20 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hängt stark an von der Teamleitung. Da gibt es solche und solche
Für Marketing wird ein enormer Aufwand betrieben
Es ist halt immer Arbeit bis in den späten Nachmittag und Abend. 12-14 Stunden-Tage. Dazu noch Bereitschaft ( zum Einspringen bei Krankheit)
Nur hausintern
Bezahlung ist schlecht
Wird wenig unnötiger Müll produziert
Allerdings halte ich die Anschreiben/Einladungen an die Spender per Post für Retro
Ganz gut. Abgesehen von einigen Teamleiterinnen. Diese vergraulten auch viele neue Kollegen
Den Stress packen ältere nicht. Ausnahme: Ärzte welche auf Honorarbasis dazugebucht werden ( fest angestellte gibt es hier nicht). Das Honorar ist so gering, dass jüngere Ärzte davon nicht leben können. Für die älteren ist es ein bezahltes Hobby. Taschengeld sozusagen. Entsprechend ist die Qualität, die solche Doktoren liefern ( teilweise auch aus total patientenfernen Fachrichtungen). Die schleusen auch meiner Meinung nach ungeeignete Spender durch. Bei Komplikationen sind die Alten auch nicht hilfreich. Machen wir im Grunde alles selber
Wie gesagt- die Teamleitungen…. Vorschläge an die Teppichebenen kann man sich sowieso sparen
Je nach Lokalität wo die Spende stattfindet. Teilweise muss die ganze Ausrüstung irgendwo hochgeschafft werden. Besonders erquicklich ist das Spendemobil. Da besteht ständig Stolpergefahr
Die Abrechnungsstelle verschanzt sich gerne. Zwischen Dienstplan-Leitung und Abrechnung scheint es keine wirkliche Kommunikation zu geben. Immer wieder musste ich dazwischen grätschen
Man kann die Arbeitsbelastung halt nicht an Behinderungen oder zeitmässig anpassen. Das ist mir schon klar
Immer dasselbe
die im Vergleich mit industriellen Arzneimittelherstellern bessere Mitarbeiterbindung.
Übertriebene IT-Fokussierung. Es fehlt ein solides Fundament. Ist sehr breit ausgedrückt, aber auch gemeint.
Vorhandene zu sensibel für Veröffentlichung :)
Gut, man sollte sich durch einzelne Miesepeter nicht ärgern lassen.
Als insgesamt stabiler Arbeitgeber und Gemeinnütziges Unternehmen gut
Gut für administrative Mitarbeiter
Persönlich gut, wahrscheinlich von Abteilung abhängig.
Persönlich nach mehreren Jahren i.O. durch viel Eigeninitiative, Ausbildungsgrad und Vorerfahrung
Schwer in Arbeit durch eigene Abteilung
Gesamt gut
Scheint i.O.
I.O.
Die Gärtner sind oft da, aber der lärm belohnt mit einem guten Ausblick :)
Personenabhängig
Passt
Passt auch, wenn man selbst auch „interessante“ Fähigkeiten mitbringt
-Gehalt kommt pünktlich
-Vetternwirtschaft
-Nicht modern
-Wenig Vielfalt im Unternehmen
-Das DRK hat einen schlechten Status
-Keine guten Weiterbildungsmöglichkeiten
-Gehalt ist ok,dennoch gibt es schlechte Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens
-Viele Themen werden hinter dem Rücken besprochen
-In vielen Abteilungne keine direkte Kommunikation
-Menschen mit ausländischem Migrationshintergrund haben schlechte Chancen
Gehalt kommt pünktlich
Bessere Kommunikation mir den Mitarbeitern
Honoration von Einsatzbereitschaft, z.Bs unplanmäßiges springen auf einen anderen Termin
Es kündigen immer mehr Mitarbeiter und die Verbleibenden sollen alles auffangen.
Der BSD NSTOB war schon mal angesehener
Existiert im Aussendienst gar nicht
Keine Chance für Mitarbeiter die auch mal Ihre Meinung sagen
Kommt pünktlich und man hat eine Zusatzrente
Es gibt zwar eine Mülltrennung, das wars aber auch schon
War schon mal besser auf den Teams
Keine Rücksichtnahme auf die älteren Kollegen
War schon mal besser gegenüber dem Aussendienst
Werden immer schlechter im Aussendienst
Sehr schlecht , man erfährt viel über den Hoffunk
Existiert nicht, der Innendienst denkt er sei was besseres
Im Aussendienst- nein, 08/15 Standard
Geld kommt pünktlich!
Der soziale Ursprung der Tätigkeiten in den Entnahme - Teams in Dessau ist noch spürbar. Aber selbst Spendern, Teamärzten und Ehrenamtlichen fällt auf, das hier etwas in deren Reihen nicht(!) gut läuft.
Man muss schon lange nachdenken, bis einem dahingehend etwas "Gutes" ein- bzw. auffällt.
Die Wenigen, die sich um ein positives Arbeitsumfeld und kollegiales Miteinander mühen, haben kaum eine Chance und können sich auch nur durch den arbeitsrechtlichen Aspekt der langjährigen Mitarbeiterschaft über Wasser halten.
... das kratzbürstige, unkollegiale Verhalten einiger langjähriger Teamleiter bzw. Mitarbeiter!
Ich habe in meinem langen Berufsleben noch nie so viele Janus-köpfige Zeitgenossen erleben müssen.
Ich denke nicht, dass dort zur Zeit tatsächlich jemand etwas "verbessern" will!
Das wäre mit Veränderungen verbunden. Das wollen die "Altgedienten" so gar nicht.
Wer bestimmten Teamleitern/innen und Langzeit - Mitarbeitern nicht hundertprozentig "die Füße küsst", für den haben sie ein ganz eigenes Mobbing - Programm!
Fragt die Spender auf den Terminen!
Aber erst nach der Spende!!!
Jeder, der in der Entnahme des Blutspendedienstes arbeiten will, sollte sich bewußt sein, dass es (fast) keine freien Abende mehr gibt!
Hausinterne Weiterbildungen sind vorhanden.
Einige werden von "Altgedienten" realisiert.
Wenn man neu ist, sind die Inhalte natürlich interessant.
Die Vermittlung des Wissens ist durch genannte Mitarbeiter allerdings wenig motivierend und emotionslos gestaltet. (Monotone Monologe und gelangweiltes Vortragen von Auswendiggelernten)
Externe könnten hier bessere Arbeit leisten!
Neben einigen wenigen, freundlichen und vertrauenswürdigen Kollegen ist das der einzige Lichtblick.
Was ich hier negativ erleben musste, kann ich nicht in Worte fassen!
Also, lasse ich es.
Die Schlimmsten im Umgang mit "neuen" älteren Kollegen sind Einige der "alten" älteren Kollegen!
Zum Abgewöhnen !!!
Einige Vorgesetzte sind fair und haben ein offenes Ohr.
Für die das nicht zutrifft (einige Teamleiter, Teamfahrer, Mitarbeiter) müsste das Sterne - Ranking um den Negativbereich bis - 10 erweitert werden.
Weder die Arbeitszeiten, noch die Rahmenbedingungen hatte ich zu bemängeln.
Junge Familien werden mir wahrscheinlich nicht zustimmen.
Doch Schichtarbeiter haben ganz andere Probleme!
Das Hauptproblem (Institut Dessau) sind einige der "alten" Mitarbeiter und Teamleiter bei der Entnahme.
Als "Neuer" oder "Junger" hat man hier wenig bis nichts zu sagen, geschweige zu lachen.
Solange diese "alte Garde" dort das "Sagen" hat, sollte man sich diese Arbeit "NICHT" antun.
Jeder Job hat Gutes und weniger Gutes.
Hier kann man das Gute suchen!
Ich habe ganz wenig gefunden.
Kommunikation untereinander funktioniert oft nach der Regel; wie erfahre ich etwas über den Anderen, um ihm bei passender Gelegenheit ins Kreuz zu treten!
Eine/r der Teamleiter/innen hat das zur Perfektion stilisiert.
Vorgesetzte der mittleren Ebene haben in der Regel ein offenes Ohr und gehen auf Wünsche oder Probleme ein.
Nur einige "Altgediente" in den Entnahme - Teams im Institut Dessau sind permanent unzufrieden.
Dieses ewige Genörgel war kaum noch zu ertragen.
Da einige "Kollegen" in den Entnahme - Teams in Dessau hier Geschlechter übergreifend mobben, tratschen und diffamieren, ist es fraglich, ob der Begriff Gleichberechtigung hierfür "treffend" ist.
Wenn man wiederholende Aufgaben mit vielen neuen Gesichtern mag, kann man Ja sagen.
Ohne "kriechen" wird man nix, der Betriebsrat arbeitet für den Arbeitgeber.
Back to the Roots! Früher war es noch sozial.
Kein Anerkennen der Leistung
An die "einfachen" dringt nichts durch.
Rangordnung, Entscheidungsträger
Ohne Worte
Miserabel
Sehr abwechslungsreich und fordernd
Es gibt ein kleines Benefitprogramm für Angestellte.
Siehe oben.
Ein richtiges On- und Offboarding. Denn da geht es mit dem Image los.
Wenn man nicht den MA Wert schätz, richtig Willkommen heißt oder Verabschiedet, wie möchte man da an ein gutes Image gelangen und Nachrücker gewinnen?
Bessere Kommunikation auf allen Ebenen und zwischen allen Abteilungen.
Die vorhandene Personalentwicklung richtig einsetzen.
Mehr auf die Probleme der Produktiven Abteilungen eingehen und mit den Betroffenen Verbesserungen herbeiführen.
Überarbeitung der Benefits für Arbeitnehmer.
Die Arbeitsatmosphäre lässt in der Abteilung stark zu wünschen übrig. Es wird untereinander eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität an den Tag gebracht.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Da das Hauptgeschäft überwiegend ab dem Nachmittag stattfindet, muss man vieles, welches das Dasein ausmacht vernachlässigen.
Keine Möglichkeiten. Auch Weiterbildungen werden weder angeboten, noch auf Nachfrage möglich gemacht.
War früher mal gut. Mittlerweile überholt. Es gibt anderweitig Jobs mit weniger Verantwortung für gleiches oder z.T. mehr Geld.
Unter dem Gesichtspunkt Umwelt und Energie werden seitens des Unternehmens Programme zur Reduzierung gefahren. Jedoch sind wir in der Medizin eine Einmalbenutzenwegwerfgesellschaft.
Schlecht mit Tendenz fallend.
Erfahrungsgemäß kann ich nur von den Umgang mit älteren Kolleg:innen sprechen. Es wird nicht wirklich auf sie eingegangen. Einige sind froh, dass sie die Möglichkeit der Altersteilzeit nutzen konnten. Diese Möglichkeit gibt es nicht mehr. Schade, da offensichtlich noch genügend Geld dafür vorhanden ist.
Keine ordentliche Kommunikation in vielen Bereichen, aufgezeigte Fehler im Unternehmen werden ignoriert und die Aussage: Zitat „…dafür kann ich nichts. Das waren die Anderen.“ - gehört in den Kindergarten, nicht aber in die Führungsebene.
Mit der Zeit schlägt die dauernde Spätschicht auf‘s Gemüt. Auch neu generierte Terminorte werden nicht wie vereinbart behindertengerecht organisiert. Es werden mehr Orte mit Barrieren terminiert, sodass man das ganze Equipment (bis zu 1,2t) in die oberen Etagen tragen muss.
Die Kommunikation ist sehr verbesserungsbedürftig! Mittel- und langfristige Umsetzungen können bereits im Vorfeld bekundet werden. So kann ggf. auf Fragen und/oder Verbesserungen eingegangen werden.
Gleichberechtigung war einmal. Fehlende Stellenausschreibungen. Diese werden intern an ausgewählte Personen übertragen. Man hat keine Möglichkeit sich darauf zu bewerben.
Die Tätigkeit selbst ist stets gleich. Abwechslungsreich sind die Orte und die Menschen, welche betreut werden.
Die Kantine
Arbeitsatmosphäre
Da hören die eh nicht drauf, also lieber nichts sagen.
Kommt drauf an mit wem, aber das Negative überwiegt.
Noch gut, aber was man so in den Medien hört …
Für mich zufriedenstellend, habe aber auch anderes gehört.
Mit anderen Abteilungen überwiegend ok, innerhalb schwach.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Unter vier Augen meistens negativ, in Anwesenheit anderer auch mal ein nettes Wort.
In Büro- und Geschäftsausstattung, Firmenwagen, etc. wird viel investiert, aber nicht bei jedem.
Regelmäßige Treffen mit der Abteilungsleitung zwecks Informationsaustausch mit den Mitarbeitern. Es wird aber nicht allen alles erzählt.
Je nach Aufgabengebiet, aber in erster Linie interessant und macht auch Spaß.
Gehalt kommt pünktlich
Siehe Kommentare.
o.g. Mängel reduzieren
Die Teamleiter setzen sich überwiegend aus Ellenbogenmentalitäten und Speichelleckern zusammen.
Siehe Überschrift.
Die Spender sind für die Geschäftsführung das, was die Kuh für den Bauern ist.
Die Spender sind aber auch leicht zu packen, ein schlechtes Gewissen machen, Schnittchen und dann sind die zufrieden, hahaha
Work Life Balance existiert im Bereich "Entnahme" nicht. Unzuverlässige Dienstpläne und Überstunden sind die Regel.
Teamleitung kannst du maximal werden.......das wars
Tarifvertrag.
Spiegelt aber meiner Meinung nach nicht die Strapazen wider denen man ausgesetzt ist.
Viel Verpackungsmüll
Kommt immer auf die Zusammenstellung an.
Furchtbar auf allen Ebenen, wenn man mal ehrlich ist.
Zumindest aus der Sicht einer normalen Angestellten.
Langes Stehen beim Termin und sitzen während der langen Fahrten, schweres heben, Temperaturen, es ist im Winter oft schweinekalt und im Sommer zu heiß und stickig auf den Terminen.
Viel arbeiten in geduckter Haltung und das Stundenlang.
Kommunikation mit den Entnahmeteams besteht im wesentlichen aus neuen Diensanweisungen
In den Schulen müssen beide geschlechter Tische rücken. Die Fahrer sind eigentlich nur Kerle.
Die Arbeit ist simpel und eintönig.
So verdient kununu Geld.