Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2025 haben 13 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 13 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Rabatte
Hund erlaubt
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Am coolsten sind für mich die Momente, wenn aus einem Motiv oder einer Idee, die vielleicht einfach im Gespräch entstanden ist, am Ende ein echtes Event wird. Das gibt einem richtig das Gefühl, dass die eigene Arbeit auch wirklich Impact hat.
Außerdem ist das Team sehr jung, was die Zusammenarbeit nochmal lockerer macht. Und die Teamevents sind jedes Mal richtig witzig, man merkt einfach, dass der Teamspirit auch außerhalb der Arbeit stimmt.
Vor allem das Vertrauen, das einem von Anfang an entgegengebracht wird. Man übernimmt schnell eigene Themen und Verantwortung, statt nur kleine Aufgaben zu erledigen. Dadurch lernt man in kurzer Zeit extrem viel. Außerdem ist der Umgang im Team sehr wertschätzend, was sich für mich auch im sehr guten Arbeitszeugnis am Ende widerspiegelt hat.
Positiv ist der Startup-Spirit. Man bekommt viel unternehmerisches Denken mit.
- Junges, motiviertes Start Up mit dynamischen Umfeld
- Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben und ein innovatives Konzept
- Hohes Maß an Eigenverantwortung und Vertrauen
- Dynamisches Arbeitsumfeld mit Raum für eigene Ideen
- Möglichkeit, viel zu lernen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln
- Coole Team Events und Feiern gemeinsam
Die Offenheit aller Kolleg:innen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Arbeit wird nicht geschätzt. Zusätzlicher Aufwand (unbezahlt) wird vorausgesetzt aber nicht mal ein kleines "Danke" bekommt man dafür. Es wird erwartet, dass man zusätzliche Ausgaben aus eigener Tasche zahlt. Respektloser Umgang. Es wird nur Kritik geäußert, ein Lob wird nicht weitergegeben.
Start-up Kultur ohne Wertschätzung.
Alle Mitarbeitenden haben immer ihr bestes gegeben und leider (während des Arbeitsverhältnisses) keine Dankbarkeit oder Zusammenhalt seitens der Geschäftsführung erhalten.
Meiner Meinung nach ist die Geschäftsführung sich nicht bewusst darüber dass wir Angestellte waren und unter den Arbeitsumständen nicht unsere Freizeit für den Job geben möchten.
Bei einem anderen Arbeitsverhältnisses sähe das sicher auch wieder anders aus!
Hört auf euch selbst tolle Bewertungen auf Kununu zu schreiben und die Freelancer wissen überhaupt nicht was bei euch intern abgeht. Generell ist hier nichts zu empfehlen.
Durch das schnelle Wachstum ist nicht immer alles bis ins letzte Detail durchstrukturiert, was manchmal etwas Eigenorganisation erfordert.
siehe Verbesserungsvorschläge.
Verbesserungsvorschläge
Bei der Mitarbeiterauswahl würde ich noch stärker auf die Teamchemie achten. Teilweise wurden Kollegen eingestellt, die auf dem Papier bzw. im CV sehr stark waren, menschlich aber nicht immer optimal ins Team gepasst haben. Mehr personal Fit, als reine fachliche Kompetenz.
Außerdem sollten sich die Vorgesetzten intern noch stärker abstimmen, bevor Themen oder Entscheidungen an die Mitarbeiter kommuniziert werden. Teilweise gab es widersprüchliche Aussagen, die sich durch eine klarere interne Abstimmung vermeiden ließen.
Es wäre besser wenn es irgendeine Art von Wertschätzung der Künstler gäbe, ohne die das Ganze schließlich nicht funktionieren würde. Positives Feedback, das dem Künstler gebührt, sollte auch an diesen weitergegeben werden. Ab und zu ein "Danke" für zusätzliche Leistungen wäre gut, anstatt alles als selbstverständlich hinzunehmen und darüberhinaus noch mehr zu erwarten.
Für wiederkehrende Aufgaben vielleicht einen Prozess entwickeln.
An manchen Stellen könnten klarere Strukturen und Prozesse helfen, gerade für neue Teammitglieder, um sich noch schneller zurechtzufinden.
Klare Aufgabenbeschreibungen und strukturierte Einarbeitungen würden neuen Mitarbeitenden den Einstieg erleichtern. Konstruktives Feedback sollte willkommen sein, statt als Kritik verstanden zu werden. Außerdem wäre ein transparenter, respektvoller Umgang auf Augenhöhe wünschenswert, sowohl intern als auch extern.
Einige der Schwierigkeiten im Führungsstil wirken so, als würden sie aus mangelnder Erfahrung resultieren, was in einem jungen Start-up verständlich ist. Umso wichtiger wäre es, regelmäßig zu reflektieren, wie man als Führungskraft auf andere wirkt und den Fokus stärker auf einen wertschätzenden Umgang mit ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von drinkandpaint Inspyr ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Ich habe das Gefühl, dass alle gleich behandelt und ernst genommen werden.
Alle sind gleichberechtigt.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von drinkandpaint Inspyr ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Keine Wertschätzung wird geäußert. Schlechte Kommunikation. Sporadisches Antworten, Schlechte Erreichbarkeit, trotz "Notfall-Nummer" (die nie zu erreichen ist). Alles ist nur zum eigenen Vorteil ausgerichtet. Bei unangenehmen Themen wird auf andere Kollegen berufen, die nicht existieren. Positives Feedback wird eingeheimst aber nicht an die betroffenen Mitarbeiter/Künstler weitergegeben, was sehr demotivierend ist.
Die Kommunikation, insbesondere mit den GFs, war immer respektvoll und professionell. Man hat zwar gemerkt, dass sie noch relativ jung sind und an der ein oder anderen Stelle noch Erfahrung sammeln, aber meine Aufgaben und Ziele wurden trotzdem immer klar und konkret formuliert.
Keine offene und vorausschauende Kommunikation.
Wenn Aufgaben sehr kurzfristig mitgeteilt wurden, gab es weder eine Entschuldigung noch Verständnis für die Zeit der Mitarbeitenden.
Eigentliche Aufgaben sind liegen geblieben oder es musste länger gemacht werden.
Auch der Umgang mit gedrückter Laune im Team nach Kündigungen war schlecht und es entstand eine Klufft zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitenden. Es wurden einzelne verantwortliche im Team für die gedrückte Laune gesucht, anstatt zu überlegen ob man etwas hätte anders machen können und dies ...
Aufgabenkommunikation lief fast immer über irgendwelche Tools. Selten persönlich, hier sind deswegen oft Fehler entstanden. Vielleicht sollte man sich ab und an einfach kurz nach an seine Mitarbeiter sitzen, die direkt neben einem sitzen und nicht direkt den Raum verlassen sobald eine Aufgabe online kommuniziert wurde, damit Fragen geklärt werden können. Wenn man seine Aufgaben nicht in dem vorgegeben Rahmen schafft, ist automatisch die eigene Prioritätensetzung schuld. Nicht vielleicht der Workload.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Keine Option. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Man wird klein gehalten. Gehalt unter dem gesetzlichen Mindestlohn.
Besonders gut gefallen mir die Chancen zur Weiterentwicklung: Man kann verschiedene Tools praktisch anwenden, Online-Kurse belegen und bekommt auch Unterstützung bei Management-Weiterbildungen. So wird die persönliche und fachliche Entwicklung aktiv gefördert.
In meiner Zeit wurden keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Auch Perspektiven für die persönliche oder berufliche Entwicklung wurden nicht aufgezeigt.
Es bliebt nicht viel Zeit während der Arbeitszeit sich weiterzubilden. Für Vollzeitbeschäftigte wurde es angeboten.
keine Chance auf Karriere oder Weiterbildung, da Mitarbeiter eh vor Ende der Probezeit gekündigt werden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- drinkandpaint Inspyr wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet drinkandpaint Inspyr schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 54% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen drinkandpaint Inspyr als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 12 Bewertungen schätzen 59% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei drinkandpaint Inspyr als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Nach Leistung beurteilen.





























