12 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Arbeiten, Vertrauensarbeitszeiten, die Kollegen:innen sind fachlich alle auf sehr hohem Niveau, jeder ist ein Architekt, Meinung und Feedbacks werden immer abgefragt.
Manchmal nicht klar, ob es im Sinne des Kunden oder der Firma laufen soll
Man kann gar nicht oft genug kommunizieren.
Kein Micro-Management, Flexibilität und klare Strukturen
Ich finde die Firma könnte sogar mehr von sich zeigen.
Weiterbildungsmassnahmen sollten aktiver angeboten werden
Da wird schon was gemacht, aber da geht noch mehr
die sind alle super!
Die Kommunikation kann mehr sein, aber sie ist immer offen und auf Augenhöhe
Die Ausstattung könnte besser gehandhabt werden
Remote muss immer mehr kommuniziert werden
Nicht nur im Projekt sondern auch im Unternehmen wird kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet. Auch bei Meinungsverschiedenheiten oder Problemen werden Kompromisse gefunden. Offene Kommunikation mit dem Management.
Einige Themen im Unternehmen werden in kleinen, abgeschotteten Gruppen erarbeitet und Mitarbeiter erst spät über diese Themen informiert. Feedback fließt teils spät in diese Themen ein sodass man teils Feedback gibt wenn "das Kind schon in den Brunnen gefallen ist". In wenigen Fällen fehlt Transparenz in Prozessen, das bessert sich aber von Jahr zu Jahr.
Mitarbeiter vor Ausgabe der Hardware fragen ob sie mit Mac oder Linux arbeiten möchten. Einfachere Möglichkeit zu Linux-Laptop zu wechseln. Mitarbeiter noch etwas mehr frühzeitig an Erarbeitung von Unternehmens-Themen beteiligen.
Angenehme Atmosphäre im Team und Unternehmen. No-Blaming-Culture; Wichtig ist es Probleme zu lösen, nicht wer sie verursacht hat.
Durch flexible Arbeitszeit gute Work-Life-Balance.
Durch Gleichberechtigung und flache Strukturen wenig große Aufstiegsmöglichkeiten. Um Weiterbildungen muss sich der Mitarbeiter selbst kümmern, wird aber meist unkompliziert genehmigt und umgesetzt. Interne Weiterbildung durch Kollegen möglich.
Neben Gehalt zusätzliche Leistungen wie Essens-Gutscheine, Spenditcard-Guthaben, verschiedene Feiern und gemeinsame Company Reisen.
Sehr starke Zusammenhalt unter den Kollegen. Arbeit ist Teamarbeit und alle im Team fühlen sich dafür verantwortlich ein gutes Ergebnis zu erreichen.
Umgang sehr kollegial, Unterschiede bzgl. Alter der Mitarbeiter werden nicht gemacht.
Schlanke Hierarchien, Team kann das Meiste selbständig entscheiden und umsetzen (auch z.B. Urlaubsplanung im Team)
Full Remote Work von zuhause. Equipment Mac- oder Linux-Laptops. Generell okay, Austausch zieht sich aber teils etwas.
Gute Kommunikation, mittels "Messaging" und E-Mails. Kein Dienst-Handy oder Telefon, damit auch keine Störung durch unnötige Anrufe.
Fokus auf Erreichen von Zielen und Bieten von Mehrwert. Keine Benachteiligungen aufgrund Geschlecht, Religion oder Sonstigem.
Vielseitige Aufgaben durch unterschiedliche Stacks, mitunter Kotlin, Go und NodeJS/Typescript. Thematisch unterschiedliche Aufgaben aus verschiedenen Business Cases (Accounting, Product, User Management)
Sie geben sich wirklich sehr viel Mühe eine angenehme Arbeitsatmisphäre zu schaffen, auf Augenhöhe und immer eine offene Tür zur Mgmt Ebene! Ausserdem Menschlich top!
Wie gesagt fehlrnde Transparenz bei Projekten und Zielen, Gehalt war ok aber mehr Bonus / Extras wäre schön
Mehr Transparenz über Projekte und Ziele
Das Management Team gibt sich grosse Mühe auf Wünsche / Vorschläge einzugehen und es werden regelmässig Temperature Checks gemacht
100% Remote, allerdings bei mir noch ohne Equipment Zuschuss
Es fehlt etwas an Transparenz bezüglich der verschiedenen Projekte und der Vision des Unternehmens
Ein Unternehmen was technisch versucht auf dem neuesten Stand zu sein. Gute und größtenteils sehr kompetente MitarbeiterInnen . Es werden MitarbeiterInnen eingestellt deren Potenzial erkannt wird und es wird ihnen eine Chance gegeben sich zu entwickeln.
Führungskräfte-/Vorgesetzenverhalten
Mehr auf MitarbeiterInnen hören und diesen mehr Vertrauen schenken. Außerdem versuchen sie zu halten und nicht zu vergraulen.
In den Teams ist die Stimmung größtenteils positiv. Es wird zusammen gearbeitet und gelacht. Jede Meinung wird berücksichtigt vom neuen KollegenInnen bis zu langjährigen MitarbeiterInnen. Der Umgangston ist freundlich und wenn sich jemand im Ton vergreift, wird es zeitnah angesprochen und geklärt. Jedes Team hat seinen eigenen Charme.
Lob für die gute Arbeit gibt es ab und an von den Vorgesetzen, allerdings überwiegt die Kritik, die viel ausführlicher ist. So rückt der Lob (gefühlt) in den Hintergrund. Es wird viel gefordert, aber wenig gefördert (mehr dazu bei Vorgesetztenverhalten).
Üblicherweise kann Urlaub selbst ein Tag vorher genommen werden, es wird nur gefordert dies mit den Teamkollegen rechtzeitig abzusprechen. Die Arbeitszeiten sind leider nicht sehr flexibel, es ist aber unproblematisch ab und zu früher Schluss zu machen. Es entwickelt sich eine Eigendynamik für die Arbeitszeiten, aber niemand wird gezwungen sich an diese zu halten. Im gewissen Rahmen sind mündliche Vereinbarungen, die von der Regel abweichen, mit den Vorgesetzten möglich.
Die Teilnahme an ausgewählten Konferenzen ist jedes Jahr für jede/n MitarbeiterInnen möglich. Schwieriger wird es bei Workshops und Konferenzen, die ein/e MitarbeiterIn selbst auswählt. Hier ist viel Überzeugungsarbeit nötig, die nicht immer belohnt wird.
Unter den MitarbeiterInnen ist der Zusammenhalt gut, besonders in den einzelnen Teams. Allerdings wird von den Vorgesetzten eine gewissen Konkurenz gefördert, so dass es zwischen den Teams zu Unstimmigkeiten kommen kann. Diese halten aber normalerweise nicht lange an.
Besonders in schwierigen Projektsituationen scheinen die Führungskräfte überfordert zu sein und reagieren mit unprofessionellem Verhalten. Es werden Schuldige gesucht, anstatt Verantwortung zu übernehmen. MitarbeiterInnen werden unter Druck gesetzt, was bei manchen zu Stress führt. Generell lässt sich sagen, dass mit MitarbeiternInnen unterschiedlicher Umgang gepflegt wird, je nach dem ob ihnen vertraut wird oder nicht. Bei technischen Entscheidungen wird größtenteils freie Wahl überlassen, aber die Vorgesetzen haben eine Möglichkeit des Einspruchs, von dem sie manchmal gebrauch machen.
Es wird einem alles gestellt, was gebraucht wird und auf Nachfrage gibt es zusätzliche Ausstatung. Nur ein Teil der MitarbeiterInnen hat das neueste Model eines Arbeitslaptops. Die Anderen müssten sich mit dem Vorgänger begnügen, welcher manchmal an seine Leistungsgrenzen gestoßen ist.
Die Möglichkeiten sich einzubringen sind vielfältig und jede/r MitarbeiterIn hat die Zeit neben den Tellerrand zu schauen. Eigeninitiative wird begrüßt.
Betriebliche Altersvorsorge ist unflexibel.
Weiterbildung wird leider nicht bei allen Mitarbeitern konsequent gefördert. Keine festen jährlichen Budgets für einzelne Mitarbeiter.
Es gibt sehr gute Entwickler mit hoher Hilfsbereitschaft.
Als neuer Mitarbeiter gibt es ein gutes Onboarding-Programm
Endlich gibt es auch eine Homeoffice-Regelung
Der Kunde versucht teilweise mitzureden
Vertrauen in die Teams ist da und alle arbeiten selbstorganisiert in einem gut funktionierenden Scrum-Prozess.
Feedback-Kultur ist bis jetzt gut und wird stetig besser.
Glaube, dass das Image durch viele Veränderungen in den letzten Jahren gelitten hat.
Aber die Firma ist agil, die Leute super und ich kann mich weiterentwickeln.
Die letzten Meetups waren super und generell arbeite ich hier gern.
Geht in Richtung Vertrauensarbeitszeit.
Mit Absprache lässt sich das Meiste regeln. Wenn man sich im Team abstimmt, wird der Urlaub immer genehmigt.
Meine Weiterbildungswünsche wurden alle ernsthaft angegangen und genehmigt.
Gab noch nie Probleme mit den Zahlungen, auch Auslagen wurden schnell zurückgezahlt.
Dank gutem Office Management ist das Bewusstsein für Fair-Trade Produkte und ein gesunderes Umfeld deutlich gestiegen.
Jetzt gibt es sogar Yoga!
Pair Programming und Zusammenarbeit mit den Kollegen bringt Spaß.
Es gibt sehr flach gelebte Hierarchien und es wird unterstützt statt kontrolliert.
Ich werde unterstützt und kann mich bei Fragen immer an jemanden wenden.
Als Team können wir eigenständig arbeiten. In einem Continuous Delivery Prozess können wir Änderungen selbstständig online nehmen.
Einige Arbeitsplätze haben mittlerweile mehrere Eingabegeräte für besseres Pair Programming.
Es gibt Mittagessen, Obst und unsere Arbeitsplätze können wir frei gestalten
Offene und ehrliche Gespräche.
Zum Glück kein Overhead an Meetings und es gibt Updates im Team-Meeting
Neue Technologien und Ideen stehen hoch im Kurs. Man lernt ständig Neues.
das Produkt ist umfangreich aufgebaut, Respekt was hier auf die Beine getellt wurde!; man kann selbst als nicht Kunde voll und ganz dahinter stehen, es ist ein dynamisches Unternehmen, vieles lässt sich einfach und schnell anpacken, ihr gebt den MA Möglichkeiten
Manche Entschiedungen könnten transparenter gemacht werden und schneller gefällt werden, vor allem in bezug auf die Zusammenarbeit mit Externen Firmen.
verbessere das Wertesystem der Firma; stellt euch so da wie ihr seit..und verkauft euch nicht schlechter; verbesserung der Feedbackkultur
dass versucht wird auf die Probleme Einzelner einzugehen
dass manchmal Entscheidungen unnötig in die Länge gezogen werden
das Label noch stärker highlighten
Super Teamzusammenhalt und sehr nette Kollegen, lediglich an der Bekanntheit der Company könnte man noch Optimierungsarbeit leisten.
Arbeit mit neusten Technologien, Möglichkeit sich direkt einbringen zu können, kurze Wege
Teilweise unbeholfene Organisation, dadurch unprofessionelle Arbeitsweise.
An den Management-Strukturen und -Strategien muss weiter gearbeitet werden.
Grundsätzlich familiär. Braucht man Hilfe, wird man nicht allein gelassen, egal wie viel Arbeit anliegt.
Es war eine sehr interessante und positive Erfahrung. Nicht jedem liegen kleinere Unternehmen, aber wer mit Startups und Leistungsdruck keine Probleme hat, wird sich wohl fühlen. Absoluter Pluspunkt: Es wird immer mit den aktuellsten Technologien gearbeitet.
Es könnte mehr auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet werden. Auch wenn nie die Erwartungshaltung von Überstunden kommuniziert wird, stellt die Vorbildwirkung für einige Mitarbeiter eine Notwendigkeit dar und erzeugen unnötig Druck. Die Erwartungen sollten hier besser kommuniziert werden.
Jeder der sein Potential einbringt wird entsprechend diesem bewertet und erhält entsprechende Möglichkeiten. Durch das starke Wachstum ergeben sie viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Regelmäßig können Konferenzen besucht werden. Gleichzeitig werden Workshops auch in den Räumlichkeiten der Firma angeboten.
Das Gehalt ist sehr gut. Sozialleistungen werden aktuell implementiert.
Ja sehr! Redbull-Dosen werden den örtlichen Verwertungsstellen zugeführt.
Zusammenhalt wird groß geschrieben! Bei angespannten Situationen wird versucht in der Gemeinschaft Lösungen zu finden. Keiner steht allein.
Alle werden als Familie angesehen. Es konnten keine Unterschiede festgestellt werden.
Unterstützung für kurze Wege, Entscheidungen erfolgen zügig, menschelt - was angenehm ist.
Computer super, Räume normal. Es wird stetig versucht bessere Rahmenbedingungen zu erreichen.
Im Bereich der Kommunikation im Projektmanagement gibt es noch viel Potential nach oben. An diesem Problem wird aber aktiv gearbeitet.
Grundsätzlich schon. Jedoch sollte daran gearbeitet werden, auch spaßig gemeinte Anspielungen ans weibliche Geschlecht, zu unterlassen. Es existiert ein Überangebot von männlichen Mitarbeitern. Es wird aber aktiv daran gearbeitet, mehr weibliche Angestellte aufzunehmen.
Aufgrund des jungen Alters fallen die Arbeiten recht spontan und auch Fachfremd aus. Jedoch bietet dies täglich neue Herausforderungen sowie ein breites Spektrum andere Fächer kennenzulernen.
Cooles und dynamisches Unternehmen mit extrem viel Potenzial.
Es zählt keine Politik, sondern das Miteinander, der Spass und natürlich die Ergebnisse. Es ist spannend in diesem Umfeld zu arbeiten. Gerade weil das Unternehmen so schnell wächst. Mir gefällt es sehr, diese positive Entwicklung mitzuerleben und auch Teil dieses Teams zu sein.
Nicht zuletzt stimmt hier die Arbeitsatmosphäre, das Miteinander unter den Kollegen und die Incentives. Neue Mitarbeiter sind immer herzlichst willkommen und werden schnell in das Team integriert.
Konzeption und Planung von den umzusetzenden Dingen könnte insgesamt noch besser sein, so dass die zahlreichen Ideen auch zügig umgesetzt werden können
weitere Mitarbeiter-Parkplätze
Ich fühle mich hier super wohl. Es ist viel Arbeit, aber mir macht es sehr viel Spass. Deswegen freue ich mich auch täglich, zur Arbeit zu gehen.
Ich will viel erreichen und etwas schaffen. Diese Möglichkeiten habe ich bei der dreamIT.
Es wird auch zukünftig eine “Feel-Good” / Teamassistentin geben. Diese soll sich dann auch um die regelmäßige Organisation von Teamevents kümmern, an der Unternehmensdarstellung arbeiten und für als Ansprechpartnerin (“Vertrauensperson”) zur Verfügung stehen. Ich finde dies ist eine Klasse Idee.
Der Chef möchte einfach, dass jeder Spass bei der Arbeit hat. Und man insgesamt Stolz auf das Geleistete sein kann.
Es ist ein Startup, was sehr schnell gewachsen ist. Und so muss es mittlerweile sicherlich eher als Mittelständler betrachtet werden. Klar gab und gibt es hier und da Wachstumsschmerzen. Aber wenn man auch diese positiv aufnimmt und angeht, macht es Spass mitzuerleben, wie man Teil dieses Wachstums ist.
Das Unternehmen wird sich zukünftig intensiv um den Bereich Unternehmensrepräsentation und Imagepflege kümmern. Es besteht der Wunsch eine Marke in Hamburg aufzubauen. Das ist das gesamte Ziel. Man möchte gerne zu einer Adresse im Hamburger Raum werden und sich auch über “Mund-zu-Mund” Propaganda positiv ins Gespräch, z.B. bei der Entwicklergemeinde bringen.
Ich würde das Unternehmen in jeden Fall meinen Freunden weiterempfehlen. Mindestens jedem, der auch was erreichen, bewegen und schaffen will.
Ich bin auch stolz bei der dreamIT zu arbeiten, weil man eben auch Stolz auf das bis dato Erreichte sein kann und noch große Ziele vor einem liegen. Diese aber durchaus realistisch und machbar erscheinen. Man kann sich eigentlich nur selbst im Weg stehen.
Und wer Generation Y (vs. Generation X) kennt, kann eben auch viel Einfluss auf derartige Themen nehmen und sich hier einbringen. Statt altbackene Strukturen der 70er Jahre miterleben zu müssen. Hierfür muss man natürlich auch selbst geschaffen sein und diesen Dingen offen gegenüberstehen.
Let’s rock !!!
Die Arbeitszeiten sind absolut ok. Es gibt keine angeordneten Überstunden. Ich bleibe aber gerne auch mal länger - gerade wenn ich Spass an meiner Aufgabe habe und es selbst noch gerne zu einem gutem Tagesabschluss bringen möchte.
Zudem sollte sich jeder selbst fragen, was er bereit ist, zu leisten und zu liefern. “Von nichts kommt nichts”.
Die gewährten Urlaubstage sind mehr als fair und bei allen Mitarbeitern gleich hoch. Urlaub wird problemlos - auch kurzfristig - genehmigt.
Mit etwaigen privaten Umständen (“Heizungsableser”, “Arztbesuch”, “Kinderbetreuung”) wird verständnisvoll umgegangen und stell(t)en bei mir nie besondere Probleme dar.
Auch hier wird in der letzten Zeit an einem Programm gearbeitet. Das Unternehmen ist sehr schnell gewachsen und man hat weiterhin sehr viel vor. So ergeben sich schon automatisch positive Entwicklungsperspektiven und Karrieremöglichkeiten.
Ansonsten kommt man in den Genuss von Konferenzen (“code talks”, “JavaLand” etc.). Dies ist mir persönlich wichtiger als irgendwelche “Pseudo”-Seminare. Experten oder Speaker für bestimmte Fachthemen (“auch wenn viele schon hier sind - von denen man ebenfalls viel lernen kann”) werden auch mal eingeladen (z.B. “Adam Bien - Java Champion”). Neuerdings versucht man, sich auch als “Gastgeber” für Events zu positionieren (“Meetups”).
Nicht zuletzt gibt es super Messen auf der ganzen Welt, wo man auch selbst als Aussteller Präsenz zeigt.
Ansonsten kann man sich auch einfach an den Chef wenden. Sofern es sinnvoll für das Unternehmen und die eigene persönliche Entwicklung ist, wird er dies - aus meiner Erfahrung heraus - auch nicht verwehren.
Ich persönlich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Sie bewegen sich sicherlich im marktüblichen Bereich - wenn nicht sogar drüber.
Das Gehalt landet immer pünktlich auf meinem Konto. Hervorzuheben ist die betriebliche Altersvorsorge. Auch dieses Programm wurde vor kurzem aufgesetzt und ist sehr gut - so stellte es sich zumindest für mich dar :-)
Alles andere ist sicherlich jedem Einzelnen und seinem persönlichen Verhandlungsgeschick überlassen.
Jeder hilft jeden. Für mich herrscht hier eine tolle Atmosphäre unter den Kollegen. Man fühlt die Startup-Mentalität und weniger die politischen und bürokratischen Strukturen eines Großkonzerns.
Es ist den Vorgesetzten auch bewusst, dass man es insgesamt nur als Team schaffen kann, so dass der einzelne Mitarbeiter auch wertgeschätzt wird. Die Begeisterung an der Vision (oder besser: Mission) ist bei sehr vielen Mitarbeitern vorhanden. Und das ist ansteckend. Man kann hier was ganz Großes schaffen und erreichen.
Mein jetziges Team finde ich klasse! Wir lachen viel miteinander und auf der Arbeitsebene unterstützen wir uns gegenseitig, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Die letzten Teamevents waren ebenfalls super und haben wirklich Spass gemacht.
Auch meine Aufnahme in den neuen Kollegenkreis war vorbildlich. Ich wurde sehr gut aufgenommen und mir wurde vom Vorgesetzten ein Einblick in das gesamte Produkt und die Plattform gegeben.
Es wird jeder gleich behandelt. Es gibt zwar von dieser “Kategorie” recht wenige bei der dreamIT, aber das Verständnis untereinander ist super - unabhängig vom Alter.
Der Chef gibt absolut sein Bestes. Er gibt einem sehr viel Vertrauen und Freiheiten, die man aber auch nutzen sollte. Dann kann man sich super entwickeln und eigene Vorstellungen umsetzen. Vorschläge zur Verbesserung werden gerne angenommen und dann auch umgesetzt.
Das Unternehmen wächst sehr schnell, so dass teilweise Strukturen und Prozesse nicht adäquat mitgewachsen sind. Aber auch hier hat das Management die Herausforderungen gesehen und geht dieses Thema aktiv - auch mit externer Unterstützung - an.
Der Anspruch ist insgesamt sicherlich hoch, aber man möchte eben auch die Nr. 1 im Markt werden. Der Chef geht hier voran, ist sehr engagiert und trotz der hohen Belastung, achtet er auf das Team und ein insgesamt harmonisches Miteinander. Es fehlt auch ein Stück an den Multiplikatoren, die eben auch mal Dinge in die Hand nehmen und umsetzen. Aber auch hier werden demnächst u.a. Produktowner und Agile Coaches helfen, struktureller und effizienter zu arbeiten.
Positiv zu erwähnen ist zudem: das Management informiert wöchentlich zu aktuellen Themen. Man kann offen Fragen stellen. D.h. man fühlt sich hinreichend informiert und bekommt gute Einblicke in die strategische Ausrichtung. Transparenz wird hier also sehr gut praktiziert - selbst Einblicke in das Wachstum insgesamt und die Umsätze werden gewährt.
Den zum Teil kritischen Bewertungen kann ich mich in keinster Weise anschliessen. Es herrscht insgesamt auch hier das Leistungsprinzip. Wenn man seine Arbeit gut macht, erhält man positives Feedback, Wertschätzung und Lob. Wenn die Ergebnisse nicht erzielt werden können, wird sachlich und kooperativ nach den Ursachen gesucht. Vielleicht lagen Anspruch und Wirklichkeit der einzelnen Mitarbeiter zu weit auseinander. Jeder sollte sich auch hinreichend selbst reflektieren. Eigen- und Fremdwahrnehmung sind eben nicht immer gleich. Ich jedenfalls fühle mich mehr als fair behandelt.
Die Arbeitsgeräte sind TOP und man kann sich diese “frei” aussuchen und konfigurieren. Apple ist dabei allerdings Pflicht. Finde ich persönlich aber super. So ist natürlich auch gewährleistet, dass man sich gegenseitig bei Problemen unterstützen kann. Fehlende, wünschenswerte oder zusätzliche Ausstattung wird adhoc und on demand angeschafft.
Die Büros sind super und liegen sehr günstig. So kann man mittags sehr gut mit den Kollegen etwas essen gehen. Die Auswahl an Restaurants in der Umgebung ist sehr vielfältig.
Innerhalb der dreamIT gibt es sehr flache Hierarchien und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Der Austausch mit dem wichtigsten Kunden ist zum Teil noch schwierig. Hier wünsche ich mir noch eine klarere Struktur und klar definierte Prozesse, die dann auch für alle gelten.
Ansonsten stellt sich das Unternehmen sehr transparent dar. Es werden alle wesentlichen Infos der unterschiedlichen Abteilungen dargestellt und präsentiert. Man erhält einen guten Einblick, in die Strategien und die nächsten Ziele des Unternehmens.
Eines vorweg: Es gibt sehr viel zu tun. Aber die Arbeit macht dennoch Spass. Sie ist spannend und die Branche ist immer in Bewegung. Vom Typus sollte man schon eher Macher, Unternehmer und die entsprechende “Anpack”-Mentalität haben. Wenn man sich auf seine Rente vorbereiten möchte, ist man hier falsch. Aber wer will das schon?
Es besteht also ein hoher Freiheitsgrad, den man nutzen sollte. Das Ergebnis muss aber natürlich auch stimmen. Die Teams planen dabei realistisch ihre Aufgaben. Hier werden wir auch immer besser. In 2-wöchigen Retrospektiven wird aufgearbeitet, was gut und was eher weniger gut lief. Diese Retros machen ebenfalls Spass. Freitags werden Ergebnisse im Team präsentiert. Hier werden auch Impulsvorträge von Kollegen zu neuen Ideen und Technologien vorgestellt.
So verdient kununu Geld.