9 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viele junge, kluge und ambitionierte Kollegen
- langweilige, lange Projekte
- extrem eingeschränkte Weiterbildungsmöglichkeiten
- intransparente Kommunikation seitens Geschäftsführung
- Kritik nach oben wird nicht gerne gesehen
- mehr Kunden akquirieren
- mehr seniore Kollegen mit Know-How einstellen
- viel mehr für die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren
Stimmung insb. unter den jungen Kollegen gut. Allerdings herrscht im Büro eine etwas toxische Facetime-Atmosphäre; heißt man wird schräg angeschaut, wenn man etwas früher aus dem Büro geht, um bspw. eine dringliche private Angelegenheit zu regeln, die sich nicht verschieben lässt
Image bei den Kunden gut. Abgesehen von Mitarbeitern & Kunden kennt aber niemand die Firma. Viele Kollegen sind bei Weitem nicht so überzeugt von der Firma, wie es gerne dargestellt wird.
Die Arbeitszeiten sind okay, Flexibilität bei den Arbeitszeiten gibt es allerdings kaum (bspw. früher anfangen und früher aufhören grundsätzlich nicht wirklich möglich)
Die überwiegende Mehrheit der Berater sind beim selben Kunden gestaffed. Ein Wechsel zu anderen Kunden gestaltet sich extrem schwierig und ist nur sehr selten möglich. Sehr lange Projektlaufzeiten (in der Regel 1-2 Jahre, teilweise noch länger). Projekte unterscheiden sich inhaltlich häufig nicht großartig, da oftmals im selben Bereich.
Modernes Büro mit guter Ausstattung. Allerdings nicht genügend Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter vorhanden. Im Sommer teilweise viel zu heiß und im Winter viel zu kalt im Büro.
Gutes Einstiegsgehalt, Beförderungen sind allerdings mit eher kleinen Gehaltserhöhungen verbunden.
Anfänglich interessante Aufgaben, werden mit der Zeit aber sehr monoton. Tätigkeiten haben allgemein wenig mit echter Beratung, dafür hauptsächlich mit reiner Dienstleistung zu tun.
- Junges, dynamisches und modernes Unternehmen mit großer Kollegialität und auch echt fähigen Mitarbeitern.
- Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist gegeben und auch die Möglichkeit zum Home-Office besteht großzügig.
- Gutes Benefit-Programm inkl. Firmenwagen ab der Probezeit.
- Tolle Firmenevents (Happy Fridy Frühstück, Sommerevent, Weihnachtsfeier) und auch hin und wieder unter der Woche Afterwork, wobei das spürbar weniger wurde.
- Coaching-System wird ernst genommen, zusätzlich zweimal im Jahr Entwicklungsgespräche.
- Geringe Kundenvielfalt und wenig verschiedene Projekte (entgegen der Selbstdarstellung des Unternehmens)
- (Sehr) lange Projektdauer einzelner Projekte
- Betriebsferien gelten nicht gleichermaßen für alle Mitarbeiter; teilweise werden Kollegen angehalten/verpflichtet noch mehr Urlaub zu nehmen und in gewissen Zeiträumen wird Urlaub nicht genehmigt
- Kritik seitens der Mitarbeiter bleibt häufig unberücksichtigt und wird teilweise sogar dem einzelnen Mitarbeiter angelastet (schadet dem Ruf des Mitarbeiters)
- Wenig Mitbestimmung bei Projektzuteilungen
Idealerweise sollte es diversere Projekte bei vielen verschiedenen Kunden geben. Mehr Mitbestimmung bei der Projektwahl, eine kulantere Regelung bei den Urlaubstagen und eine Gehaltserhöhung würde sicherlich auch die aktuell gedrückte Stimmung erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist richtig gut. Es gibt jede Menge hilfsbereite und junge Kollegen, die Stimmung im Büro ist eigentlich jederzeit freundlich bis freundschaftlich. Vorgesetzte können auch mal einen kritischen oder fordernden Ton ansetzen, aber das ist völlig im Rahmen.
Das Unternehmen ist noch relativ jung und daher auch kaum bekannt.
Sehr projektspezifisch. Gewisse Projekte erfordern eine hohe Reisebereitschaft, teilweise mit Anreise am Sonntagabend. Zudem gibt es Projekte mit einer deutlich höheren Wochenarbeitszeit als andere Projekte. Auf der anderen Seite kann man auch "Glück" haben mit einem Projekt mit moderater Arbeitszeit und kaum Reiseaufwand. Im Großen und Ganzen ist es für eine Beratung aber vollkommen okay. Es gibt keine Überstunden und jede Mehrarbeit über die 40h/Woche hinaus kann nicht abgerechnet werden.
Es gibt viele (interne und externe) Trainings, die teilweise moderaten aber auch teilweise einen hohen Nutzen haben. Im Unternehmen kann man bei guter Arbeit auch Karriere machen. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage werden die Karrieresprünge aber eher restriktiv behandelt und sind nicht immer nachvollziehbar.
Das Gehalt an sich ist für Berufsanfänger gut, wobei die letzte Gehaltssteigerung (trotz Inflation) schon mehrere Jahre her ist. Zusätzlich zum Gehalt gibt es ein gutes Benefit-Programm, wodurch das Gesamtpaket passt. Man muss aber schon aufpassen, dass man nicht von Industrieunternehmen (mit Tarifvertrag) oder Lehrstühlen überholt wird.
Spielt eigentlich keine Rolle.
Tadellos.
Sehr junges Unternehmen, kaum ältere Mitarbeiter. Diese sind aber genauso respektiert.
Einsatzbereitschaft sowie Professionalität wird in jedem Fall vorgelebt und die direkten Vorgesetzen sind in der Regel auch gut zu erreichen und haben ein offenes Ohr bzw. fördern auch ihre Mitarbeiter. Einige Vorgesetzte legen aber eine weniger transparente Kommunikation an den Tag, besonders in einer dynamischen Projektsituation. Zudem gab es auch schon Fälle, bei denen Mitarbeiter nicht fair behandelt wurden oder wenig Verständnis für persönliche Befindlichkeiten gezeigt wurde.
Sehr gute technische Ausstattung und moderne Büros. Das Münchener Büro hat keine ideale Lage und bietet keine guten Möglichkeiten für eine Mittagspause, außerdem ist es häufig sehr kalt im Büro.
Die Kommunikation ist auf einem Projekt zwischen den Beratern und direkten Vorgesetzten meist sehr gut und unkompliziert. Entscheidungen oder Informationen der Unternehmensführung, sei es projekt- oder unternehmensbezogen, sind jedoch häufig intransparent oder sogar widersprüchlich. Dies betrifft in erster Linie Entscheidungen bezüglich der Projektbesetzung, aber auch die Mitarbeitergespräche (Karrieresprünge), die Regelungen zu Betriebsferien oder Unternehmenskennzahlen.
Die Führungsriege ist zu großen Teilen männlich, eine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen ist aber nicht spürbar.
Aufgrund einer stark eingeschränkten Anzahl an verschiedenen Projekten und Kunden, sind die Aufgaben nicht besonders vielfältig. In der wirtschaftlich schwierigen Situation gibt es wenig Chancen auf neue, spannende Projekte. Die auf der Website oder im Bewerbungsprozess dargestellte Breite an Projekten entspricht nicht der Realität. Man kann natürlich auch mal ein interessantes Projekt erwischen, jedoch wünschen sich viele Kollegen einen Projektwechsel. Häufig sind Kollegen 1-2 Jahre auf einem einzigen Projekt und eine Wechselwunsch ist nicht immer gern gesehen.
Kollegialität wird hier wirklich gelebt: Man hilft sich gegenseitig, auch wenn die Zeit knapp ist, und kann sich aufeinander verlassen. Das Miteinander ist respektvoll, offen und geprägt von echter Unterstützung. Besonders die regelmäßig organisierten Teamevents – vom Sommerfest über die Weihnachtsfeier bis hin zu gemeinsamen Frühstücken und Afterworks – fördern den Zusammenhalt, auch wenn sie aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation etwas reduziert wurden.
Die Benefits sind insgesamt sehr attraktiv: ein Dienstwagen, der Wellpass (auch wenn der Zuschuss überschaubar ist) und ein Lunch-Zuschuss sorgen für ein rundes Gesamtpaket. Das Einstiegsgehalt ist wettbewerbsfähig und vor allem für Berufseinsteiger sehr attraktiv.
In den letzten Jahren hat sich die Stimmung im Unternehmen leicht verändert. Während Drive früher stark gewachsen ist und eine spürbare Aufbruchsstimmung herrschte, sind die Zeiten inzwischen anspruchsvoller geworden – auch bedingt durch die gesamtwirtschaftliche Lage. Das Wachstum hat sich verlangsamt, Budgets wurden vorsichtiger verteilt, und manche Entscheidungen wirken kurzfristiger oder weniger transparent als früher.
Transparenz ist ohnehin ein Schwachpunkt: Wichtige Informationen – etwa zu Beförderungen, Mitarbeitergesprächen oder internen Prozessen – werden zwar kommuniziert, dann aber nicht konsequent umgesetzt. Das sorgt immer wieder für Frust, da Erwartungen nicht erfüllt werden. Auch interne Abläufe sind mitunter schwer nachvollziehbar und es gibt zu viele Genehmigungsschleifen für Kleinigkeiten, was die Arbeit unnötig bremst.
Die Work-Life-Balance ist stark vom Projekt abhängig, aber im Durchschnitt eher anspruchsvoll. Offiziell gibt es keine Überstundenregelung, faktisch liegt man jedoch deutlich über einer 40-Stunden-Woche – insbesondere durch die festen Kernarbeitszeiten. Die Gehaltsentwicklung stagniert im Vergleich zu früher: Gehaltserhöhungen sind schwieriger zu erreichen und meist an deutlich mehr Verantwortung und Arbeitsbelastung gekoppelt.
Auch die Projektauswahl ist eingeschränkt. Wer einmal bei einem bestimmten Kunden oder in einer bestimmten Branche eingesetzt ist, bleibt dort oft lange – was Weiterentwicklung und Abwechslung limitiert. Interne Zusatzaufgaben werden zwar angeboten, aber selten honoriert oder in Mitarbeitergesprächen berücksichtigt, was die Motivation schmälert, über das Tagesgeschäft hinauszugehen.
Mehr Transparenz in alle Richtungen und einhalten von kommunizierten Informationen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr positiv – getragen vor allem durch den außergewöhnlich starken Teamzusammenhalt. Kollegialität, Hilfsbereitschaft und ein respektvoller Umgang prägen den Alltag. Auch in stressigen Phasen steht man füreinander ein, was in der Beratungsbranche keine Selbstverständlichkeit ist.
Allerdings hat sich die Stimmung im Vergleich zu den starken Wachstumsjahren spürbar verändert. Man merkt heute deutlich, dass das Unternehmen in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten vorsichtiger agiert und das Klima etwas angespannter ist
Die Work-Life-Balance ist projektabhängig, insgesamt aber stark ausbaufähig. Oft werden späte Termine eingestellt, und spontan abgesagt oder verschoben, obwohl man sich den Abend dafür sogar freihält. Zudem hat sich eine teilweise toxische Präsenzkultur etabliert: Es wird positiv gesehen, lange im Büro zu bleiben, unabhängig von der tatsächlichen Produktivität. Einige Kolleginnen und Kollegen sitzen abends länger, ohne wirklich produktiv zu sein, bloß, um Präsenz zu zeigen. Dies erzeugt zudem Druck bei anderen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind in der Unternehmenskultur nur am Rande verankert. Es gibt keine klar erkennbaren Nachhaltigkeitsinitiativen, und das Thema spielt im Alltag eine eher untergeordnete Rolle.
Die Karriereentwicklung ist formal klar definiert, praktisch aber oft intransparent. Beförderungen folgen nicht immer nachvollziehbaren Kriterien. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, sie sind aber stark abhängig vom Projektalltag und vom individuellen Einsatz. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel lernen – allerdings ohne Garantie, dass es in der Bewertung honoriert wird. Zudem gibt es Trainings, die oft von DRIVE-Mitarbeitenden selbst durchgeführt werden, was natürlich Budget spart aber nicht immer optimal ist.
Absolut herausragend – das größte Plus bei Drive Consulting. Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark: man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es stressig wird. Neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen, und der Umgang ist durchweg freundlich und respektvoll.
Auch die regelmäßigen Team-Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Frühstücke, Afterworks) tragen zur positiven Kultur bei, selbst wenn sie aufgrund der wirtschaftlichen Lage etwas reduziert wurden.
Die Führungsebene ist gemischt: Es gibt sehr engagierte Vorgesetzte, die ihre Teams fördern und unterstützen, aber auch einige, die wenig greifbar sind oder wichtige Themen unzureichend kommunizieren. Entscheidungen wirken teilweise kurzfristig oder widersprüchlich. Besonders in den letzten Jahren hat die Transparenz in der Führung deutlich nachgelassen.
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Positiv ist die moderne Büroausstattung an den Standorten und die Möglichkeit zum Homeoffice. Negativ fällt jedoch die technische Ausstattung auf: Die Laptops sind leistungsschwach und teilweise veraltet, was die Arbeit verlangsamt und nicht zu einem modernen Beratungsunternehmen passt.
Ein großer Schwachpunkt. Informationen werden häufig unvollständig oder widersprüchlich kommuniziert. Richtlinien zu Beförderungen, Mitarbeitergesprächen oder internen Prozessen werden zwar angekündigt, aber nicht konsequent umgesetzt.
Vieles muss man sich aktiv selbst erfragen, da interne Transparenz fehlt. Entscheidungswege sind oft unklar, und wichtige Mitteilungen erreichen die Mitarbeitenden manchmal erst sehr spät oder gar nicht.
Das Gehalt ist gerade für Berufseinsteiger sehr gut. In Kombination mit dem Dienstwagen, dem Wellpass-Zuschuss und dem Lunch-Zuschuss ergibt sich ein attraktives Gesamtpaket. Allerdings hat sich die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren deutlich verlangsamt: Steigerungen sind schwerer zu erreichen und fast immer mit deutlich mehr Verantwortung und Arbeitsbelastung verbunden.
Die Projekte sind inhaltlich oft spannend, allerdings stark kundenabhängig. Die Mehrheit der Mitarbeitenden arbeitet langfristig bei einem einzigen Kunden oder in einer bestimmten Industrie, was Abwechslung und Weiterentwicklung einschränkt. Interne Zusatzaufgaben gibt es, sie werden aber selten gewürdigt oder in Mitarbeitergesprächen berücksichtigt – was die Motivation dämpft, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
Großteil der Kollegen sehr sehr freundlich und sympathisch. Themen an sich sehr interessant.
Projekte gehen meist sehr viel länger als im Bewerbungsgespräch versprochen und es ist relativ schwer das Projekt zu wechseln. Aufgaben sind sehr schnell monoton und gleichbleibend.
Geringe Frauenquote im Consultingbereich.
Geschäftsführung micromanaged viel zu sehr, insbesondere in internen Prozessen, die relativ geringe Relevanz haben. Das führt zu massiven Bottlenecks und Unzufriedenheit bei den Kollegen. Von Eigenverantwortung und Vertrauen ist da wenig zu spüren.
- Eigentlich ein toller Arbeitgeber in allen Belangen.
- Ich fühle mich wohl, wenn ich morgens zur Arbeit gehe (relevante Themen, sehr nette Kollegen, angenehme Atmosphäre)
- k/A
- bessere Gehälter, um Top-Talente anzuziehen und zu halten
- eine größere Internationalität der Projekte anzustreben: Projekte in anderen europäischen Ländern und den USA wären super spannend
- Junge und kompetente Belegschaft
- Kooperation und Hilfsbereitschaft werden honoriert, daher keine Ellenbogengesellschaft, sondern ein Klima der gegenseitigen Befähigung
- Ist bei den DRIVE-Kunden bekannt und genießt einen hervorragenden Ruf
- Kein Ausstrahlung bei neuen Kontakten/Kunden; daher ständige Überzeugungsarbeit bei Akquisen erforderlich, was einer schnellen Ausweitung des Kundenportfolios entgegensteht
-Branchenüblich:
- Associate - Sr. Consultant: 50 - 60 h/Woche
- Manager und höher: ~70+ Std./Woche
- Das Unternehmen ist sozusagen ein Spin-off der RWTH Aachen. Aus- und Weiterbildung werden daher geschätzt und unterstützt.
- Promotion theoretisch möglich, muss aber berufsbegleitend durchgeführt werden (auf Kosten der Freizeit)
- Faire Gehaltsstruktur; angepasst an die jeweiligen Standorte und daher real vergleichbar
- Sozialbewusstsein: Spendebudget und Social Days
- Umweltbesusssein: Wie bei allen anderen Unternehmen auch: in der Unternehmensstrategie verankert und jeder redet darüber, aber keiner tut wirklich etwas dafür
- wird honoriert, daher sehr hoch
- Im Schnitt 30 Jahre alt :D
- fair und auf die Förderung der Belegschaft ausgerichtet
- persönliche Interessen (schnelle Entwicklung, steile Lernkurve, Mitgestaltung usw.) stehen in Einklang mit den übergeordneten Zielen des Unternehmens und der Vorgesetzten
- Die Büros sind bestens ausgestattet zur Förderung von Kreativität und Produktivität
- Neues Büro in Berlin mit super zentraler Lage
- Flache Hierarchien
- Jeder kann seine eigenen Ideen einbringen und erhält die Möglichkeit, sie zu präsentieren
- Effiziente Berichtsstruktur
- Teilweise sehr spannende Aufgaben strategischer Natur an der Schnittstelle zwischen Strategie und technischer Umsetzung
- Meistens eher verlängerte Werkbank, aber auch bei diesen Aufgaben eher in konzeptioneller Rolle
Generell die Arbeits- und Unternehmenskultur: Die Atmosphäre, das Miteinander, die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten....
Begrenzte Auswahl an Projekten, häufig operative Tätigkeiten, lange Projektlaufzeit.
Mehr Projekte in anderen Bereichen und auch bei anderen Kunden.
Super Team, super Stimmung in den Büros. Viele Events, es wird generell stark auf eine moderne Unternehmenskultur geachtet.
Falls wir bekannt sind, ist das Image sicherlich eher positiv.
40h sind es nicht, aber für eine Beratung kann man nicht klagen. Hängt natürlich auch immer davon ab, auf was für einem Projekt man gelandet ist und wie viele Aufgaben man sich noch selber "dazu holt".
Aufgrund der längeren Projektlaufzeit gibt es eine geringere Lernkurve als in anderen Beratungsunternehmen. Es gibt viele Trainings und zusätzlich zum Projektalltag auch Fachgruppen zur thematischen Weiterbildung. Aufstiegschancen in einem jungen, wachsenden Unternehmen sind auf jeden Fall gegeben, wobei man für seine Beförderungen schon kämpfen muss.
Je nach Standort angepasstes Gehalt, was insgesamt okay aber auch nicht überragend ist. Wenn man das Gehalt/Stunde berechnet ist man sicherlich besser gestellt als in vielen anderen Beratungsunternehmen. Natürlich auch schlechter als in einem Industrieunternehmen mit 35h-Woche, aber das ist ja auch klar, wenn man in einer Beratung arbeitet. Zusätzlich zum reinen Gehalt gibt es sehr attraktive Benefits.
Jedem Mitarbeiter ist freigestellt, wie er Dienstreisen angeht.
Sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Viele junge Mitarbeiter, die auch motiviert sind abseits der Arbeit was zu unternehmen.
Wenn es ältere Kollegen geben würde, wäre der Umgang genauso sympathisch.
Passt. Möglichkeiten zur Rücksprache immer gegeben, keine großen Hierarchien und es wird auf Augenhöhe kommuniziert.
Super. Gute Ausstattung der Büros, flexible Arbeitsmöglichkeiten.
Die Entscheidungen, wer welchen Projekten zugeordnet wird, sind nicht ganz transparent. Es gibt aber theoretisch schon Möglichkeiten zur Mitbestimmung, besonders bei Mitarbeitern, die schon länger dabei sind. Generell offene und transparente Kommunikation.
Ich kann keine Ungleichbehandlung feststellen. Mehr weibliche Kollegen würden sicher nicht schaden, aber das liegt natürlich auch daran, wer sich bewirbt.
Natürlich auch projektabhängig. Eine Management-Beratung sind wir aber eher in Ausnahmefällen. Besonders in dem Bereich der digitalen Produkte & Services sind wir stark operativ unterwegs, in dem die allermeisten Berater tätig sind. Mehr Projekte in anderen Bereichen und auch bei anderen Kunden würden dem Unternehmen sehr gut tun. Lange Laufzeit der Projekte.
Cooles Team aus jungen Kollegen.
Die Wertschätzung für gute Arbeit ist leider gering. Consultants werden nicht gefördert sondern verbrannt. Erwartungen werden geweckt und Mitarbeiter mit Versprechen bei der Stange gehalten, die aber letztendlich nicht eingehalten werden.
Wertschätzung. Transparenz. Kommunikation.
Super Mitarbeiter unter den Consultants, Hierarchie wird jedoch leider stark ausgelebt
Ist Projekt- und Vorgesetzten-abhängig
Wegen Corona wurden Aufstiegsmöglichkeiten aufgeschoben; viele interne Trainings, die besser durch qualifizierte externe Trainer durchgeführt werden sollten
Super Kollegen!
Kann ich nicht bewerten
Schwierig...
Büro war dauerhaft eine Baustelle, extreme Lärmbelastung und Internetausfälle haben es kaum möglich gemacht, in Ruhe zu arbeiten, geschweige denn mit Kunden Calls abzuhalten
Leider sehr intransparente Kommunikation, alles wird lediglich auf den oberen Ebenen kommuniziert
Lediglich Langzeit-Projekte, die leider recht schnell an Reiz verlieren
Vorbildliche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Proaktives Handeln. Gesundheit der Mitarbeiter wird ernst genommen.
Nichts.
Da fällt mir nichts ein.
Beratung. Jedoch gibt es Nachtschichten oder Wochenendeinsätze nur im extremen Notfall
Team, Themen, Projekte, Entwicklung
nichts
Wir haben noch viel vor und wachsen rasant. Daher gibt es noch viel zu verbessern und das wird sich hoffentlich auch nie ändern!
Fast immer positive Grundhaltung, humorvoll, Zeit für private Gespräche, Fehler können offen angesprochen werden, Arbeiten ohne Angst!
Die Arbeitsbelastung ist allgemein hoch, aber wir ermöglichen im Rahmen des Möglichen auch die Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation.
Mit jedem Mitarbeiter wird eine Entwicklungsperspektive erarbeitet und durch Trainings, Schulungen oder Weiterbildungen verwirklicht.
Kolleginnen und Kollegen sind oft freundschaftlich verbunden. Sich gegenseitig zu unterstützen ist ein wichtiger Grundwert!
Wir legen sehr viel Wert auf attraktive Büros und beste IT-Ausstattung.
Wir arbeiten ständig daran, unser Kommunikationsverhalten zu verbssern. Es gibt verschiedene feste Kommunikationspunkte und darüber hinaus viel informelle Kommunikation.
Wir zahlen überdurchschnittlich hohe Gehälter und zudem gibt es interessante Incentives.
Gleichberechtigung ist in jeder Form selbstverständlich!
Es wird nie langweilig!