16 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionelle, aber familiäre Atmosphäre
Kaffeemaschine
Möglichkeit, alles direkt anzusprechen
eigentlich nichts
Mehr Eigenwerbung machen
professionell, teamorientiert, kreativ
dynamisch, schnell, analytisch
abhängig von Jedem selber
die Führungspositionen sind gerade vergeben
fair, ausreichend, sicher
vorhanden, erstrebt, gelebt
intensiv, 100%ig, familiär
angenehm, kollegial, sympathisch
schnell, dynamisch, fair
hervorragend, remote & on-site
schnell, präzise, dynamisch
auf jeden Fall
vielfältig, anspruchsvoll, komplex
Angespannt.
Schlechtes Image.
Es wird sehr viel gelästert. Viel Unzufriedenheit.
Sehr inkompetent & unprofessionell.
Sehr dysfunktionale Kommunikation.
Schreckliches Gehalt. Absolutes Minimum. Wie auch viele Vorgänger hier bereits geschrieben haben.
Es gab immer mal wieder Reibereien & auch wertschätzende Momente. Eine bunte Mischung…
Denke ok, aber nicht überragend.
Vor Pandemie nicht. Überstunden waren üblich, HO gab es nicht. Mehr als 10 Stunden am Tag arbeiten, kam leider auch vor.
Damit wird geworben, weniger gelebt. Nicht jede Person kriegt dies ermöglicht.
Je nachdem, wie anfangs verhandelt wurde. Personen mit deutlich mehr Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit haben zum Teil weniger Gehalt erhalten, als Personen, mit weniger Erfahrung und die erst eingestellt wurden. Gehaltserhöhungen waren mit viel Bettelei verbunden und leider kam es auch vor, dass ein Gehalt ausgehandelt und mit Absicht weniger überwiesen wurde.
Beteiligt wurde sich an Projekten im Ausland, zu dem Zeitpunkt ok.
Sobald man gute Kolleg:innen gefunden hat und eine Connection aufbauen konnte, kam der Zusammenhalt zustande. Ansonsten leider auch Lästereien, Finger Pointing.
sehr gut.
Da die Agentur nicht allzu groß gewesen ist, wurde geholfen, wenn diese benötigt wurde. Ob bei Sterbefällen oder etwaigen anderen privaten Vorkommnissen. Das war großartig und ist nicht überall gegeben. Ansonsten kamen leider auch Situationen vor, wo unsachlich seitens Vorgesetzter reagiert wurde. Leider äußerst emotional im Business-Kontext, was ich für mehr als schwierig empfinde.
Waren ok.
Von oben nach unten findet eher weniger Kommunikation statt. Innerhalb der Hierarchieebene in Ordnung. Leider gab es auch oft Missverständnisse, aufgrund von fehlender Kommunikation.
Bestimmte Personen wurden bevorzugt behandelt (Jahresabschluss-Boni, wurde entweder Personen unterschiedlich ausbezahlt oder gar nicht ausbezahlt). Weiterbildungen wurden nicht allen Personen ermöglicht. Vermögenswirksame Leistungen wurden auch nicht jedem angeboten usw. Man wusste irgendwann, wer ein Liebling ist und wer nicht.
Viele spannende und unterschiedliche Aufgaben!
-Gehalt (Gruselige Geschichten von Kollegen gehört. Mit dem Gehalt wird sehr gegeizt)
-Viele Lästereien
-Für den Kaffee muss man allen Ernstes noch dazuzahlen
Schlimm
Mehr Schein als Sein
Unterirdisch
Viele Lästereien
Mit der Zeit fällt die Maske
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Nichts besonderes auffällig
Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte optimiert werden.
Manchmal Hektik, wie bei Agenturen üblich, empfinde ich als positiv.
Für mich sehr gut
Für die Branche fair
Kann ich nicht bewerten, deshalb neutral
Tolles Team mit viel Potenzial
Immer korrekt
Es werden mehr Projekte angenommen, als man mit der Mitarbeiterzahl schaffen kann. Die Leute sind dauergereizt und je weiter unten man in der Hierarchie steht, desto mehr wird man gebissen.
Auch ich bin auf das hübsche Äußere hereingefallen. Wenn man hier aber arbeitet, siehts plötzlich ganz anders aus
Wer morgens früher kommt, kann NICHT früher gehen. Da wurden tatsächlich auch schon Debatten über Minuten geführt. Ist aber auch hier stark davon abhängig, wer fragt.
Mitarbeiter dürfen ihre Weiterbildungskosten selber tragen. Sagt doch schon alles.
Man nimmt die Leute gerne so günstig wie möglich. Nett ausgedrückt
Das Thema ist mir im Unternehmen nie aufgefallen, daher eine Durchschnittsbewertung.
Wer akzeptiert wird, wird sicherlich normal behandelt. Ergötzliche Lästereien über Ex-Mitarbeiter und auch über aktuell Beschäftigte sind aber auch Standart. Manche Leute zeigen recht deutlich, dass keiner gut genug ist.
is n recht junges Team, die wenigen älteren Mitarbeiter scheinen aber gut behandelt zu werden.
Teamleitung ist ne Katastrophe und für die Position gar nicht geeignet. Geschäftsführung kreuzt ab und an mal die Wege führt den Standartsmalltalk aber eine gewisse Distanz bleibt immer da.
Ausstattung entspricht dem Durchschnitt. Nicht dramatisch zu wenig aber auch nichts Außergewöhnliches
Einmal die Woche ein Gesamtmeeting. Kommunikation zur Teamleitung gleich null. Auszubildende dürfen keine fachlichen Fragen stellen. Und auch die Abklärung wie der Kunde sich dies oder jenes wünscht, funktioniert nicht immer, da die dauergehetzten Leute, die den Kontakt zum Kunden hatten, gern in Ruhe gelassen werden wollen.
Geschlecht/Nationalität usw sind nicht das Problem. Aber wenn jemandem deine Nase nicht gefällt, lässt ers dich ziemlich deutlich spüren
Man bekommt schon ab und zu interessante Projekte von namhaften Kunden auf den Tisch gestellt.
Stets offene Tür, Kollegen und auch ehemalige, mit denen man sich auch nach Feierabend oder am Wochenende im Stadion trifft.
Nichts.
Die wir haben, setzen wir um. Mir fallen aktuell keine ein.
In meinem Umfeld gibt es eine sehr angenehme, respektvolle Arbeitsatmosphäre.
Ich berichte nur Positives! Wer schlechter über uns redet, sollte erst mal in eigenem Kämmerchen schauen, warum man unzufrieden ist.
Allen wird die Gelegenheit gegeben flexibel zur Arbeit zu erscheinen. Überstunden müssen nicht sein. Wenn man offen seinem Vorgesetzen sagt, dass man später kommt/ früher gehen will, dann passt das in 99% aller Fälle. Meine Work-Life-Balance ist bei DRIVE erst wirklich zur Geltung gekommen.
Es gibt interne Schulungen. Wer sich fortbilden will, kann dies gerne tun in Abstimmung mit der Geschäftsführung - bisher keine Ablehnung erfahren.
In meinem Fall vollkommen in Ordnung. Vermögensbildene Maßnahmen werden ermöglicht.
Potentiale nach oben haben alle Agenturen! Bei uns in Ordnung.
Bei uns gut, vielleicht insgesamt nicht perfekt - aber das ist Ansichtssache. Letztendlich bemühen sich einige mehr um den Zusammenhalt, andere nicht. Und das ist vollkommen in Ordnung so!
Respektvoll!
Die Geschäftsführung ist ein starkes Vorbild bzgl. Arbeitswille und Einsatz. Beide Geschäftsführer haben ein offenes Ohr. Das kann gleich morgens sein, wenn er mit Jacke an noch nicht mal am eigenen Platz ist oder auch wenn er bereits mit einem Fuß draußen ist.
Schickes Büro, tolle Einrichtung, technisch viel vorhanden. Technische Investitionen werden vielleicht nicht sofort umgesetzt, sondern zweimal überdacht. Bei der Schnelllebigkeit der Technik aber absolut nachvollziehbar.
Es wird offen miteinander gesprochen und ich bitte jeden mir offen seine ehrliche Meinung zu sagen!
Jeder und jede hat die gleichen Chancen aufzusteigen. Es zählt die Leistung und nicht das Geschlecht.
Mein Aufgabenfeld verändert sich durch die Kunden jeden Tag, es herrscht keine Langeweile!
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ständigen Zeitdruck und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter & Vorgesetzten leider sehr negativ geprägt.
Bis auf vereinzelte Ausnahmen sind alle Mitarbeiter unzufrieden, was dazu führt, dass in der Agentur eine hohe Fluktuation herrscht. Man bemüht sich das nach außen nicht zu zeigen.
Die Bereitschaft zu Überstunden wird klar vorausgesetzt. Hier muss man sich selbst eine klare Grenze ziehen, damit die tägliche Arbeitszeit nicht dauerhaft überschritten wird.
Die Kernarbeitszeit von 7 Stunden lässt wenig Raum für Flexibilität. Auch ist es nicht gerne gesehen die Agentur vor offiziellem Schluss um 18 Uhr zu verlassen, ungeachtet dessen wann man morgens angefangen hat.
Keine Schulungsangebote vom Arbeitgeber.
Ein Aufstieg innerhalb der Agentur ist theoretisch möglich, aber schwierig.
Im allgemeinen ist das Kollegium ein halbwegs positiver Aspekt dieser Firma, jedoch ist es sehr davon abhängig wer die direkten Teamkollegen sind. Dauerhaft starker Zusammenhalt besteht leider nur zwischen Wenigen.
Von oben kommt Druck und die meisten sind letzten Endes nur um ihr eigenes Ansehen besorgt.
Es gibt keine Teamevents zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls.
Lässt leider sehr zu wünschen übrig. Mitarbeiter und ihre Leistungen werden abqualifiziert, wenn etwas nicht klappt oder nicht den Vorstellungen der Vorgesetzten entspricht.
Willkürliche Entscheidungen und schnelle Meinungsänderungen vermitteln nicht das Bild einer zuverlässigen und stabilen Führung, das man sich von einem Vorgesetzten eigentlich wünschen würde.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit ok.
Die Austattung am Schreibtisch ist dem Standard entsprechend.
Es gibt eine Küche mit einer Mikrowelle und 1x die Woche frisches Obst. Getränke (Wasser, Saft, Limo) sind frei.
Zwar findet wöchentlich ein Meeting statt, um die Aufgaben zu besprechen, das allein hilft aber nicht zu überbrücken woran es fehlt:
Fehler werden nicht analysiert, es wird ein Verursacher gesucht und dafür verantwortlich gemacht - teilweise auch vor dem ganzen Team.
Dem Kunden wird von der Geschäftsführung alles versprochen, sei es realisierbar oder nicht. Hapert es später an der Umsetzung sind die Mitarbeiter in der Position die gesetzten Timings und ihre Arbeit zu erklären.
Beim Gehalt kommt es sehr darauf an, was man selbst am Anfang verhandelt. Verkauft man sich einmal unter Wert, kommt man so schnell nicht wieder auf eine andere Schiene.
Die Arbeit im Projektmanagement bietet die Möglichkeit einer monatlichen Umsatzbeteiligung. Das Erreichen des Umsatzes ist nicht verpflichtend, wird aber ganz klar jeden Monat erwartet.
Es werden alle gleichermaßen fragwürdig behandelt, egal welches Geschlecht und welche Ebene.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Durch chronische Unterbesetzung in allen Abteilungen landet aber bei jedem zu viel auf dem Schreibtisch, was den eigentlichen Spaß an der Arbeit trübt.
Stress wird ungefiltert von oben nach unten durchgereicht und an anderen ausgelassen.
Mangelnde Fairness tut ihr übriges.
Unfaire Verteilung von Urlauben. Höher gestellte teilen früh das Jahr unter sich auf, sodass andere das Nachsehen haben.
Früher kommen und früher gehen funktioniert nur in manchen Abteilungen.
Nicht für jeden gegeben.
Überwiegend stark, gerade bei Vorgesetzten aber mangelhaft
Katastrophal.
Ok, aber neue Rechner wären eine Empfehlung.
Quasi nicht vorhanden, wenn man nicht zur „Führungsriege“ gehört. Unter gleichgestellten Kollegen läuft es besser.
Für die Branche ok
Geschlechterdiskriminierung wird gerade von der Geschäftsführung gelebt.
Vielfältige und interessante Projekte. Die eigenen Aufgaben sind aber wenig abwechslungsreich.
Es fehlt an Verantwortungsbewusstsein dem Kunden gegenüber und korrektem Umgang mit den technischen Sachverhalten.
Sich nicht übernehmen mit Aufgaben welchen man nicht gewachsen ist. Leistungen von Mitarbeitern mehr schätzen und auch honorieren.
Hier ist so gut wie allen alles egal, wird auch ganz offen von Vorgesetzten so geäussert. Bei mir persönlich wurde in eindeutigen Sachverhalten oft das Vertrauen in Frage gestellt.
Inhalte und gute Leistungen für den Kunden zählen nicht, es zählt nur das nach Aussen geschaffene Image. Welches mit der Realität nichts zu tun hat. Das schafft die meisten Probleme bei den Aufgaben und stösst vielen Kollegen sehr unangenehm auf, welche sich auch in Gesprächen äussern.
Es herrscht ein Gruppenzwang was Arbeitszeiten angeht. Wer über den vertraglichen Leistungen mehr leistet, hat kurzfristig mehr freie Einteilung, es wird aber im Nachhinein auch gerne abgemaht, trotz andersartiger Absprachen. Also Vorsicht ist hier geboten.
Aus meiner Perspektive Schlichtweg nicht vorhanden.
Selbst wenn man sich über lange Zeiträume durch wesentlich mehr Kompetenz und korrektes Arbeiten auszeichnet, führt dies zu keinem persönlichen Vorankommen in Ansehen oder Gehalt. Es wirkt sich gar negativ aus, weil so das realitätsferne Image sichtbar wird.
Es eskaliert schnell eine Situation in Stress, es wird nicht konstruktiv auf Probleme eingegangen. Es gibt meistens unzureichende Informationen zu Aufgaben, wichtige Nachfragen sind nicht gerne gesehen und werden als störend empfunden. In meiner Zeit ist bestimmt die Hälfte der Belegschaft gegangen auf Grund des anhaltenden Führungsstils.
Ich gehöre zu den etwas älteren Mitarbeitern, meine Erfahrung und Fachkenntnisse wurden allerdings nie wirklich geschätzt. Möglichkeiten zur Entfaltung wurden von mir eingebracht, aber konsequent kein Raum dafür geschaffen.
Einfach unmöglich und den Sachverhalten nicht gewachsen. Es wird auch gerne mal eine Auszubildende lautstark angegangen und heruntergemacht. Bei offensichtlichen Sachverhalten und gravierenden Mängeln wird nicht im besten Sinne des Kunden gehandelt sondern versucht es herunterzuspielen. Es werden auch Ex-Mitarbeiter konsultiert, da die Vorgesetzten oft die Sachgrundlage nicht verstehen und so das Misstrauen in die eigenen Festangestellten untergraben.
Ich habe eine gute PC-Ausstattung gehabt mit den entsprechenden Tools. Die Räume sind grosszügig.
Man ist vollkommen auf sich alleine gestellt. Es werden erstmal nur Schuldige gesucht, wenn gravierende Mängel beim Kunden auffallen. Vorheriges Hinweisen auf Qualitätsmängel werden ignoriert. Eigeninitative ist nicht gewünscht, da sonst jemand anderes sich damit auch auseinandersetzen müsste.
Arbeitskräfte werden, ob männlich oder weiblich, gleich behandelt - auch im negativen Sinne. Die Hierarchie ist hier entscheidend.
Aufgaben werden nicht vorausschauend geplant. Wenn ein Kunde ein Problem hat wird relativ willkürlich einer freien Resource die Aufgabe zugeteilt, ungeachtet des eigentlichen Fachgebiets.
So verdient kununu Geld.