungsanlage. Das war in der Regel kein Problem, da sich das Gebäude fern von Hauptverkehrsstraßen befindet. Während der Zeit der Baustelle war es allerdings nicht immer ratsam das Fenster offen zu haben.
Es wurde in regelmäßigen Abständen stets umfassend über die aktuellen Entwicklungen kommuniziert.
Ich hatte stets das Gefühl dass alle Personen gleich behandelt wurden.
Die Teams waren in der Regel selbstorganisiert und hatten auch die Fähigkeit innerhalb ihrer Verantwortung eigene Entscheidungen zu treffen. Es gibt für die Entscheidungsfreiheit in der Regel einen (sinnvollen) impliziten Rahmen - so wäre sich sicherlich dagegen ausgesprochen worden wenn Insellösungen geschaffen worden wären die selbst innerhalb des Teams nur von Einzelpersonen weiterentwickelt/gewartet werden könnten, das wäre im professionellen Rahmen jedoch meines Erachtens nach eh Unverantwortlich gewesen, insofern fühlte ich mich dadurch nicht eingeschränkt.
Als Team bekommt man den Freiraum für Experimente.
Der CTO hatte das Recht technische Entscheidungen zu bestimmen, wovon während ich dort war allerdings nur sehr selten und stets aus nachvollziehbaren Gründen gebraucht gemacht wurde.
Dadurch dass es zu meiner Zeit ein Team gab welches für die Infrastruktur verantwortlich war, gab es technisch gesehen an dieser Stelle einen gesetzten Rahmen, jedoch konnte man (besonders bei sinnvollen Verbesserungsvorschlägen) stets ins Gespräch mit diesem Team gehen. Es fühlte sich auch zwischen den Teams sehr nach einem Miteinander an.
Nicht nur im Projekt sondern auch im Unternehmen wird kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet. Auch bei Meinungsverschiedenheiten oder Problemen werden Kompromisse gefunden. Offene Kommunikation mit dem Management.
Einige Themen im Unternehmen werden in kleinen, abgeschotteten Gruppen erarbeitet und Mitarbeiter erst spät über diese Themen informiert. Feedback fließt teils spät in diese Themen ein sodass man teils Feedback gibt wenn "das Kind schon in den Brunnen gefallen ist". In wenigen Fällen fehlt Transparenz in Prozessen, das bessert sich aber von Jahr zu Jahr.
Mitarbeiter vor Ausgabe der Hardware fragen ob sie mit Mac oder Linux arbeiten möchten. Einfachere Möglichkeit zu Linux-Laptop zu wechseln. Mitarbeiter noch etwas mehr frühzeitig an Erarbeitung von Unternehmens-Themen beteiligen.
Angenehme Atmosphäre im Team und Unternehmen. No-Blaming-Culture; Wichtig ist es Probleme zu lösen, nicht wer sie verursacht hat.
Durch flexible Arbeitszeit gute Work-Life-Balance.
Durch Gleichberechtigung und flache Strukturen wenig große Aufstiegsmöglichkeiten. Um Weiterbildungen muss sich der Mitarbeiter selbst kümmern, wird aber meist unkompliziert genehmigt und umgesetzt. Interne Weiterbildung durch Kollegen möglich.
Neben Gehalt zusätzliche Leistungen wie Essens-Gutscheine, Spenditcard-Guthaben, verschiedene Feiern und gemeinsame Company Reisen.
Sehr starke Zusammenhalt unter den Kollegen. Arbeit ist Teamarbeit und alle im Team fühlen sich dafür verantwortlich ein gutes Ergebnis zu erreichen.
Umgang sehr kollegial, Unterschiede bzgl. Alter der Mitarbeiter werden nicht gemacht.
Schlanke Hierarchien, Team kann das Meiste selbständig entscheiden und umsetzen (auch z.B. Urlaubsplanung im Team)
Full Remote Work von zuhause. Equipment Mac- oder Linux-Laptops. Generell okay, Austausch zieht sich aber teils etwas.
Gute Kommunikation, mittels "Messaging" und E-Mails. Kein Dienst-Handy oder Telefon, damit auch keine Störung durch unnötige Anrufe.
Fokus auf Erreichen von Zielen und Bieten von Mehrwert. Keine Benachteiligungen aufgrund Geschlecht, Religion oder Sonstigem.
Vielseitige Aufgaben durch unterschiedliche Stacks, mitunter Kotlin, Go und NodeJS/Typescript. Thematisch unterschiedliche Aufgaben aus verschiedenen Business Cases (Accounting, Product, User Management)
Positive und angenehme Arbeitsatmosphäre. Auch in Corona Zeiten findet man einen guten Weg ein positives Klima zu schaffen.
Es wird darauf geachtet das die Work-Life-Balance für alle Mitarbeiter gut gelingt.
Mitarbeiter organisieren sich als kleine Teams aber auch teamübergreifend ist der Kollegenzusammenhalt positiv ausgeprägt.
Alter der Kollegen spielt im Umgang keine Rolle alle werden gleichberechtigt gefordert und gefördert.
Es gibt eine offene und direkte Kommunikation die Vorstellungen, Anforderungen und Wünsche unter allen Beteiligten klar ergibt.
Moderne Arbeitsgeräte und neue Büroausstattung in sehr angenehmer Umgebung in Hamburg-Altona.
Regelmässiger Austausch in Form von diversen Meetings und persönlichen Gesprächen.
Geschlecht spielt bei Arbeitschancen und Wertschätzung keine Rolle.
Abwechslungsreiche Aufgaben in einem spannenden, herausfordernden, internationalen Umfeld.
Die offenen Kommunikationsmöglichkeiten, man kann über alles reden und erhält Unterstützung in vielen Hinsichten.
Vom Arbeitgeber und auch unter den Mitarbeitern wird darauf geachtet das jeder im korrektem Rahmen arbeitet mit großer Rücksicht auf Familie und Gesundheit.
Es werden flache Hierachien ausgelebt. Weiterbildungen werden übernommen und auch aktiv vom Arbeitgeber beworben.
Unter den Mitarbeitern herrscht ein gutes Klima, man hilft sich gegenseitig und geht offen miteinander um.
Das Alter spielt keine Rolle.
Es gibt klare Ziele welche regelmäßig kommuniziert werden.
Technische Vorraussetzungen werden nach heutigem Standard gegeben. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Es wird offen und transparent kommuniziert.
Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Man hat jederzeit die Möglichkeiten seine eigenen Ideen und Erfahrungen einzubringen.
Es ist ein kleines Unternehmen in guter Lage und mit tollem Loft-Büro im schönen Hamburg-Ottensen in einer spannenden Branche mit aktuellem Tech-Stack und nettem Kollegium. Es wird auf eine agile Arbeitsweise Wert gelegt.
Ich würde raten manchmal ein wenig mehr die Ideen der einzelnen Mitarbeiter miteinzubeziehen bzw. wertzuschätzen. Die Kollegen, die hier arbeiten sind alle ziemlich plietsch und können wichtige Beiträge liefern.
Ebenfalls würde ich mir wünschen dass bei neuen Konstellationen, die in diesem Unterhmenen häufiger auftreten, der Auftrag klarer kommuniziert wird.
Es wird in kleinen Entwicklerteams in einem Scrum-Prozess gearbeitet. Die Arbeitsatmosphäre war je nach aktuellem Projektstatus manchmal angespannt, jedoch meist positiv.
Jung, dynamisch. Up-to-date.
Man hat hier generell mehr gemacht als bei anderen Unternehmen üblich ist. Trotz allem hat man es freiwillig gemacht - auch weil es Spaß gemacht hat.
Es wird im Unternehmen Wert auf Umweltschutz gelegt.
Weiterbildungen wurden mir auf Firmenkosten ermöglicht. Super!
Auch wenn es ab und zu Konflikte gab, hat am Ende doch jeder dazu beigetragen die Arbeit zu erledigen. Ich hatte bei der Einarbeitung gute Unterstützung und Informationen waren meistens keine Holschuld. Erfolge wurden gefeiert.
Während meiner Zeit in dem Unternehmen fanden mehrere Umstrukturierungen statt, die transparenter umgesetzt werden hätten. Eigene Einflussnahme oder Ideen wurden zum Teil nicht gerne gesehen bzw. das Management hat keine Möglichkeit gelassen Änderungen gemeinsam zu tragen.
Es ist alles da, was man zum Arbeiten benötigt.
Die Arbeitskommunikation zwischen den einzelnen Kollegen fand ich immer sehr gut. Ich hatte immer das Gefühl ausreichend Informationen zu haben, um meine Arbeit zu machen. Es ist ein kleines Unternehmen mit kurzen Dienstwegen und flachen Hierarchien.
Das Gehalt war absolut in Ordnung.
Alter und Geschlecht spielen hier eher eine untergeordnete Rolle. Die wenigen weiblichen Kollegen werden geschätzt.
Sehr abwechslungsreich und interessant. Ich habe hier viel gelernt.
Arbeit mit neusten Technologien, Möglichkeit sich direkt einbringen zu können, kurze Wege
Teilweise unbeholfene Organisation, dadurch unprofessionelle Arbeitsweise.
An den Management-Strukturen und -Strategien muss weiter gearbeitet werden.
Grundsätzlich familiär. Braucht man Hilfe, wird man nicht allein gelassen, egal wie viel Arbeit anliegt.
Es war eine sehr interessante und positive Erfahrung. Nicht jedem liegen kleinere Unternehmen, aber wer mit Startups und Leistungsdruck keine Probleme hat, wird sich wohl fühlen. Absoluter Pluspunkt: Es wird immer mit den aktuellsten Technologien gearbeitet.
Es könnte mehr auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet werden. Auch wenn nie die Erwartungshaltung von Überstunden kommuniziert wird, stellt die Vorbildwirkung für einige Mitarbeiter eine Notwendigkeit dar und erzeugen unnötig Druck. Die Erwartungen sollten hier besser kommuniziert werden.
Jeder der sein Potential einbringt wird entsprechend diesem bewertet und erhält entsprechende Möglichkeiten. Durch das starke Wachstum ergeben sie viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Regelmäßig können Konferenzen besucht werden. Gleichzeitig werden Workshops auch in den Räumlichkeiten der Firma angeboten.
Das Gehalt ist sehr gut. Sozialleistungen werden aktuell implementiert.
Ja sehr! Redbull-Dosen werden den örtlichen Verwertungsstellen zugeführt.
Zusammenhalt wird groß geschrieben! Bei angespannten Situationen wird versucht in der Gemeinschaft Lösungen zu finden. Keiner steht allein.
Alle werden als Familie angesehen. Es konnten keine Unterschiede festgestellt werden.
Unterstützung für kurze Wege, Entscheidungen erfolgen zügig, menschelt - was angenehm ist.
Computer super, Räume normal. Es wird stetig versucht bessere Rahmenbedingungen zu erreichen.
Im Bereich der Kommunikation im Projektmanagement gibt es noch viel Potential nach oben. An diesem Problem wird aber aktiv gearbeitet.
Grundsätzlich schon. Jedoch sollte daran gearbeitet werden, auch spaßig gemeinte Anspielungen ans weibliche Geschlecht, zu unterlassen. Es existiert ein Überangebot von männlichen Mitarbeitern. Es wird aber aktiv daran gearbeitet, mehr weibliche Angestellte aufzunehmen.
Aufgrund des jungen Alters fallen die Arbeiten recht spontan und auch Fachfremd aus. Jedoch bietet dies täglich neue Herausforderungen sowie ein breites Spektrum andere Fächer kennenzulernen.
Die Büroräume
- chaotische Management-Zustände
- fehlende Führungsqualitäten
- fehlende Organisation
Die Büros sind nett, hell, freundlich und gut gelegen. Trotz dessen herrscht eine anstrengende, stressbelastete Arbeitsatmosphäre.
Wenn man in dieser Firma weiterkommen will, darf dieses Wort im eigenen Wortschatz nicht existieren!
Wie im ersten Punkt schon beschrieben, gibt es ein eingeschworenes Kernteam. Entweder man gehört dazu, man schafft es, sich über "freiwillige" Mehrarbeit exorbitanten Maßes beim den Vorgesetzten zu profilieren (dann gehört man dazu), oder man bleibt der ständige Außenseiter.
Konfliktfälle werden nicht sachlich, sondern persönlich ausgetragen. Hilfreich wäre es, konstruktiv die wahren Ursachen der Konflikte zu suchen, anstatt bloß Schuldige zu suchen und auf Besserung zu pochen.
Eine klare Strukturierung der täglichen Arbeit lässt sich ebenso vermissen, wie die Fähigkeit, ein Team aufzubauen und zu führen.
Es gibt ein paar Lieblinge, vielen anderen gegenüber ist das Verhalten mehr als fragwürdig.
Die Räume sind super und die gestellten Arbeitsgeräte (such dir aus, was du willst) sind klasse!
Entschuldigung, ich habe die Frage nicht verstanden.
Kurz: Kommunikation ist mangelhaft. Es wird unglaublich viel hinter verschlossenen Türen besprochen, Probleme werden totgeschwiegen oder wenn, dann driftet es gleich ins Persönliche ab.
Starker Nachholbedarf!
Es gibt ein paar Lieblinge und ein Kernteam. Alle anderen haben es schwer!
Es wird wie in anderen Bewertunten schon erwähnt, die totale Hingabe und nichts als die totale Hingabe zum Produkt erwartet. Alles andere macht den Vorgesetzten nicht glücklich.
Die Arbeit ist im Prinzip recht spannend, aufgrund fehlender Strukturierung, kommen leider oft wiederkehrende Aufgaben und man hat eher das Gefühl, die Arbeit erledigen zu müssen, als dass man es gern macht.