25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flexibilität, Eigenverantwortung, offene Kommunikation, spannende Aufgaben, viel Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ständigen Zeitdruck und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter & Vorgesetzten leider sehr negativ geprägt.
Bis auf vereinzelte Ausnahmen sind alle Mitarbeiter unzufrieden, was dazu führt, dass in der Agentur eine hohe Fluktuation herrscht. Man bemüht sich das nach außen nicht zu zeigen.
Die Bereitschaft zu Überstunden wird klar vorausgesetzt. Hier muss man sich selbst eine klare Grenze ziehen, damit die tägliche Arbeitszeit nicht dauerhaft überschritten wird.
Die Kernarbeitszeit von 7 Stunden lässt wenig Raum für Flexibilität. Auch ist es nicht gerne gesehen die Agentur vor offiziellem Schluss um 18 Uhr zu verlassen, ungeachtet dessen wann man morgens angefangen hat.
Keine Schulungsangebote vom Arbeitgeber.
Ein Aufstieg innerhalb der Agentur ist theoretisch möglich, aber schwierig.
Im allgemeinen ist das Kollegium ein halbwegs positiver Aspekt dieser Firma, jedoch ist es sehr davon abhängig wer die direkten Teamkollegen sind. Dauerhaft starker Zusammenhalt besteht leider nur zwischen Wenigen.
Von oben kommt Druck und die meisten sind letzten Endes nur um ihr eigenes Ansehen besorgt.
Es gibt keine Teamevents zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls.
Lässt leider sehr zu wünschen übrig. Mitarbeiter und ihre Leistungen werden abqualifiziert, wenn etwas nicht klappt oder nicht den Vorstellungen der Vorgesetzten entspricht.
Willkürliche Entscheidungen und schnelle Meinungsänderungen vermitteln nicht das Bild einer zuverlässigen und stabilen Führung, das man sich von einem Vorgesetzten eigentlich wünschen würde.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit ok.
Die Austattung am Schreibtisch ist dem Standard entsprechend.
Es gibt eine Küche mit einer Mikrowelle und 1x die Woche frisches Obst. Getränke (Wasser, Saft, Limo) sind frei.
Zwar findet wöchentlich ein Meeting statt, um die Aufgaben zu besprechen, das allein hilft aber nicht zu überbrücken woran es fehlt:
Fehler werden nicht analysiert, es wird ein Verursacher gesucht und dafür verantwortlich gemacht - teilweise auch vor dem ganzen Team.
Dem Kunden wird von der Geschäftsführung alles versprochen, sei es realisierbar oder nicht. Hapert es später an der Umsetzung sind die Mitarbeiter in der Position die gesetzten Timings und ihre Arbeit zu erklären.
Beim Gehalt kommt es sehr darauf an, was man selbst am Anfang verhandelt. Verkauft man sich einmal unter Wert, kommt man so schnell nicht wieder auf eine andere Schiene.
Die Arbeit im Projektmanagement bietet die Möglichkeit einer monatlichen Umsatzbeteiligung. Das Erreichen des Umsatzes ist nicht verpflichtend, wird aber ganz klar jeden Monat erwartet.
Es werden alle gleichermaßen fragwürdig behandelt, egal welches Geschlecht und welche Ebene.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Durch chronische Unterbesetzung in allen Abteilungen landet aber bei jedem zu viel auf dem Schreibtisch, was den eigentlichen Spaß an der Arbeit trübt.
Stress wird ungefiltert von oben nach unten durchgereicht und an anderen ausgelassen.
Mangelnde Fairness tut ihr übriges.
Unfaire Verteilung von Urlauben. Höher gestellte teilen früh das Jahr unter sich auf, sodass andere das Nachsehen haben.
Früher kommen und früher gehen funktioniert nur in manchen Abteilungen.
Nicht für jeden gegeben.
Überwiegend stark, gerade bei Vorgesetzten aber mangelhaft
Katastrophal.
Ok, aber neue Rechner wären eine Empfehlung.
Quasi nicht vorhanden, wenn man nicht zur „Führungsriege“ gehört. Unter gleichgestellten Kollegen läuft es besser.
Für die Branche ok
Geschlechterdiskriminierung wird gerade von der Geschäftsführung gelebt.
Vielfältige und interessante Projekte. Die eigenen Aufgaben sind aber wenig abwechslungsreich.
Das Vorgesetztenverhalten zeichnete sich leider vor allem durch Unehrlichkeit aus.
Es fehlt an Verantwortungsbewusstsein dem Kunden gegenüber und korrektem Umgang mit den technischen Sachverhalten.
Sich nicht übernehmen mit Aufgaben welchen man nicht gewachsen ist. Leistungen von Mitarbeitern mehr schätzen und auch honorieren.
Hier ist so gut wie allen alles egal, wird auch ganz offen von Vorgesetzten so geäussert. Bei mir persönlich wurde in eindeutigen Sachverhalten oft das Vertrauen in Frage gestellt.
Inhalte und gute Leistungen für den Kunden zählen nicht, es zählt nur das nach Aussen geschaffene Image. Welches mit der Realität nichts zu tun hat. Das schafft die meisten Probleme bei den Aufgaben und stösst vielen Kollegen sehr unangenehm auf, welche sich auch in Gesprächen äussern.
Es herrscht ein Gruppenzwang was Arbeitszeiten angeht. Wer über den vertraglichen Leistungen mehr leistet, hat kurzfristig mehr freie Einteilung, es wird aber im Nachhinein auch gerne abgemaht, trotz andersartiger Absprachen. Also Vorsicht ist hier geboten.
Aus meiner Perspektive Schlichtweg nicht vorhanden.
Selbst wenn man sich über lange Zeiträume durch wesentlich mehr Kompetenz und korrektes Arbeiten auszeichnet, führt dies zu keinem persönlichen Vorankommen in Ansehen oder Gehalt. Es wirkt sich gar negativ aus, weil so das realitätsferne Image sichtbar wird.
Es eskaliert schnell eine Situation in Stress, es wird nicht konstruktiv auf Probleme eingegangen. Es gibt meistens unzureichende Informationen zu Aufgaben, wichtige Nachfragen sind nicht gerne gesehen und werden als störend empfunden. In meiner Zeit ist bestimmt die Hälfte der Belegschaft gegangen auf Grund des anhaltenden Führungsstils.
Ich gehöre zu den etwas älteren Mitarbeitern, meine Erfahrung und Fachkenntnisse wurden allerdings nie wirklich geschätzt. Möglichkeiten zur Entfaltung wurden von mir eingebracht, aber konsequent kein Raum dafür geschaffen.
Einfach unmöglich und den Sachverhalten nicht gewachsen. Es wird auch gerne mal eine Auszubildende lautstark angegangen und heruntergemacht. Bei offensichtlichen Sachverhalten und gravierenden Mängeln wird nicht im besten Sinne des Kunden gehandelt sondern versucht es herunterzuspielen. Es werden auch Ex-Mitarbeiter konsultiert, da die Vorgesetzten oft die Sachgrundlage nicht verstehen und so das Misstrauen in die eigenen Festangestellten untergraben.
Ich habe eine gute PC-Ausstattung gehabt mit den entsprechenden Tools. Die Räume sind grosszügig.
Man ist vollkommen auf sich alleine gestellt. Es werden erstmal nur Schuldige gesucht, wenn gravierende Mängel beim Kunden auffallen. Vorheriges Hinweisen auf Qualitätsmängel werden ignoriert. Eigeninitative ist nicht gewünscht, da sonst jemand anderes sich damit auch auseinandersetzen müsste.
Arbeitskräfte werden, ob männlich oder weiblich, gleich behandelt - auch im negativen Sinne. Die Hierarchie ist hier entscheidend.
Aufgaben werden nicht vorausschauend geplant. Wenn ein Kunde ein Problem hat wird relativ willkürlich einer freien Resource die Aufgabe zugeteilt, ungeachtet des eigentlichen Fachgebiets.
Ich fühle mich äußerst wohl bei DRIVE. Ich mag viele meiner Kollegen sehr und fühle mich von der Geschäftsführung wertgeschätzt und stets gut aufgenommen.
Viele Mitarbeiter reden sehr gut über die Firma…bei manchen meiner Kollegen würde ich mir allerdings wünschen, dass sie DRIVE etwas mehr zu schätzen wüssten.
Ich fühle mich sehr frei bei meiner Arbeit. Es ist kein Problem auch mal später zu kommen oder früher zu gehen…(flexible Arbeitszeiten)
Mir gefällt es gut, dass man bei DRIVE alle Möglichkeiten hat, sich hoch zu arbeiten und weiter zu qualifizieren. Es kommt allerdings sehr stark auf die eigene Motivation an.
Ich bin aktuell sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Allerdings hätte ich mich in der Ausbildung über eine etwas höhere Vergütung gefreut. Im Allgemeinen zahlt DRIVE seinen Mitarbeitern aber auf jeden fall ein überdurchschnittlich hohes Gehalt.
Gerade in meiner Abteilung ist der Zusammenhalt unglaublich stark. Wir unterstützen uns gegenseitig und wissen, dass wir uns auf den jeweils anderen verlassen können.
Ich habe viel von meinem Chefs gelernt und schätze ihr professionelles Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Die Arbeitsräume sind schön ausgestattet. Auch die Rechner sind auf einem guten Stand. Aktuell würde ich mir ein Software-Update in unserer Abteilung wünschen. Allerdings sind wir da auf einem guten Weg :D
Wir haben Anfangs der Woche ein Agentur-Meeting und planen so in großer Runde die anstehenden Projekte. Kommunikation findet im Allgemeinen auf kurzem Wege statt, um effizienter zu arbeiten.
Frauen haben auf jeden fall die gleichen Aufstiegschancen wie die Männer. Jeder Mitarbeiter hat die selben Möglichkeiten in der Firma erfolgreich zu werden.
Ich durfte schon ziemlich früh an vielen unterschiedlichen Projekten arbeiten. In der Ausbildung konnte ich mir dadurch viele verschiedene Fähigkeiten aneignen. Die Kunden sind sehr vielfältig!
Es geht sehr nach vorn bei Drive. Man kann viel selbständig und eigenverantwortlich arbeiten, Vorschläge werden aufgegriffen und umgesetzt. Man hat viel mit sehr neuen und innovativen und spannenden Themen zu tun. Die Kunden sind klasse.
Eigentlich ist alles gut. Die Baumaßnahmen am Gebäude sind bald beendet, das ist gut.
Noch mehr Events :)
Das Image bei Kunden ist gut. Bei Mitarbeitern auch. Die Ansprüche sind nicht niedrig, das muss man auch schaffen wollen und können. Aber wenn man gut ist, ist auch alles gut.
Drive legt Wert auf feste Arbeitszeiten, um ein gutes soziales Leben zu ermöglichen. Dies gilt auch in Phasen hoher Projektauslastungen. Gerade für Familien ist dies wichtig, um Verlässlichkeit und klare Strukturen zu ermöglichen und gleichzeitig Flexibilität zu ermöglichen, wenn sie gebraucht wird, z.B. wenn ein Kind krank wird o.ä.
Die Gehälter entsprechen der oberen Grenze dessen, was man in dieser Branche verdient. Da man in Hannover bei sehr guten Preisen lebt, hat man so ein sehr hohes Lebensniveau.
Ja, alle Gehälter werden pünktlich bezahlt. Sozialleistungen auch.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist hoch, durch Baumaßnahmen im Komplex gibt es derzeit einige Einschränkungen, die sollten aber bald behoben sein.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen.
Drive hat einen hohen Anteil weiblicher Führungskräfte. WiedereinsteigerInnen ermöglicht Drive den Start z.B. durch flexible Zeiten, Unterstützung bei der Kinderbetreuung und mehr.
Gute Kollegen, nicht unterbezahlt, immer etwas zu tun, Möglichkeit neue Technologien und Ideen zu nutzen, Arbeitsrechner für viele sicher überdurchschnittlich gut, Rauchern ist es gestattet jederzeit eine Rauchen zu dürfen
Arbeitszeiten, Selbstverständlichkeit von Überstunden, Gehalt könnte besser sein
Bürokratischer Akt um den Lohn ist unzuverlässig
Gemeinsame Firmenevents, Teilhaben am Erfolg von Projekten
Die Kollegen und zT. sehr interessanten Projekte Motivieren sehr
Wer mit herausforderungen unter Zeitdruck umgehen kann kommt gut klar.
Genießt das Unternehmen einen guten Ruf? Ja
Würdest Du Deinen Freunden das Unternehmen weiterempfehlen? Als Kunde ja, als Angestellter definitiv nein
Bist Du stolz darauf dort zu arbeiten? Ab und zu ja
Unbezahlte & Bezahlte Überstunden
Wochenendarbeit nicht unüblich
Geplanter Urlaub ohne Probleme möglich wenn Zieltermine von Projekten gehalten wurden.
Bei Familienangelegenheiten wird stehts Rücksichtgenommen ( Da springen auch sofort freiwillig Kollegen für einen ein)
Wie steht es um die Karriere-Perspektiven im Unternehmen? Quasi nicht vorhanden da alle Arbeiter einer Art gleichberechtigt
Zahlt Dir die Firma ein zufriedenstellendes Gehalt? Durchschnittlich, jedoch unzuverlässig
Werden Sozialleistungen geboten? Ja
Müll wird getrennt
Stehts sehr Hilfsbereite Kollegen welche für andere auch gern mal über den Feierabend hinaus arbeiten um zu Helfen
Gibt es überhaupt Kollegen 45+? Nein
Unrealistische Termin/Zielsetzung
Oftmals nicht nachvollziehbare Entscheidungen
Entsprechen die Arbeitsplätze den Aufgaben? - Ja
Sind sie auf dem neuesten Stand der Technik? - neueste nicht,aber ausreichend
Sind Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel angenehm? Empfinde ich als sehr unangenehm
Gibt es regelmäßige Besprechungen wo über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert wird? - In gewissem Umfang, allerdings uninteressant für mich
Hier zählt einzig und allein die Arbeitsfähigkeit / Wissen / Aufopferungsbereitschaft und nicht Geschlecht, Religion usw.
-Arbeitsbelastung ungerecht aufgeteilt
-Wenig Einfluß auf Aufgabengebiete selbst wenn man Qualifizierter wäre.
+Geringer Spielraum zum einteilen der eigenen Arbeit
Man wird sehr gefordert und dadurch sehr schnell in den Arbeitsalltag integriert. Großes, meist freundliches Team.
Eher eintönige Arbeit. Leider recht schlechtes Arbeitsklima und wenig Respekt und Anerkennung für die Mitarbeiter. Der Kaffee ist nicht gut.
Mehr Respekt und Anerkennung gegenüber Mitarbeitern. Zufriedenheit der Mitarbeiter führt zu besserer Arbeitsmoral, bessere Qualität. Deshalb - Mehr Benefits fürs Mitarbeiter (fängt bei gutem Kaffee an).
Leider ein sehr schlechtes Betriebsklima. Fängt ganz oben an und wird hierarchisch nach unten weitergegeben.
Mitarbeiter werden leider nicht genug respektiert und erhalten wenig Anerkennung. Feedback und Wünsche werden gezielt ignoriert.
Schnell. Viele neue Themen. Kreativ.
die Arbeit macht mir Spaß, viel zu tun, aber mächtig abwechslungsreich.
Das Tempo im Unternehmen ist hoch. Mir macht das Spaß und ich freue mich über die Stelle. Für Kunden
sicher prima. Von meinen Freunden passt nicht jeder in das Unternehmen. Da braucht man eben Eigenantrieb.
Start ist 9.00 Uhr - Ende um 18.00 Uhr mit einer Stunde Mittagspause. Mache selten Überstunden und wenn ja, erhalte ich einen Ausgleich.
Ja, soweit ich weiß unterstützt das Unternehmen verschiedene Vereine und Aktionen.
wer etwas kann und schafft, hat viele Optionen.
Viele nette Kollegen zwischen 20 und 45 Jahren.
Ein Familienbetrieb: Wenn Probleme auftauchen, muss man sie wie in einer Familie besprechen und klären. Dann kommt man gut klar.
Bin ganz zufrieden. Technikstand ist hoch - da es um neue Medien geht.
Gibt es regelmäßig. Jobs werden über ein Ticketsystem verteilt.
ja, bin zufrieden. Auszubildende kriegen Fahrgeld, wer will bekommt Sozialleistungen und es gibt ein Bonussystem und Weihnachtsgeld
Es gibt Frauen und Männer in allen Berufen. Deutsche und Ausländer und Leute, die in Teilzeit arbeiten.
Viel zu tun, wer sich und seine Zeit gut einteilen lann, kommt prima klar.
So verdient kununu Geld.