151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Besonders enttäuschend ist, dass dieses Unternehmen einst mein Wunscharbeitgeber war, doch hinter der Fassade zeigte sich ein System, das toxische Strukturen nicht nur duldet, sondern durch fehlende Kontrolle sogar begünstigt. Wer sich engagiert, stößt schnell an Grenzen, während andere sich ungestört durchmogeln können. Da habe ich viel mehr vom DRK erwartet!
Ich habe meine Kritikpunkte schriftlich mitgeteilt und sehe, dass es bis heute keine Konsequenzen gab.
Es gibt unzählige Fachbücher und Best Practices zu moderner Unternehmensführung und Mitarbeitermanagement. Wer sich wirklich verbessern will, findet dort alle Antworten.
Nach außen freundlich und werteorientiert, intern jedoch geprägt von fehlender Führung, Intransparenz und toxischen Dynamiken. Einzelne Personen nutzten die mangelnde Kontrolle, um sich Vorteile zu verschaffen, während engagierte Mitarbeitende schnell an ihre Grenzen stießen oder das Unternehmen verließen.
Für diejenigen, die sich geschickt aus der Verantwortung zogen, war die Work-Life-Balance hervorragend – lange Pausen, frühes Gehen und kaum Kontrolle. Wer hingegen wirklich arbeiten wollte, musste nicht nur die eigene, sondern oft auch die liegengebliebene Arbeit der anderen auffangen.
Wird ermöglicht.
Standard
Als NGO wirbt das Unternehmen mit sozialen Werten, doch intern wurde vieles nur nach außen hin gelebt. Umweltbewusstsein spielte kaum eine Rolle, und echte soziale Verantwortung zeigte sich nicht immer im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden.
Der Kollegenzusammenhalt litt unter einer toxischen Dynamik – viel Lästerei, ständiges Motzen und wenig echte Zusammenarbeit. Das geht besser!
Der Vorgesetzte war inkompetent, desinteressiert und mehr mit Selbstinszenierung als mit echter Führung beschäftigt. Er verhielt sich oft unangemessen und machte wiederholt anzügliche Bemerkungen, die mein Privatleben betrafen.
Die Arbeitsbedingungen waren durch das ständige Martinshorn und die allgemeine Unruhe auf dem Flur oft laut und unkonzentriert. Während einige Mitarbeitende höhenverstellbare Schreibtische hatten, blieb uns dieser Luxus verwehrt – im Sommer war es zudem unerträglich heiß.
Die Kommunikation war oft intransparent und abhängig von Einzelpersonen, wodurch wichtige Informationen entweder zurückgehalten oder unkoordiniert weitergegeben wurden. Kritik oder Verbesserungsvorschläge verpufften, da es keine echte Feedbackkultur gab und problematische Strukturen stillschweigend geduldet wurden. Wurde Kritik geäußert, wurde der Vorgesetzte schnell laut und ungehalten und drohte mit Sanktionen.
Interessante Aufgaben blieben der Kollegin vorbehalten, während für mich nur die monotonen, ungeliebten Arbeiten übrig blieben.
Die Ausstattung der Büros und Fahrzeuge, die zentrale Lage.
Alles was ich oben geschrieben habe. Aus Liebe zum Menschen gilt gefühlt nicht für die eigenen Mitarbeiter.
Von einer Führungskultur des Drucks und der Angst weg hin zu einer ehrlichen und aufrichtigen Kultur.
Selten so ein Umfeld erlebt, durchweg schlechte Stimmung, geprägt von Misstrauen, Unmut und Motivationslosigkeit.
Nach außen Ohho - Innen wird arg gegen den Arbeitgeber gewettert. Das eigene Leitbild sogar in Frage festellr
Wenig - seitens der Vorgesetzten wird viel Druck ausgeübt, was dazu führt dass man das Privatleben häufig hinten anstellt.
Wenig Fördermöglichkeiten - wenn gespart werden kann, freut man sich. Fortbildungen werden also nicht aktiv beworben, eher muss man dafür kämpfen.
TVÖD - aber im Vergleich zum restlichen öffentlichen Dienst eher niedrige Eingeuppuerung
Wird gar nicht wahrgenommen. Fängt schon bei fehlender Mülltrennung an, kein Bewusstsein fürs Energiesparen - vieles läuft auf Standby nach Feierabend weiter. Kein Unweltpapier zum Drucken, bei Einkäufen wird immer nur der Preis, keine Umweltaspekte berücksichtigt.
Untereinander unterstützt man sich auf der Ebene des Teams. Wenngleich sich häufig Allianzen und Gruppen bilden die sich gegen bestimmte Themen auflehnen.
Grundsätzlich gut. Werden respektiert, lange Beschäftigt und auch eingestellt.
Nicht mal einen Stern hat das Verhalten verdient. Konsequentes Misstrauen, kaum Verantwortungsübernahme, wenig Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und deren Arbeit und Leistung. Zudem werden Unwahrheiten gezielt eingesetzt um Leute gegeneinander auszuspielen.
Ausstattung der Arbeitsplätze ist Top. Die gesamte Umgebung sehr modern. Großraumbüros halte ich für unpassend und anstrengend.
Informationen werden eher mit der Gießkanne völlig ungefiltert verteilt als zielgerichtet adressiert. Vieles geht unter, man muss sich seine Informationen fast immer selber beschaffen.
Kaum zu spüren. Es wird mit vielerlei Maß an den unterschiedlichsten Stellen gemessen. Ob Urlaub, Elternzeit, Freizeitausgleich, Rücksicht auf Eltern oder viele andere Dinge - es wird jeder anders behandelt. Das führt zu großem Unmut.
Die Aufgaben ansich könnten sehr spannend sein - das Arbeitsumfeld trübt jedoch das Gesamtbild enorm.
Nix
Rassism u s
Führungskräfte müssen lernen, Mitarbeiter nicht länger zu diskriminieren.
1.Verbesserung der Kommunikationsstrukturen
Es sollte eine offene, transparente und wertschätzende Kommunikation etabliert werden. Regelmäßige Teamgespräche, in denen Anliegen, Probleme und Verbesserungsvorschläge gemeinsam besprochen werden können, könnten dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen innerhalb des Teams wieder aufzubauen.
2. Klare und nachvollziehbare Führungsstrukturen
Entscheidungen bezüglich Leitungsfunktionen und Zuständigkeiten sollten transparent kommuniziert und nachvollziehbar gemacht werden. Mitarbeitende benötigen Klarheit darüber, welche Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Erwartungen an Führungskräfte gestellt werden.
3. Stärkung des Teamzusammenhalts
Durch gezielte Teamentwicklungsmaßnahmen, gemeinsame Aktivitäten oder moderierte Gespräche könnte das Miteinander verbessert werden. Ziel sollte sein, wieder mehr Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und einen respektvollen Umgang im Team zu fördern.
4. Gleichwertige Wertschätzung aller Mitarbeitenden
Alle Mitarbeitenden sollten unabhängig von persönlichen Beziehungen oder individuellen Näheverhältnissen gleichberechtigt wahrgenommen und behandelt werden. Eine faire Anerkennung der Leistungen und ein respektvoller Umgang sind wichtige Grundlagen für ein motiviertes Team.
5. Verlässlicher Umgang mit Konflikten
Konflikte und wiederkehrende Probleme sollten frühzeitig aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet werden. Gespräche mit Mitarbeitenden sollten nicht nur stattfinden, sondern auch zu konkreten Maßnahmen und nachvollziehbaren Veränderungen führen.
6. Stärkere Präsenz und Unterstützung durch die Führungsebene
Die Mitarbeitenden wünschen sich eine Führung, die erreichbar ist, zuhört und aktiv Lösungen begleitet. Eine regelmäßige Rückmeldung seitens der Leitung und Bereichsleitung kann helfen, Vertrauen zurückzugewinnen und die Arbeitszufriedenheit zu steigern.
Ziel sollte es sein, gemeinsam wieder eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich Mitarbeitende wertgeschätzt fühlen, gerne zusammenarbeiten und sich mit der Einrichtung identifizieren können.
Durch den Leitungswechsel sowie mehrere Veränderungen im Team ist im gesamten Haus eine deutliche Unzufriedenheit entstanden. Die allgemeine Stimmung wird zunehmend als belastend wahrgenommen. Unsicherheiten, fehlende Transparenz und unterschiedliche Wahrnehmungen im Umgang mit Mitarbeitenden führen dazu, dass sich viele Kollegen nicht ausreichend gesehen und wertgeschätzt fühlen. Es besteht der Wunsch nach mehr Stabilität, Klarheit und einer Führung, die das gesamte Team gleichermaßen berücksichtigt.
Das Image ist aufgrund der Größe des Trägers besser als es tatsächlich ist. Es handelt sich um einen wirtschaftlich geprägten Träger.
Gehalt nach TVÖD also kein verhandlungsbasis
Der Zusammenhalt im Team hat durch die Veränderungen und die entstandenen Spannungen gelitten. Unterschiedliche Wahrnehmungen über Bevorzugungen und den Umgang miteinander führen zu Konflikten und Unsicherheiten unter den Mitarbeitenden. Es entsteht teilweise das Gefühl, dass nicht alle Kollegen gleichermaßen unterstützt und wertgeschätzt werden. Um den Zusammenhalt wieder zu stärken, braucht es mehr gegenseitigen Respekt, Vertrauen und eine gemeinsame Teamkultur.
Das Verhalten der Führungskräfte wird von mehreren Mitarbeitenden kritisch wahrgenommen. Die Entscheidung, die Co-Leitung einzusetzen, ist für viele nicht nachvollziehbar. Es besteht der Eindruck, dass eine bestimmte Kollegin durch eine besondere persönliche Nähe zur Co-Leitung bevorzugt behandelt wird, während andere Mitarbeitende weniger Anerkennung erfahren. Dadurch entsteht bei einigen Kollegen das Gefühl, nicht gleichwertig wahrgenommen zu werden.
Auch die Kommunikation und Reaktion der Hauptleitung wird teilweise als unzureichend erlebt. Mitarbeitende haben den Eindruck, dass Probleme zwar thematisiert werden, aber keine nachhaltigen Maßnahmen folgen. Mehrere Gespräche mit der Bereichsleitung haben bisher keine konkreten Ergebnisse oder spürbaren Verbesserungen gebracht.
Aus Sicht vieler Mitarbeitender besteht daher ein deutlicher Bedarf an mehr Transparenz, klaren Entscheidungen, einer wertschätzenden Führung und einer Verbesserung der Kommunikationsstrukturen.
Die Kommunikation innerhalb des Hauses wird aktuell als problematisch erlebt. Es haben sich Strukturen entwickelt, in denen Mitarbeitende häufig über andere Kollegen sprechen, wodurch eine Lästerebene entstanden ist, die das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Offene und direkte Gespräche finden aus Sicht vieler Mitarbeitender zu wenig statt. Anliegen werden zwar angesprochen, führen jedoch häufig nicht zu erkennbaren Veränderungen.
Läuft gut
Den respektvollen Umgang miteinander und die flachen Hirachien
Bessere Vergütung für Azubis in Produktiv Schichten.
Normal
Sehr gut
Nicht sehr zufrieden
Gut
Sehr gut
Normal
Toll
Gut
Voll
Die Bezahlung
Guten Mitarbeiter kündigen freiwillig oder werden gekündigt und es juckt die nicht.
Leitung raus sowas unmenschlichen und sowas im Sozialberuf. Toxischer Arbeitgeber.
Am Anfang alles gut. Leider wird sehr viel gelästert und Stille post gespielt unter Kollegen und Vorgesetzten.
Hat einen sehr schlechten Ruf auch bei Pflegeschüler
Sowas kennen die nicht
Es werden versprechen gemacht die nicht eingehalten werden.
Ganz nett aber nicht die Welt
Sowas kennen die nicht
Gruppenbildung wohl eher und lästern unter Kollegen.
Da es leider nicht mehr so viele gibt da Dauerkrank vom Job
Einfach ohne Worte, wenn Mitarbeiter als Behindert hinter dem Rücken bezeichnet werden, sagt ja viel aus. Es gibt auch so die Lieblinge zum lästern.
Da Neubau ganz gut
Überhaupt nicht
Gibt es von Vorgesetzten nicht, besonders von PDL nicht
Es wird nur verlangt Tag täglich zu funktionieren und den Mund zu halten.
Ich würde dem Arbeitgeber empfehlen, sicherzustellen, dass seine Mitarbeitenden die Werte des Roten Kreuzes wirklich leben – und sie nicht nur nach außen hin vortäuschen.
Die sind total neidisch und sehen dich gleich als Konkurrenz. Am liebsten würden sie wollen, dass du gehst, damit sie ihre Ruhe haben.
Für sie zählt vor allem das Image, die Qualität scheint keine wirkliche Bedeutung zu haben.
Wie gesagt, die Kollegen sind toxisch – nicht nur zu den Neuen, sondern auch untereinander. Wenn wichtige Positionen von Leuten besetzt sind, die schwierig, unreif, überambitioniert und voller Komplexe sind, entsteht natürlich Unruhe im ganzen Team. Schade, dass sie so heuchlerisch sind und sich mit der Leitung so gut stellen.
Das Arbeitsumfeld ist von Heuchelei, emotionaler Distanz, Konkurrenzdenken und Unehrlichkeit geprägt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war anfangs scheinbar freundlich, aber im Nachhinein merkt man, dass es nicht ehrlich gemeint war. Später wollten sie die Wahrheit gar nicht mehr hören und haben die Realität ignoriert, nur um ihren Plan umzusetzen – mich zu entlassen, weil sie mich offenbar nur vorübergehend gebraucht haben.
Die Kommunikation hätte wahrscheinlich gut laufen können, wenn echtes Interesse von den anderen da gewesen wäre. Aber wenn jemand dort einmal entschieden hat, dass er dich nicht mag, dann versucht er leider manchmal, dich schlecht dastehen zu lassen.
Es gibt dort leider keine faire Behandlung. Aussagen von langjährigen Mitarbeitenden werden sofort geglaubt, während die Meinung neuer Kolleginnen und Kollegen kaum berücksichtigt wird. Man hat den Eindruck, dass das Ganze von Anfang an so geplant ist – dass sie Mitarbeitende nur befristet einstellen und später Vorwände finden, um die Verträge nicht zu verlängern.
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