27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mein Pflichtpraktikum im Dresden Convention Service der Dresden Marketing GmbH absolviert und konnte in der Zeit sehr viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Einarbeitung war strukturiert und durch die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen in den unterschiedlichen Bereichen gut betreut. Bei Fragen oder Anliegen hatte ich jederzeit Ansprechpartner:innen, und meine Ideen wurden offen aufgenommen. Besonders bereichernd war die Teilnahme an Events wie FameLab, F4C Insights und der IMEX, bei denen ich spannende Einblicke in die Veranstaltungswelt bekommen habe.
Das Teamklima war durchweg angenehm. Wir haben uns untereinander sehr gut verstanden, was die Arbeit noch schöner gemacht hat. Auch die Arbeitsbedingungen waren positiv: 2 Tage Homeoffice pro Woche ließen sich flexibel gestalten und die Aufgaben boten eine gute Mischung aus eigenständigem Arbeiten und Zusammenarbeit.
Einziger Wermutstropfen war, dass es keine Möglichkeit gab, im Anschluss als Werkstudentin oder mit einem freiwilligen Praktikum weiterzumachen. Dennoch würde ich das Praktikum auf jeden Fall weiterempfehlen – vor allem für alle, die mehr über Dresdens Eventlocations und das vielfältige Netzwerk in der Veranstaltungs- und Tourismusbranche erfahren möchten.
An meinem ersten Tag wurde ich sehr herzlich aufgenommen und war positiv überrascht von der strukturierten Einführungswoche(n) – sowohl in die inhaltlichen Themen als auch in die organisatorischen Abläufe. Zudem stand mir eine persönliche Betreuerin zur Seite, die mir stets bei Problemen oder Fragen geholfen hat, welches wirklich sehr hilfreich war.
Ein Praktikum dort kann ich jedem, der praktische Erfahrung sammeln möchte, weiterempfehlen!
In dieser Zeit ist mir nichts Schlechtes aufgefallen.
Im Sommer wird es auf dem Dachgeschoss teilweise ziemlich heiß. Ein oder zwei zusätzliche Ventilatoren oder der Einbau einer Klimaanlage wären hier sicher sinnvoll gewesen.
Ich habe mich dort grundsätzlich sehr wohl gefühlt.
Von außerhalb viel Positives gehört.
Möglich war 2x Mal in der Woche Home Office und an den restlichen Tagen Präsenz. Gerade für jemanden mit einer längeren Anreise war das eine ideale Balance.
Es wurde in Gleitzeit gearbeitet, was eine flexible Arbeitsgestaltung ermöglichte.
Für ein Praktikum war das Gehalt in Ordnung. Im Vergleich zu anderen Stellen fällt es zwar etwas niedriger aus, dafür bekommt man die Möglichkeit, an größeren Events teilzunehmen – was wirklich eine tolle Erfahrung ist! Gerade auch für Praktikanten.
Sehr freundliche und offene Mitarbeiter/-innen, die sich auch gegenseitig unterstützen, wenn Hilfe benötigt wird.
Sie war immer unterstützend und lösungsorientiert. Ihre Art war sehr organisiert und zielstrebig, aber gleichzeitig auch locker und angenehm. Sie hatte stets ein offenes Ohr und ging sehr menschlich und sozial auf mich ein, was die Zusammenarbeit sehr angenehm machte.
Speziell im MICE-Bereich: Besonders positiv war, dass ich meine Bedürfnisse und Ideen jederzeit frei und offen einbringen konnte. Am meisten schätzte ich die verständnisvolle und unterstützende Art, mit der auf meine Anliegen eingegangen wurde.
Soziale Fürsorge für die Angestellten
Gar nichts.
Kreativen Input immer mal auch von außen reinholen
Offen, freundlich, konzentriert.
Keine Wünsche offen.
JobRad-Angebot, vielfältige Möglichkeiten, sich auf den Gebieten Entspannung, Gesundheit, Ernährung... weiterzubilden.
Man kann sich 100% aufeinander verlassen.
Deren Erfahrung wird geschätzt.
Wertschätzend und an der Sache orientiert.
Gut beleuchtete Großraumbüros mit separaten Tagungs- und Gesprächsräumen, höhenverstellbare Arbeitstische, ergonomische Bürostühle. Technik entwickelt sich mit den Aufgaben. Sehr gut ausgestattete Küche.
Ehrlich und auf Augenhöhe.
Es geht immer um die Sache.
Die eigene Kreativität ist gefragt!
Die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, finde ich sehr gut, weil sie mir helfen, Beruf und Privatleben besser miteinander zu vereinbaren. Die Arbeit an spannenden und herausfordernden Projekten ermöglicht es mir, ständig dazuzulernen und meine Kompetenzen zu erweitern.
Dass die DMG zwar solide ist wie eine Verwaltung, aber beweglich und innovativ wie ein Wirtschaftsunternehmen.
Richtig schlecht finde ich nichts.
Schauen, was noch für mehr gegenseitige Wertschätzung getan werden kann, unter den Kolleginnen.
Die Mischung macht's - aus einer starken Chefin, langjährigen echten Profis ihres Fachs und motivierten, professionellen neueren KollegInnen.
Die DMG ist bei den Partnern und GeschäftskundInnen als verlässlicher und kompetenter Mitstreiter geschätzt, das hört man auch durch den „Buschfunk“.
Hier wurde in den letzten zwei, drei Jahren enorm viel positiv verändert. Für mich ist die Möglichkeit zum Homeoffice einfach genial - bis zu 2 Tage pro Woche, was will man mehr! Auch die anderen Angebote wie der wöchentliche Obstkorb, Gesundheitskurse, eine faire Chefin, deren Tür wirklich immer auch für persönliche Anliegen offen steht, und die bessere und transparente Bezahlung auf der Basis des TVÖD tragen ihren Teil zur idealen Balance bei.
Hier wurde ein neues System entwickelt, dass ich für fair halte und solide: Weiterbildungsbedarf wird jährlich abgefragt und dann eher für mehrere etwas angeboten anstatt als Einzelcoaching.
Siehe auch weiter oben. Hier wurde in den letzten Monaten durch die Bezahlung in Anlehnung an den TVÖD ein großer Schritt gemacht für ein faires und nachvollziehbares Gehalt mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Sozial finde ich auch zusätzliche Angebote wie Jobrad, Wasser-, Kaffee- und Teeflat.
Müllvermeidung und -trennung läuft gut, auch hat das Unternehmen einen Plan für ein eigenes Nachhaltigkeitsmanagement und treibt Nachhaltigkeit im Tourismus voran. Soziales Engagement ist mir nicht bekannt.
Auch wenn vielleicht nicht jeder mit jedem auch nach Feierabend die Zeit verbringen will, halten doch alle zusammen für die gemeinsame Sache.
Ich würde mir unter den KollegInnen manchmal noch etwas mehr Achtung vor der Lebensleistung älterer KollegInnen wünsche . Aber gesamtgesellschaftlich wird da ja auch nicht so viel vorgelebt.
Siehe auch oben bei Work-Life-Balance. Die Geschäftsführerin kommt aus der Hotellerie. Das merkt man ihrem Führungsstil an, der zwar zeigt, wer der Chef ist (und das ist gut so, finde ich), aber dennoch einen professionellen Austausch auf Augenhöhe zulässt. Loyal, ausgeglichen, kompetent und absolut begeisterungsfähig für die Aufgaben des Unternehmens ist sie auch ein starkes Vorbild für die Abteilungsleiter.
Top. Im Detail habe ich das alles schon oben beschrieben.
Die Arbeitsmittel und Kommunikationstools sind immer auf dem neuesten Stand, auch, weil sich viele KollegInnen - nicht nur die unmittelbar zuständigen - wirklich dafür interessieren und enthusiastisch mitmachen. Dadurch ist gerade im letzten Jahr die Basis für echtes kollaboratives Arbeiten gelegt worden.
Man arbeitet schon gleichberechtigt miteinander, unabhängig etwa von Geschlecht, Religion etc.
Vielleicht hat nicht jeder aus dem Kollegium gleich große Aufgabenvielfalt + Gestaltungsspielraum. Aber jeder kann neue Ideen einbringen und diese dann u.U. auch umsetzen.
- Flexible Arbeitszeiten und die Förderung einer ausgewogenen Work-Life-Balance
- Fortbildungsmöglichkeiten
- offene und transparente Kommunikation
- Gute Arbeitsbedingungen
- Eine freundliche und unterstützende Arbeitsatmosphäre
- keine wirklichen Karrieremöglichkeiten/ Aufstiegschancen
- Vergütung für Praktikanten und Werkstudenten sollte angepasst werden
- wenig Wertschätzung/Feedback
- Bürogestaltung könnte optimiert werden
- Vergütung sollte angepasst werden
- vermehrte Teamevents sollten eingeführt werden
- Regelmäßig Feedback geben, um Leistungsverbesserungen zu identifizieren
Spannendes Themenfeld, die Stadt Dresden zu vermarkten.
Das eigentliche Aufgabenfeld, Dresden als touristisch interessantes Reiseziel zu vermarkten, wurde in den letzten Jahren vernachlässigt und sich darauf konzentriert die Stakeholder in der Stadt zufriedenzustellen.
Kommunikation mit den Mitarbeitern
Auch mal ein anerkennendes Wort bei Projektabschluss verlieren
Die Atmosphäre hat sich nach einem Führungswechsel sehr zum negativen gewendet und für eine breite Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern geführt.
Überstunden können tageweise abgefeiert werden und auch Urlaub ist mit Absprachen kein Problem. Die sogenannte Gleitzeit ist jedoch mit einer Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr eher keine.
Leider sehr geringes Gehalt im Vergleich zu anderen DMOs.
Die Kollegen untereinander bilden ein super Team und sind immer hilfsbereit untereinander.
Teilweise Mangel an Empathie und Lob von einigen Vorgesetzten. An der Kommunikation und Feedbackkultur muss sehr stark gearbeitet werden.
Sämtliche Mitarbeiter sind mit Laptops für das Homeoffice ausgestattet. Die Büroräume sind leider nicht die neusten, was sich im Winter/Sommer bemerkbar macht. Durch die Anzahl der Mitarbeiter in den Großraumbüros ist nicht immer konzentriertes Arbeiten möglich.
Hier gibt es ganz klar Optimierungsbedarf für die Führungsetage.
Das Themenfeld ist spannend, die Aufgaben im Grunde auch.
Angenehme, lockere Arbeitsatmosphäre - ich habe mich sehr schnell im MICE-Team wohlgefühlt!
Teamgeist wird groß geschrieben! Das MICE-Team agiert flexibel und schnell und auf Anmerkungen wird stets eingegangen.
Im MICE-Team läuft die Kommunikation unproblematisch ab – ob beim Plausch am Schreibtisch oder via ZOOM-Chat. Jeder Mitarbeitende hatte stets ein offenes Ohr für mich.
Weil mein Praktikum in die Corona-Zeit fiel, konnten viele Events natürlich nicht stattfinden. Stattdessen konzentrierte sich der MICE-Bereich auf die Digitalisierung mit der Neugestaltung der Website und der Einführung eines neuen CRM-Systems. Die Themen sind Geschmackssache, aber ich empfand sie als äußerst interessant, auch weil ich nie gedacht hätte, mich mal damit mal auseinanderzusetzen.
Mir war es möglich, an einem Seminar zum Projektmanagement teilzunehmen, wofür ich sehr dankbar bin und was für Praktikanten mmn nicht selbstverständlich ist.
Ich konnte immer jeden um Hilfe bitten, wenn ich Fragen hatte und alle haben mich immer bestmöglich unterstätzt.
Ich hatte sehr interessante und vielfältige Aufgaben, auch mal in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Somit konnte ich in viele Themenfelder und Aufgabengebiete einmal reinschauen.
So verdient kununu Geld.