127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
super Arbeitsatmosphäre mit 100% Wohlfühlfaktor
ein super Team! Es sind nicht nur Kolleg*innen, sondern auch Freunde
sehr liebe Vorgesetzte, die einen als Mensch sehen und die Stärken Ihrer Mitarbeiter schätzen
Jeder hat ein offenes Ohr und die Stimme des Mitarbeiters zählt
Ich liebe mein Team, den Spirit und die Flexibilität
Im Home Office hatte man sehr viele Freiheiten und Flexibilität
Kein Plan
Musst meinen neuen Laptop, mit dem ich auch arbeiten konnte anfordern
Zwischen den Teams, fast nicht vorhanden
Ich glaube das kommt aber auf das Team an
Die Einarbeitung war sehr gut und Informativ.
Besserer und ehrlicher Umgang mit Internen Entscheidungen.
Diese besser an die Angestellten Kommunizieren und nicht die Angestellten vor Vollendeten Tatsachen stellen.
Provisionssystem abschaffen und den Angestellten mehr bezahlen, dann denke ich wird das Verhältnis untereinander auch besser.
Mehr Schulungen in allen angebotenen Reedereien, evt. wäre es zum Vorteil, dass nicht alle Mitarbeiter alle Reederei wissen müssen und man Teams erstellt um bessere Beratung bieten zu können.
Aufgrund von Homeoffice Möglichkeit, kann man sich die Arbeitsatmosphäre eigenständig gestalten.
Das miteinander unter Kollegen war nicht sonderlich.
Es wird eher gegeneinander gearbeitet, gestichelt und gelästert.
Im Büro habe ich keine Erfahrungen sammeln können.
Aufgrund von Homeoffice Möglichkeiten ist die Work-Life-Balance in Ordnung.
Dennoch arbeitet man oftmals am Wochenende und dann 10 Tage durchgehend. Man hat zwar ausgleichstage aber auf Dauer sehr anstrengend.
Von 8h bis 21h geöffnet - unterschiedliche Schichten - auch an Feiertagen ist geöffnet.
Wenn man an einem Feiertag nicht arbeiten kann/will dann muss man sich dafür Urlaub nehmen.
Dennoch möchte ich betonen, dass wenn man einen Privaten Termin hat, man immer eine Lösung findet um diesen Wahrnehmen zu können.
Schulungen werden Angeboten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind aktuell eher schwierig.
Schwierig zu sagen.
Der Kampf um die Buchungen und die Provision macht vieles kaputt.
War immer verständnisvoll, professionell und positiv.
Kommunikation im Team sowie Teamübergreifend war nicht sonderlich gut.
Zu den TL's lief die Kommunikation einwandfrei und professionell.
Gehalt liegt gerade so über den Mindestlohn.
Die Provision ist zwar vorhanden aber macht nicht viel aus, daher hat man Stress Buchungen zu generieren um wenigstens ein wenig mehr Gehalt zu haben.
Jeden Tag das selbe. Irgendwann wird es eintönig und macht wenig Spaß.
Das man im Homeoffice einigermaßen in Ruhe gelassen wird.
Bitte zukünftig neue Produkte oder Eingaben erst mal so lange prüfen, bis alle Kinderkrankheiten weg sind und nicht einfach auf die Agents abwälzen, im Sinne von: Ihr macht das schon. So kann ein Unternehmen nicht wachsen.
Mehr auf die Call Center Agents hören und auch deren Belange mit in den täglich Ablauf einbinden. Weg von den starren Vorgaben und ständigen "Befehlen" aus der obersten Etage.
Weniger unnötige Meetings wie Town Hall und andere. Teilt es mit und dann ist gut. Wer sich dann nicht dran hält kann ja gehen.
Das DL immer noch meint sie wären die Besten; stimmt nicht, andere sind besser, siehe KFB, eHoi und Kreuzfahrten.de.
Wenn Dinge versprochen werden (wie z.B. Lieferando Gutschein) dann auch liefern und nicht ständig vertrösten, es gibt technische Probleme. Kolleginnen und Kollegen mommen sich veralbert vor.
War nie gut, ist nicht gut und wird nie gut sein, da alle nur gegen einander arbeiten.
Viele sind der Meinung dass es früher besser war. Der Meinung bin ich auch, obwohl wir durch Homeoffice wesentlich bessere Arbeitsbedingungen haben. Ich fü rmeinen Teil würde nie wieder in ein festes Büro gehen.
Eigentlich nicht vorhanden, da ständig Änderungen anstehen. Bei der Urlaubsplanung gibt es immer wieder Diskussionen, da die Zeiten seitens der GL vorgegben werden, bzw. es Anweisungen gibt, wann kein Urlaub genommen werden darf, wegen angeblich hohen Arbeitsaufkommens, was aber seit Jahren nicht mehr korrekt ist.
Es wird beim Einstellungsgespräch mit kostenfreien Schiffsbesichtigungen und Inforeisen gelockt. Die Realität sieht so aus, dass wenn man eine Schiffsbesichtiung in einem heimatnahen Hafen macht, man je nachdem wie die Schicht geplant war, nach der Besichtigung noch arbeiten muss. Für Schiffbesichtigungen in anderen Häfen muss dann Urlaub genommen werden. Deshalb mache ich solche Besichtigungen nur an Tagen wo ich frei oder Urlaub habe und melde mich meist direkt selber bei der REE an. Hat bisher immer sehr gut funktioniert, ohne das DL da Zugriff drauf hatte. Ansonsten werden Inforeisen etc. verlost und nicht nach Bedarf vergeben. Keine/r hat eine Ahnung, wie diese Verlosungen ablaufen und nach welchen Kriterien entschieden wird. Viele von uns vermuten, dass die, welche es entscheiden, dies nach der eigenen Nase machen.
Gerade noch so an der Grenze zum Mindestlohn, wenn man das Brutto umrechnet. Boni Vereinbarungen werden ständig geändert, sind vollkommen undurchsichtig und es läßt sich nur mit aufwändigen Rechungen nachvollziehen ob alles mit rechten Dingen abläuft. Hauptsache DL profitiert. Der Mitarbeiter ist hier auf jeden Fall der Verlierer. DL versucht es transparent zu gestalten, indem jeder jeden Tag eine Auflistung bekommt, welchen Umsatz er/sie gemacht hat, aber das begreift eh keiner.
Fair trade, Umwelt- und Klimaschutz kann im Kreuzfahrtbereich nicht gewährt werden, auch wenn viele REE inzwischen auf Landstrom umstellen, wenn sie im Hafen liegen. Aber es gibt viel zu wenige davon. Aber dafür kann DL ja nichts.
Unter den Kolleginnen und Kollegen einigermaßen guter Zusammenhalt. Vor allem unten den "alten" . Zicken (männliche & weibliche) und Intriganten/Intrigantinnen gibt es immer und überall.
Wird kein Unterscheid gemacht.
Die Ziele der GL werden immer wieder mit den Zahlen von vor Corona verglichen, aber davon ist man noch weit entfernt und wenn keine Ticktes vorliegen kann man auch nichts generiren. Dann werden Wektreisen seitens der REE angeboten und alle geiern und man bekommt eine Flsche Champagner, oh wie geil, anstatt den/die Kollegen/Kollegin mal auf Firmenkosten eine 7-Tage Reise zu schenken für einen Umsatz von über 100000. Auf eine solche Idee kommen die nie.
Gott Lob, nur Homeoffice (zumindest bei mir). Wer will kann auch in die Zentrale kommen, aber da gibt es in einem Sonnendurchfluteten und heißen Büro noch nicht mal eine Klimaanlage und die Sonne stahlt den ganzen Tag auf die Fenster. Ständig fallen die Systeme aus und die Arbeitsplattform ist so langsam, das es keine Spaß macht damit zu arbeiten.
Nur Druck, da reines Call-Center. Und HR, jetzt bitte nicht versuchen zu widerlegen. Es ist Fakt und da kann niemand was dran ändern.
Fast nur noch Frauen, vor allem in Führungspositionen
Tag für Tag die gleiche monotone Call Center Arbeit. Telefonate annehmen, Angebote verschicken und drauf warten dass ein neues Ticket im Container landet. Container werden nach Umsatz der Agents angelegt. Wer nichts schafft, der kriegt auch nur die minimalsten Wertetickets. Nur wer viel Umsatz macht bekommt auch höherwertige Tickets zur Bearbeitung. Neueste Masche sind die so genannten Direct Booking. Die bekommt der Agent erst gar nicht zu sehen, die wanderen in den Service und die Kolleginnen und Kollegen dort bekommen keine Bonusstaffel, bzw. eine wesentliche niedrigere als im Sales.
Es gibt viele Meetings, man wird gut auf dem Laufendem gehalten, Schichten sind schnell mit vielen Kollegen austauschbar, es gibt immer Sonderregelungen, wenn etwas anliegt, Wechselschichten, Home Office und Office ist möglich
mehr Ansporn für Arbeitnehmer, die schon lange da sind
Wochenenden flexibler planen
nettes Team
Privates in gut einbindbar
es gibt immer wieder Schulungen
tolle Teams
Wir haben Kollegen jedes Alters
flache Hierachie
Equipment wird bereit gestellt, auch immert wieder ausgetauscht
es wird viel an alle Mitarbeiter weitergegeben
keine Probleme
sehr vielseitige, über 50 verschiedene Reedereien, immer wieder Sonderaufgaben
Home Office, Verdienstmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten und Schichten
100% Homeoffice was ein großer Pluspunkt ist aber mehr Mitspracherecht bei Schichten und Wochenende wären wünschenswert
Man hat ein Fixgehalt und Provision. Liegt also auch etwas am eigenen Fleiß.
Ich bin enttäuscht eine Kündigung kommt mit einem Kurier ohne zu wissen möchte er sofort die Hardware abholen.
Nicht zu empfehlen
Keine richtige Einarbeitung muss 50% selbst erlernt werden
Unter Kollegen gut mit Teamleads sporadisch.
Keine Gespräche zu Kundenbewertungen
- Homeoffice Möglichkeit
- bessere Kommunikation
- Arbeitnehmer freundlichere Arbeitsbedingungen
- Leistungsgerechtere Bezahlung
Homeoffice
Siehe oben
Auf Vorschläge der Mitarbeiter hören. Benefits einführen und vor allem eine gerechte Bezahlung!!! Vielleicht auch einen Betriebsrat einführen.
Dank HomeOffice kann man die Arbeitsatmosphäre selbst gestaltet werden.
Diese ist leider nicht vorhanden. Es gibt kaum Spielraum für Änderungen oder auch Wünsche. Versprechen vom Vorstellungsgespräch werden nicht eingehalten.
Wenige Cent über den Mindestlohn und eine Möglichkeit, die Provision, die man sich erarbeiten kann, ist nicht der Rede wert. Stets andere Provisionsmodelle werden umgestellt und die Mitarbeiter werden klein gehalten. Es gibt keine Benefits. Hauptsache man arbeitet aber gedankt wird es nicht.
Dank E-Mail oder Telefonbuchung gibt es kein Papierkram.
Der Kollegenzusammenhalt ist mit einzelnen Kollegen sehr gut. Jedoch im Großen und Ganzen wird hier gegeneinander gearbeitet und nicht miteinander.
Es könnte besser sein. Es sollte nicht alles schöngeredet werden, sondern auch einmal auf die Mitarbeiter gehört werden. Arbeitsanweisungen werden in den Raum geworfen, obwohl diese nicht richtig fertig gestellt werden.
Die Kommunikation könnte ausgebaut werden. Wichtig für einen Angestellten ist, dass man über alles informiert wird und nicht nur immer vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
Hier wird genau hingeschaut. Wenn man dem Chef nicht gefällt oder die ehrliche Meinung sagt, ist man bereits unten durch.
Gibt es leider nicht. Es ist immer das gleiche und eine Möglichkeit auf Weiterbildung gibt es nicht.
Home-Office Möglichkeit
* permanenter Druck und Ausweitung der Tätigkeitskeitsgebiete um Mitarbeiter einzusparen
* Arbeitszeiten
* billigste Callcenter-Tätigkeiten
* zurückfinden zu alten Stärken --> Kundenberatung und Aftersales-Betreuung muss im Vordergrund stehen
* erfahrenen Mitarbeitern zuhören und Kritik auch wenigstens akzeptieren
* Work-Life-Balance verbessern
* gute Mitarbeiter halten statt verärgern und neue (ggf. branchenfremde) einstellen
Druck, Druck, Druck
leider in den Keller gesunken
festes, wechselndes Schichtsystem inkl. Wochenende und Feiertage
nur wer kriecht und alles toll findet kommt weiter
Fixum + Provision - dann aber mit Hauen und Stechen um Prozente ist gefordert vom Management - bringt Unfrieden in die Teams
wenigstens papierlos
sehr gering, jeder ist sich selbst der Nächste bis auf wenige Ausnahmen
branchenfremde Vorgesetzte ohne Ahnung von Touristik
Schichten muss man selbst tauschen
nur neue Arbeitsanweisungen werden kommuniziert
nur Mitarbeiter die zu allem JA sagen sind gerne gesehen
mittlerweile schlechteste Callcentertätitigkeiten
So verdient kununu Geld.