115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung, Zuverlässigkeit,
„Dicker Wasserkopf“ viele angebliche Entscheider die nichts entscheiden
Arbeitsmaterialien erneuern, mehr Transparenz schaffen und
Mal gut- mal schlecht - kommt auf die Kollegen an, der Betriebsrat lässt die Kollegen unterbesetzt raus fahren um Sitzungen abzuhalten bei denen offensichtlich nicht viel raus kommt
Sehr gut
Eher nein - viele Überstunden, wenig Mitarbeiter
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten für ältere Mitarbeiter
Gehalt passt zur Arbeit, einige Benefits sind ganz gut
Umwelt - die Mülltrennung könnte besser sein,
Manchmal vorhanden -
Meist bei vielen Kollegen nicht
Naja - geht so
Der Informationsfluss nach unten klappt gar nicht und den Teamleitern wird die Weitergabe teilweise untersagt
Kommt auf die Kollegen an - mit einigen sehr gut, trotz veraltetem Material ( Fahrzeuge, Blutmischwaagen,… ), Betriebsrat lässt die Kollegen im Regen stehen
Als Mitarbeiter wird man oft und lange im unklaren gelassen.
Klappt
Abwechslungsreiche Spendeorte
Ein zuverlässiger Arbeitgeber, bei dem es auch in den größten Krisen keine Kurzarbeit gab. Ein gutes BGM inkl. Schritte-Challenge und kostenloser Gesundheitsuntersuchungen und das Angebots des Jobrad.
Die nörgelnden Kollegen, die viele Neuerungen wie das Gesundheitskonzept vor ein paar Jahren, einfach durch ihre Nichtteilnahme undallesm schlecht Reden kaputt machen... aber dafür kann der Arbeitgeber ja nichts.
Siehe Punkt Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich arbeite hier sehr gerne.
Sehr positiv.
Immer pünktliche Bezahlung nach Tarif... was will man mehr.
Die Mülltrennung könnte etwas besser ablaufen.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und man hilft sich gegenseitig. Es gibt aber auch einige Meckerköpfe, die alles immer negativ sehen. Wenn die nicht da wären, wäre es noch besser.
Sehr gut. Hier gehört man gerne bald zu den älteren Kollegen.
In meiner Abteilung gut, jedoch höre ich da auch öfters negative Kommentare aus den anderen Abteilungen.
Hier gibt an manchmal Schwierigkeiten, ist im Großen und Ganzen aber gut.
Ein ganz wichtiger Punkt für mich. Ich bin schon sehr lange da, finde aber immer wieder interessante Aufgaben.
Wertschätzung > Gewinnmaximierung
Blutspender/Angestellte Wertschätzen
In dieser Firma wird nicht gelobt.
In vielen Abteilungen schlechte Arbeitszeiten - durch fehlendes bzw schlechtes BGM leider keine Abhilfe
kaum bis sehr schlechte/überaltete Benefits
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich!
keine/kaum Wertschätzung für erfahrene Kollegen - nichtmals Einladung zur Weihnachtsfeier (wenn es mal eine gibt)
Fehlende Kommunikation der Vorgesetzten
Vorgesetzte informieren die Mitarbeiter nur im Ausnahmefall
Frauen in wichtigen Positionen und auch sonst überdurchschnittlich vertreten
Wichtiger Arbeitgeber, wichtige Jobs - leider schlechte Führung
Noch Luft nach oben
Mir fällt aktuell nichts ein
Möchte nicht ins Detail
Macht eh keinen Sinn dazu etwas zu sagen
Kalt und diktatorisch
Das kann ich nicht beurteilen
Keine
Mitarbeiter die nichts hinterfragen werden bevorzugt
Sehr gutes Gehalt für diese simple Arbeit
Die Umwelt ist in diesem Unternehmen völlig egal
Jeder versucht mit dem Rücken an der Wand zu bleiben. Auch wenn man dafür Kollegen über die Klinge springen lassen muss
Möchte mich nicht dazu äußern
Von oben herab und bedrohlich
Unorganisiert
Ist von " oben" unerwünscht
Ist ein von alten Männern dominiertes Unternehmen
Jeden Tag die selben paar Handgriffe
Die negativen Erfahrungen und Belastungen im Arbeitsalltag überwiegen inzwischen so stark, dass es schwerfällt, verbleibende positive Aspekte überhaupt noch wahrzunehmen.
Die Situation ist mittlerweile von einer generellen, tiefgreifenden Unzufriedenheit mit dem gesamten Unternehmen geprägt. Es ist schwer, einzelne Aspekte herauszuspringen, da das gesamte System und der Betrieb als Ganzes nicht mehr funktionieren.
Der effektivste Verbesserungsvorschlag wäre eine grundlegende Umstrukturierung auf Führungsebene: Der Austausch der Geschäftsführung, relevanter Teile der Personalabteilung sowie inkompetenter Abteilungsleitungen ist dringend erforderlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein von oben nach unten vergiftetes Betriebsklima geprägt.
Das Image nach außen wird künstlich aufrechterhalten, steht jedoch im harten Kontrast zur Realität. Längst müsste bekannt sein, dass es sich hierbei um einen Arbeitgeber mit erheblichen Defiziten handelt (nach dem Prinzip: Vorne hui, hinten pf..).
Die Work-Life-Balance bewegt sich in einem akzeptablen Rahmen und bietet insoweit keinen Anlass zur Kritik. (Abteilungsabhängig).
Karrierechancen hängen ausschließlich von persönlicher Nähe und Günstlingswirtschaft zur Führungsebene ab. Interne Weiterbildungen sind zudem völlig unzureichend und bieten keinen echten Mehrwert.
Das Gehaltsniveau ist insgesamt akzeptabel, lässt jedoch Luft nach oben. Problematisch ist vor allem das intransparente und stark abweichende Lohngefälle im Vergleich zu anderen.
Das Unternehmen lässt jegliches soziale und ökologische Verantwortungsbewusstsein vermissen. Mitarbeiter werden als austauschbare Nummern behandelt, während die psychische Gesundheit der Belegschaft ignoriert wird und ein unerträglich hoher Müllberg entsteht.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich akzeptabel; dieser gegenseitige Rückhalt stellt das gegenwärtig einzig positive Element im Arbeitsalltag dar.
Der Umgang mit älteren Menschen lässt jeglichen Respekt vermissen und fügt sich nahtlos in das insgesamt defizitäre Betriebsklima ein.
Das Vorgesetztenverhalten ist inakzeptabel, respektlos und zum Teil verletzend. Hier besteht dringender Nachholbedarf in Form von Schulungen zum Thema Führungskompetenz und dem respektvollen Umgang mit Mitarbeitern.
Die generellen Arbeitsbedingungen bewegen sich auf einem durchschnittlichen Niveau, wobei durchaus Verbesserungspotenzial besteht.
Die interne Kommunikation weist erhebliche Defizite auf. Wesentliche Informationen werden unzureichend vermittelt, während irrelevante Inhalte dominieren, was zu Informationsverlusten im Arbeitsalltag führt.
Eine faire Gleichbehandlung ist nicht erkennbar. Dies führt zu spürbarer Unruhe innerhalb der Belegschaft, da berufliche Vorteile offenbar von persönlicher Nähe zur Führungsebene statt von Leistung abhängen.
Das Aufgabenspektrum bietet zwar initial interessante Anteile, geht jedoch schnell in eine stark repetitive Routine über.
Das man die Arbeitnehmer nicht mit einem Obstkorb verhöhnt da sowieso an Benefizs gespart wird.
Aufstiegschancen bekommt man mit Sympathie oder wenn man zu allem Ja sagt.
Sobald man nicht mehr zu allem Ja sagt und nicht alles hin nimmt ist man ein Störfaktor und wird mit Versetzungen und angeblichen Beschwerden raus gemobbt.
Viele Führungspositionen sollten neu besetzt werden.
Gute Atmosphäre ist überbewertet.
Mehr Schein als Sein
Arbeiten wenn die meisten frei haben.
Etwas Gutes muss es geben
Der Zudammenhslt ist da solange man von Nutzen ist.
Nach oben buckeln, nach unten treten
Kommunikation findet nur bei Fehlern statt die man gemacht hat.
Die betriebliche Altersvorsorge.
Die Aufgaben an sich sind toll.
Das man nur mit Koffer tragen der Vorgesetzten weiterkommt, jedoch nicht mit harter Arbeitsleistung.
Es wird nix gelobt!!! Mitarbeiter werden unfair behandelt.
Führungsetage müsste dringend in Münster ausgetauscht werden.
Keine Führungsqualität, kein Rückgrat, kein Resepekt der MA gegenüber,
Falsche Stellenbesetzung der AL. Keine Führungspersönlichkeiten, keine Qualifikation, kein richtiges Interesse, nur finanziell.
Eine Abteilung Seminar die Arrogant und eingebildet beim Ehrenamt auftritt und auch ist.
Dafür dass diese Abt. wenig Mehr-wert gibt, sondern nur Personalkosten verschlingt, ist heut-zu-tage schon bürokratischer LUXUS.
Krankheitsstand extremst hoch, da man nur ausgebeutet wird!
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
In Hagen, Münster und Breitscheid müssten mal Führungskräfte ausgetauscht werden. Dringend, sonst geht es noch weiter bergab.
Schlecht!
Nach aussen gut!
Nicht!
Wenn man schleimt!!!
Schlecht für die Arbeit, die man leistet!
Keins!
Jeder gönnt dem anderen nichts!
Keine gute!
Mobbing PUR
Schlecht!
Keine ehrliche!
Nö!
Ja.
Keinerlei Rückfragen bei Projekten bei den Mitarbeitern die täglich die Aufgaben stämmen. Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist wird ein Schuldiger gesucht
Wenn der Vorgesetzte vor Ort sehr angespannt, es wird sofort gesprungen.
Mit dem mobilen Arbeiten tut sich die Führungsebene sehr schwer. Keine Flexibilität bei der Arbeitszeit
Sehr gut, viel Unterstützung untereinander
Meist nur Druck von oben. Die "Lieblinge" werden sehr gefördert, die anderen eher nicht bis gar nicht. Kaun Lob meist nur Kritik
Der Vorgesetzte gibt kaum bis gar keine Infos weiter
Für Frauen nicht vorhanden. Meist werden Männer gefördert
Eher nicht
Immerhin Tarifgebunden und die Gehälter kommen pünktlich
Die Arroganz und das Vorgesetztenverhalten von vielen, nicht allen Führungskräften. Die Führungskräfte die umgänglich und Kollegial sind haben leider nichts zu melden.
Wie wäre es einfach mal die Fachleute, sprich Mitabeiter fragen, wenn darum geht Probleme zu lösen?
Vorgesetzte in Verwaltungspositionen bestimmen von oben herab was und wie gearbeitet werden muss, ohne dabei die entsprechenden Fachkenntnisse zu besitzen! Auf Fachkräfte aller Art wird kaum gehört, schon gar nicht wenn diese sich kritisch äußern.
Bei den Arbeitsgerichten offensichtlich wohl bekannt
Soll vorkommen, habe selbst noch keine erlebt.
Nur für "verdiente" Mitarbeiter
Das Unternehmen ist Tarifgebunden (TVÖD), der Tarifvertrag ist o.k., Allerdings mussten sich den die Mitarbeiter damals erstreiken, der Blutspendedienst wollte ihn eigentlich nicht.
Da ist noch sehr viel Luft nach oben
Der Zusammenhalt ist sehr gut vor allem gegen die sogenannte Obrigkeit
Generationen werden gegeneinander ausgespielt
Mischt sich überall ein und sagt auch ohne selber Fachkenntnisse zu besitzen wie Fachkräfte zu arbeiten haben.
Werden von Seiten der Führungskräfte nur schlecht entwickelt, die Mitarbeiter sind auf sich alleine gestellt.
Nur Befehle von oben herrab, keine Mitarbeiterbeteiligung
Kaum Frauen in den oberen Führungetagen
Betrachtet man nur den Job ist dieser sehr interessant
So verdient kununu Geld.