13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Grundidee vom Konzept "Drink&Paint" ist gut. Die Umsetzung allerdings nicht.
Die Arbeit wird nicht geschätzt. Zusätzlicher Aufwand (unbezahlt) wird vorausgesetzt aber nicht mal ein kleines "Danke" bekommt man dafür. Es wird erwartet, dass man zusätzliche Ausgaben aus eigener Tasche zahlt. Respektloser Umgang. Es wird nur Kritik geäußert, ein Lob wird nicht weitergegeben.
Es wäre besser wenn es irgendeine Art von Wertschätzung der Künstler gäbe, ohne die das Ganze schließlich nicht funktionieren würde. Positives Feedback, das dem Künstler gebührt, sollte auch an diesen weitergegeben werden. Ab und zu ein "Danke" für zusätzliche Leistungen wäre gut, anstatt alles als selbstverständlich hinzunehmen und darüberhinaus noch mehr zu erwarten.
Fairness und Vertrauen ist hier ein Fremdword. Absprachen werden nicht eingehalten. Bei Beschwerden wird man hingehalten und ignoriert. Andersherum wird sofort jede kleine Kritik geäußert und bemängelt.
Im Inneren ist das Image aber sehr schlecht. Auch intern wird schlecht geredet. Jeder hat die selben Beschwerden, die vom Arbeitgeber ignoriert werden. Daher reger Wechsel bei den Angestellten und Künstlern.
Man muss jederzeit erreichbar sein und antworten. Andersherum ist das nicht zu erwarten, da wird geantwortet, wann es eben passt.
Keine Option. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Man wird klein gehalten. Gehalt unter dem gesetzlichen Mindestlohn.
Schlechte Bezahlung. Für den Aufwand viel zu wenig. Aber man wird mit Versprechungen gelockt. Gehaltserhöhungen existieren nicht, im Gegenteil, es wird noch gekürzt. Gehalt unter dem gesetzlichen Mindestlohn
Sozialbewusstsein existiert nicht. Auf die Umwelt wird nicht geachtet.
Kollegen werden gegenseitig ausgespielt.
Es gibt keine älteren Kollegen. Kaum jemand bleibt länger als 2 Jahre angestellt.
Absprachen werden nicht eingehalten. Man wird hingehalten, indem einem Sachen versprochen werden, die dann doch nicht eingehalten werden, was sehr enttäuschend ist. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und die betroffenen Künstler/Mitarbeiter werden nicht einbezogen sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Schlecht. Es wird nur nach dem eignen Profit geschaut. Zu verwendende Apps funktionieren nicht. Hier wird auch nichts verbessert oder darauf reagiert.
Keine Wertschätzung wird geäußert. Schlechte Kommunikation. Sporadisches Antworten, Schlechte Erreichbarkeit, trotz "Notfall-Nummer" (die nie zu erreichen ist). Alles ist nur zum eigenen Vorteil ausgerichtet. Bei unangenehmen Themen wird auf andere Kollegen berufen, die nicht existieren. Positives Feedback wird eingeheimst aber nicht an die betroffenen Mitarbeiter/Künstler weitergegeben, was sehr demotivierend ist.
Manche Künstler werden vorrangig behandelt und bezahlt, andere viel schlechter. Dazu wird jedem was anderes erzählt. Gleichberechtigung existiert also nicht.
Abwechslungsreich da man in den Kursen unterschiedliche Teilnehmer hat
Die Offenheit aller Kolleg:innen.
Für wiederkehrende Aufgaben vielleicht einen Prozess entwickeln.
Auch wenn meine Zeit dort wegen meines Studiums nicht ewig extrem lange war, würde ich die Atmosphäre als sehr positiv einordnen. Neben den abwechslungsreichen Aufgaben wegen des Konzeptes wird es nicht eintönig.
Die Arbeitsbedingungen fand ich insgesamt echt gut, vor allem weil man flexibel arbeiten konnte und die Atmosphäre im Alltag ziemlich entspannt war.
Der Umgang untereinander ist locker und professionell.
Ich habe das Gefühl, dass alle gleich behandelt und ernst genommen werden.
Die Aufgaben sind interessant, jedoch muss man sagen, dass sich durch das dynamische Umfeld, Prioritäten ändern. So muss man gelegentlich spontan umplanen und sich auf ein neues Thema einstellen.
Positiv ist der Startup-Spirit. Man bekommt viel unternehmerisches Denken mit.
siehe Verbesserungsvorschläge.
Bei der Mitarbeiterauswahl würde ich noch stärker auf die Teamchemie achten. Teilweise wurden Kollegen eingestellt, die auf dem Papier bzw. im CV sehr stark waren, menschlich aber nicht immer optimal ins Team gepasst haben. Mehr personal Fit, als reine fachliche Kompetenz.
Außerdem sollten sich die Vorgesetzten intern noch stärker abstimmen, bevor Themen oder Entscheidungen an die Mitarbeiter kommuniziert werden. Teilweise gab es widersprüchliche Aussagen, die sich durch eine klarere interne Abstimmung vermeiden ließen.
Ich hatte viel Homeoffice, was für mich ein Must-have war. Außerdem konnte ich sehr eigenständig an meinen Aufgaben arbeiten, ohne ständig von Vorgesetzten supervised zu werden.
Ich wurde bei meinem neuen Arbeitgeber mit Kusshand genommen. Für mich zeigt das auch, dass die Arbeit und die Verantwortung, die ich hier hatte, einen guten Eindruck hinterlassen haben und man fachlich einiges mitnehmen konnte.
Es wird schon einiges gefordert, aber wenn man seine Aufgaben gut organisiert und seine Ziele erreicht, bleibt trotzdem genug Zeit und die Work-Life-Balance passt insgesamt.
siehe Image
Branchenüblich
Die Events bringen Menschen zusammen, also 5/5.
Der Zusammenhalt im Team war eher semi-gut. Teilweise hatte ich aber das Gefühl, dass von einzelnen Mitarbeitern eine „Wir gegen die da oben“-Stimmung gegenüber der Gf aufgebaut wurde. Das fand ich manchmal etwas drüber und habe mich aus solchen Themen eher rausgehalten.
Es gibt keine älteren Kollegen. Aber die Hierarchie ist sehr flach.
Wie oben erwähnt ist, die Gf ist noch relativ jung, dafür ist der unternehmerische Spirit sehr stark und auf eine positive Art und Weise ansteckend. Wer allerdings eine 20 Jahre Führungserfahrung und sehr eingefahrene/starre Strukturen erwartet, ist dort eher falsch.
siehe Arbeitsatmosphäre
Die Kommunikation, insbesondere mit den GFs, war immer respektvoll und professionell. Man hat zwar gemerkt, dass sie noch relativ jung sind und an der ein oder anderen Stelle noch Erfahrung sammeln, aber meine Aufgaben und Ziele wurden trotzdem immer klar und konkret formuliert.
Alle sind gleichberechtigt.
Eigenständige Entwicklung von Marketingkonzepten mit direkten Feedback. Insgesamt sehr hands-on.
Am coolsten sind für mich die Momente, wenn aus einem Motiv oder einer Idee, die vielleicht einfach im Gespräch entstanden ist, am Ende ein echtes Event wird. Das gibt einem richtig das Gefühl, dass die eigene Arbeit auch wirklich Impact hat.
Außerdem ist das Team sehr jung, was die Zusammenarbeit nochmal lockerer macht. Und die Teamevents sind jedes Mal richtig witzig, man merkt einfach, dass der Teamspirit auch außerhalb der Arbeit stimmt.
Verlässlich - jeder kümmert sich um seinen eigenen Bereich, aber wenn es drauf ankommt, springen alle füreinander ein
Bei größeren Projekten kann es auch mal intensiver werden, dafür lernt man in kurzer Zeit extrem viel. Ausserhalb der Großprojekte super flexibel
Junges engagiertes Team mit ansteckender Motivation
Flache Hierarchien - direkte Kommunikation und Gespräche auf Augenhöhe
Vor allem das Vertrauen, das einem von Anfang an entgegengebracht wird. Man übernimmt schnell eigene Themen und Verantwortung, statt nur kleine Aufgaben zu erledigen. Dadurch lernt man in kurzer Zeit extrem viel. Außerdem ist der Umgang im Team sehr wertschätzend, was sich für mich auch im sehr guten Arbeitszeugnis am Ende widerspiegelt hat.
Durch das schnelle Wachstum ist nicht immer alles bis ins letzte Detail durchstrukturiert, was manchmal etwas Eigenorganisation erfordert.
An manchen Stellen könnten klarere Strukturen und Prozesse helfen, gerade für neue Teammitglieder, um sich noch schneller zurechtzufinden.
Sehr angenehm und wertschätzend. Man fühlt sich ernst genommen und als Teil des Teams, nicht nur als Werkstudentin.
Der Zusammenhalt ist gut, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Sehr vertrauensvoll. Es wird viel Verantwortung abgegeben und man bekommt die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.
Offen und lösungsorientiert. Es geht weniger darum, Fehler zu vermeiden, sondern gemeinsam Dinge voranzubringen.
Definitiv gegeben. Man bekommt früh eigene Aufgabenbereiche, kann aktiv mitgestalten und eigene Ideen einbringen, was die Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend macht.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit Vertrauen, Transparenz und klaren Strukturen. Regelmäßiges Feedback und offene Kommunikation fördern eine motivierte, zielorientierte Zusammenarbeit.
Das Image des Unternehmens ist deutlich besser, als es online teilweise dargestellt wird. Ich muss ehrlich sagen, dass die Bewertungen hier nicht widerspiegeln, wie erfolgreich, kreativ und stark wachsend das Unternehmen tatsächlich ist. In dem kleinen Team basiert alles auf Vertrauen: Wer hinter dem Produkt steht und ein Teil des Unternehmenserfolgs ist, kann hier viel bewegen. Diese Werte führen zu einer besonders motivierenden Zusammenarbeit.
Urlaub lässt sich jederzeit in Absprache mit der Teamleitung oder Geschäftsführung nehmen, was die Flexibilität sehr angenehm macht. Je nach Position im Unternehmen kann es vorkommen, dass man kurzfristig erreichbar sein muss, zum Beispiel im Eventmanagement – doch das wird transparent kommuniziert und die Zeit wird ausgeglichen. Wer initiative zeigt, motiviert ist und klar kommuniziert, kann hier gut arbeiten und seine Zeit eigenständig gestalten.
Besonders gut gefallen mir die Chancen zur Weiterentwicklung: Man kann verschiedene Tools praktisch anwenden, Online-Kurse belegen und bekommt auch Unterstützung bei Management-Weiterbildungen. So wird die persönliche und fachliche Entwicklung aktiv gefördert.
Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich ausgezahlt und ist fair im Verhältnis zu den Aufgaben und Verantwortlichkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark. Das Team ist jederzeit gut erreichbar und unterstützt sich gegenseitig, egal ob im Büro oder remote. Durch die offene Kommunikation und regelmäßige Team-Events bleibt der Zusammenhalt auch über Distanz erhalten.
Die Führung im Unternehmen basiert auf Vertrauen und offener Kommunikation. Problemlösungen stehen klar im Fokus, und Vorschläge zur Optimierung von Abläufen oder zur Steigerung der Produktivität werden aktiv aufgenommen und umgesetzt. Eigeninitiative wird hier wirklich geschätzt und gefördert.
Die Arbeitsumgebung ist großartig: Ein moderner Coworking Space, ein eigener Barista, regelmäßige kreative Events und flexible Homeoffice-Möglichkeiten machen das Arbeiten besonders angenehm. Zusätzlich ist das Team mit Diensthandy, neuste Laptops und Bildschirmen bestens ausgestattet.
Sehr gute, offene Kommunikation mit regelmäßigen Weeklys. Durch kreative Projektmanagement-Tools ist der Projektfortschritt jederzeit transparent und für alle nachvollziehbar.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. In einem kreativen Umfeld mit einem stark wachsenden Team ergeben sich regelmäßig neue Herausforderungen, bei denen man eigene Ideen einbringen und an spannenden Projekten mitarbeiten kann.
Das Eventkonzept ist kreativ, innovativ und spricht eine interessante Zielgruppe an. Die Kolleg:innen im Team sind offen, herzlich und motiviert. Das Büro in zentraler Lage ist modern und ansprechend gestaltet.
Der Umgang der Führungsebene mit Mitarbeitenden wirkt distanziert und nicht auf Augenhöhe. Strukturen und Zuständigkeiten sind unklar, was zu Frust und Überforderung führt. Kritik wird nicht als Chance zur Weiterentwicklung gesehen, sondern als Zeichen mangelnder Loyalität.
Klare Aufgabenbeschreibungen und strukturierte Einarbeitungen würden neuen Mitarbeitenden den Einstieg erleichtern. Konstruktives Feedback sollte willkommen sein, statt als Kritik verstanden zu werden. Außerdem wäre ein transparenter, respektvoller Umgang auf Augenhöhe wünschenswert, sowohl intern als auch extern.
Einige der Schwierigkeiten im Führungsstil wirken so, als würden sie aus mangelnder Erfahrung resultieren, was in einem jungen Start-up verständlich ist. Umso wichtiger wäre es, regelmäßig zu reflektieren, wie man als Führungskraft auf andere wirkt und den Fokus stärker auf einen wertschätzenden Umgang mit dem Team zu legen. Verantwortung bedeutet auch, die Menschen im Unternehmen ernst zu nehmen und ihnen zuzuhören.
Ich habe mich leider überhaupt nicht wohlgefühlt. Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von starren Hierarchien, obwohl nach außen mit flachen Strukturen geworben wird. Statt echter Start-up-Kultur herrschte eher ein Klima von Kontrolle und Druck. Der Umgang war häufig von oben herab, ich hätte mir ein Miteinander auf Augenhöhe gewünscht.
Nach außen gibt sich das Unternehmen jung, kreativ und offen, mit einem starken Fokus auf Kunst, Musik und Gemeinschaft. Dieses Image wirkt jedoch eher wie eine Hülle, die im Arbeitsalltag nicht konsequent gelebt wird. Schade, denn das Potenzial ist definitiv da.
Es wurde ein hohes zeitliches Engagement vorausgesetzt, auch über die vereinbarten Arbeitszeiten hinaus. Überstunden wurden weder vergütet noch konnte man sie abfeiern. Positiv war, dass Homeoffice einmal pro Woche möglich war und Termine (z. B. Arztbesuche) in Absprache wahrgenommen werden konnten.
In meiner Zeit wurden keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Auch Perspektiven für die persönliche oder berufliche Entwicklung wurden nicht aufgezeigt.
Das Grundgehalt war für die Position angemessen. Allerdings wurden Überstunden nicht vergütet und konnten auch nicht durch Freizeit ausgeglichen werden, was in einem Start-up besonders auffällt, wenn viel Flexibilität verlangt wird. Bei den Praktikantinnen war das nicht der Fall, wenig Gehalt und viel zu viel Arbeit.
Nachhaltigkeit scheint keine Priorität zu haben. Es wurden regelmäßig Materialien bestellt, bei denen mehr auf den Preis als auf Umweltaspekte geachtet wurde. Auch bei der täglichen Arbeit war wenig soziales oder ökologisches Bewusstsein spürbar.
Die Kolleg:innen im Team waren freundlich, hilfsbereit und haben gut zusammengehalten. Untereinander herrschte ein angenehmer, unterstützender Ton. Viele Mitarbeitende gaben ihr Bestes, um trotz der Umstände eine gute Stimmung zu schaffen. Ich kann hier leider trotzdem nicht viele Sterne geben, da dies absolut nicht am Unternehmen lag, sondern nur an der Persönlichkeit der Menschen.
Das Team besteht fast ausschließlich aus sehr jungen Mitarbeitenden. Langjährige oder ältere Kolleg:innen gibt es nicht. Kündigungen erfolgen teils sehr schnell, was auf eine hohe Fluktuation schließen lässt. Vor, während und nach meiner Zeit in dem Unternehmen habe ich mehrfach von plötzlichen oder unerwarteten Kündigungen erfahren.
Der Führungsstil war stark autoritär geprägt. Nach minimaler Einarbeitungszeit wurde eine vollumfängliche Identifikation mit dem Unternehmen erwartet. Konstruktive Kritik und vom Arbeitgeber eingeforderte Verbesserungsvorschläge wurden als illoyal wahrgenommen. Entscheidungen wurden meist einseitig getroffen, ohne Raum für Rückfragen oder Dialog.
Das Büro liegt zentral in Köln in einem modernen Coworking Space. Die Einrichtung ist ansprechend und auf dem neusten Stand der Technik. Jedoch ist der gemeinsame Raum für konzentriertes Arbeiten oder strukturierte Teamarbeit nicht optimal geeignet. Ausweichmöglichkeiten gäbe es theoretisch, diese können aber nicht vom "normalen" Personal genutzt werden, weil es zu teuer ist. Die Gründerinnen profitieren selbstverständlich davon.
Die Kommunikation war unklar und intransparent. Arbeitsanweisungen wurden oft unpräzise oder widersprüchlich formuliert, was es schwer machte, Aufgaben zuverlässig umzusetzen. Dennoch wurden Ergebnisse erwartet, als hätte man eine umfassende Einarbeitung erhalten. Konstruktives Feedback meinerseits wurde ignoriert oder negativ ausgelegt. Anstelle eines offenen Gesprächs folgte schließlich die Kündigung, leider ohne vorherige Klärung.
Das Unternehmen wird von zwei Frauen geführt und beschäftigt überwiegend weibliche Mitarbeitende. Männer sind aber ebenfalls in geringerer Anzahl vertreten. Man wird man trotzdem nicht auf Augenhöhe behandelt, egal ob Mann oder Frau.
Die Stellenbeschreibung versprach sehr interessante Aufgaben, allerdings erwartete mich ein völlig anderer Job. Dazu kamen leider oft fehlende Strukturen oder Hilfestellungen. Die Events an sich sind spannend, aber im operativen Alltag war davon wenig zu spüren.
Ich habe durch drink&paint gelernt, dass ich zukünftig die Finger von Startups lasse. Vor allem wenn die Gründer gefühlt keine eigene Arbeitserfahrung haben.
Übrigens gibt es auch noch mehr Bewertungen unter drink&paint in Monheim.
Hört auf euch selbst tolle Bewertungen auf Kununu zu schreiben und die Freelancer wissen überhaupt nicht was bei euch intern abgeht. Generell ist hier nichts zu empfehlen.
Holt euch Hilfe von einem Personaler und fragt euch wollt ihr ein nachhaltig gutes Team und Unternehmen aufbauen. Oder wollt ihr die Menschen Kleinhalten und alle 6 Monate wen Neues reinholen. Bis alles nur noch automatisch läuft?
Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Da ständig Mitarbeiter gekündigt werden, der Workload und die Verantwortung rießig ist. Alle paar Wochen Prozessveränderungen, wenn die nicht direkt angewendet werden. Schwieirg..Hab bloß keine eigene Meinung.(Kündigungsgrund) Oder überlege 3-4 Wochen in den Urlaub zu fliegen(Kündigungsgrund) oder frag nach einer ordentlichen Einarbeitung (wir sind ein Start up, dafür haben wir keine Zeit, wenn die Arbeit dann nicht läuft Kündigungsgrund)
Gibt es nicht. Pause? Kenn ich nicht. Ich habe oft genug um 8 Uhr angefangen, durchgearbeitet und war dann auch zu Zeiten der Events noch erreichbar. Auch am Wochenende also eig immer. Wurden diese Überstunden abgebaut oder überhaupt wertgeschätzt/wahrgenommen? Nein, wir sind ein Startup und du willst ja weiter kommen. Gründeraussage. Mehr Geld? Nach überstandener Probezeit, zwei Vollzeitmitarbeiter haben das geschafft, und unendlich vielen Überstunden und Übernahme unzähliger Aufgaben von gekündigten Mitarbeitern. Da wurde mir von der Teamleiterin erstmal die Definition eines Startups vorgelesen, wie ich nur auf so eine Idee komme haha
Es wird nur das billigste Wegwerfmaterial bestellt. Und gespart wo nur geht, hier ist für mich kein Sozialbewusstsein vorhanden. Die Künstler werden ständig gedrückt.
keine Chance auf Karriere oder Weiterbildung, da Mitarbeiter eh vor Ende der Probezeit gekündigt werden
Der war super! Wir sind alle noch im Kontakt, die letzte Kündigungsrunde hat uns zusammengeschweißt. Allerdings ist davon niemand mehr da, deswegen auch hier ein Stern.
Das unprofessionellste Vorgesetztenverhalten. Von heute auf morgen werden random Teammitglieder gekündigt, ohne davor ein Gespräch zu suchen. 20 Neuanstellungen im letzten Jahr, davon wurden 10 gekündigt und 4 haben selbst gekündigt, weil sie unter solchen Bedingungen nicht mehr arbeiten wollten. 3 davon sind noch da. Der Rest hat unter anderen Umständen gekündigt.
Aufgabenkommunikation lief fast immer über irgendwelche Tools. Selten persönlich, hier sind deswegen oft Fehler entstanden. Vielleicht sollte man sich ab und an einfach kurz nach an seine Mitarbeiter sitzen, die direkt neben einem sitzen und nicht direkt den Raum verlassen sobald eine Aufgabe online kommuniziert wurde, damit Fragen geklärt werden können. Wenn man seine Aufgaben nicht in dem vorgegeben Rahmen schafft, ist automatisch die eigene Prioritätensetzung schuld. Nicht vielleicht der Workload.
selbst wenn du welche bekommst, hast du keine Zeit dafür. Der Workload lässt es nicht zu die Aufgaben gewissenhaft zu erledigen.
Unterstützendes und ambitioniertes Umfeld. Es macht Spaß mit den anderen zu arbeiten. Sowohl bei alltäglichen Aufgaben als auch größeren Projekten.
Viel Home-Office möglich, was sehr praktisch ist. Bei dringenden Aufgaben muss man gelegentlich mal ein bisschen länger bleiben aber das finde ich normal in einem Startup, da man in einem kleinen Team auch mehr Verantwortung hat.
Klare und offene Kommunikation. Es gibt regelmäßige Team-Meetings aber in einer Frequenz, die sinnvoll ist und nicht zu viel.
- Junges, motiviertes Start Up mit dynamischen Umfeld
- Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben und ein innovatives Konzept
- Hohes Maß an Eigenverantwortung und Vertrauen
- Dynamisches Arbeitsumfeld mit Raum für eigene Ideen
- Möglichkeit, viel zu lernen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln
- Coole Team Events und Feiern gemeinsam
- Sie sind auf einem gutem Weg und lernen schnell aus ihren Fehlern
Zwischenmenschlich war es super. Man hat gerne im Office zusammengearbeitet und die Stimmung war locker und herzlich. Eine gewisse Fluktuation im Team hat die Stimmung natürlich Mal beeinflusst aber das gehört in einem jungen Start Up nun mal dazu.
Urlaub zu nehmen war jederzeit problemlos und flexibel möglich, was ich sehr geschätzt habe. Gleichzeitig merkt man, dass es sich um ein ambitioniertes schnell wachsendes Start Up handelt. Die Führungsebene hat hohe Ansprüche, und es wird auch mal erwartet, dass man Überstunden macht, wenn es nötig ist. Darüber sollte man sich auf jeden Fall bewusst sein.
Wir haben uns alle immer super verstanden! Es gab stets einen respektvollen Umgang miteinander und tolle Team Events.
Das Führungsteam ist jung, engagiert und bringt viel Energie und Inspiration mit.
Auch wenn an manchen Stellen noch etwas Erfahrung fehlt, hatte ich den Eindruck, dass viel Wert auf Weiterentwicklung und Offenheit gelegt wird.
Ausstattung war super. MacBook und iPhone wurden gestellt. Das Office war ein Highlight für mich, da es so viel Abwechslung geboten hat und alles modern und sauber war.
Es gab regelmäßige Feedbackgespräche, die Kommunikation hätte insgesamt aber transparenter sein können.
Gleichzeitig kam es häufiger vor, dass Projekte oder Aufgaben recht kurzfristig kommuniziert wurden, ohne dass dabei immer Rücksicht auf bereits bestehende Aufgaben oder Deadlines genommen wurde.
Auch wenn dies zu einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag beigetragen und viele Lernmöglichkeiten geboten hat, war es sehr herausfordernd.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und oft wirklich spannend.
Durch das kreative und innovative Konzept gab es immer wieder neue Projekte, bei denen man viel lernen konnte
So verdient kununu Geld.