108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die betriebliche Altersvorsorge.
Die Aufgaben an sich sind toll.
Das man nur mit Koffer tragen der Vorgesetzten weiterkommt, jedoch nicht mit harter Arbeitsleistung.
Es wird nix gelobt!!! Mitarbeiter werden unfair behandelt.
Führungsetage müsste dringend in Münster ausgetauscht werden.
Keine Führungsqualität, kein Rückgrat, kein Resepekt der MA gegenüber,
Falsche Stellenbesetzung der AL. Keine Führungspersönlichkeiten, keine Qualifikation, kein richtiges Interesse, nur finanziell.
Eine Abteilung Seminar die Arrogant und eingebildet beim Ehrenamt auftritt und auch ist.
Dafür dass diese Abt. wenig Mehr-wert gibt, sondern nur Personalkosten verschlingt, ist heut-zu-tage schon bürokratischer LUXUS.
Krankheitsstand extremst hoch, da man nur ausgebeutet wird!
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
In Hagen, Münster und Breitscheid müssten mal Führungskräfte ausgetauscht werden. Dringend, sonst geht es noch weiter bergab.
Schlecht!
Nach aussen gut!
Nicht!
Wenn man schleimt!!!
Schlecht für die Arbeit, die man leistet!
Keins!
Jeder gönnt dem anderen nichts!
Keine gute!
Mobbing PUR
Schlecht!
Keine ehrliche!
Nö!
Ja.
Keinerlei Rückfragen bei Projekten bei den Mitarbeitern die täglich die Aufgaben stämmen. Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist wird ein Schuldiger gesucht
Wenn der Vorgesetzte vor Ort sehr angespannt, es wird sofort gesprungen.
Mit dem mobilen Arbeiten tut sich die Führungsebene sehr schwer. Keine Flexibilität bei der Arbeitszeit
Sehr gut, viel Unterstützung untereinander
Meist nur Druck von oben. Die "Lieblinge" werden sehr gefördert, die anderen eher nicht bis gar nicht. Kaun Lob meist nur Kritik
Der Vorgesetzte gibt kaum bis gar keine Infos weiter
Für Frauen nicht vorhanden. Meist werden Männer gefördert
Eher nicht
Immerhin Tarifgebunden und die Gehälter kommen pünktlich
Die Arroganz und das Vorgesetztenverhalten von vielen, nicht allen Führungskräften. Die Führungskräfte die umgänglich und Kollegial sind haben leider nichts zu melden.
Wie wäre es einfach mal die Fachleute, sprich Mitabeiter fragen, wenn darum geht Probleme zu lösen?
Vorgesetzte in Verwaltungspositionen bestimmen von oben herab was und wie gearbeitet werden muss, ohne dabei die entsprechenden Fachkenntnisse zu besitzen! Auf Fachkräfte aller Art wird kaum gehört, schon gar nicht wenn diese sich kritisch äußern.
Bei den Arbeitsgerichten offensichtlich wohl bekannt
Soll vorkommen, habe selbst noch keine erlebt.
Nur für "verdiente" Mitarbeiter
Das Unternehmen ist Tarifgebunden (TVÖD), der Tarifvertrag ist o.k., Allerdings mussten sich den die Mitarbeiter damals erstreiken, der Blutspendedienst wollte ihn eigentlich nicht.
Da ist noch sehr viel Luft nach oben
Der Zusammenhalt ist sehr gut vor allem gegen die sogenannte Obrigkeit
Generationen werden gegeneinander ausgespielt
Mischt sich überall ein und sagt auch ohne selber Fachkenntnisse zu besitzen wie Fachkräfte zu arbeiten haben.
Werden von Seiten der Führungskräfte nur schlecht entwickelt, die Mitarbeiter sind auf sich alleine gestellt.
Nur Befehle von oben herrab, keine Mitarbeiterbeteiligung
Kaum Frauen in den oberen Führungetagen
Betrachtet man nur den Job ist dieser sehr interessant
Verständnis für private Bedürfnisse, gut planbare Arbeitszeiten
Oft müssen wir unterbesetzt arbeiten
Dem Außendienst mehr Wertschätzung entgegen bringen
Die Bezahlung.
Im Außendienst bekommt man sehr viel von anderen Kollegen mit wie Sie „neue“ Kollegen schlecht behandeln. Eine Person hetzt andere Mitarbeiter dazu, auf eine Person zu gehen.
Wenn man mit einer Leitung sprechen möchte um Hilfe zu bekommen, braucht man nicht warten, man wird ignoriert.
Es werden viele Lügen verbreitet und nur hinterm Rücken geredet.
Wenn man höher geht um sich Hilfe zu suchen, bringt auch nichts. Denen ist es egal.
Sie sollten sich mehr für Mitarbeiter einsetzten und die Kommunikation in den griff bekommen. Die brauchen sich nicht wundern, dass die Personalmangel haben. Das ist der Schlimmste Arbeitgeber den ich je in meiner Arbeitslaufbahn hatte.
Pünktliches Gehalt, einige sehr gute Bonusangebote für Mitarbeiter, abwechslungsreiche Arbeitsorte
Zu viele Häuptlinge und zu wenig Arbeiter - dicker Wasserkopf - lange Entscheidungswege; veraltetes Material ( Fahzeuge/ Waagen,…
Mehr die Mitarbeiter in den Vordergrund stellen und weniger die Zahlen - das Unternehmen ist ja ne gGmbH und sollte nicht nur gewinnorientiert ausgerichtet sein
Sehr gut auf den Teams - die Führung lässt zu wünschen übrig, langjährige Mitarbeiter zum Teil sehr verbittert
Da ist noch sehr viel Luft nach oben
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt und man hat schnell das Ende erreicht.
Der Lohn ist im Rahmen der Tätigkeit ganz gut und immer pünktlich auf dem Konto
Umweltbewusstsein nimmt langsam zu - auch da ist noch viel Luft nach oben
Unter den Kameraden auf dem eigenen Team ist der Zusammenhalt meist sehr gut und es macht Spaß mit vielen zusammen die stressigen Termine zu bearbeiten
Ältere Kollegen müssen manchmal mehr Leistung erbringen als die jungen.
Direkte Vorgesetzte sind sehr umgänglich und je höher man kommt, desto weniger Wertschätzung bekommt man
Arbeitserleichterungen gibt es nur, wenn diese wirtschaftlich vertretbar sind und nicht wenn diese erforderlich sind
Die Mitarbeiter werden oft im unklaren gelassen
Die Arbeit an sich bleibt immer mehr oder weniger gleich - doch die Menschen, denen man begegnet sind sehr unterschiedlich, aber auch überwiegend sehr nett
Das Verhalten der Zentrumsleitung. Sehr unpersönlich, nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Die Geschäftsführung tritt häufig mit schlechter Laune auf und verbreitet eine Meinung über die Mitarbeiter die nicht zutrifft.
Mehr Personal einstellen und auch halten.
Benefits für die Mitarbeiter ausbauen.
Die Entnahme in den Mittelpunkt der Kommunikation im Unternehmen stellen. Das ist auch eine der wichtigsten Abteilungen.
Im Team und mit Gruppenleitung und Abteilungsleitung macht es spaß. Darüber hinaus eher grauenvoll
Zu viele Überstunden. Der anhaltende Personalmangel raubt einem die Energie.
Es gibt mehrere Möglichkeiten sich weiterzubilden
Bei den Kollegen, den Teamleitern, den Gruppenleitern und der Abteilungsleitung findet man immer ein offenes Ohr.
Jeder ist willkommen. Gerne auch nach dem Renteneintritt noch.
In der eigenen Abteilung top. Darüber hinaus eher gruselig.
Grundsätzlich ganz ok. Durch den anhaltenden Personalmangel ists schlimm. Zuwenig Personal, Überstunden, keine Möglichkeit sich zu erholen.
Es wird von der Geschäftsführung viel über andere Bereiche gesprochen aber sehr wenig über die Entnahme. Wo soll es hingehen? Wie Entwickelt sich unsere Abteilung?
Häufig gleiche Aufgaben aber ein sehr sinnvoller Job.
Man hat konsequent die Personalplanung des Außendienst verschlafen. Innerhalb der letzten 4 Jahre hat man über ein Dutzend Stellen im Außendienst nicht nachbesetzt. Einige der Kollegen gingen sogar ohne eine nächste Stelle in Aussicht zu haben. Aber eben dieser Außendienst der alle Konserven rein holt, sich um Spender kümmert und Tag für Tag die Probleme die an den Spendenorten entstehen (ob durch schlechte Planung oder aber Mangelnde führung) be- und weg- arbeitet, wird vernachlässigt.
Auf einmal fällt, nachdem Termine abgesagt werden mussten auf, dass mindestens 8(!) stellen fehlen.
Frech ist dann in dem Zug, auf die Nachfrage wo denn etwas für die Wertschätzung der Mitarbeiter getan wird zu antworten, dass die Wertschätzung jeden Monat am 15. Auf dem Konto ist.
Ordentliche Schulung von Team und Gruppenleitern um bei diesen auch ein Gefühl für Personalführung zu schaffen. Einige dieser Teamleiter sind im Umgangston ihrer Untergebenen und ihrer Einstellungen zur Arbeit nicht haltbar.
Eine Änderung der Arbeitszeit Verteilung auf 4 Tage wäre angebracht, da es oft 10h+ Tage gibt und so angesammelte überstunden von Ostern bis November nicht genommen werden können.
(Mehrere Mitarbeiter im Außendienst haben über Monate über eine Woche an überstunden vor sich her geschoben)
Unterirdisch
Das DRK hat ein super Image aber wenn es so weiter geht...
Nicht vorhanden
Nach der Doppelfunktion (Fahrer/Punktionskraft) hört die Leiter auf, mit glück wird man Teamleiter.
Vergütung nach TVÖD-VKA als Mitarbeiter in der Entnahme E6 bis E8
Es fallen wie überall in der Medizin große Mengen an Plastikmüll an
Gut, wenn es auch Kollegen gibt die gerne mal die Füße ziehen wenn genug Personal da ist.
Werden regelrecht "verheizt"... Zu wenigen Leuten auf zu große Termine geschickt und dann wird sich nicht gefragt warum die Krankheitszahlen so hoch sind.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Bei den Teamleitern ist es gemischt (überwiegend gute Mitarbeiter) aber spätestens die höheren Führungsebenen lassen das Schiff mit Anlauf in den Eisberg steuern.
Siehe Unten + schlechte Arbeitszeit, es wird zu 95% in einem Korridor von 10-23:00 gearbeitet.
Von oben nach unten schlecht, man wird nicht an den großen Prozessen bzw. Dem Ausblick auf das was kommt mitgenommen und wird im Außendienst oft vor vollendete Tatsachen gestellt (hat sich marginal verbessert)
Die Arbeit am Spender ist gut, macht spaß und bietet Abwechslung
Pünktliches Gehalt
Die Führungsriege. Die TL geben sich noch Mühe. Ab der Gruppenleitung hört es Schlagartig auf. Ab hier ist Wertschätzung ein Fremdwort
Aufwachen
Leider von Stress und Überlastungsdruck geprägt
Besser als es sein würde wenn manche wüssten
Unterirdisch. Glaubt bitte nicht das Überstunden durch unfähige Planung in irgendeiner Form Abgefeiwrt werden können. Das ist durch Personalflucht nicht möglich
War möglich
Nennen wir es Schmerzensgeld im Entnahmeaussendienst
Medizinsektor ist hat 1x Nutzung
So lala. Gibt fleißige und faule
Keine Ahnung. Ich bin noch jung
Bis Teamleiter O. K. Darüber hinaus ein Horror
Einseitig und Sturr
Scheint hier wohl eine Einbahnstraße zu sein. Anfragen per Mail werden hier telefonisch beantwortet damit man ja nichts Nachvollziehen kann
Absolut OK. Faule und fleißige sind gleichberechtigt
Alles in SOP‘S festgelegt. 0 Verhandlungsspielraum
Aufgabenreichtum, Flexibilität, Innovation , Krisensicher sehr gut geführtes Unternehmen
Es wird zu sehr genörgelt. Sollen doch bitte alle Nörgler dort arbeiten wo diese hinpassen. Das würde zu einer Ruhe in unserem schönen Unternehmen führen.
So verdient kununu Geld.