Da geht’s nur ums Äußere. Alle tun super höflich und nett, aber das ist total unecht. Hinterm Rücken wird gelästert und
Verbesserungsvorschläge
Ich würde dem Arbeitgeber empfehlen, sicherzustellen, dass seine Mitarbeitenden die Werte des Roten Kreuzes wirklich leben – und sie nicht nur nach außen hin vortäuschen.
Arbeitsatmosphäre
Die sind total neidisch und sehen dich gleich als Konkurrenz. Am liebsten würden sie wollen, dass du gehst, damit sie ihre Ruhe haben.
Image
Für sie zählt vor allem das Image, die Qualität scheint keine wirkliche Bedeutung zu haben.
Kollegenzusammenhalt
Wie gesagt, die Kollegen sind toxisch – nicht nur zu den Neuen, sondern auch untereinander. Wenn wichtige Positionen von Leuten besetzt sind, die schwierig, unreif, überambitioniert und voller Komplexe sind, entsteht natürlich Unruhe im ganzen Team. Schade, dass sie so heuchlerisch sind und sich mit der Leitung so gut stellen.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Arbeitsumfeld ist von Heuchelei, emotionaler Distanz, Konkurrenzdenken und Unehrlichkeit geprägt.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten war anfangs scheinbar freundlich, aber im Nachhinein merkt man, dass es nicht ehrlich gemeint war. Später wollten sie die Wahrheit gar nicht mehr hören und haben die Realität ignoriert, nur um ihren Plan umzusetzen – mich zu entlassen, weil sie mich offenbar nur vorübergehend gebraucht haben.
Kommunikation
Die Kommunikation hätte wahrscheinlich gut laufen können, wenn echtes Interesse von den anderen da gewesen wäre. Aber wenn jemand dort einmal entschieden hat, dass er dich nicht mag, dann versucht er leider manchmal, dich schlecht dastehen zu lassen.
Gleichberechtigung
Es gibt dort leider keine faire Behandlung. Aussagen von langjährigen Mitarbeitenden werden sofort geglaubt, während die Meinung neuer Kolleginnen und Kollegen kaum berücksichtigt wird. Man hat den Eindruck, dass das Ganze von Anfang an so geplant ist – dass sie Mitarbeitende nur befristet einstellen und später Vorwände finden, um die Verträge nicht zu verlängern.

