20 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pausen
Zu lange Az
Bessere Kommunikation
Erst nett und witzig
Später ungerecht,ohne Abmahnung gekündigt und nachfragen wie es wirklich war
Das Abwechslungsreiche Aufgabengebiet
Sehr Familiäre Kollegen
Den Betriebsunterricht
Die Lauf und Fahrdienste waren immer Mega
In den Verbesserungsvorschlägen steht schon alles Urlaub und Geld ist ein großer Kritikpunkt in der Firma.
Die Anwesenheitsprämie ist auch ein riesiges Thema jeder regt sich darüber nur auf man sagt damit will man die Montag und Freitags Kranken bekämpfen viel bringen tut es nicht und wirklich bestrafen tut man nur die Wirklich kranken besonders Leute mit Chronischen Erkrankungen die hin und wieder mal Fehlen.
Die wegezeit abschaffen.
30 Tage Urlaub für alle Arbeitnehmer.
Die Vergütung für die Azubis steigen lassen dadurch wird man auf dem Markt relevanter werden.
Mehr Marketing betreiben die Firma ist trotz der Belegschaft von ü350 Mitarbeitern eher unbekannt.
Ist Abteilungs abhängig in machen Abteilungen ist man sehr gut aufgehoben in anderen aber auch nicht.
Das kann ich leider schlecht beurteilen da ich nach der Ausbildung gegangen bin.
Man hat aber an paar Beispielen sehen können dass wenn man ein paar Jahre sich gut anstellt dass man auch gerne mal befördert wird
Die Arbeitszeiten sind gut gewesen man konnte aufgrund der Gleitzeit sich die Zeiten aussuchen wann man aus dem Bett kommt es gibt nur 2-3 Abteilungen wo man sich bisschen weniger entfalten kann in der Hinsicht, die 3 Sterne kommen aufgrund von Pauschalen 10 Minuten wegezeit zustande wir in der Verwaltung benötigen keine 2 Minuten bis man auf dem Arbeitsplatz ist weshalb es im Grunde eine 40,5 std. Woche nennen könnte.
Die ist leider ein Großes Manko man ist egal in welchem Lehrjahr immer der Schlecht bezahlteste aus der Klasse was sich auch rumspricht weshalb auch die Bewerber auf die Stellen immer weniger geworden sind über die 3 Jahre die ich da war.
Ausbilder sind immer Sehr freundlich gewesen und haben bei Problemen auch mal gerne zugehört und diese auch probiert zu regeln.
Durch das Dynamische Umfeld in der Firma und dem guten Zusammenhalt zwischen den Lehrjahren hat die Ausbildung Spaß gemacht.
Man wurde soweit es ging in jeder Abteilung mit Arbeit beliefert und auch bei guter Leistung mit Aufgaben welche ein hohes Vertrauen voraussetzen belohnt.
Ich hatte das Glück, das ich in jeder Abteilung welche im Unternehmen besteht eingesetzt wurde.
Man wurde von den Mitmenschen stehst Respektvoll behandelt
dass ich die Chance bekommen hab, dort zu arbeiten
gerne mehr Transparenz
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld und Zuschläge an Feiertagen und am Wochenende
ich mag mein Team sehr
unser Laden ist sehr beliebt hier
unsere Wünsche werden so gut es geht berücksichtigt
ich lerne gern von meinen Vorgesetzten
Mindestlohn und keine Zuschläge, ich konnte ein wenig mehr raushandeln
wir geben unser Bestes
alle werden gleich behandelt
oft etwas kompliziert aufgrund verschiedener Ebenen
gemütlicher Laden, kleiner Personaltisch
gerne mehr Transparenz
Gleitzeit
Führung schlecht wird viel vertuscht und gemogelt. Urlaubsgeld nach 14 Tagen krank schon weg. Weihnachtsgeld wird es genannt ist aber eher eine Anwesenheitsprämie da geht man auch schon mal leer aus. Ob Kindkrank oder Kur jeder Moment wird genutzt um irgendetwas abzuziehen.
Wertschätzung den Mitarbeitern wäre gut. Die versprechen auch mal einhalten
Unter Kollegen alles gut. Führung ein Elend
Nach außen hin wird es gemacht
Immer nur fordern ist nicht die Lösung
Wenn sie einen Eigennutzen davon haben und Geld gespart werden kann
Wenn man 50 mal nachfragt gibt es auch mal 10 Cent mehr.
Umwelt wird nur auf dem Papier geschrieben. In Wirklichkeit nicht so gut
Super
Eingefahren ist eingefahren
Stellenweise gut. Wenn es nicht läuft wird es auch persönlich
Gesundheitlich bedenklich
Personalverantwortliche 0 Kompetenz
Welche Gleichberechtigung
Aus alt mach neu.
Ich muss lange überlegen und wüsste nicht was den Arbeitgeber besonders macht.
Besonders macht es das Team in jedem Laden und in jeder Abteilung. Damit hat aber der Arbeitgeber nichts zu tun, denn er macht nichts extra für seine Mitarbeiter/Angestellten.
Anhand der Benefits sieht man auch das keine Mitarbeiterbindung betrieben wird.
s.o.
Unternehmensstruktur ist „wir machen es erstmal so…und dann wenn’s dann „brennt“
Führungsstiel „Feuerwehr“, damit dann doch alles funktioniert. Kurz um, es wird erstmal auf den Rücken der Angestellten alles ausgetragen.
Teilweise zu viel Chaos
Schichtarbeit + Sonn&Feiertags-Arbeit
Ab einen gewissen Punkt gibt es eigentlich keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr
Es wird viel geredet, allerdings geändert wird nichts. Bzw. es werden bestimmte aktuelle Probleme klein geredet.
„Es ist ja alles nicht so schlimm“
Es wird davon gesprochen, aber negative Kommentare gibt es trotzdem
Ich durfte mich frei entfalten und meine Arbeit und meine selbst gestalten. Weiterbildungen wurden mir ermöglicht.
Veränderungen brauchen leider extrem lange, egal ob personell, strukturell oder (Bau-) technisch. Es wird nicht gerne Geld investiert. Geschäftsleitung ist nicht präsent. Kontroll-Kollegin wollte meine Arbeit dann immer mehr einschränken und bewachen, und statt dass es Mal ein Gespräch darüber mit der Geschäftsleitung gab ( er hatte ja nie Zeit, wenn er Mal da war) wurde die besagte Kollegin auch noch befördert und bekam noch mehr Kontrolle! Zeit für mich zu gehen!
Regelmäßig mit den Mitarbeitern in persönlichen Kontakt treten, präsent und ansprechbar sein!
Meistens wurde ich in Ruhe gelassen und konnte meine Arbeit selbst organisieren. Aber gelobt wurde ich ehrlich gesagt nie.
Die Marke ist leider Recht unbekannt, die Firma an sich gilt als Traditionsunternehmen
Wirklich gut, leider nicht perfekt, hatte aber auch leider viel mit der besagten Kontroll-Kollegin zu tun.
Top, mir wurden hier keinerlei Steine in den Weg gelegt.
Hier ist Verhandlungsgeschick gefragt, wer gut verhandelt kann ein gutes und faires Gehalt bekommen. Es wird auch immer pünktlich ausbezahlt. Aber eine jährliche Anpassung an die Inflation gibt es nicht, hier muss man immer wieder neu ins Gespräch gehen ( wenn man denn einen Termin bekommt) und rechtfertigen, warum man eine "Gehaltserhöhung" verdient hat. Nervt. Wurde in anderen Firmen bisher immer ganz selbstverständlich und automatisch jedes Jahr um ein paar Prozent angehoben.
Man gibt sich Mühe gewisse Umweltaspekte zu berücksichtigen und nach außen hin als umweltbewusst zu gelten, aber auch das hat viel mit entsprechender Technik zu tun, in die einfach nicht investiert wird. Auch Gebäude Dämmung zum Beispiel wäre eine super Möglichkeit um Energie einzusparen,aber auch hier wird immer wieder behauptet, das ginge nicht, weil denkmalgeschützt
In der Regel konnte man sich auf seine Kollegen verlassen. Klar macht jeder Mal Fehler, die habe ich auch offen kommuniziert, aber leider hat das nicht immer viele Nachahmer gefunden. Eine Kollegin war leider immer die, die alles an sich reißen wollte und überall versucht hat die Kontrolle darüber zu haben, das war leider immer sehr anstrengend, und sie war davon auch nicht anzubringen.
Man nahm immer Rücksicht soweit ich das mitbekommen habe.
Fifty-Fifty....meistens wurde ich in Ruhe gelassen und konnte meiner Arbeit nachgehen, wie ich es für richtig hielt. Aber die Geschäftsleitung war nur extrem schwer Mal für das ein oder andere nötige klärende Gespräch zu bekommen und die direkten Vorgesetzten hat es nicht wirklich interessiert. Schade, denn da hatten sich alle Beteiligten im Vorstellungsgespräch ganz anders dargestellt.
Denkmalgeschütztes Gebäude,daher konnten und durften viele Sachen bautechnisch nicht umgesetzt werden. In den sonnenbeschienenen Räumen fehlte es an Sonnenschutz Möglichkeiten oder gar Klimaanlagen. Technik, auch in der Produktion, ist nicht auf dem neuesten Stand, viele Geräte werden einfach nicht ersetzt sondern immer wieder nur repariert. Viele Räume und Hallen verfallen, hier wird nicht renoviert.
Es gab verschiedene Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen und hier hat die Kommunikation auch meistens funktioniert, aber dass wir als gesamte Belegschaft, oder auch nur als Abteilung, in regelmäßigen Abständen Mal ein Feedback zur Arbeit und einen aktuellen Stand, wie es Grade um die Firma steht,bekamen, habe ich nie miterlebt. Die Geschäftsleitung ist ja auch nur alle zwei Wochen Mal da gewesen.
Soweit ich das mitbekommen habe,wurden hier keine Unterschiede beim Geschlecht gemacht, es zählte entweder die Leistung oder die Qualifikation
Meine Aufgaben waren super, ich liebte meinen Job an sich sehr. Abwechslungsreich, gestalterisch, innovativ und fördernd.
Dass sie sich bemühen.
Dass die Führung vor den Problemen die Augen schließet und nur auf Ruhe und Harmonie aus ist und jeder im Unternehmen seine eigene Wege gehen kann bzw seine eigene Regeln macht.
Durchsetzungsfähige Führungskräfte, die nicht versuchen nach der Pfeiffe der Mitarbeiter zu tanzen, sondern eine klare Linie vorgeben und dies auch der Belegschaft direkt kommunizieren und nicht hinter vorgehaltener Hand und über dritte.
Wo anders funktioniert das auch mit der offenen Frührungsweise in dem man direkt zu Belegschaft spricht in 10 min Besprechung vor Arbeitsbeginn und nicht über Dritte verkündet.
Demotivierend, die älteren Kolleginen sind nur auf dein Versagen aus.
Selbst unkompetent und überfordert obwohl sie schon lange dort arbeiten, verbreiten sie Panik und Stress.
Wenn sie mit den "Neuen" arbeiten müssen geraten sie in Panik und schreien um Hilfe schon bevor es mit der Arbeit los geht. Absolut kein Vertrauen in die anderen und man kann sie auch nicht beruhigen oder es ihnen beweisen, dass man es auch schafft, sonst ist man eingebildet oder überheblich.
Egal was du machst, es ist immer falsch wenn du nicht in die Köpfe gucken kannst und schon vorher weisst was sie von dir erwarten. Und die Erwartungen sind bei jeder Mitarbeiterin natürlich unterschiedlich.
Keine gerade Linie nach der man sich richten kann. Was heute gilt, gilt morgen bei anderen nicht mehr. Absolut schwierige Arbeitsatmosphäre!
Gar kein! Jeder ist sich selbst der Nächste, ist die Devise. Teamfähigkeit wird erwartet wo aber kein Teamverhalten bei der Stammbelegschaft vorhanden ist. Motivierte Mitarbeiter ein Dorn im Auge, weil nur eine Klagegesellschaft vorhanden, der man sich gefälligst unter zu ordnen hat.
Mobbing vom feinsten!
Total feindselige Einstellung der Einzelnen wenn man es mit sich nicht machen lässt.
Der reinster Horror! Viele werden seelisch kaputt gemacht, weil ihnen schnell klar gemacht wird, dass es an ihnen liegt und sie unfähig sind. Wer sich wehrt wir gemobbt.
Unmenschlichen Verhalten und unter aller Sau.... ernsthaft!
Absolut keine Wertschätzung. Man wird behandelt wie ein Rotzlöffel und das von Menschen die eigentlich eigene Kinder hätten sein können. "Ach, Halt die Klappe" oder "Halt die Gusch" sind da oft gefallen.
Freundlich und zuvorkommend, aber leider nicht durchsetzungsfähig gegenüber den eingefahrenen Strukturen.
Da bestimmen die Mitarbeiter über die Firma (jeder hält sich selbst für Chef) nicht die Vorgesetzten.
Unter Kolleginen sehr schwierig. Es wird nichts erklärt sondern man wird beim kleinsten Unwissen angeschrien. Man wird rumkomandiert und es wird immer auf den "Neuen" rumgehackt. Am besten Mund halten und nach den individuellen Vorstellungen der Einzelnen arbeiten
Außer den Arbeitszeiten nichts
Dem Umgang mit allem
Einfach alles
Mobbing stand in meinem Bereich an der Tagesordnung... hat man sich nicht gefügt oder brav den Mund gehalten wurde man angeschrien oder bis zur körperlichen Grenze mit Aufgaben bombardiert und das vom eigenen Vorgesetzten! Ich habe in meiner ganzen Zeit so viele Kollegen gehen sehen weil sie unter dem ganzen zusammen gebrochen sind und das Gespräch mit der Personalleitung / der Chefetage hat es nur noch verschlimmert und dabei hatte ich Glück das es mich erst zum Ende getroffen hat
Ist denen sehr wichtig aber ich glaube die Fassade wurde langsam durchbrochen
Hier tatsächlich sehr gut da die Arbeitszeiten im Gleitzeitvertag von 6:30 7:00 bis 15:30 16:00 gingen man hatte also noch was vom Tag
Keine Chance man wird immer das Gehalt vom Anfang bekommen auch nach 40 Jahren noch und nie aufsteigen
Weiterbildung = (für Dreitrum) verweigerte Arbeit und ein kündigungsgrund
Mindestlohn und keine Aussicht auf zusätzliche Leistungen
Umwelt ist Meistens erst an letzter Stelle, es ist egal wie wo was entsorgt wird beziehungsweise was so ausgelaufen ist
Zu sozial muss ich glaube ich nichts mehr sagen
Das Thema ist zweischneidig in meiner Abteilung gab es 3 Fraktionen:
Die Menschen die lästern und ständig alles dem Chef petzen was ihnen nicht ins Bild passt und alle Leute von oben herab behandeln und sobald man was gegen sie sagt hat man es mit dem Chef zu tun bekommen
Die, ich nenne es mal einfach Lieblinge, andern waren die die morgens 2 h später erscheinen durften und den Tag über Zeitung gelesen haben und mit dem Chef geschnackt haben
Und die und ich bin froh ein Teil davon gewesen sein zu dürfen normalen Arbeiter gibt leider wenig davon die meisten fügen sich der Arbeitsmoral welche schon immer so war und werden Kategorie 1... naja auf jeden Fall die normalen Arbeiter sind dann halt die die es abbekommen zwischenmenschliche Interaktionen außerhalb der festen Pausenzeiten waren ja eh nicht gestattet und wurden mit mehr Arbeit bestraft aber sie haben es getan weil sie einfach ihren Job machen wollten mit ihnen könnte man dann auch reden usw. ohne gleich mit dem Chef aneinander zu geraten
Top an der Stelle
Die jüngeren unter 30 sollten jedoch auf sich aufpassen..
Ich glaube bevor ich hier zu sehr ausführlich werde ein paar Stichpunkte:
- sie stehen über dir und das wird dir unmissverständlich mitgeteilt
- wehe man gibt Verbesserungsvorschläge
- lassen ihr Fußvolk arbeiten und reden meistens den Tag mit anderen Vorgesetzten oder sind in „Meetings“ (wobei ich bis heute nicht glauben kann dass es davon 9 pro Tag mit einer Dauer von mind einer halben Stunde gibt )
- zum Audit durchleben sie dann einen Charakterwechsel und arbeiten auch mal AUSNAHMSWEISE mal mit
Also zusammenfassend unter aller Sau Meiner Meinung nach
Dreckig, alt und die meisten Sachen sind kaputt jedoch zu teuer zum reparieren daher schon seit Jahrzehnten in Betrieb
Zum Audit wird immer schnell aufgeräumt, damit man die Firma nicht dichtmacht und man weiter das Fußvolk quälen kann
Das meiste geschieht über email, da man übers simple Telefon den Menschen nicht mehr vertraut hat. Die meisten meiner Anweisungen kamen morgens über eine Mail rein und dann im Verlauf des Tages über den Vorgesetzten
Man hat nichts gemerkt von der Leitung aus waren alle gleiche Fußabtreter (was die Herkunft, Hautfarbe, sexuelle Orientierung angeht )
Was die Kollegen angeht jedoch schon sehr, es wurde halt sehr viel gelästert.
Es wird schnell das selbe und Grenzt an Fließband Arbeit aber das ist ja okay, da die Firma ja ein Spezialgebiet hat von daher kann man da nicht meckern aber es ist wenigstens immer ein anders Produkt von daher bleibt es wenigstens ein wenig spannend (man arbeitet ja auch nicht um Spaß zu haben )
Raucherbereich
Gehalt, Arbeitsbedingungen, Umgang mit Mitarbeitern
Endlich offener werden
So verdient kununu Geld.