FSJ: Technischer Außendienst
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einem wird sehr viel Raum gegeben und vertraut
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich war eigentlich privat eingebunden, allerdings musste ich mir eine andere Lösung dafür suchen, da ich zum Großauftrag musste und nicht wegbleiben durfte
Verbesserungsvorschläge
Zum Wort stehen und Kritik/ Bitten zu Herzen nehmen
Arbeitsatmosphäre
Bei Beendigung der Zusammenarbeit hatte ich ein sehr schlechtes Bild vom Arbeitgeber. Retrospektiv: Im Wesentlichen neutral bis gut, selten schlecht
Image
Man wurde von den besuchten Menschen beinahe immer sehr positiv dargestellt, selten wurde man schlecht von den Menschen behandelt
Work-Life-Balance
Vier Tage wurde lang gearbeitet, um am fünften Tag früher zu gehen. Bei seltenen Notfällen, wie starkem Gewitter, wurden wir gebeten im Sinne der Menschen Überstunden zu leisten, hätte allerdings auch gehen dürfen, hätten wir es gewollt.
Karriere/Weiterbildung
Wurde angeboten, war allerdings unattraktiv. Hätte es retrospektiv, eventuell, annehmen sollen.
Gehalt/Benefits
FSJler-Gehalt. Es wurde das Maximum ausgezahlt, war freiwillig vom DRK
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bspw.: Die Nutzung von E-Wagen
Kollegenzusammenhalt
Eigentlich positiv, aber einerseits gab es Kollegen, welche dessen Fehler auf die FSJler abwälzten und einmal wurde uns nur die Illusion einer Wahl bei einem Großprojekt gegeben. Junge Kollegen waren gefühlt für die älteren kaum etwas wert und wurden gelegentlich als inkompetent dargestellt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen wurden, aus meiner Perspektive, sehr gut eingebunden
Vorgesetztenverhalten
Im Wesentlichen gut, häufig hilfsbereit, aber die Anwesenheit der Leitenden war nicht besonders transparent. Im Besonderen die oben genannte Illusion war äußerst schade. Die versprochene Entschädigung galt nur, wenn auch andere, welche nicht beteiligt waren, diese bekämen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich diese je erhalten habe.
Arbeitsbedingungen
Im Wesentlichen gut, selten wird Druck ausgeübt
Kommunikation
Im Wesentlichen gut, hin und wieder wollte man mich nicht verstehen
Gleichberechtigung
Im Wesentlichen wurden alle gleich behandelt. Nur unter der manchen Kollegen war dies nicht zwangsläufig gegeben.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind immer vergleichbar, aber die besuchten Menschen waren beinahe immer sehr nett, was mir sehr geholfen hat. Selten gab es Akkordarbeit, um Werbung vorzubereiten.

