5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei DRIVE wird auf persönliche Bedürfnisse eingegangen. Man spürt, dass man nicht nur eine kleine Nummer im großen System ist, sondern wird ernstgenommen. Ich fühle mich bei DRIVE gut aufgehoben, und die Zusammenarbeit könnte aus meiner Sicht nicht besser sein.
Es gab schon auch andere Zeiten, die das Arbeiten bei DRIVE erschwerten, das lag aber an den einzelnen Vorgesetzten, die aus menschlicher und sozialer Sicht nicht viel zu bieten hatten. - Doch wenn man nicht immer gleich aufgibt und schwierige Situationen auch mal aushalten/aussitzen kann und/oder geduldige ist, dann zahlt es sich schlussendlich immer aus. Außerdem ist es bei der Arbeit wie überall, wenn man mit Menschen zu tun hat: Die richtige Kommunikation ist ausschlaggebend (dies nur als allgemeinen Ratschlag an all diejenigen, die meinten, DRIVE schlecht bewerten zu müssen!! Ein persönliches und ehrliches Gespräch mit seinem Gegenüber ist aus meiner Sicht immer sinnvoller als feig-anonyme, launenhafte und unfaire Kritik. - Außerdem kann man an einen Arbeitgeber nicht immer nur Forderungen stellen, sondern sollte selbst erstmal Leistung bringen. Gute Arbeit und respektvolles Miteinander wird bei DRIVE zur gegebenen Zeit auf jeden Fall belohnt!).
Wenn ich etwas an meinem Arbeitgeber aussetzen müsste, würde ich dies mit meiner/m Vorgesetzten besprechen und auch Gehör finden. Es kann alles besprochen werden - ob beruflich oder privat. Für alles gibt es eine Lösung.
Ich habe keine, weil ich zufrieden bin.
Die Atmosphäre ist locker und angenehm.
Da ich mich zum "älteren Eisen" zähle, kann ich nur bestätigen, dass ich stets respektvoll - sowohl von Vorgesetzten als auch von Kolleg/innen - behandelt werde. - Diejenigen, die keinen respektvollen Umgang mit ihren Mitmenschen pflegten, sind eh - und dies zurecht - nicht mehr im Unternehmen tätig.
Ich arbeite bereits seit vielen Jahren bei DRIVE und habe den ein oder die andere Vorgesetzte/n "begleiten" und miterleben dürfen. Doch noch nie war die Zusammenarbeit von meinen Vorgesetzten und mir so angenehm wie derzeit. Ich fühle mich angemessen und ausreichend respektiert und werde für mein Engagement und meine Erfahrung geschätzt.
Ich persönlich fühle mich in keinster Weise weder wegen meines Geschlechts noch wegen meines Alters benachteiligt.
An interessanten Aufgaben mangelt es in meinem Bereich absolut nicht. Es gibt immer wieder Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt und daher das tägliche Arbeiten noch nie zur langweiligen Routine werden ließ.
Tolles Team mit dem Mann zusammenarbeitet.
Für Junge und alte Mitarbeiter werden immer Weiterbildungen angeboten.
Die Realität stimmt auch hier nicht immer mit dem Selbstbild überein.
Man braucht gute Kontakte noch oben.
Für mich o.k., andere haben zu kämpfen
Wird der Branche und dem vorherrschenden Selbstverständnis bei weitem nicht gerecht.
Innerhalb der Abteilung sehr gut.
Schöne Büros und Sozialräume. Es wird laufend an Verbesserungen gearbeitet. Solide IT Ausstattung.
Am besten funktioniert der Flurfunk.
Zu oft geht es darum, einen Schuldigen zu finden. Das wirkt sich negativ auf die Fehlerkultur aus. Schwierig ist auch das Thema Kritik.
Leider
In einem wachsenden Unternehmen gibt es davon sehr viele.
Zuerst denkst du, die sind alle so nett zueinander. Aber irgendwann fällt die Maske. Die meisten haben Angst überhaupt etwas zu sagen. Es wird sehr viel gelästert und Mitarbeiter, die nicht gemocht werden, bekommen hintenrum böse Namen. Die Atmosphäre macht krank.
Das Image ist schlecht. Andauernd werden neue Mitarbeiter gesucht. Aber nicht, weil sich die Firma vergrößert. Sondern weil die Fluktuation in einigen Abteilungen sehr hoch ist, z. B. Marketing, Kundendienst, Produktion und Produkt Management, Vertrieb.
Die wollen nur Vollzeit Kräfte. In einigen Abteilungen gibt es sehr strikte Arbeitszeiten. In anderen gibt es Gleitzeit. Homeoffice wird nicht gerne gesehen.
Weiterbildung geht. Karriere hängt vom Charakter ab
Wie gesagt, wer es mit den Oberen kann, kann auch weiter kommen. Heißt aber nicht, dass diese Person dann auch Führungsqualität oder Know-how hat.
Hier geht es nur um Profit. Da hat Nachhaltigkeit keinen Platz.
Es gibt ein paar ganz tolle Menschen dort. Die werden aber immer weniger. Gehört man nicht zu den GF-Lieblingen wird es dünn.
Ältere und langjährige Mitarbeiter zählen hier nichts. Wenn man sie nicht mehr braucht, dann werden Methoden gefunden, dass die von selbst gehen. Nicht schön.
Es gibt Vorgesetzte, da kann man nur den Kopf schütteln. Die kommen nicht wegen Kompetenz dorthin, sondern aus unerfindlichen Gründen. Die dürfen sich auch alles erlauben.
Sind ok. Ist alles da. Gibt Kaffee und Wasser.
Es gibt Alle 3 Monate ein Meeting mit allen Mitarbeitern. Allerdings werden Mitarbeiter, die degradiert werden und Abteilungen und Titel verlieren, erst kurz davor informiert. So können Sie es selbst Ihrem Team gar nicht mehr weitergeben. Und degradiert wird man sehr schnell, wenn man den Mund zu weit aufmacht. Wer gegen bestimmte Personen was sagt, ist raus.
Ist nicht gegeben. Wer gut mit der GF ist, dem geht es gut...
Am Anfang ja, aber dann leider nicht mehr.