73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team mit dem es Spaß gemacht zusammenzuarbeiten
Tolles Team und sehr gutes Arbeitsklima
Weiterbildung wird gefördert, Karriere ist immer mit einem Studium verbunden
In manchen Abteilungen wird leider unter dem Durchschnitt gezahlt. Wenn man rein die Gehälter betrachtet
Es ist ein sehr junges Team daher sind selbst die älteren Kollegen noch sehr jung
An der Kommunikation kann noch gearbeitet werden. Es gibt Mitarbeiter, die sich nicht an interne Prozesse halten und es keine Konsequenzen gibt.
- Viele junge, kluge und ambitionierte Kollegen
- langweilige, lange Projekte
- extrem eingeschränkte Weiterbildungsmöglichkeiten
- intransparente Kommunikation seitens Geschäftsführung
- Kritik nach oben wird nicht gerne gesehen
- mehr Kunden akquirieren
- mehr seniore Kollegen mit Know-How einstellen
- viel mehr für die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren
Stimmung insb. unter den jungen Kollegen gut. Allerdings herrscht im Büro eine etwas toxische Facetime-Atmosphäre; heißt man wird schräg angeschaut, wenn man etwas früher aus dem Büro geht, um bspw. eine dringliche private Angelegenheit zu regeln, die sich nicht verschieben lässt
Image bei den Kunden gut. Abgesehen von Mitarbeitern & Kunden kennt aber niemand die Firma. Viele Kollegen sind bei Weitem nicht so überzeugt von der Firma, wie es gerne dargestellt wird.
Die Arbeitszeiten sind okay, Flexibilität bei den Arbeitszeiten gibt es allerdings kaum (bspw. früher anfangen und früher aufhören grundsätzlich nicht wirklich möglich)
Die überwiegende Mehrheit der Berater sind beim selben Kunden gestaffed. Ein Wechsel zu anderen Kunden gestaltet sich extrem schwierig und ist nur sehr selten möglich. Sehr lange Projektlaufzeiten (in der Regel 1-2 Jahre, teilweise noch länger). Projekte unterscheiden sich inhaltlich häufig nicht großartig, da oftmals im selben Bereich.
Modernes Büro mit guter Ausstattung. Allerdings nicht genügend Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter vorhanden. Im Sommer teilweise viel zu heiß und im Winter viel zu kalt im Büro.
Gutes Einstiegsgehalt, Beförderungen sind allerdings mit eher kleinen Gehaltserhöhungen verbunden.
Anfänglich interessante Aufgaben, werden mit der Zeit aber sehr monoton. Tätigkeiten haben allgemein wenig mit echter Beratung, dafür hauptsächlich mit reiner Dienstleistung zu tun.
- Junges, dynamisches und modernes Unternehmen mit großer Kollegialität und auch echt fähigen Mitarbeitern.
- Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist gegeben und auch die Möglichkeit zum Home-Office besteht großzügig.
- Gutes Benefit-Programm inkl. Firmenwagen ab der Probezeit.
- Tolle Firmenevents (Happy Fridy Frühstück, Sommerevent, Weihnachtsfeier) und auch hin und wieder unter der Woche Afterwork, wobei das spürbar weniger wurde.
- Coaching-System wird ernst genommen, zusätzlich zweimal im Jahr Entwicklungsgespräche.
- Geringe Kundenvielfalt und wenig verschiedene Projekte (entgegen der Selbstdarstellung des Unternehmens)
- (Sehr) lange Projektdauer einzelner Projekte
- Betriebsferien gelten nicht gleichermaßen für alle Mitarbeiter; teilweise werden Kollegen angehalten/verpflichtet noch mehr Urlaub zu nehmen und in gewissen Zeiträumen wird Urlaub nicht genehmigt
- Kritik seitens der Mitarbeiter bleibt häufig unberücksichtigt und wird teilweise sogar dem einzelnen Mitarbeiter angelastet (schadet dem Ruf des Mitarbeiters)
- Wenig Mitbestimmung bei Projektzuteilungen
Idealerweise sollte es diversere Projekte bei vielen verschiedenen Kunden geben. Mehr Mitbestimmung bei der Projektwahl, eine kulantere Regelung bei den Urlaubstagen und eine Gehaltserhöhung würde sicherlich auch die aktuell gedrückte Stimmung erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist richtig gut. Es gibt jede Menge hilfsbereite und junge Kollegen, die Stimmung im Büro ist eigentlich jederzeit freundlich bis freundschaftlich. Vorgesetzte können auch mal einen kritischen oder fordernden Ton ansetzen, aber das ist völlig im Rahmen.
Das Unternehmen ist noch relativ jung und daher auch kaum bekannt.
Sehr projektspezifisch. Gewisse Projekte erfordern eine hohe Reisebereitschaft, teilweise mit Anreise am Sonntagabend. Zudem gibt es Projekte mit einer deutlich höheren Wochenarbeitszeit als andere Projekte. Auf der anderen Seite kann man auch "Glück" haben mit einem Projekt mit moderater Arbeitszeit und kaum Reiseaufwand. Im Großen und Ganzen ist es für eine Beratung aber vollkommen okay. Es gibt keine Überstunden und jede Mehrarbeit über die 40h/Woche hinaus kann nicht abgerechnet werden.
Es gibt viele (interne und externe) Trainings, die teilweise moderaten aber auch teilweise einen hohen Nutzen haben. Im Unternehmen kann man bei guter Arbeit auch Karriere machen. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage werden die Karrieresprünge aber eher restriktiv behandelt und sind nicht immer nachvollziehbar.
Das Gehalt an sich ist für Berufsanfänger gut, wobei die letzte Gehaltssteigerung (trotz Inflation) schon mehrere Jahre her ist. Zusätzlich zum Gehalt gibt es ein gutes Benefit-Programm, wodurch das Gesamtpaket passt. Man muss aber schon aufpassen, dass man nicht von Industrieunternehmen (mit Tarifvertrag) oder Lehrstühlen überholt wird.
Spielt eigentlich keine Rolle.
Tadellos.
Sehr junges Unternehmen, kaum ältere Mitarbeiter. Diese sind aber genauso respektiert.
Einsatzbereitschaft sowie Professionalität wird in jedem Fall vorgelebt und die direkten Vorgesetzen sind in der Regel auch gut zu erreichen und haben ein offenes Ohr bzw. fördern auch ihre Mitarbeiter. Einige Vorgesetzte legen aber eine weniger transparente Kommunikation an den Tag, besonders in einer dynamischen Projektsituation. Zudem gab es auch schon Fälle, bei denen Mitarbeiter nicht fair behandelt wurden oder wenig Verständnis für persönliche Befindlichkeiten gezeigt wurde.
Sehr gute technische Ausstattung und moderne Büros. Das Münchener Büro hat keine ideale Lage und bietet keine guten Möglichkeiten für eine Mittagspause, außerdem ist es häufig sehr kalt im Büro.
Die Kommunikation ist auf einem Projekt zwischen den Beratern und direkten Vorgesetzten meist sehr gut und unkompliziert. Entscheidungen oder Informationen der Unternehmensführung, sei es projekt- oder unternehmensbezogen, sind jedoch häufig intransparent oder sogar widersprüchlich. Dies betrifft in erster Linie Entscheidungen bezüglich der Projektbesetzung, aber auch die Mitarbeitergespräche (Karrieresprünge), die Regelungen zu Betriebsferien oder Unternehmenskennzahlen.
Die Führungsriege ist zu großen Teilen männlich, eine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen ist aber nicht spürbar.
Aufgrund einer stark eingeschränkten Anzahl an verschiedenen Projekten und Kunden, sind die Aufgaben nicht besonders vielfältig. In der wirtschaftlich schwierigen Situation gibt es wenig Chancen auf neue, spannende Projekte. Die auf der Website oder im Bewerbungsprozess dargestellte Breite an Projekten entspricht nicht der Realität. Man kann natürlich auch mal ein interessantes Projekt erwischen, jedoch wünschen sich viele Kollegen einen Projektwechsel. Häufig sind Kollegen 1-2 Jahre auf einem einzigen Projekt und eine Wechselwunsch ist nicht immer gern gesehen.
Kollegialität wird hier wirklich gelebt: Man hilft sich gegenseitig, auch wenn die Zeit knapp ist, und kann sich aufeinander verlassen. Das Miteinander ist respektvoll, offen und geprägt von echter Unterstützung. Besonders die regelmäßig organisierten Teamevents – vom Sommerfest über die Weihnachtsfeier bis hin zu gemeinsamen Frühstücken und Afterworks – fördern den Zusammenhalt, auch wenn sie aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation etwas reduziert wurden.
Die Benefits sind insgesamt sehr attraktiv: ein Dienstwagen, der Wellpass (auch wenn der Zuschuss überschaubar ist) und ein Lunch-Zuschuss sorgen für ein rundes Gesamtpaket. Das Einstiegsgehalt ist wettbewerbsfähig und vor allem für Berufseinsteiger sehr attraktiv.
In den letzten Jahren hat sich die Stimmung im Unternehmen leicht verändert. Während Drive früher stark gewachsen ist und eine spürbare Aufbruchsstimmung herrschte, sind die Zeiten inzwischen anspruchsvoller geworden – auch bedingt durch die gesamtwirtschaftliche Lage. Das Wachstum hat sich verlangsamt, Budgets wurden vorsichtiger verteilt, und manche Entscheidungen wirken kurzfristiger oder weniger transparent als früher.
Transparenz ist ohnehin ein Schwachpunkt: Wichtige Informationen – etwa zu Beförderungen, Mitarbeitergesprächen oder internen Prozessen – werden zwar kommuniziert, dann aber nicht konsequent umgesetzt. Das sorgt immer wieder für Frust, da Erwartungen nicht erfüllt werden. Auch interne Abläufe sind mitunter schwer nachvollziehbar und es gibt zu viele Genehmigungsschleifen für Kleinigkeiten, was die Arbeit unnötig bremst.
Die Work-Life-Balance ist stark vom Projekt abhängig, aber im Durchschnitt eher anspruchsvoll. Offiziell gibt es keine Überstundenregelung, faktisch liegt man jedoch deutlich über einer 40-Stunden-Woche – insbesondere durch die festen Kernarbeitszeiten. Die Gehaltsentwicklung stagniert im Vergleich zu früher: Gehaltserhöhungen sind schwieriger zu erreichen und meist an deutlich mehr Verantwortung und Arbeitsbelastung gekoppelt.
Auch die Projektauswahl ist eingeschränkt. Wer einmal bei einem bestimmten Kunden oder in einer bestimmten Branche eingesetzt ist, bleibt dort oft lange – was Weiterentwicklung und Abwechslung limitiert. Interne Zusatzaufgaben werden zwar angeboten, aber selten honoriert oder in Mitarbeitergesprächen berücksichtigt, was die Motivation schmälert, über das Tagesgeschäft hinauszugehen.
Mehr Transparenz in alle Richtungen und einhalten von kommunizierten Informationen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr positiv – getragen vor allem durch den außergewöhnlich starken Teamzusammenhalt. Kollegialität, Hilfsbereitschaft und ein respektvoller Umgang prägen den Alltag. Auch in stressigen Phasen steht man füreinander ein, was in der Beratungsbranche keine Selbstverständlichkeit ist.
Allerdings hat sich die Stimmung im Vergleich zu den starken Wachstumsjahren spürbar verändert. Man merkt heute deutlich, dass das Unternehmen in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten vorsichtiger agiert und das Klima etwas angespannter ist
Die Work-Life-Balance ist projektabhängig, insgesamt aber stark ausbaufähig. Oft werden späte Termine eingestellt, und spontan abgesagt oder verschoben, obwohl man sich den Abend dafür sogar freihält. Zudem hat sich eine teilweise toxische Präsenzkultur etabliert: Es wird positiv gesehen, lange im Büro zu bleiben, unabhängig von der tatsächlichen Produktivität. Einige Kolleginnen und Kollegen sitzen abends länger, ohne wirklich produktiv zu sein, bloß, um Präsenz zu zeigen. Dies erzeugt zudem Druck bei anderen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind in der Unternehmenskultur nur am Rande verankert. Es gibt keine klar erkennbaren Nachhaltigkeitsinitiativen, und das Thema spielt im Alltag eine eher untergeordnete Rolle.
Die Karriereentwicklung ist formal klar definiert, praktisch aber oft intransparent. Beförderungen folgen nicht immer nachvollziehbaren Kriterien. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, sie sind aber stark abhängig vom Projektalltag und vom individuellen Einsatz. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel lernen – allerdings ohne Garantie, dass es in der Bewertung honoriert wird. Zudem gibt es Trainings, die oft von DRIVE-Mitarbeitenden selbst durchgeführt werden, was natürlich Budget spart aber nicht immer optimal ist.
Absolut herausragend – das größte Plus bei Drive Consulting. Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark: man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es stressig wird. Neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen, und der Umgang ist durchweg freundlich und respektvoll.
Auch die regelmäßigen Team-Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Frühstücke, Afterworks) tragen zur positiven Kultur bei, selbst wenn sie aufgrund der wirtschaftlichen Lage etwas reduziert wurden.
Die Führungsebene ist gemischt: Es gibt sehr engagierte Vorgesetzte, die ihre Teams fördern und unterstützen, aber auch einige, die wenig greifbar sind oder wichtige Themen unzureichend kommunizieren. Entscheidungen wirken teilweise kurzfristig oder widersprüchlich. Besonders in den letzten Jahren hat die Transparenz in der Führung deutlich nachgelassen.
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Positiv ist die moderne Büroausstattung an den Standorten und die Möglichkeit zum Homeoffice. Negativ fällt jedoch die technische Ausstattung auf: Die Laptops sind leistungsschwach und teilweise veraltet, was die Arbeit verlangsamt und nicht zu einem modernen Beratungsunternehmen passt.
Ein großer Schwachpunkt. Informationen werden häufig unvollständig oder widersprüchlich kommuniziert. Richtlinien zu Beförderungen, Mitarbeitergesprächen oder internen Prozessen werden zwar angekündigt, aber nicht konsequent umgesetzt.
Vieles muss man sich aktiv selbst erfragen, da interne Transparenz fehlt. Entscheidungswege sind oft unklar, und wichtige Mitteilungen erreichen die Mitarbeitenden manchmal erst sehr spät oder gar nicht.
Das Gehalt ist gerade für Berufseinsteiger sehr gut. In Kombination mit dem Dienstwagen, dem Wellpass-Zuschuss und dem Lunch-Zuschuss ergibt sich ein attraktives Gesamtpaket. Allerdings hat sich die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren deutlich verlangsamt: Steigerungen sind schwerer zu erreichen und fast immer mit deutlich mehr Verantwortung und Arbeitsbelastung verbunden.
Die Projekte sind inhaltlich oft spannend, allerdings stark kundenabhängig. Die Mehrheit der Mitarbeitenden arbeitet langfristig bei einem einzigen Kunden oder in einer bestimmten Industrie, was Abwechslung und Weiterentwicklung einschränkt. Interne Zusatzaufgaben gibt es, sie werden aber selten gewürdigt oder in Mitarbeitergesprächen berücksichtigt – was die Motivation dämpft, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
Ambitioniertes Team mit mit hoher fachlicher Kompetenz und großem Herz!
Ich komme immer sehr gerne zur Arbeit und freue mich über die Kollegen im Büro.
Unsere Kunden finden uns sehr, sehr gut!
Ich arbeite viel und dies tun auch meine Kollegen. Wir achten darauf, dass sich niemand übernimmt und sprechen die Belastung am Arbeitsplatz regelmäßig durch.
Wir wachsen sehr schnell und daher gibt es auch für alle große Entwicklungsmöglichkeiten!
Ich kann mich zu 100% auf meine Kollegen verlassen.
Obwohl mein Renteneintrittsalter noch weit entfernt ist, gehöre ich zu den ältesten Mitarbeitenden und ich kann sagen, dass alle sehr gut mit mir umgehen!
Wir arbeiten ständig an unserem Führungsverhalten!
Alles da, was man braucht und darüber hinaus!
Als Führungskraft kann ich vor allem die Kommunikation von "unten nach oben" und zwischen den Bereichen beurteilen. Alle direkten Gespräche und Meetings laufen sehr respektvoll und freundlich ab. Es ist auch genügend Raum, um über persönliches zu sprechen. Es gibt in meinen Bereichen eine gute Struktur von Regelmeetings, um kontinuierlich über alles informiert zu werden. Darüber hinaus gibt es monatlich einen unternehmensweiten Kommunikationstermin.
YES!!!
Viele Firmenevents und starke Bemühungen, den Teamspirit im Unternehmen trotz des Wachstums hoch zuhalten. DRIVE bemüht sich sehr um die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter.
Ein tolles Team und spannende Projekte prägen die Arbeitsatmosphäre
Bei den Kunden hat DRIVE ein sehr hohes Ansehen, lediglich die Wahrnehmung abseits des bekannten Kundenstamms ist recht gering, was die Akquise neuer Themen schwieriger macht. Das Unternehmen hat jedoch eine hohe Motivation, hier noch besser zu werden und die gute Reputation der bisherigen Kunden auf weitere Neukunden auszuweiten
Hoher Anspruch des Unternehmens an die eigenen Leistungen und Ergebnisse, damit verbunden in Phasen recht lange Arbeitstage. Insgesamt für eine Beratung aber absolut fair.
Man kann im Unternehmen sehr schnell Verantwortung übernehmen sowohl im Projekt als auch was die Mitarbeiterentwicklung jüngerer Kollegen angeht.
In Zusammenhang mit der für eine Beratung sehr fairen Arbeitszeit eine sehr faire Vergütung. Viele sonstige Benefits, die zusätzlich auf die Vergütung einzahlen.
Junges, dynamisches und motiviertes Team und freundschaftliches Miteinander
In der Regel recht offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe
Schönes Office mit top Ausstattung, Verpflegung und weiteren Annehmlichkeiten
In der Regel wird eine sehr offene und ehrliche Kommunikation gepflegt. Vereinzelt ist die Kommunikation vom Management in die Belegschaft oder an einzelne Mitarbeiter heran etwas dünn, da wäre noch etwas Luft nach oben.
Super interessante Themen aus der Automobilbranche aber auch aus anderen Fachdisziplinen, sehr hohe Relevanz der Themen
Perfektes Verhältnis aus spannenden Aufgaben, Verantwortung, Lernkurve und Arbeitspensum
Sehr motivierte Kollegen und Kolleginnen
DRIVE genießt bei den Kunden eine hohe Zufriedenheit, was sich wiederum in das Vertrauen unserer Fähigkeiten widerspiegelt
Erhöhte Arbeitszeiten, allerdings nichts Neues im Beraterumfeld.
Sehr gutes Gehalt im Vergleich zu anderen Beratungen
Unterschiedliche Projekte stehen oftmals zur Auswahl, um für sich selber die bestmögliche persönliche Weiterentwicklung anzustreben
Großteil der Kollegen sehr sehr freundlich und sympathisch. Themen an sich sehr interessant.
Projekte gehen meist sehr viel länger als im Bewerbungsgespräch versprochen und es ist relativ schwer das Projekt zu wechseln. Aufgaben sind sehr schnell monoton und gleichbleibend.
Geringe Frauenquote im Consultingbereich.
Geschäftsführung micromanaged viel zu sehr, insbesondere in internen Prozessen, die relativ geringe Relevanz haben. Das führt zu massiven Bottlenecks und Unzufriedenheit bei den Kollegen. Von Eigenverantwortung und Vertrauen ist da wenig zu spüren.
So verdient kununu Geld.