56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung war gut. Der Dienstplan wurde rücksichtsvoll gestaltet und für die Einarbeitung wurde viel Zeit eingeplant. Zumindest ein wohlwollender Ansatz.
In meinen Augen ist die Leitung nicht tragbar. Nicht nur mit den Angestellten wurde wirklich schlimm kommuniziert, auch Ärzt*innen werden regelmäßig in einem unangebrachten Ton regelrecht angeschrien. Ich finde keine Beispiele wo dieser Umgang in einem Angestelltenverhältnis angebracht wäre.
An der Kommunikation muss dringend gearbeitet werden. Es führt zu Streit und Fehlern, die nicht nur das Arbeitsklima beinträchtigen, sondern auch zu schwerwiegenden Fehlern im Umgang mit Patientenproben. Das kann Menschenleben riskieren.
Laut. Die Geräte sorgen schon für eine gewissen Lautstärke, die man versucht mit Lärmschutz einzudämmen. Cool. Aber dann bringt jede*r eine Bluetoothbox mit an den Arbeitsplatz und manche ballern Musik so laut, dass jede*r andere gezwungen ist mitzuhören. Nein Danke.
Schichten waren relativ flexibel (man kann sich Dienste wünschen). Die Dienstplan-Planung hat wirklich immer alles versucht und gegeben.
Hauptsächlich zum Klatsch und Tratsch. Manche helfen wirklich, wo sie können. Andere nur ausgewählten Kolleg*innen. Manche fühlen sich zu höheren Berufen und vermiesen allen anderen die Laune, wenn sie im Labor helfen müssen (und das ist schließlich unser Job).
Die Leitung dient als schlechtes Vorbild in Kollgialität und Kommunikation. Aber alle meinen nur "so ist sie halt". In meinen Augen nicht tragbar.
Furchtbar. Vor allem die Leitung kann nur in einem aufgeregten und lauten Ton artikulieren. Das steckt viele andere an. Es wird permanent geschrien und sich gegenseitig aufgebauscht.
Es gibt stoßweise viel zu tun, aber auch Leerlauf.
Hängt stark an von der Teamleitung. Da gibt es solche und solche
Für Marketing wird ein enormer Aufwand betrieben
Es ist halt immer Arbeit bis in den späten Nachmittag und Abend. 12-14 Stunden-Tage. Dazu noch Bereitschaft ( zum Einspringen bei Krankheit)
Nur hausintern
Bezahlung ist schlecht
Wird wenig unnötiger Müll produziert
Allerdings halte ich die Anschreiben/Einladungen an die Spender per Post für Retro
Ganz gut. Abgesehen von einigen Teamleiterinnen. Diese vergraulten auch viele neue Kollegen
Den Stress packen ältere nicht. Ausnahme: Ärzte welche auf Honorarbasis dazugebucht werden ( fest angestellte gibt es hier nicht). Das Honorar ist so gering, dass jüngere Ärzte davon nicht leben können. Für die älteren ist es ein bezahltes Hobby. Taschengeld sozusagen. Entsprechend ist die Qualität, die solche Doktoren liefern ( teilweise auch aus total patientenfernen Fachrichtungen). Die schleusen auch meiner Meinung nach ungeeignete Spender durch. Bei Komplikationen sind die Alten auch nicht hilfreich. Machen wir im Grunde alles selber
Wie gesagt- die Teamleitungen…. Vorschläge an die Teppichebenen kann man sich sowieso sparen
Je nach Lokalität wo die Spende stattfindet. Teilweise muss die ganze Ausrüstung irgendwo hochgeschafft werden. Besonders erquicklich ist das Spendemobil. Da besteht ständig Stolpergefahr
Die Abrechnungsstelle verschanzt sich gerne. Zwischen Dienstplan-Leitung und Abrechnung scheint es keine wirkliche Kommunikation zu geben. Immer wieder musste ich dazwischen grätschen
Man kann die Arbeitsbelastung halt nicht an Behinderungen oder zeitmässig anpassen. Das ist mir schon klar
Immer dasselbe
die im Vergleich mit industriellen Arzneimittelherstellern bessere Mitarbeiterbindung.
Übertriebene IT-Fokussierung. Es fehlt ein solides Fundament. Ist sehr breit ausgedrückt, aber auch gemeint.
Vorhandene zu sensibel für Veröffentlichung :)
Gut, man sollte sich durch einzelne Miesepeter nicht ärgern lassen.
Als insgesamt stabiler Arbeitgeber und Gemeinnütziges Unternehmen gut
Gut für administrative Mitarbeiter
Persönlich gut, wahrscheinlich von Abteilung abhängig.
Persönlich nach mehreren Jahren i.O. durch viel Eigeninitiative, Ausbildungsgrad und Vorerfahrung
Schwer in Arbeit durch eigene Abteilung
Gesamt gut
Scheint i.O.
I.O.
Die Gärtner sind oft da, aber der lärm belohnt mit einem guten Ausblick :)
Personenabhängig
Passt
Passt auch, wenn man selbst auch „interessante“ Fähigkeiten mitbringt
-Gehalt kommt pünktlich
-Vetternwirtschaft
-Nicht modern
-Wenig Vielfalt im Unternehmen
-Das DRK hat einen schlechten Status
-Keine guten Weiterbildungsmöglichkeiten
-Gehalt ist ok,dennoch gibt es schlechte Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens
-Viele Themen werden hinter dem Rücken besprochen
-In vielen Abteilungne keine direkte Kommunikation
-Menschen mit ausländischem Migrationshintergrund haben schlechte Chancen
Kantine und kostenlose Parkplätze.
Die steile Hierarchie.
Auf allen Ebenen muss sich die Geschäftsführung etwas einfallen lassen...
Gehalt kommt pünktlich
Bessere Kommunikation mir den Mitarbeitern
Honoration von Einsatzbereitschaft, z.Bs unplanmäßiges springen auf einen anderen Termin
Es kündigen immer mehr Mitarbeiter und die Verbleibenden sollen alles auffangen.
Der BSD NSTOB war schon mal angesehener
Existiert im Aussendienst gar nicht
Keine Chance für Mitarbeiter die auch mal Ihre Meinung sagen
Kommt pünktlich und man hat eine Zusatzrente
Es gibt zwar eine Mülltrennung, das wars aber auch schon
War schon mal besser auf den Teams
Keine Rücksichtnahme auf die älteren Kollegen
War schon mal besser gegenüber dem Aussendienst
Werden immer schlechter im Aussendienst
Sehr schlecht , man erfährt viel über den Hoffunk
Existiert nicht, der Innendienst denkt er sei was besseres
Im Aussendienst- nein, 08/15 Standard
Das Gehalt kommt pünktlich wenn man positiv dem Arbeitgeber entspricht
Überwachung, Kontrolle, keine Kommunikation, nur wer seinen Mund hält wird gefördert
Man sollte in Fallingbostel die Methoden der DDR nicht weiter benutzen
Geld kommt pünktlich!
Der soziale Ursprung der Tätigkeiten in den Entnahme - Teams in Dessau ist noch spürbar. Aber selbst Spendern, Teamärzten und Ehrenamtlichen fällt auf, das hier etwas in deren Reihen nicht(!) gut läuft.
Man muss schon lange nachdenken, bis einem dahingehend etwas "Gutes" ein- bzw. auffällt.
Die Wenigen, die sich um ein positives Arbeitsumfeld und kollegiales Miteinander mühen, haben kaum eine Chance und können sich auch nur durch den arbeitsrechtlichen Aspekt der langjährigen Mitarbeiterschaft über Wasser halten.
... das kratzbürstige, unkollegiale Verhalten einiger langjähriger Teamleiter bzw. Mitarbeiter!
Ich habe in meinem langen Berufsleben noch nie so viele Janus-köpfige Zeitgenossen erleben müssen.
Ich denke nicht, dass dort zur Zeit tatsächlich jemand etwas "verbessern" will!
Das wäre mit Veränderungen verbunden. Das wollen die "Altgedienten" so gar nicht.
Wer bestimmten Teamleitern/innen und Langzeit - Mitarbeitern nicht hundertprozentig "die Füße küsst", für den haben sie ein ganz eigenes Mobbing - Programm!
Fragt die Spender auf den Terminen!
Aber erst nach der Spende!!!
Jeder, der in der Entnahme des Blutspendedienstes arbeiten will, sollte sich bewußt sein, dass es (fast) keine freien Abende mehr gibt!
Hausinterne Weiterbildungen sind vorhanden.
Einige werden von "Altgedienten" realisiert.
Wenn man neu ist, sind die Inhalte natürlich interessant.
Die Vermittlung des Wissens ist durch genannte Mitarbeiter allerdings wenig motivierend und emotionslos gestaltet. (Monotone Monologe und gelangweiltes Vortragen von Auswendiggelernten)
Externe könnten hier bessere Arbeit leisten!
Neben einigen wenigen, freundlichen und vertrauenswürdigen Kollegen ist das der einzige Lichtblick.
Was ich hier negativ erleben musste, kann ich nicht in Worte fassen!
Also, lasse ich es.
Die Schlimmsten im Umgang mit "neuen" älteren Kollegen sind Einige der "alten" älteren Kollegen!
Zum Abgewöhnen !!!
Einige Vorgesetzte sind fair und haben ein offenes Ohr.
Für die das nicht zutrifft (einige Teamleiter, Teamfahrer, Mitarbeiter) müsste das Sterne - Ranking um den Negativbereich bis - 10 erweitert werden.
Weder die Arbeitszeiten, noch die Rahmenbedingungen hatte ich zu bemängeln.
Junge Familien werden mir wahrscheinlich nicht zustimmen.
Doch Schichtarbeiter haben ganz andere Probleme!
Das Hauptproblem (Institut Dessau) sind einige der "alten" Mitarbeiter und Teamleiter bei der Entnahme.
Als "Neuer" oder "Junger" hat man hier wenig bis nichts zu sagen, geschweige zu lachen.
Solange diese "alte Garde" dort das "Sagen" hat, sollte man sich diese Arbeit "NICHT" antun.
Jeder Job hat Gutes und weniger Gutes.
Hier kann man das Gute suchen!
Ich habe ganz wenig gefunden.
Kommunikation untereinander funktioniert oft nach der Regel; wie erfahre ich etwas über den Anderen, um ihm bei passender Gelegenheit ins Kreuz zu treten!
Eine/r der Teamleiter/innen hat das zur Perfektion stilisiert.
Vorgesetzte der mittleren Ebene haben in der Regel ein offenes Ohr und gehen auf Wünsche oder Probleme ein.
Nur einige "Altgediente" in den Entnahme - Teams im Institut Dessau sind permanent unzufrieden.
Dieses ewige Genörgel war kaum noch zu ertragen.
Da einige "Kollegen" in den Entnahme - Teams in Dessau hier Geschlechter übergreifend mobben, tratschen und diffamieren, ist es fraglich, ob der Begriff Gleichberechtigung hierfür "treffend" ist.
Wenn man wiederholende Aufgaben mit vielen neuen Gesichtern mag, kann man Ja sagen.
Ohne "kriechen" wird man nix, der Betriebsrat arbeitet für den Arbeitgeber.
Back to the Roots! Früher war es noch sozial.
Kein Anerkennen der Leistung
An die "einfachen" dringt nichts durch.
Rangordnung, Entscheidungsträger
Ohne Worte
Miserabel
Sehr abwechslungsreich und fordernd
So verdient kununu Geld.