Nicht zeitgemäß
Arbeitsatmosphäre
Hängt stark an von der Teamleitung. Da gibt es solche und solche
Image
Für Marketing wird ein enormer Aufwand betrieben
Work-Life-Balance
Es ist halt immer Arbeit bis in den späten Nachmittag und Abend. 12-14 Stunden-Tage. Dazu noch Bereitschaft ( zum Einspringen bei Krankheit)
Karriere/Weiterbildung
Nur hausintern
Gehalt/Benefits
Bezahlung ist schlecht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird wenig unnötiger Müll produziert
Allerdings halte ich die Anschreiben/Einladungen an die Spender per Post für Retro
Kollegenzusammenhalt
Ganz gut. Abgesehen von einigen Teamleiterinnen. Diese vergraulten auch viele neue Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen
Den Stress packen ältere nicht. Ausnahme: Ärzte welche auf Honorarbasis dazugebucht werden ( fest angestellte gibt es hier nicht). Das Honorar ist so gering, dass jüngere Ärzte davon nicht leben können. Für die älteren ist es ein bezahltes Hobby. Taschengeld sozusagen. Entsprechend ist die Qualität, die solche Doktoren liefern ( teilweise auch aus total patientenfernen Fachrichtungen). Die schleusen auch meiner Meinung nach ungeeignete Spender durch. Bei Komplikationen sind die Alten auch nicht hilfreich. Machen wir im Grunde alles selber
Vorgesetztenverhalten
Wie gesagt- die Teamleitungen…. Vorschläge an die Teppichebenen kann man sich sowieso sparen
Arbeitsbedingungen
Je nach Lokalität wo die Spende stattfindet. Teilweise muss die ganze Ausrüstung irgendwo hochgeschafft werden. Besonders erquicklich ist das Spendemobil. Da besteht ständig Stolpergefahr
Kommunikation
Die Abrechnungsstelle verschanzt sich gerne. Zwischen Dienstplan-Leitung und Abrechnung scheint es keine wirkliche Kommunikation zu geben. Immer wieder musste ich dazwischen grätschen
Gleichberechtigung
Man kann die Arbeitsbelastung halt nicht an Behinderungen oder zeitmässig anpassen. Das ist mir schon klar
Interessante Aufgaben
Immer dasselbe