45 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
super Arbeitsatmosphäre mit 100% Wohlfühlfaktor
ein super Team! Es sind nicht nur Kolleg*innen, sondern auch Freunde
sehr liebe Vorgesetzte, die einen als Mensch sehen und die Stärken Ihrer Mitarbeiter schätzen
Jeder hat ein offenes Ohr und die Stimme des Mitarbeiters zählt
Die Einarbeitung war sehr gut und Informativ.
Besserer und ehrlicher Umgang mit Internen Entscheidungen.
Diese besser an die Angestellten Kommunizieren und nicht die Angestellten vor Vollendeten Tatsachen stellen.
Provisionssystem abschaffen und den Angestellten mehr bezahlen, dann denke ich wird das Verhältnis untereinander auch besser.
Mehr Schulungen in allen angebotenen Reedereien, evt. wäre es zum Vorteil, dass nicht alle Mitarbeiter alle Reederei wissen müssen und man Teams erstellt um bessere Beratung bieten zu können.
Aufgrund von Homeoffice Möglichkeit, kann man sich die Arbeitsatmosphäre eigenständig gestalten.
Das miteinander unter Kollegen war nicht sonderlich.
Es wird eher gegeneinander gearbeitet, gestichelt und gelästert.
Im Büro habe ich keine Erfahrungen sammeln können.
Aufgrund von Homeoffice Möglichkeiten ist die Work-Life-Balance in Ordnung.
Dennoch arbeitet man oftmals am Wochenende und dann 10 Tage durchgehend. Man hat zwar ausgleichstage aber auf Dauer sehr anstrengend.
Von 8h bis 21h geöffnet - unterschiedliche Schichten - auch an Feiertagen ist geöffnet.
Wenn man an einem Feiertag nicht arbeiten kann/will dann muss man sich dafür Urlaub nehmen.
Dennoch möchte ich betonen, dass wenn man einen Privaten Termin hat, man immer eine Lösung findet um diesen Wahrnehmen zu können.
Schulungen werden Angeboten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind aktuell eher schwierig.
Schwierig zu sagen.
Der Kampf um die Buchungen und die Provision macht vieles kaputt.
War immer verständnisvoll, professionell und positiv.
Kommunikation im Team sowie Teamübergreifend war nicht sonderlich gut.
Zu den TL's lief die Kommunikation einwandfrei und professionell.
Gehalt liegt gerade so über den Mindestlohn.
Die Provision ist zwar vorhanden aber macht nicht viel aus, daher hat man Stress Buchungen zu generieren um wenigstens ein wenig mehr Gehalt zu haben.
Jeden Tag das selbe. Irgendwann wird es eintönig und macht wenig Spaß.
Das man im Homeoffice einigermaßen in Ruhe gelassen wird.
Bitte zukünftig neue Produkte oder Eingaben erst mal so lange prüfen, bis alle Kinderkrankheiten weg sind und nicht einfach auf die Agents abwälzen, im Sinne von: Ihr macht das schon. So kann ein Unternehmen nicht wachsen.
Mehr auf die Call Center Agents hören und auch deren Belange mit in den täglich Ablauf einbinden. Weg von den starren Vorgaben und ständigen "Befehlen" aus der obersten Etage.
Weniger unnötige Meetings wie Town Hall und andere. Teilt es mit und dann ist gut. Wer sich dann nicht dran hält kann ja gehen.
Das DL immer noch meint sie wären die Besten; stimmt nicht, andere sind besser, siehe KFB, eHoi und Kreuzfahrten.de.
Wenn Dinge versprochen werden (wie z.B. Lieferando Gutschein) dann auch liefern und nicht ständig vertrösten, es gibt technische Probleme. Kolleginnen und Kollegen mommen sich veralbert vor.
War nie gut, ist nicht gut und wird nie gut sein, da alle nur gegen einander arbeiten.
Viele sind der Meinung dass es früher besser war. Der Meinung bin ich auch, obwohl wir durch Homeoffice wesentlich bessere Arbeitsbedingungen haben. Ich fü rmeinen Teil würde nie wieder in ein festes Büro gehen.
Eigentlich nicht vorhanden, da ständig Änderungen anstehen. Bei der Urlaubsplanung gibt es immer wieder Diskussionen, da die Zeiten seitens der GL vorgegben werden, bzw. es Anweisungen gibt, wann kein Urlaub genommen werden darf, wegen angeblich hohen Arbeitsaufkommens, was aber seit Jahren nicht mehr korrekt ist.
Es wird beim Einstellungsgespräch mit kostenfreien Schiffsbesichtigungen und Inforeisen gelockt. Die Realität sieht so aus, dass wenn man eine Schiffsbesichtiung in einem heimatnahen Hafen macht, man je nachdem wie die Schicht geplant war, nach der Besichtigung noch arbeiten muss. Für Schiffbesichtigungen in anderen Häfen muss dann Urlaub genommen werden. Deshalb mache ich solche Besichtigungen nur an Tagen wo ich frei oder Urlaub habe und melde mich meist direkt selber bei der REE an. Hat bisher immer sehr gut funktioniert, ohne das DL da Zugriff drauf hatte. Ansonsten werden Inforeisen etc. verlost und nicht nach Bedarf vergeben. Keine/r hat eine Ahnung, wie diese Verlosungen ablaufen und nach welchen Kriterien entschieden wird. Viele von uns vermuten, dass die, welche es entscheiden, dies nach der eigenen Nase machen.
Gerade noch so an der Grenze zum Mindestlohn, wenn man das Brutto umrechnet. Boni Vereinbarungen werden ständig geändert, sind vollkommen undurchsichtig und es läßt sich nur mit aufwändigen Rechungen nachvollziehen ob alles mit rechten Dingen abläuft. Hauptsache DL profitiert. Der Mitarbeiter ist hier auf jeden Fall der Verlierer. DL versucht es transparent zu gestalten, indem jeder jeden Tag eine Auflistung bekommt, welchen Umsatz er/sie gemacht hat, aber das begreift eh keiner.
Fair trade, Umwelt- und Klimaschutz kann im Kreuzfahrtbereich nicht gewährt werden, auch wenn viele REE inzwischen auf Landstrom umstellen, wenn sie im Hafen liegen. Aber es gibt viel zu wenige davon. Aber dafür kann DL ja nichts.
Unter den Kolleginnen und Kollegen einigermaßen guter Zusammenhalt. Vor allem unten den "alten" . Zicken (männliche & weibliche) und Intriganten/Intrigantinnen gibt es immer und überall.
Wird kein Unterscheid gemacht.
Die Ziele der GL werden immer wieder mit den Zahlen von vor Corona verglichen, aber davon ist man noch weit entfernt und wenn keine Ticktes vorliegen kann man auch nichts generiren. Dann werden Wektreisen seitens der REE angeboten und alle geiern und man bekommt eine Flsche Champagner, oh wie geil, anstatt den/die Kollegen/Kollegin mal auf Firmenkosten eine 7-Tage Reise zu schenken für einen Umsatz von über 100000. Auf eine solche Idee kommen die nie.
Gott Lob, nur Homeoffice (zumindest bei mir). Wer will kann auch in die Zentrale kommen, aber da gibt es in einem Sonnendurchfluteten und heißen Büro noch nicht mal eine Klimaanlage und die Sonne stahlt den ganzen Tag auf die Fenster. Ständig fallen die Systeme aus und die Arbeitsplattform ist so langsam, das es keine Spaß macht damit zu arbeiten.
Nur Druck, da reines Call-Center. Und HR, jetzt bitte nicht versuchen zu widerlegen. Es ist Fakt und da kann niemand was dran ändern.
Fast nur noch Frauen, vor allem in Führungspositionen
Tag für Tag die gleiche monotone Call Center Arbeit. Telefonate annehmen, Angebote verschicken und drauf warten dass ein neues Ticket im Container landet. Container werden nach Umsatz der Agents angelegt. Wer nichts schafft, der kriegt auch nur die minimalsten Wertetickets. Nur wer viel Umsatz macht bekommt auch höherwertige Tickets zur Bearbeitung. Neueste Masche sind die so genannten Direct Booking. Die bekommt der Agent erst gar nicht zu sehen, die wanderen in den Service und die Kolleginnen und Kollegen dort bekommen keine Bonusstaffel, bzw. eine wesentliche niedrigere als im Sales.
Es gibt viele Meetings, man wird gut auf dem Laufendem gehalten, Schichten sind schnell mit vielen Kollegen austauschbar, es gibt immer Sonderregelungen, wenn etwas anliegt, Wechselschichten, Home Office und Office ist möglich
mehr Ansporn für Arbeitnehmer, die schon lange da sind
Wochenenden flexibler planen
nettes Team
Privates in gut einbindbar
es gibt immer wieder Schulungen
tolle Teams
Wir haben Kollegen jedes Alters
flache Hierachie
Equipment wird bereit gestellt, auch immert wieder ausgetauscht
es wird viel an alle Mitarbeiter weitergegeben
keine Probleme
sehr vielseitige, über 50 verschiedene Reedereien, immer wieder Sonderaufgaben
Homeoffice
Siehe oben
Auf Vorschläge der Mitarbeiter hören. Benefits einführen und vor allem eine gerechte Bezahlung!!! Vielleicht auch einen Betriebsrat einführen.
Dank HomeOffice kann man die Arbeitsatmosphäre selbst gestaltet werden.
Diese ist leider nicht vorhanden. Es gibt kaum Spielraum für Änderungen oder auch Wünsche. Versprechen vom Vorstellungsgespräch werden nicht eingehalten.
Wenige Cent über den Mindestlohn und eine Möglichkeit, die Provision, die man sich erarbeiten kann, ist nicht der Rede wert. Stets andere Provisionsmodelle werden umgestellt und die Mitarbeiter werden klein gehalten. Es gibt keine Benefits. Hauptsache man arbeitet aber gedankt wird es nicht.
Dank E-Mail oder Telefonbuchung gibt es kein Papierkram.
Der Kollegenzusammenhalt ist mit einzelnen Kollegen sehr gut. Jedoch im Großen und Ganzen wird hier gegeneinander gearbeitet und nicht miteinander.
Es könnte besser sein. Es sollte nicht alles schöngeredet werden, sondern auch einmal auf die Mitarbeiter gehört werden. Arbeitsanweisungen werden in den Raum geworfen, obwohl diese nicht richtig fertig gestellt werden.
Die Kommunikation könnte ausgebaut werden. Wichtig für einen Angestellten ist, dass man über alles informiert wird und nicht nur immer vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
Hier wird genau hingeschaut. Wenn man dem Chef nicht gefällt oder die ehrliche Meinung sagt, ist man bereits unten durch.
Gibt es leider nicht. Es ist immer das gleiche und eine Möglichkeit auf Weiterbildung gibt es nicht.
Home-Office Möglichkeit
* permanenter Druck und Ausweitung der Tätigkeitskeitsgebiete um Mitarbeiter einzusparen
* Arbeitszeiten
* billigste Callcenter-Tätigkeiten
* zurückfinden zu alten Stärken --> Kundenberatung und Aftersales-Betreuung muss im Vordergrund stehen
* erfahrenen Mitarbeitern zuhören und Kritik auch wenigstens akzeptieren
* Work-Life-Balance verbessern
* gute Mitarbeiter halten statt verärgern und neue (ggf. branchenfremde) einstellen
Druck, Druck, Druck
leider in den Keller gesunken
festes, wechselndes Schichtsystem inkl. Wochenende und Feiertage
nur wer kriecht und alles toll findet kommt weiter
Fixum + Provision - dann aber mit Hauen und Stechen um Prozente ist gefordert vom Management - bringt Unfrieden in die Teams
wenigstens papierlos
sehr gering, jeder ist sich selbst der Nächste bis auf wenige Ausnahmen
branchenfremde Vorgesetzte ohne Ahnung von Touristik
Schichten muss man selbst tauschen
nur neue Arbeitsanweisungen werden kommuniziert
nur Mitarbeiter die zu allem JA sagen sind gerne gesehen
mittlerweile schlechteste Callcentertätitigkeiten
Die letzten Monate haben uns gezeigt, dass wir als Team alles zusammen schaffen können!
Seit Homeoffice deutlich einfacher.
Tolle Kollegen und ein super Team, auf das ich mich verlassen kann.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Aufgabenbereich.
- das Miteinander "auf Augenhöhe" (inkl. Duz-Kultur) - unabhängig von der Abteilung
- das internationale Team
- die Top-Lage in der City (ob das wirtschaftlich sinnvoll und notwendig ist, sei allerdings mal dahin gestellt...)
- dass Dreamlines ein relevanter und globaler Player in der Branche ist
- die Aufgaben selbst
- (unnötig) hohe Fluktuation und damit verbunden der Eindruck, dass alle Mitarbeiter austauschbar sind. So mag es vielleicht hart gesagt sein, gibt einem aber kein gutes Gefühl als Arbeitnehmer. Ein bisschen mehr Loyalität könnte der Firma nicht schaden, daher sollte Dreamlines sich in meinen Augen die Mühe machen gute Leute nicht nur einzustellen, sondern auch zu halten. Eine Firma ist nur so gut wie seine Mitarbeiter :-)
Aktiv gegen die Fluktuation vorgehen. Häufige Personalwechsel bringen eine große Unruhe und Unsicherheit mit sich, was schade ist. Leider zieht sich das durch (fast) alle Abteilungen, sogar das C-Level (unabhängig von Corona). Mir persönlich wurde dadurch das Vertrauen in die Firmenstruktur genommen.
Super zentrale Büro-Räumlichkeiten durch die ich selbst sehr profitiert habe (kurzer Arbeitsweg mit top HVV Anbindung; tolle Lage direkt an der Binnenalster; viele Mittagstisch- und Einkaufsmöglichkeiten).
Es ist schade, dass viele (gewollt?) das Positive aussblenden und sich auf das Negative konzentrieren. Darunter leidet die Stimmung unnötig.
Einige sind/waren stolz darauf für so ein großes und bekanntes Unternehmen in der Branche zu arbeiten. Bei anderen hatte man eher das Gefühl, dass sie lieber gern woanders wären (warum dann nicht einfach gehen?!).
Insgesamt war der Kollegen-Zusammenhalt trotzdem sehr gut.
Es sammelt sich schon die ein oder andere (unbezahlte) Überstunde an und mal Feierabend vor 17 Uhr zu machen, war fast schon utopisch. Ich hätte es schön gefunden, wenn man sich die Arbeitszeit etwas flexibler hätte einteilen könnnen (z.B. Mo - Do länger arbeiten und dafür Freitag früher ins Wochenende starten). Dies ist in den meisten Abteilungen aufgrund der notwendigen Erreichbarkeit aber eher nicht möglich.
Wird eher nicht proaktiv angeboten. Wenn man es aber selbst aktiv angeht oder einfordert, können sich Türen öffnen.
Besondere Leistung oder Engagement wird auch monetär entlohnt. Man muss es aber aktiv einfordern und sich beweisen.
Spielt aufgrund der Branche leider eher eine untergeordnete Rolle.
Aber hey, zumindest gab es keine unnötige Zettelwirtschaft, da eigentlich alles digital verarbeitet wird.
Vorbildlich. Das Wir-Gefühl war immer da. Durch die Vorgesetzten hat man ungefragt Feedback zur Arbeitsweise bekommen, wodurch ich mich weiterentwickeln konnte.
Der Altersdurchschnitt ist verhältnismäßig niedrig. Die wenigen "Älteren" werden und wurden m.E. aber gleichermaßen geschätzt. Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass sich eher jüngere Menschen in einem e-Commerce Unternehmen bewerben.
Ich habe fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht und gemerkt wie sich meine Vorgesetzten für mich einsetzen. Dadurch fühlte ich mich wertgeschätzt.
Hier wurde im Laufe der Jahre viel für die Mitarbeiter gemacht. Große, höhenverstellbare Schreibtische, hochwertige noise-cancelling Headsets, zwei Monitore zum Arbeiten, auf Wunsch ergonomische Tastatur oder Mouse - alles kein Problem bzw. Standard. PC´s und Laptops wurden - wenn altersschwach - relativ zügig ausgetauscht.
Allerdings war die Belüftung in den Räumen teilweise schwierig, da einige Büros zum geschlossenen Innenhof führen und eine optimale Frischluftzufuhr nicht gewährleistet werden konnte. Im Sommer wurde es teilweise sehr heiß, da nicht alle Büros über eine Klimaanlage verfügen.
Angenehmen fand ich auch dass es recht viele Küchen/Pantrys, Konferenz&Skype-Räume sowie Aufenthaltsmöglichkeiten ("Activity Room" mit Tischkicker und Tischtennisplatte) gab.
So konnte man auch mal in größerer Runde mit seinen Kollegen die Pause verbringen.
Weiteres Plus: Wasserspender, Kaffeevollautomat und frisches Obst.
Oftmals ein Punkt, der (zu Recht) kritisiert wird. Ich konnte allerdings das Bemühen der Firma erkennen, die Kommunikation zu verbessern. Die Umsetzung war jedoch nicht immer optimal.
Das C-Level war fast immer ausschließlich von männlichen Kollegen besetzt. Im Service wiederum ist der Frauenanteil deutlich höher. Meinem Empfinden nach wurden alle Mitarbeiter aufgrund ihres Könnens/ihrer Qualifikationen nach eingestellt und niemals aufgrund des Geschlechts.
Besonders gefallen hat mir, dass eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge "gehört" werden. Und wenn sie nicht umsetzbar waren, so hat man zumindest eine gute Erklärung dafür erhalten.
Standort, Weltoffenheit, junges Team, Corona-Maßnahmen zügig durchgeführt
nörgelnde Kollegen, die sich nicht bewusst sind, wie viel Wert ein Arbeitsplatz hat... unnötig teure Büroräume, zu mickriges Angebot an gehaltlichen/monetären Goodies
Hört Euch mehr an, was die Mitarbeiter an Ideen und Anregungen bringen und lasst sie mit an neuen Prozessen und Änderungen teilhaben/mitwirken. Zeigt mehr Wertschätzung über die Teams hinweg, nicht nur für diejenigen, die gute Umsätze generieren.
Es ist recht trubelig in den Büros (Großraumbüros), was man allerdings durch das Corona-Homeoffice durchaus sogar vermisst. Es sind halt Büros eines Online-Reisebüros, wer hier modernen Lifestyle erwartet, tut Dreamlines unrecht.
Leider wie man hier sieht, nicht so gut. Beeindruckend ist halt, dass die aktiven Mitarbeiter sich hier wohl fühlen, während gekündigte kein gutes Haar an der Firma lassen. Viele Argumente hier kann ich nicht nachvollziehen und finde sie unangemessen und unreflektiert. Vielleicht muss mancheiner mehr vor der eigenen Türe kehren bevor man allen Groll auf den Arbeitgeber schiebt.
Man weiß schon beim ersten Bewerbungsgespräch vom Schichtsystem und stellt sich drauf ein. Teilzeit und Homeoffice je nach Abteilung (und Begründung) möglich. Durch Corona gab es Kurzarbeit und Homeoffice für alle: Man hofft, dass diese Erfahrung Dreamlines dazu anregt, in Zukunft noch mutiger zu diesen Modellen zu greifen. Die Zeiten der 40-Stunden-Großraumbüros sind nu irgendwie vorbei...
Wer einen guten Job macht und sich gut verkauft, kriegt hier Chancen, querversetzt oder zu werden oder aufzusteigen. Wie im regulären Bewerbungssystem hängt vieles daran, wie gut man sich verkauft und wie gut man den Anforderungen genügt. Für viele sind Führungspositionen hier jedoch gar nicht attraktiv. Weiterbildung ist eher freiwillig und gilt nur dem Verkaufsteam - Hier braucht es definitiv mehr Gleichberechtigung unter den Teams.
Qualitätskontrollen werden hier von manchem als übergriffig bezeichnet, aber ganz ehrlich: das ist sehr wichtig und mancheiner schickt Emails an Kunden, die nach einem Grundschulkurs in Deutsch schreien. Dass ein Unternehmen Servicestandards entwickelt ist gut und notwendig.
Grundgehalt niedrig, die Boni sind aber gut erreichbar und bringen dann auf ein normales Gehalt (Tourismusbranche ist nunmal mies bezahlt). HVV-Ticket-Zulage nur minimal, da sollte mehr passieren, sowie auch bei Vermögenswirksamen Leistungen und der Auswahl der dazu verwendbaren Versicherungen. Kinderbetreuungskostenzuschläge statt Gehaltserhöhungen wären zB auch zeitgemäßer als das dauerhafte Ablehnen jeglicher Gehaltssprünge.
Umwelt: Naja, es ist die Kreuzfahrt, also grundsätzlich eher kein Interesse am Umweltschutz. Sozialbewusstsein: das passt einigermaßen. Kollegen mit Kindern werden bei Urlaub zu Ferienzeiten bevorzugt. Den Betriebsrat gibts immer noch nicht, Absicht?
Sicher unterschiedlich, je nachdem in welchem Team man ist.
Habe bislang die meisten Teamleiter als kompetent und fähig empfunden, mit respekt und einem offenen Ohr für die Kollegen. Von Einstellungen diverser Quereinsteiger ohne jegliche Vorkenntnisse aus der Branche (wie es bisher mehrfachs vorkam) würde ich definitiv abraten.
Ein bisschen laut im Großraumbüro, aber das hat auch Vorzüge. Der Standort ist praktisch, aber sicher unnötig nobel.
Leider oft nicht durchsichtig genug. Es erfolgen Entscheidungen von ganz Oben ohne die Mitarbeiter mit einzubeziehen, obwohl es manchmal den Arbeitsalltag des Einzelnen betrifft und die Geschäftsleitung davon realistischerweise kaum Ahnung hat.
Vor Corona ging es noch um täglich unterschiedliche Fälle und Aufgaben, seit der Pandemie ist das natürlich eher hinfällig und es geht nur noch um Stornierungen und Absagen und Rückzahlungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Ich habe es intern des Teams nicht als gegeneinander empfunden.
Bitte bitte mehr auf Mitarbeiter und deren Wünsche eingehen z.B. Wunsch nach Home Office
Schichtarbeit und Wochenendarbeit werden klar kommuniziert. Nur kamen über die Jahre immer mehr Feiertage dazu. Ein Antrag auf Home Office wurde abgelehnt aber bei anderen genehmigt.
Habe mich ein paar Mal intern beworben. Einmal wurde die Stelle ganz gestrichen sodass sie niemand bekommen hat. Sowas geht gar nicht. Ich fande die Telefoncoachings einer externen Firma super. Diese haben mir sehr weitergeholfen. Am Anfang mussten Schiffsbesichtigung in der Freizeit gemacht werden. Inzwischen darf jeder Mitarbeiter 2 (glaube ich) pro Jahr in der Arbeitszeit machen ä.
Ich glaube das ist wirklich das was die Firma ausmacht
Hier ist es wirklich wichtig welchen Vorgesetzten man hat. Jeder Vorgesetzte unterstützt seine Mitarbeiter anders. Hier gibt es keine gerade Linie.
Höhenverstellbare Schreibtische und super Headset. Auch die zentrale Lage spricht für sich.
Fixgehalt+Provision. Fixgehalt eher gering, jedoch ist die Provision nicht gedeckelt. Wenn man eine Gehaltserhöhung wünscht muss man selbst auf Vorgesetzten zu gehen.
So verdient kununu Geld.